AEG
Ausfertigungsdatum: 27.12.1993
Vollzitat:
“Allgemeines Eisenbahngesetz vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378, 2396; 1994 I S. 2439), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17. Juli 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 164) geändert worden ist”
| Stand: | Zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 17.7.2025 I Nr. 164 |
Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise
(+++ Textnachweis ab: 1.1.1994 +++)
(+++ Amtlicher Hinweis des Normgebers auf EG-Recht:
Umsetzung der
EURL 2016/797 (CELEX Nr: 32019L0797) vgl. G v. 16.3.2020 I 501
EURL 2016/798 (CELEX Nr: 32019L0798) vgl. G v. 16.3.2020 I 501
+++)
Das G wurde als Artikel 5 G 930-8 v. 27.12.1993 I 2378 (ENeuOG) vom Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates beschlossen. Es ist gem. Art. 11 Abs. 1 Satz 1 dieses G am 1.1.1994 in Kraft getreten.
im Sinne des Eisenbahnregulierungsgesetzes betreibt.
genügen.
Eisenbahnen sind zudem verpflichtet, die Eisenbahninfrastruktur sicher zu bauen und in betriebssicherem Zustand zu halten.
auf Grund anderer Gesetze und Verordnungen des Bundes. Folgende Zulassungen nach Satz 1 Nummer 1 dürfen nur im Benehmen mit der zuständigen Wasserbehörde erteilt werden:
Von der Überwachung durch das Eisenbahn-Bundesamt nach Satz 1 Nummer 2 ausgenommen ist die Gewässeraufsicht nach § 100 des Wasserhaushaltsgesetzes für Betriebsanlagen der Eisenbahnen des Bundes, die Anlagen im Sinne des § 36 Absatz 1 des Wasserhaushaltsgesetzes sind. § 5 Absatz 5 bleibt unberührt.
Das Instandhaltungssystem der Stellen, die zuständig sind für die Instandhaltung von Eisenbahnfahrzeugen, die im übergeordneten Netz verkehren, richtet sich nach den Anforderungen des Artikels 14 Absatz 3 Satz 1 bis 3 der Richtlinie (EU) 2016/798. Satz 3 gilt nicht für die Instandhaltung von Eisenbahnfahrzeugen, die ausschließlich für historische oder touristische Zwecke genutzt werden oder die auf Eisenbahninfrastrukturen nach § 2b Absatz 1 Nummer 1 bis 4 betrieben werden und ausschließlich bis in den Übergangsbahnhof des übergeordneten Netzes fahren. Die Stellen für die Instandhaltung von Eisenbahnfahrzeugen, die nicht von der Verpflichtung nach Satz 3 erfasst sind, haben in geeigneter Weise Regelungen zur Erfüllung der Anforderungen der öffentlichen Sicherheit festzulegen.
Prüfsachverständige werden anerkannt, sofern sie die erforderliche Fachkompetenz besitzen, zuverlässig und vom Auftraggeber unabhängig sind. Ihre Tätigkeit wird überwacht. Das Nähere zu Anerkennung und Überwachung regelt eine Rechtsverordnung im Sinne des § 26 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1f.
überwacht.
Im Falle des Satzes 1 Nr. 2 können die beteiligten Länder etwas anderes vereinbaren.
Der Bund nimmt die Aufgaben nach Satz 1 durch die für die Eisenbahnaufsicht nach Absatz 2 Satz 1 zuständige Bundesbehörde als Sicherheitsbehörde wahr. Anerkennungen nach Satz 1 erteilt die Sicherheitsbehörde auf Antrag. Unbeschadet des Satzes 1 Nummer 1 Buchstabe a und b obliegt dem Bund die Wahrnehmung der Aufgaben einer benannten Stelle sowie einer bestimmten Stelle, wenn solche Stellen nach dem Recht der Europäischen Union im Zusammenhang mit dem interoperablen Eisenbahnsystem einzurichten sind. Hierzu werden bei der für die Eisenbahnaufsicht nach Absatz 2 Satz 1 zuständigen Bundesbehörde eine benannte Stelle und eine bestimmte Stelle eingerichtet.
für die Erteilung von Triebfahrzeugführerscheinen und Zusatzbescheinigungen und deren Überwachung sowie die Führung jeweils eines Registers hierüber;
Der Bund nimmt die Aufgaben nach Satz 1 durch die für die Eisenbahnaufsicht nach Absatz 2 Satz 1 zuständige Bundesbehörde als Sicherheitsbehörde wahr.
