Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir Werkstudenten (m/w/d) im Bereich Rechtswissenschaften. Bewerbungen mit Motivationsschreiben richten Sie bitte an info@jurawelt.com.

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Remote-Arbeit im juristischen Bereich: Neue Normalität oder vorübergehender Trend?

Noch vor wenigen Jahren war die juristische Arbeitswelt von einem fast schon selbstverständlichen Präsenzgedanken geprägt. Wer in einer Kanzlei arbeitete, erschien morgens im Büro, führte Mandantengespräche vor Ort und verbrachte den Großteil des Arbeitstags innerhalb fester organisatorischer Strukturen. Homeoffice spielte in vielen Bereichen der Rechtsbranche allenfalls eine untergeordnete Rolle.

Erst die Pandemie zwang Kanzleien und juristische Dienstleister dazu, ihre Arbeitsabläufe innerhalb kürzester Zeit zu digitalisieren und Remote Arbeit sowie Homeoffice einen Raum zu bieten. Was zunächst als provisorische Ausnahmelösung begann, ist mittlerweile in vielen Betrieben elementarer Bestandteil.

Und doch wächst in Teilen der Branche wieder der Wunsch nach stärkerer Büropräsenz. Gerade große Wirtschaftskanzleien diskutieren offen darüber, ob sich Teamkultur, Ausbildung des Nachwuchses und wirtschaftliche Effizienz dauerhaft mit mobilen Arbeitsmodellen vereinbaren lassen.

Remote Arbeit

Gleichzeitig zeigen zahlreiche Jobplattformen und Karriereportale, wie stark sich die Erwartungen vieler Arbeitssuchender verändert haben. Suchanfragen wie „Rechtsanwalt home office“ oder „Online legal jobs“ nehmen sichtbar zu und verdeutlichen, dass flexible Arbeitsmodelle für viele Bewerber längst nicht mehr bloß ein zusätzlicher Vorteil sind, sondern als ernstzunehmender Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers wahrgenommen werden.

Dieser Beitrag arbeitet heraus, warum mobiles Arbeiten die juristische Arbeitswelt nachhaltig verändert hat und weshalb viele Arbeitgeber die Erwartungen des Nachwuchses nicht mehr ignorieren können.

I. Warum auch für Juristen remote Arbeit immer wichtiger wird

Fünf Jahre nach den ersten Corona-Lockdowns in Deutschland ist aus der Diskussion über flexible Arbeitsmodelle, wie Homeoffice oder Remote Arbeit, längst mehr geworden als eine bloße Organisationsfrage moderner Unternehmen. Was während der Pandemie vielerorts als pragmatische Notlösung begann, entwickelt sich inzwischen zunehmend zu einem offenen Spannungsverhältnis zwischen den Vorstellungen vieler Arbeitgeber:innen und den Erwartungen zahlreicher Beschäftigter.

Während Arbeitnehmer:innen mehr Flexibilität fordern und das Homeoffice für viele längst selbstverständlicher Bestandteil eines modernen Berufslebens geworden ist, versuchen zahlreiche Unternehmen derzeit wieder, stärkere Präsenzstrukturen durchzusetzen.

Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2025 hat bereits jedes fünfte Unternehmen Homeoffice wieder abgeschafft, während weitere fünf Prozent entsprechende Einschränkungen planen. 1

Gleichzeitig deutet jedoch vieles darauf hin, dass diese Entwicklung an den Bedürfnissen zahlreicher Arbeitnehmer:innen vorbeigeht.

Remote Arbeit

Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst erklärte gegenüber dem Spiegel, dass die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten, gerade auf dem angespannten Arbeitsmarkt ein entscheidender Faktor sein könne, um Beschäftigte zu gewinnen oder langfristig im Unternehmen zu halten.2

Dass diese Einschätzung keineswegs nur eine Einzelmeinung darstellt, dürfte auch vielen Arbeitgeber:innen bewusst sein. 57 Prozent der von SPIEGEL befragten Unternehmen gaben an, überzeugt davon zu sein, dass Firmen ohne flexible Homeoffice-Regelungen zunehmend Schwierigkeiten hätten, qualifizierte Mitarbeiter:innen zu finden. 3

Bemerkenswert ist dabei, dass sich selbst beim Thema Produktivität das Bild vieler Unternehmen inzwischen deutlich verändert hat. 44 Prozent der befragten Unternehmen erklärten zudem, dass ihrer Auffassung nach im Homeoffice produktiver gearbeitet werde als im Büro. 4

