StVZO
Ausfertigungsdatum: 26.04.2012
Vollzitat:
“Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung vom 26. April 2012 (BGBl. I S. 679), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 10. Juni 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 191) geändert worden ist”
| Stand: | Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 10.6.2024 I Nr. 191 |
Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise
(+++ Textnachweis ab: 5.5.2012 +++)
Die V wurde als Artikel 1 der V v. 26.4.2012 I 679 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, vom Bundesministeriun für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und vom Bundesministerium des Innern nach Anhörung der beteiligten Kreise mit Zustimmung des Bundesrates erlassen. Sie tritt gem. Artikel 2 dieser V am 5.5.2012 in Kraft.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
A. Personen
| §§ 1 bis 15l | (weggefallen) |
B. Fahrzeuge
I. Zulassung von Fahrzeugen im Allgemeinen
| § 16 | Grundregel der Zulassung |
| § 17 | Einschränkung und Entziehung der Zulassung |
II. Betriebserlaubnis und Bauartgenehmigung
| § 18 | (weggefallen) |
| § 19 | Erteilung und Wirksamkeit der Betriebserlaubnis |
| § 20 | Allgemeine Betriebserlaubnis für Typen |
| § 21 | Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge |
| § 21a | Anerkennung von Genehmigungen und Prüfzeichen auf Grund internationaler Vereinbarungen und von Rechtsakten der Europäischen Gemeinschaften |
| § 21b | Anerkennung von Prüfungen auf Grund von Rechtsakten der Europäischen Gemeinschaften |
| § 21c | (weggefallen) |
| § 22 | Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile |
| § 22a | Bauartgenehmigung für Fahrzeugteile |
| § 23 | Gutachten für die Einstufung eines Fahrzeugs als Oldtimer |
| §§ 24 bis 28 | (weggefallen) |
| § 29 | Untersuchung der Kraftfahrzeuge und Anhänger |
| § 29a | Datenübermittlung |
IIa. Pflichtversicherung
| §§ 29b bis 29h | (weggefallen) |
III. Bau- und Betriebsvorschriften
1. Allgemeine Vorschriften
| § 30 | Beschaffenheit der Fahrzeuge |
| § 30a | Durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit sowie maximales Drehmoment und maximale Nutzleistung des Motors |
| § 30b | Berechnung des Hubraums |
| § 30c | Vorstehende Außenkanten, Frontschutzsysteme |
| § 30d | Kraftomnibusse |
| § 31 | Verantwortung für den Betrieb der Fahrzeuge |
| § 31a | Fahrtenbuch |
| § 31b | Überprüfung mitzuführender Gegenstände |
| § 31c | Überprüfung von Fahrzeuggewichten |
| § 31d | Gewichte, Abmessungen und Beschaffenheit ausländischer Fahrzeuge |
| § 31e | Geräuscharme ausländische Kraftfahrzeuge |
2. Kraftfahrzeuge und ihre
Anhänger
| § 32 | Abmessungen von Fahrzeugen und Fahrzeugkombinationen |
| § 32a | Mitführen von Anhängern |
| § 32b | Unterfahrschutz |
| § 32c | Seitliche Schutzvorrichtungen |
| § 32d | Kurvenlaufeigenschaften |
| § 32e | Schutzstrukturen an land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen |
| § 33 | Schleppen von Fahrzeugen |
| § 34 | Achslast und Gesamtgewicht |
| § 34a | Besetzung, Beladung und Kennzeichnung von Kraftomnibussen |
| § 34b | Laufrollenlast und Gesamtgewicht von Gleiskettenfahrzeugen |
| § 35 | Motorleistung |
| § 35a | Sitze, Sicherheitsgurte, Rückhaltesysteme, Rückhalteeinrichtungen für Kinder, Rollstuhlnutzer und Rollstühle |
| § 35b | Einrichtungen zum sicheren Führen der Fahrzeuge |
| § 35c | Heizung und Lüftung |
| § 35d | Einrichtungen zum Auf- und Absteigen an Fahrzeugen und Betätigungsraum |
| § 35e | Türen |
| § 35f | Notausstiege in Kraftomnibussen |
| § 35g | Feuerlöscher in Kraftomnibussen |
| § 35h | Erste-Hilfe-Material in Kraftfahrzeugen |