Hat das Eisenbahnverkehrsunternehmen seinen Sitz im Ausland, ist im Schienenpersonennahverkehr die Behörde des Landes zuständig, in dem der nach der Streckenlänge überwiegende Teil der genutzten Eisenbahninfrastruktur liegt. Die zuständige Genehmigungsbehörde trifft ihre Entscheidung nach Anhörung der Genehmigungsbehörden der vom Anwendungsbereich eines Tarifs berührten Länder.
Die Auskünfte sind wahrheitsgemäß und nach bestem Wissen zu erteilen. Der zur Auskunft Verpflichtete kann die Auskunft auf solche Fragen verweigern, deren Beantwortung ihn selbst oder einen der in § 383 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 der Zivilprozessordnung bezeichneten Angehörigen der Gefahr strafrechtlicher Verfolgung oder eines Verfahrens wegen einer Ordnungswidrigkeit aussetzen würde.
zu gewähren, soweit dies für die Erreichung des Untersuchungszwecks erforderlich ist. Die Sätze 1 und 2 gelten für Anlagen, Einrichtungen, Fahrzeuge der Bundeswehr und deren Ladung sowie Angehörige der Bundeswehr nur insoweit, wie Belange der militärischen Sicherheit nicht beeinträchtigt werden.
Die Möglichkeit eines zivilrechtlichen Rückgriffs auf den Verursacher des gefährlichen Ereignisses bleibt unberührt.
erforderlich ist. Ferner ist eine Übermittlung der in § 5d Absatz 1 bezeichneten Informationen und Daten an die zuständigen Polizeibehörden zum Zweck der Information von Angehörigen der vom gefährlichen Ereignis Betroffenen zulässig, soweit dies zur Wahrung berechtigter Interessen dieser Personen erforderlich ist.
Keiner Unternehmensgenehmigung bedürfen
zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt worden ist.
bestandskräftig festgesetzt wurde.
gilt der Nachweis der Zuverlässigkeit und der finanziellen Leistungsfähigkeit als erbracht. Satz 1 gilt auch für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und Vertragsstaaten des Abkommens vom 2. Mai 1992 über den Europäischen Wirtschaftsraum und die entsprechenden Gebietskörperschaften solcher Mitgliedstaaten oder Vertragsstaaten.
nicht am Eisenbahnbetrieb auf dem übergeordneten Netz teilnehmen. Auf Eisenbahninfrastrukturen nach § 2b Absatz 1 Nummer 1 bis 4 dürfen Eisenbahnverkehrsunternehmen bis in den Übergangsbahnhof des übergeordneten Netzes ohne Sicherheitsbescheinigung am Eisenbahnbetrieb teilnehmen. Für die Teilnahme am Eisenbahnbetrieb auf dem übergeordneten Netz mit Fahrzeugen, die ausschließlich für historische oder touristische Zwecke genutzt werden, bedarf es keiner Sicherheitsbescheinigung.
bedarf der Anerkennung durch die zuständige Behörde nach Maßgabe einer auf Grund des § 26 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4, 5 und 15 ergangenen Rechtsverordnung. Satz 1 gilt nicht für Eisenbahnen, die Schulungseinrichtungen nach Satz 1 Nummer 1 betreiben, wenn ihnen eine Sicherheitsbescheinigung oder Sicherheitsgenehmigung erteilt worden ist oder sie einen Eisenbahnbetriebsleiter bestellt haben, dessen Bestellung durch die zuständige Eisenbahnaufsichtsbehörde bestätigt worden ist.