II. Als Rechtsanwalt Home Office? Die Erwartungen des Nachwuchses

Juristischer Nachwuchs

Erwartungen junger Jurist:innen

Quelle: Jurafuchs Umfrage

wichtig oder sehr wichtig
nicht wichtig

Auch das Bedürfnis des juristischen Nachwuchses nach flexibleren Arbeitsformen, wie etwa Homeoffice oder Remote Arbeit, ist evident. Eine Befragung der Lernplattform Jurafuchs unter mehr als 1.300 Nachwuchsjurist:innen ergab, dass rund 86 Prozent das Arbeiten aus dem Homeoffice als wichtig oder sehr wichtig für ihre berufliche Zukunft einstufen.5

Dahinter steht nicht bloß der Wunsch nach Bequemlichkeit, sondern häufig die Erwartung, Beruf, Familie und persönliche Lebensgestaltung stärker miteinander verbinden zu können. Gerade jüngere Generationen wollen ihren Arbeitsalltag zunehmend selbst mitgestalten, flexibler über Zeit und Ort ihrer Tätigkeit entscheiden und sich nicht mehr dauerhaft starren Anwesenheitskulturen unterordnen.

Für viele Nachwuchsjurist:innen gehört es mittlerweile zur Vorstellung eines modernen Berufslebens, neben der Karriere auch Raum für eigene Interessen, soziale Beziehungen oder persönliche Entwicklung zu behalten.

Die Entwicklung wird zusätzlich durch aktuelle Studien gestützt. Die Konstanzer Homeoffice Studie 2025 zeigt, dass 75 Prozent der Befragten hybride Arbeitsmodelle bevorzugen und sich Beschäftigte durchschnittlich fast drei Homeoffice-Tage pro Woche wünschen.6

Gleichzeitig berichten Beschäftigte in flexiblen Arbeitsmodellen von geringerer emotionaler Erschöpfung und teilweise sogar von höherer Produktivität. Forschungen des Fraunhofer IAO kamen bei einer Untersuchung von rund 11.000 Beschäftigten zudem zu dem Ergebnis, dass Mitarbeitende im Homeoffice zeitweise bis zu 20 Prozent mehr Vorgänge bearbeiten konnten. 7

III. Flexible Arbeitsmodelle für Kanzleifachkräfte

Darüber hinaus zeigt sich auch im Bereich der Kanzleiorganisation inzwischen deutlich, dass sich die Bedürfnisse vieler Arbeitnehmer:innen spürbar verändert haben. Während früher häufig selbstverständlich davon ausgegangen wurde, dass Kanzleimitarbeiter:innen dauerhaft vor Ort verfügbar sein müssten, erwarten heute auch hier viele Beschäftigte ein Arbeitsmodell, das sich stärker an ihrer tatsächlichen Lebensrealität orientiert.

Dabei geht es oft nicht um die vollständige Abschaffung von Präsenzarbeit, sondern um ein nachvollziehbares Maß an Flexibilität, planbare Arbeitszeiten und die Möglichkeit, bestimmte Tätigkeiten zumindest teilweise außerhalb des Kanzleibüros als Remote Arbeit erledigen zu können.

Arbeitnehmer:innen im administrativen Bereich nehmen es zunehmend als widersprüchlich wahr, wenn trotz digitalisierter Arbeitsabläufe weiterhin nahezu uneingeschränkte Präsenz erwartet wird. Dies gilt insbesondere für Tätigkeiten bei denen zahlreiche Aufgaben längst digital bearbeitet werden können. Anders als viele Anwält:innen sind Rechtsanwaltsfachangestellte weder in Gerichtsverfahren eingebunden noch auf eine dauerhafte physische Präsenz bei Mandantenterminen angewiesen. Viele der klassischen Argumente für starre Präsenzpflichten greifen deshalb gerade bei dieser Arbeitnehmer:innen-Gruppe oft nur eingeschränkt.

Für Kanzleien wird diese Entwicklung zunehmend auch zu einer wirtschaftlichen Frage.

Erfahrene Rechtsanwaltsfachangestellte gelten vielerorts bereits als schwer zu findende Fachkräfte. Wer qualifizierte Mitarbeiter:innen langfristig halten oder neue Beschäftigte gewinnen möchte, muss deshalb stärker berücksichtigen, welche Erwartungen Arbeitnehmer:innen heute an moderne Arbeitsbedingungen stellen.

Moderne Arbeitswelt

Flexible Kanzleijobs im Überblick

Immer mehr Arbeitnehmer:innen wünschen sich auch im Kanzleibereich flexiblere Arbeitsbedingungen und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Gleichzeitig erkennen zunehmend mehr Arbeitgeber:innen, dass moderne Arbeitsmodelle längst ein entscheidender Faktor bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften geworden sind.