| § 35i | Gänge, Anordnung von Fahrgastsitzen und Beförderung von Fahrgästen in Kraftomnibussen |
| § 35j | Brennverhalten der Innenausstattung bestimmter Kraftomnibusse |
| § 36 | Bereifung und Laufflächen |
| § 36a | Radabdeckungen, Ersatzräder |
| § 37 | Gleitschutzeinrichtungen und Schneeketten |
| § 38 | Lenkeinrichtung |
| § 38a | Sicherungseinrichtungen gegen unbefugte Benutzung von Kraftfahrzeugen |
| § 38b | Fahrzeug-Alarmsysteme |
| § 39 | Rückwärtsgang |
| § 39a | Betätigungseinrichtungen, Kontrollleuchten und Anzeiger |
| § 40 | Scheiben, Scheibenwischer, Scheibenwascher, Entfrostungs- und Trocknungsanlagen für Scheiben |
| § 41 | Bremsen und Unterlegkeile |
| § 41a | Druckgasanlagen und Druckbehälter |
| § 41b | Automatischer Blockierverhinderer |
| § 42 | Anhängelast hinter Kraftfahrzeugen und Leergewicht |
| § 43 | Einrichtungen zur Verbindung von Fahrzeugen |
| § 44 | Stützeinrichtung und Stützlast |
| § 45 | Kraftstoffbehälter |
| § 46 | Kraftstoffleitungen |
| § 47 | Abgase |
| § 47a | (weggefallen) |
| § 47b | (weggefallen) |
| § 47c | Ableitung von Abgasen |
| § 47d | Kohlendioxidemissionen, Kraftstoffverbrauch, Reichweite, Stromverbrauch |
| § 47e | Genehmigung, Nachrüstung und Nachfüllen von Klimaanlagen |
| § 47f | Kraftstoffe, emissionsbedeutsame Betriebsstoffe und Systeme zur Verringerung der Stickoxid-Emissionen |
| § 48 | Emissionsklassen für Kraftfahrzeuge |
| § 49 | Geräuschentwicklung und Schalldämpferanlage |
| § 49a | Lichttechnische Einrichtungen, allgemeine Grundsätze |
| § 50 | Scheinwerfer für Fern- und Abblendlicht |
| § 51 | Begrenzungsleuchten, vordere Rückstrahler, Spurhalteleuchten |
| § 51a | Seitliche Kenntlichmachung |
| § 51b | Umrissleuchten |
| § 51c | Parkleuchten, Park-Warntafeln |
| § 52 | Zusätzliche Scheinwerfer und Leuchten |
| § 52a | Rückfahrscheinwerfer |
| § 53 | Schlussleuchten, Bremsleuchten, Rückstrahler |
| § 53a | Warndreieck, Warnleuchte, Warnblinkanlage, Warnweste |
| § 53b | Ausrüstung und Kenntlichmachung von Anbaugeräten und Hubladebühnen |
| § 53c | Tarnleuchten |
| § 53d | Nebelschlussleuchten |
| § 54 | Fahrtrichtungsanzeiger |
| § 54a | Innenbeleuchtung in Kraftomnibussen |
| § 54b | Windsichere Handlampe |
| § 55 | Einrichtungen für Schallzeichen |
| § 55a | Elektromagnetische Verträglichkeit |
| § 56 | Spiegel und andere Einrichtungen für indirekte Sicht |
| § 57 | Geschwindigkeitsmessgerät und Wegstreckenzähler |
| § 57a | Fahrtschreiber und Kontrollgerät |
| § 57b | Prüfung der Fahrtenschreiber und Kontrollgeräte |
| § 57c | Ausrüstung von Kraftfahrzeugen mit Geschwindigkeitsbegrenzern und ihre Benutzung |
| § 57d | Einbau und Prüfung von Geschwindigkeitsbegrenzern |
| § 58 | Geschwindigkeitsschilder |
| § 59 | Fabrikschilder, sonstige Schilder, Fahrzeug-Identifizierungsnummer |
| § 59a | Nachweis der Übereinstimmung mit der Richtlinie 96/53/EG |
| § 60 | Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen |
| § 60a | (weggefallen) |
| § 61 | Halteeinrichtungen für Beifahrer sowie Fußstützen und Ständer von zweirädrigen Kraftfahrzeugen |
| § 61a | Besondere Vorschriften für Anhänger hinter Fahrrädern mit Hilfsmotor |
| § 62 | Elektrische Einrichtungen von elektrisch angetriebenen Kraftfahrzeugen |
3. Andere Straßenfahrzeuge
| § 63 | Anwendung der für Kraftfahrzeuge geltenden Vorschriften |
| § 63a | Fahrräder und Fahrradanhänger |
| § 64 | Lenkeinrichtung, sonstige Ausrüstung und Bespannung |
| § 64a | Einrichtungen für Schallzeichen |
| § 64b | Kennzeichnung |
| § 65 | Bremsen |
| § 66 | Rückspiegel |
| § 66a | Lichttechnische Einrichtungen |
| § 67 | Lichttechnische Einrichtungen an Fahrrädern |