der Erlaubnis der Aufsichtsbehörde. Die Erlaubnis wird erteilt, wenn die Anforderungen an Eisenbahnen nach diesem Gesetz und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen sowie nach etwaigen eisenbahnrechtlichen Vorschriften des jeweiligen Landesrechts erfüllt sind. § 38 Absatz 2 bleibt unberührt.
bedarf einer Instandhaltungsstellen-Bescheinigung nach Artikel 7 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/779. Satz 1 gilt nicht für die Instandhaltung von Eisenbahnfahrzeugen, die nur für historische oder touristische Zwecke genutzt werden oder die auf Eisenbahninfrastrukturen nach § 2b Absatz 1 Nummer 1 bis 4 betrieben werden und ausschließlich bis in den Übergangsbahnhof des übergeordneten Netzes fahren.
so hat es dies bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu beantragen. Dabei hat es darzulegen, dass ihm der Betrieb der Infrastruktureinrichtung nicht mehr zugemutet werden kann und Verhandlungen mit Dritten, denen ein Angebot für die Übernahme der Infrastruktureinrichtung durch Verkauf oder Verpachtung zu in diesem Bereich üblichen Bedingungen gemacht wurde, erfolglos geblieben sind. Bei den Übernahmeangeboten an Dritte sind Vorleistungen angemessen zu berücksichtigen. Die zuständige Aufsichtsbehörde kann bei einem Antrag auf dauernde Einstellung des Betriebes einer Serviceeinrichtung, eines Personenbahnsteigs oder einer Laderampe entscheiden, dass eine Bekanntgabe nach Absatz 1a entbehrlich ist, wenn die Serviceeinrichtung, der Personenbahnsteig oder die Laderampe in den letzten 24 Monaten vor der geplanten Betriebseinstellung nicht zweckentsprechend genutzt wurde und kein Antrag auf Nutzung gestellt oder eine entsprechende Absicht dem Betreiber bekannt ist.
In der Bekanntmachung sind Angaben für die betriebswirtschaftliche Bewertung dieser Infrastruktur aufzunehmen. Nach der Veröffentlichung können Dritte das öffentliche Eisenbahninfrastrukturunternehmen binnen einer Frist von drei Monaten zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Im Angebot ist die Bestimmung der abzugebenden Grundstücke und Infrastruktureinrichtungen für Eisenbahnzwecke und deren Ertragswert bei der Preisbildung angemessen zu berücksichtigen. Bei der Bemessung des Pachtzinses ist maßgeblich der Ertragswert zu berücksichtigen. Das Angebot muss den Anschluss an die angrenzende Schieneninfrastruktur umfassen.
Im Falle des Satzes 1 Nummer 2 Buchstabe c muss die selbstschuldnerische Bürgschaft oder gleichwertige Deckungszusage geschädigten Dritten einen Direktanspruch gegen die Gebietskörperschaft oder den Gemeindeverband gewähren; das ersatzpflichtige Eisenbahninfrastrukturunternehmen und die Gebietskörperschaft oder der Gemeindeverband haften als Gesamtschuldner.
Dieses ist zuständige Stelle im Sinne des § 117 Absatz 2 Satz 1 des Versicherungsvertragsgesetzes.
Die am 16. November 2007 bestehenden Verpflichtungen zur Zahlung zusätzlicher Leistungen im Sinne des Satzes 1 Nr. 1 und 2 werden zum 1. Januar 2008 aufgehoben. Soweit auf Grund einer solchen Verpflichtung bis zum 31. Dezember 2007 Leistungspflichten begründet worden sind, bleibt es bei der Ausgleichspflicht nach Satz 1 Nr. 1 und 2.
