Die Kündigung der Mietwohnung liegt im Briefkasten, der Auszugstermin rückt näher, doch alle Wohnungsanfragen bleiben unbeantwortet. Besichtigungen enden mit Absagen, der Druck steigt. Und plötzlich steht nicht mehr nur die Frage im Raum, wohin man zieht, sondern ob man überhaupt rechtzeitig eine neue Bleibe findet. Räumungsklage und keine neue Wohnung, was nun?
In dem aktuell angespannten Wohnungsmarkt ist das kein Einzelfall, denn immer häufiger eskaliert der Konflikt zwischen Vermieter und Mieter bis vor das Amtsgericht. So gingen allein in Berlin im Jahr 2024 mehr als 7.500 Räumungsklagen bei den Amtsgerichten ein, wovon ca. 1/3 tatsächlich zu einer Zwangsräumung führten. In solchen Fällen geht es für die Betroffenen um handfeste Folgen: Welche Schritte sind im Verfahren der Räumungsklage typisch? Welche Rechte bestehen? Und was passiert eigentlich wenn Kinder betroffen sind?
Gerade wenn trotz ernsthafter Suche keine Ersatzwohnung gefunden wird, stellt sich die Härtefallfrage. In manchen Fällen kann eine erfolglose Wohnungssuche den Betroffenen über den Vollstreckungsschutz schützen. Dieser Beitrag zeigt, wie eine Räumungsklage abläuft, welche rechtlichen Hürden es gibt, wer die Kosten trägt und wann das Gesetz den Mieter schützt.


Das in der sogenannten (deutschen) Demokratie Menschen auch unverschuldet in die Obdachlosigkeit geräumt werden können, beispielsweise, weil Behörden Fehler machen (Jobcenter versäumt Zahlungstermine), ist eine Schande für Land und natürlich den Begriff.
Das die sog. “demokratischen Parteien” dieses Problem nicht angehen oder nicht angehen wollen, zeugt davon, das der Begriff “Demokratie” ebenso verbraucht ist, wie Sozialismus und Kommunismus und Artikel 1 GG eine leere Worthülse ist, die tagtäglich durch die Realität widerlegt wird.
Die Beiträge von Max gefallen mir am besten!