Wer einen Blick auf aktuelle Stellenangebote für Rechtsanwaltsfachangestellte im Home Office werfen möchte, findet dort Arbeitgeber:innen, die sich dieser Entwicklung bewusst sind und flexible Arbeitsmodelle bereits aktiv anbieten.

IV. Homeoffice in Kanzleien bleibt umkämpft

Trotz zahlreicher Studien, die flexible Arbeitsmodelle, wie etwa Remote Arbeit oder Homeoffice, mit höherer Zufriedenheit und teilweise sogar gesteigerter Produktivität verbinden, wächst in der Rechtsbranche der Druck zur Rückkehr ins Büro in unterschiedlicher Intensität.

So wird im Ausland bei verschiedenen Sozietäten offen über strengere Präsenzvorgaben diskutiert. Vereinzelt wurde bereits bekannt gegeben, dass bei der Vergabe von etwaigen Bonuszahlungen die tatsächliche Büroanwesenheit berücksichtigt wird. Sollten Mitarbeitende die vorgeschriebene Mindestpräsenzzeit unterschreiten, ist es möglich, dass sie mit Abzügen rechnen müssen. 8

In Deutschland sind derartige Bonusmodelle bislang noch nicht bekannt geworden. Dennoch bemühen sich viele Kanzleien bereits seit Längerem darum, ihre Mitarbeiter:innen zumindest an fest definierten Kerntagen wieder verstärkt ins Büro zu holen.9

Die Hintergründe reichen dabei deutlich weiter als bloße Kontrollvorstellungen älterer Kanzleistrukturen.

Gerade Partner:innen größerer Sozietäten argumentieren, dass juristische Arbeit stark von persönlichem Austausch, spontanen Abstimmungen und unmittelbarer Zusammenarbeit geprägt sei.

Viele Kanzleien befürchten, dass sich Ausbildung, Mentoring und die Entwicklung einer gemeinsamen Kanzleikultur langfristig nur schwer vollständig digital organisieren lassen.

Hinzu kommt, dass sich zahlreiche Bereiche juristischer Arbeit bis heute nur eingeschränkt in reine Remote-Strukturen übertragen lassen. Mandantengespräche finden weiterhin häufig persönlich statt und auch Gerichtstermine setzen in Deutschland noch immer meist physische Anwesenheit voraus.

Außerdem bestehen im Rahmen der anwaltlichen Tätigkeit erhöhte Anforderungen an Vertraulichkeit und Datenschutz.

Bei digitaler Kommunikation mit sensiblen Mandatsdaten gewinnen deshalb die Vorgaben der DSGVO sowie Verschwiegenheitspflichten aus § 203 StGB besondere Bedeutung welche sich im Homeoffice nicht immer ohne weiteres erfüllen lassen.

Die zentralen Argumente vieler Kanzleien gegen vollständige Remote Arbeit

Kanzleikultur

Persönliche Zusammenarbeit gilt in vielen Sozietäten weiterhin als wichtiger Bestandteil funktionierender Kanzleistrukturen.

Nachwuchsausbildung

Mentoring, praktische Einarbeitung und fachlicher Austausch werden vor Ort häufig als effektiver wahrgenommen.

Praxisbezug

Mandantengespräche und Gerichtstermine finden in zahlreichen Bereichen weiterhin überwiegend in Präsenz statt.

Vertraulichkeit

Die Anforderungen aus DSGVO und § 203 StGB setzen digitalen Arbeitsmodellen bei sensiblen Mandatsdaten praktische Grenzen.

V. Remote Arbeit im juristischen Bereich bleibt Herausforderung

Remote Arbeit

Die Vorstellung, dass künftig sämtliche Jurist:innen dauerhaft vom Strand in Thailand oder aus einem Coworking-Space auf Bali arbeiten, dürfte dennoch eher Wunsch als Realität bleiben.

Juristische Arbeit lebt in vielen Bereichen weiterhin von persönlichem Vertrauen, unmittelbarer Abstimmung und einem sensiblen Umgang mit vertraulichen Mandatsdaten. Gerade anwaltliche Tätigkeiten unterliegen hohen Anforderungen an Verschwiegenheit und Datenschutz. Rechtliche Vorgaben setzen digitalen Arbeitsmodellen deshalb auch künftig klare praktische Grenzen.

Ebenso verfehlt wäre allerdings die Annahme, Homeoffice habe sich lediglich als vorübergehender Pandemieeffekt erwiesen. Die Studienlage, der längst spürbare Fachkräftemangel und die veränderten Erwartungen vieler Arbeitnehmer:innen zeigen vielmehr, dass sich die Arbeitswelt nachhaltig verschoben hat. Hybride Arbeitsmodelle sind heutzutage nicht mehr wegzudenken.