Erstreckt sich der Verkehr auch auf das Gebiet eines anderen Landes, so wird dem Ausgleich der Teil der Leistungen zugrunde gelegt, der in dem jeweiligen Land erbracht wird.
auf Vorschlag oder mit Zustimmung des Vorhabenträgers und auf dessen Kosten beauftragen. § 73 Absatz 9 des Verwaltungsverfahrensgesetzes bleibt unberührt. Die Entscheidung über den Planfeststellungsantrag verbleibt bei der zuständigen Behörde.
Für die in Satz 1 Nummer 1 bis 6 genannten Einzelmaßnahmen ist keine weitere baurechtliche Zulassung erforderlich; landesrechtliche Regelungen bleiben unberührt. Werden durch das Vorhaben private oder öffentliche Belange einschließlich der Belange der Umwelt berührt, kann der Träger des Vorhabens die Feststellung des Planes nach Absatz 1 Satz 1 beantragen. Ungeachtet dessen hat sich der Träger des Vorhabens vor Durchführung einer Einzelmaßnahme im Sinne des Satzes 1 Nummer 1 und 2 durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr vor der Durchführung bestätigen zu lassen, dass keine militärischen Belange entgegenstehen. Kann für das Vorhaben die Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung bestehen, hat der Träger des Vorhabens bei der Planfeststellungsbehörde den Antrag nach § 5 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung zu stellen. Satz 1 Nummer 1 und 2 ist nur anzuwenden, wenn die zuständige Behörde feststellt, dass Vorgaben über die Errichtung und über wesentliche Änderungen von Anlagen eingehalten sind, die in einer elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder betreffenden und auf Grund von § 23 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1, 2 und 4 in Verbindung mit § 48b des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 2002 erlassenen Rechtsverordnung enthalten sind.
In der vorläufigen Anordnung sind die Auflagen zur Sicherung dieser Interessen und der Umfang der vorläufig zulässigen Maßnahmen festzulegen. Sie ist den anliegenden Gemeinden sowie den Beteiligten zuzustellen oder öffentlich bekannt zu machen. Sie ersetzt nicht die Planfeststellung. § 17 bleibt unberührt. Soweit die vorbereitenden Maßnahmen oder Teilmaßnahmen zum Bau oder zur Änderung durch die Planfeststellung für unzulässig erklärt sind, ordnet die Planfeststellungsbehörde gegenüber dem Träger des Vorhabens an, den früheren Zustand wiederherzustellen. Dies gilt auch, wenn der Antrag auf Planfeststellung zurückgenommen wurde. Der Betroffene ist durch den Vorhabenträger zu entschädigen, soweit die Wiederherstellung des früheren Zustands nicht möglich oder mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden oder ein Schaden eingetreten ist, der durch die Wiederherstellung des früheren Zustandes nicht ausgeglichen wird. Rechtsbehelfe gegen die vorläufige Anordnung haben keine aufschiebende Wirkung; ein Vorverfahren findet nicht statt. § 18e gilt entsprechend.
in der Anlage 1 aufgeführt sind.
ist dieses innerhalb von vier Jahren abzuschließen. Die Frist beginnt mit dem Eingang des Plans nach § 73 Absatz 1 des Verwaltungsverfahrensgesetzes bei der Anhörungsbehörde und Planfeststellungsbehörde. Diese sowie alle am Planfeststellungsverfahren oder am Plangenehmigungsverfahren beteiligten Behörden des Bundes und der Länder sind bestrebt, den Planfeststellungsverfahren oder Plangenehmigungsverfahren nach Satz 1 Vorrang bei der Bearbeitung einzuräumen. Dabei ist das Beschleunigungsinteresse an anderen Vorhaben, die im überragenden öffentlichen Interesse stehen oder der öffentlichen Sicherheit dienen, zu beachten.