| § 67a | Lichttechnische Einrichtungen an Fahrradanhängern |
C. Durchführungs-, Bußgeld-
und Schlussvorschriften
| § 68 | Zuständigkeiten |
| § 69 | (weggefallen) |
| § 69a | Ordnungswidrigkeiten |
| § 69b | (weggefallen) |
| § 70 | Ausnahmen |
| § 71 | Auflagen bei Ausnahmegenehmigungen |
| § 72 | Übergangsbestimmungen |
| § 73 | Technische Festlegungen |
Anlagen
| Anlage I | (weggefallen) |
| Anlage II | (weggefallen) |
| Anlage III | (weggefallen) |
| Anlage IV | (weggefallen) |
| Anlage V | (weggefallen) |
| Anlage Va | (weggefallen) |
| Anlage Vb | (weggefallen) |
| Anlage Vc | (weggefallen) |
| Anlage Vd | (weggefallen) |
| Anlage VI | (weggefallen) |
| Anlage VII | (weggefallen) |
| Anlage VIII | Untersuchung der Fahrzeuge |
| Anlage VIIIa | Durchführung der Hauptuntersuchung |
| Anlage VIIIb | Anerkennung der Überwachungsorganisationen |
| Anlage VIIIc | Anerkennung von Kraftfahrzeugwerkstätten zur Durchführung von Sicherheitsprüfungen und/oder Untersuchungen der Abgase sowie Schulung der verantwortlichen Personen und Fachkräfte |
| Anlage VIIId | Untersuchungsstellen zur Durchführung von Hauptuntersuchungen, Sicherheitsprüfungen, Untersuchungen der Abgase und wiederkehrenden Gasanlagenprüfungen |
| Anlage VIIIe | Bereitstellung von Vorgaben für die Durchführung von Hauptuntersuchungen und Sicherheitsprüfungen; Auswertung von Erkenntnissen |
| Anlage IX | Prüfplakette für die Untersuchung von Kraftfahrzeugen und Anhängern |
| Anlage IXa | (weggefallen) |
| Anlage IXb | Prüfmarke und SP-Schild für die Durchführung von Sicherheitsprüfungen |
| Anlage X | Fahrgasttüren, Notausstiege, Gänge und Anordnung von Fahrgastsitzen in Kraftomnibussen |
| Anlage XI | (weggefallen) |
| Anlage XIa | (weggefallen) |
| Anlage XIb | (weggefallen) |
| Anlage XII | Bedingungen für die Gleichwertigkeit von Luftfederungen und bestimmten anderen Federungssystemen an der (den) Antriebsachse(n) des Fahrzeugs |
| Anlage XIII | Zulässige Zahl von Sitzplätzen und Stehplätzen in Kraftomnibussen |
| Anlage XIV | Emissionsklassen für Kraftfahrzeuge |
| Anlage XV | Zeichen „Geräuscharmes Kraftfahrzeug“ |
| Anlage XVI | Maßnahmen gegen die Emission verunreinigender Stoffe aus Dieselmotoren zum Antrieb von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen |
| Anlage XVII | Gassystemeinbauprüfungen und sonstige Gasanlagenprüfungen |
| Anlage XVIIa | Anerkennung von Kraftfahrzeugwerkstätten zur Durchführung von Gassystemeinbauprüfungen oder von wiederkehrenden und sonstigen Gasanlagenprüfungen sowie Schulung der verantwortlichen Personen und Fachkräfte |
| Anlage XVIII | Prüfung der Fahrtenschreiber |
| Anlage XVIIIa | Durchführung der Prüfungen der Fahrtenschreiber |
| Anlage XVIIIb | Prüfstellen für die Durchführung von Prüfungen der Fahrtenschreiber und der Geschwindigkeitsbegrenzer |
| Anlage XVIIIc | Anerkennung von Fahrtenschreiberherstellern für die Durchführung von Prüfungen der Fahrtenschreiber oder der Geschwindigkeitsbegrenzer sowie von Fahrzeugherstellern oder Fahrzeugimporteuren für die Durchführung von Einbauprüfungen der Fahrtenschreiber |
| Anlage XVIIId | Beauftragung von Kraftfahrzeugwerkstätten zur Durchführung von Prüfungen der Fahrtenschreiber oder der Geschwindigkeitsbegrenzer |
| Anlage XIX | (weggefallen) |
| Anlage XX | (weggefallen) |
| Anlage XXI | Kriterien für lärmarme Kraftfahrzeuge |
| Anlage XXII | Anforderungen an Stickoxid-Minderungssysteme (NOx-Minderungssysteme) mit hoher Minderungsleistung zur Einhaltung eines Emissionswerts von weniger als 270 mg/km NOx für Kraftfahrzeuge mit Selbstzündungsmotor (NOxMS-Pkw) |