Viele Kanzleien werden sich künftig also weder vollständig von Präsenzstrukturen lösen noch dauerhaft in alte Anwesenheitskulturen zurückfallen können. Entscheidend dürfte vielmehr sein, ob es gelingt, flexible Arbeitsformen so mit den besonderen Anforderungen juristischer Tätigkeit zu verbinden, dass sowohl den Bedürfnissen der Arbeitnehmer:innen als auch den praktischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Berufs angemessen Rechnung getragen wird.

Genau darin könnte sich künftig auch ein erheblicher Wettbewerbsvorteil entscheiden.

Denn auf dem juristischen Arbeitsmarkt achten viele Bewerber:innen längst nicht mehr allein auf Gehalt oder Karriereperspektiven, sondern zunehmend darauf, wie modern, flexibel und realitätsnah ein Arbeitgeber tatsächlich organisiert ist.

Weitere Beiträge aus dem Arbeitsrecht

VI. Quellen

  1. DER SPIEGEL, „Jedes fünfte Unternehmen hat das Homeoffice wieder abgeschafft“, 08.05.2025, unter Berufung auf eine Bitkom-Umfrage 2025, abrufbar unter: spiegel.de/karriere/homeoffice-rueckkehr-ins-buero-bei-jedem-fuenften-unternehmen-in-deutschland-a-13e0cc8e-14a1-4cc1-b816-50e61192f4ea, Stand: 16.05.2026
  2. DER SPIEGEL, „Jedes fünfte Unternehmen hat das Homeoffice wieder abgeschafft“, 08.05.2025, abrufbar unter: spiegel.de/karriere/homeoffice-rueckkehr-ins-buero-bei-jedem-fuenften-unternehmen-in-deutschland-a-13e0cc8e-14a1-4cc1-b816-50e61192f4ea, Stand: 16.05.2026
  3. DER SPIEGEL, „Jedes fünfte Unternehmen hat das Homeoffice wieder abgeschafft“, 08.05.2025, abrufbar unter: spiegel.de/karriere/homeoffice-rueckkehr-ins-buero-bei-jedem-fuenften-unternehmen-in-deutschland-a-13e0cc8e-14a1-4cc1-b816-50e61192f4ea, Stand: 16.05.2026
  4. DER SPIEGEL, „Jedes fünfte Unternehmen hat das Homeoffice wieder abgeschafft“, 08.05.2025, abrufbar unter: spiegel.de/karriere/homeoffice-rueckkehr-ins-buero-bei-jedem-fuenften-unternehmen-in-deutschland-a-13e0cc8e-14a1-4cc1-b816-50e61192f4ea, Stand: 16.05.2026
  5. Dr. Carl-Wendelin Neubert, „Warum Nachwuchsjuristen Flexibilität fordern und Arbeitgeber darauf hören sollten“, beck-aktuell vom 22.08.2025, abrufbar unter: beck-aktuell.de/ausbildung-und-karriere/beruf-karriere/gastbeitrag-homeoffice-nachwuchs-juristen-forderung-flexibilitaet-studie-2025-08-22, Stand 16.05.2026.
  6. Universität Konstanz, Konstanzer Homeoffice Studie 2025, abrufbar unter: https://hrblue.com/konstanzer-homeoffice-studie-2025/, Stand 16.05.2026
  7. Fraunhofer IAO, Studie „Höhere Produktivität im Homeoffice? Eine Analyse der Vorteile und der Grenzen intensiver Nutzung von Homeoffice auf Basis einer Produktivitätsmessung bei der Techniker Krankenkasse“, 2026, abrufbar unter: publica.fraunhofer.de/entities/publication/472f51a4-529b-4504-be7a-5c759886f103, Stand: 16.05.2026.
  8. Konstanze Richter, „Zuckerbrot und Peitsche: Kanzleien ringen um Anwesenheit im Büro“, JUVE vom 21.03.2025, abrufbar unter: juve.de/markt-und-management/zuckerbrot-und-peitsche-kanzleien-ringen-um-anwesenheit-im-buero/, Stand 16.05.2026
  9. Konstanze Richter, „Zuckerbrot und Peitsche: Kanzleien ringen um Anwesenheit im Büro“, JUVE vom 21.03.2025, abrufbar unter: juve.de/markt-und-management/zuckerbrot-und-peitsche-kanzleien-ringen-um-anwesenheit-im-buero/, Stand 16.05.2026
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Greta Schmid

Jurawelt Redaktion

Greta Schmid
  • Studentin der Rechtswissenschaften an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht
  • Schwerpunktbereich: Recht der Digitalisierung
  • Auslandsaufenthalt am Chicago-Kent College of Law (USA)

Jurawelt:

  • Redakteurin & Studentische Mitarbeiterin
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