In diesem Fall stellt die Planfeststellungsbehörde für das Grundstück auf Antrag die Freistellung von den Bahnbetriebszwecken fest. Befindet sich auf dem Grundstück eine Betriebsanlage, für deren dauerhafte Betriebseinstellung eine Stilllegung nach § 11 zu erwirken ist, so darf die Freistellung von den Bahnbetriebszwecken erst nach Eintritt der Bestandskraft der Stilllegungsentscheidung erfolgen. Für die Freistellung ist die vollständige oder teilweise Beseitigung von nicht betriebsnotwendigen Eisenbahnanlagen keine Voraussetzung.
abzuwehren. Wer die in Satz 1 genannten Pflichten vertraglich übernommen hat, hat diese anstelle des nach Satz 1 Verpflichteten zu erfüllen, wenn dieser ihn ordnungsgemäß ausgewählt, kontrolliert und überwacht hat. § 14 Absatz 2 Nummer 2 in Verbindung mit Absatz 1 des Eisenbahnkreuzungsgesetzes bleibt unberührt.
Im Falle des Satzes 1 Nr. 1a kann eine Rechtsverordnung auch zum Schutz der Rechte der Reisenden erlassen werden.
In den Anweisungen können für verschiedene Arten von Bauvorhaben unterschiedliche Anforderungen und Verfahren festgelegt werden; es kann für bestimmte Vorhaben auch festgelegt werden, dass auf die Genehmigung oder auf die bautechnische Prüfung ganz oder teilweise verzichtet wird.
In den Rechtsverordnungen nach Satz 1 kann auch das Verhältnis zu den sonstigen der Betriebssicherheit dienenden Rechtsverordnungen geregelt werden.
oder einer vollziehbaren Anordnung auf Grund einer solchen Rechtsverordnung zuwiderhandelt, soweit die Rechtsverordnung für einen bestimmten Tatbestand auf diese Bußgeldvorschrift verweist, oder
§ 64b Absatz 3 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung und § 49 Absatz 3 der Eisenbahn-Bau-und Betriebsordnung für Schmalspurbahnen bleiben unberührt.
| Lfd. Nr. | Bezeichnung |
|---|---|
| 1 | ABS Lübeck/Hagenow Land – Rostock – Stralsund |
| 2 | ABS Leipzig – Dresden |
| 3 | ABS Angermünde – Grenze D/PL (– Stettin) |
| 4 | ABS/NBS Hamburg – Lübeck – Puttgarden – Grenze AWZ D/DK (– Kopenhagen) |
| 5 | ABS/NBS Hamburg – Hannover, ABS Langwedel – Uelzen, Rotenburg – Verden – Minden/Wunstorf, Bremerhaven – Bremen – Langwedel |
| 6 | ABS Hannover – Berlin |
| 7 | ABS Oldenburg – Wilhelmshaven |
| 8 | ABS Uelzen – Stendal – Magdeburg – Halle |
| 9 | ABS Paderborn – Halle (Kurve Mönchehof – Ihringshausen) |
| 10 | ABS/NBS Hannover – Bielefeld |
| 11 | ABS Berlin – Pasewalk – Stralsund |
| 12 | ABS Berlin – Rostock (– Skandinavien) |
| 13 | ABS Berlin – Dresden |
| 14 | ABS Dresden – Görlitz – Grenze D/PL |
| 15 | ABS/NBS Hanau – Würzburg/Fulda – Erfurt |
| 16 | Korridor Mittelrhein: Zielnetz I (umfasst unter anderem NBS/ABS Mannheim – Karlsruhe, NBS Frankfurt – Mannheim, ABS Köln/Hagen – Siegen – Hanau) |
| 17 | Rhein-Ruhr-Express: Köln – Düsseldorf – Dortmund/Münster |
| 18 | ABS/NBS Karlsruhe – Grenze D/CH – Basel |
| 19 | ABS/NBS Stuttgart – Ulm – Augsburg |
| 20 | ABS Ludwigshafen – Saarbrücken, Kehl – Appenweier |
| 21 | ABS/NBS (Amsterdam –) Grenze D/NL – Emmerich – Oberhausen |
| 22 | ABS/NBS München – Rosenheim – Kiefersfelden – Grenze D/A (– Kufstein) |
| 23 | ABS Grenze D/NL – Bad Bentheim – Löhne |
| 24 | ABS Grenze D/NL – Kaldenkirchen – Viersen – Rheydt – Odenkirchen |
| 25 | ABS Berlin – Frankfurt/Oder – Grenze D/PL |
| 26 | ABS Cottbus – Forst (Lausitz) – Grenze D/PL (– Zary) |
| 27 | ABS Cottbus – Görlitz |
| 28 | NBS Dresden – Grenze D/CZ (– Prag) |
| 29 | ABS Hof – Marktredwitz – Regensburg – Obertraubling |
| 30 | ABS München – Lindau – Grenze D/A |
| 31 | ABS München – Mühldorf – Freilassing |
| 32 | ABS/NBS Nürnberg – Erfurt |
| 33 | ABS Nürnberg – Marktredwitz – Hof/Grenze D/CZ (– Prag) |
| 34 | ABS Nürnberg – Schwandorf/München – Regensburg – Furth im Wald – Grenze D/CZ |
| 35 | ABS Burgsinn – Gemünden – Würzburg – Nürnberg |
| 36 | ABS Ulm – Friedrichshafen – Lindau (Südbahn) |
| 37 | ABS Stuttgart – Singen – Grenze D/CH |
| 38 | ABS Köln – Aachen |
| 39 | ABS Nürnberg – Passau |
| 40 | ABS Lübeck – Schwerin/Büchen – Lüneburg |
| 41 | Großknoten (Frankfurt, Hamburg, Köln, Mannheim, München) und Knoten (Hannover) |
| 42 | ABS Leipzig – Chemnitz |
| Lfd. Nr. |
TEN-V-Kernnetzkorridor | Bezeichnung |
|---|---|---|
| 1 | Nordsee – Ostsee | (Świnoujście/Szczecin –) Grenze PL/DE – Berlin |
| 2 | Orient/Östliches Mittelmeer | Dresden – Grenze DE/CZ (– Praha/Kolín) |
| 3 | Rhein – Alpen | (Zevenaar –) – Grenze NL/DE – Emmerich – Oberhausen |
| 4 | Rhein – Alpen | Karlsruhe – Grenze CH/DE (– Basel) |
| 5 | Rhein – Donau | München – Grenze DE/CZ (– Praha) |
| 6 | Rhein – Donau | Nürnberg – Grenze DE/CZ (– Plzeň) |
| 7 | Rhein – Donau | München – Mühldorf – Freilassing – Grenze DE/AT (– Salzburg) |
| 8 | Rhein – Donau | (Strasbourg –) Grenze FR/DE – Kehl – Appenweier |
| 9 | Rhein – Donau | Stuttgart – Ulm |
| 10 | Skandinavien – Mittelmeer | (København –) Grenze DK/DE – Hamburg: Anschlussstrecke zur Festen Fehmarnbeltquerung |
| 11 | Skandinavien – Mittelmeer | München – Grenze DE/AT (– Wörgl): Brenner-Basistunnel und seine Anschlussstrecken |
| 12 | Skandinavien – Mittelmeer | (København–) Grenze DK/DE – Hamburg: Feste Fehmarnbeltquerung |
| Lfd. Nr. |
TEN-V-Kernnetzkorridor | Bezeichnung |
|---|---|---|
| 1 | Atlantik | (Metz –) Grenze FR/DE – Mannheim |
| 2 | Nordsee – Ostsee | (Poznań –) Grenze PL/DE – Frankfurt (Oder) – Berlin – Hamburg |
| 3 | Nordsee – Ostsee | (Wrocław –) Grenze PL/DE – Falkenberg – Magdeburg |
| 4 | Nordsee – Ostsee | (Szczecin/Świnoujście –) Grenze PL/DE – Berlin – Magdeburg – Braunschweig – Hannover |
| 5 | Nordsee – Ostsee | Berlin – Wolfsburg – Hannover |
| 6 | Nordsee – Ostsee | Hannover – Bremen |
| 7 | Nordsee – Ostsee | Bremen – Bremerhaven |
| 8 | Nordsee – Ostsee | Bremen – Wilhelmshaven |
| 9 | Nordsee – Ostsee | Hannover – Osnabrück – Grenze DE/NL (– Hengelo) |
| 10 | Nordsee – Ostsee | Osnabrück – Grenze DE/NL (– Hengelo) |
| 11 | Nordsee – Ostsee | Osnabrück – Dortmund – Hagen |
| 12 | Nordsee – Ostsee | Hannover – Bielefeld – Hagen |
| 13 | Nordsee – Ostsee | Hagen – Köln – Aachen |
| 14 | Nordsee – Ostsee | Aachen – Grenze DE/BE (– Visé – Antwerpen) |
| 15 | Nordsee – Ostsee | Aachen – Grenze DE/BE (– Liege – Antwerpen) |
| 16 | Orient/Östliches Mittelmeer | Hamburg – Berlin |
| 17 | Orient/Östliches Mittelmeer | Rostock – Berlin – Dresden |
| 18 | Orient/Östliches Mittelmeer | Grenze DE/NL (– Hengelo) |
| 19 | Orient/Östliches Mittelmeer | Dresden – Grenze DE/CZ (– Usti nad Labem – Praha) |
| 20 | Orient/Östliches Mittelmeer | Dresden – Grenze DE/CZ (– Děčín – Praha) |
| 21 | Orient/Östliches Mittelmeer | Wilhelmshaven – Bremen |
| 22 | Orient/Östliches Mittelmeer | Bremerhaven – Bremen |
| 23 | Orient/Östliches Mittelmeer | Bremen – Magdeburg – Roßlau |
| 24 | Orient/Östliches Mittelmeer | Roßlau – Elsterwerda |
| 25 | Orient/Östliches Mittelmeer | Roßlau – Leipzig – Dresden |
| 26 | Rhein – Alpen | (Basel –) Grenze CH/DE – Müllheim (Baden) |
| 27 | Rhein – Alpen | Müllheim (Baden) – Freiburg – Kenzingen |
| 28 | Rhein – Alpen | Müllheim (Baden) – Kenzingen |
| 29 | Rhein – Alpen | Kenzingen – Karlsruhe |
| 30 | Rhein – Alpen | Karlsruhe – Heidelberg – Mannheim |
| 31 | Rhein – Alpen | Heidelberg – Darmstadt – Frankfurt am Main |
| 32 | Rhein – Alpen | Darmstadt – Bischofsheim – Mainz-Kastel – Rüdesheim – Troisdorf – Köln |
| 33 | Rhein – Alpen | Köln – Aachen |
| 34 | Rhein – Alpen | Aachen – Grenze DE/BE (– Visé – Antwerpen) |
| 35 | Rhein – Alpen | Aachen – Grenze DE/BE (– Liege – Antwerpen) |
| 36 | Rhein – Alpen | Bischofsheim – Mainz – Bingen – Koblenz – Köln |
| 37 | Rhein – Alpen | Karlsruhe – Hockenheim – Schwetzingen – Mannheim |
| 38 | Rhein – Alpen | Hockenheim – Mannheim |
| 39 | Rhein – Alpen | Mannheim – Frankfurt am Main |
| 40 | Rhein – Alpen | Bischofsheim – Frankfurt am Main |
| 41 | Rhein – Alpen | Oberhausen – Duisburg – Hilden – Köln |
| 42 | Rhein – Alpen | Köln – Troisdorf – Siegburg – Frankfurt am Main |
| 43 | Rhein – Alpen | (Zevenaar –) Grenze NL/DE – Emmerich – Oberhausen – Duisburg – Leverkusen – Köln |
| 44 | Rhein – Donau | (Strasbourg –) Grenze FR/DE – Kehl – Appenweier – Karlsruhe |
| 45 | Rhein – Donau | Karlsruhe – Mühlacker – Vaihingen (Enz) |
| 46 | Rhein – Donau | Karlsruhe – Bruchsal – Heidelberg – Mannheim |
| 47 | Rhein – Donau | Karlsruhe – Hockenheim – Schwetzingen – Mannheim |
| 48 | Rhein – Donau | Mannheim – Frankfurt am Main |
| 49 | Rhein – Donau | Mannheim – Vaihingen (Enz) – Stuttgart |
| 50 | Rhein – Donau | Heidelberg – Darmstadt – Frankfurt am Main |
| 51 | Rhein – Donau | Bruchsal – Mühlacker |
| 52 | Rhein – Donau | Vaihingen (Enz) – Bietigheim-Bissingen – Stuttgart |
| 53 | Rhein – Donau | Vaihingen (Enz) – Stuttgart |
| 54 | Rhein – Donau | Stuttgart – Ulm |
| 55 | Rhein – Donau | Stuttgart – Plochingen – Ulm |
| 56 | Rhein – Donau | Ulm – München |
| 57 | Rhein – Donau | München – Freilassing – Grenze DE/AT (– Salzburg) |
| 58 | Rhein – Donau | (Salzburg –) Grenze AT/DE – Wels |
| 59 | Rhein – Donau | Wels – Grenze DE/AT (– Linz) |
| 60 | Rhein – Donau | München – Regensburg |
| 61 | Rhein – Donau | Regensburg – Passau – Wels |
| 62 | Rhein – Donau | Regensburg – Furth im Wald – Grenze DE/CZ (– Praha) |
| 63 | Rhein – Donau | Nürnberg – Regensburg |
| 64 | Rhein – Donau | Nürnberg – Marktredwitz – Grenze DE/CZ (– Praha) |
| 65 | Rhein – Donau | Frankfurt am Main – Würzburg – Nürnberg |
| 66 | Skandinavien – Mittelmeer | Bremerhaven – Bremen |
| 67 | Skandinavien – Mittelmeer | Bremen – Hannover |
| 68 | Skandinavien – Mittelmeer | Bremen – Hamburg |
| 69 | Skandinavien – Mittelmeer | Hamburg – Walsrode – Hannover |
| 70 | Skandinavien – Mittelmeer | Hannover – Hildesheim |
| 71 | Skandinavien – Mittelmeer | Hannover – Göttingen |
| 72 | Skandinavien – Mittelmeer | Göttingen – Kassel – Fulda |
| 73 | Skandinavien – Mittelmeer | Göttingen – Bad Hersfeld – Fulda |
| 74 | Skandinavien – Mittelmeer | Fulda – Würzburg |
| 75 | Skandinavien – Mittelmeer | Würzburg – Nürnberg |
| 76 | Skandinavien – Mittelmeer | Würzburg – Treuchtlingen |
| 77 | Skandinavien – Mittelmeer | Nürnberg – Treuchtlingen |
| 78 | Skandinavien – Mittelmeer | Treuchtlingen – Augsburg – München |
| 79 | Skandinavien – Mittelmeer | Nürnberg – Ingolstadt – München |
| 80 | Skandinavien – Mittelmeer | München – Rosenheim – Grenze DE/AT (– Innsbruck) |
| 81 | Skandinavien – Mittelmeer | (Kolding –) Grenze DK/DE – Flensburg – Hamburg |
| 82 | Skandinavien – Mittelmeer | (København –) Grenze DK/DE – Lübeck – Hamburg |
| 83 | Skandinavien – Mittelmeer | Hamburg – Uelzen – Hildesheim – Göttingen |
| 84 | Skandinavien – Mittelmeer | Rostock – Berlin – Bitterfeld |
| 85 | Skandinavien – Mittelmeer | Bitterfeld – Leipzig – Hof – Regensburg – München |
| 86 | Skandinavien – Mittelmeer | Bitterfeld – Halle – Erfurt – Nürnberg |