| Anlage XXIII | Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Gase und Partikel von Kraftfahrzeugen mit Fremdzündungsmotoren und Selbstzündungsmotoren (Definition schadstoffarmer Personenkraftwagen) |
| Anlage XXIV | Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Gase von Kraftfahrzeugen mit Fremd- und Selbstzündungsmotoren (Definition bedingt schadstoffarmer Personenkraftwagen) |
| Anlage XXV | Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Gase von Kraftfahrzeugen mit Fremd- oder Selbstzündungsmotoren (Definition schadstoffarmer Personenkraftwagen gemäß Europa-Norm) |
| Anlage XXVI | Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Partikel von Kraftfahrzeugen mit Selbstzündungsmotor |
| Anlage XXVII | Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Partikel von Nutzfahrzeugen sowie von mobilen Maschinen und Geräten mit Selbstzündungsmotor |
| Anlage XXVIII | Beispiel für einen Warnhinweis vor der Verwendung einer nach hinten gerichteten Rückhalteeinrichtung für Kinder auf Beifahrerplätzen mit Airbag |
| Anlage XXIX | EG-Fahrzeugklassen |
Anhang
Muster
| Muster 1 | (weggefallen) |
| Muster 1a | (weggefallen) |
| Muster 1b | (weggefallen) |
| Muster 1c | (weggefallen) |
| Muster 1d | (weggefallen) |
| Muster 1e | (weggefallen) |
| Muster 2a | (weggefallen) |
| Muster 2b | (weggefallen) |
| Muster 2c | (weggefallen) |
| Muster 2d | Datenbestätigung |
| Muster 3 | (weggefallen) |
| Muster 4 | (weggefallen) |
| Muster 5 | (weggefallen) |
| Muster 6 | (weggefallen) |
| Muster 6a | (weggefallen) |
| Muster 7 | (weggefallen) |
| Muster 8 | (weggefallen) |
| Muster 8a | (weggefallen) |
| Muster 9 | (weggefallen) |
| Muster 10 | (weggefallen) |
| Muster 11 | (weggefallen) |
| Muster 12 | (weggefallen) |
| Muster 13 | (weggefallen) |
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
(3) Besteht Anlass zur Annahme, dass das Fahrzeug den Vorschriften dieser Verordnung nicht entspricht, so kann die Verwaltungsbehörde zur Vorbereitung einer Entscheidung nach Absatz 1 je nach den Umständen
anordnen und wenn nötig mehrere solcher Anordnungen treffen.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
(1) Die Betriebserlaubnis ist zu erteilen, wenn das Fahrzeug den Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 165/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Februar 2014 über Fahrtenschreiber im Straßenverkehr, zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates über das Kontrollgerät im Straßenverkehr und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr (ABl. L 60 vom 28.2.2014, S. 1; L 93 vom 9.4.2015, S. 103; L 246 vom 23.9.2015, S. 11), die durch die Verordnung (EU) 2020/1054 (ABl. L 249 vom 31.7.2020, S. 1) geändert worden ist, entspricht und das Fahrzeug die Anforderungen der Einzelrechtsakte und Einzelregelungen erfüllt, die in
genannt sind. Die Betriebserlaubnis nach den Vorschriften dieser Verordnung ist nur zu erteilen, wenn die Einzelrechtsakte und Einzelregelungen, die in den in Satz 1 Nummer 1, 2 oder 3 genannten Vorschriften angegeben sind, nicht anwendbar sind. Die Einzelrechtsakte und Einzelregelungen, die in den in Satz 1 Nummer 1 bis 3 genannten Vorschriften angegeben sind, sind jeweils ab dem Zeitpunkt anzuwenden, zu dem sie in Kraft treten. Soweit in einem Einzelrechtsakt die verbindliche Anwendung vorgeschrieben ist, ist nur dieser Einzelrechtsakt maßgeblich. Gehört ein solches Fahrzeug zu einem genehmigten Typ oder liegt eine Einzelbetriebserlaubnis nach dieser Verordnung oder eine Einzelgenehmigung nach § 13 der EG-Fahrzeuggenehmigungsverordnung vor, ist die Erteilung einer neuen Betriebserlaubnis nur zulässig, wenn die Betriebserlaubnis nach Absatz 2 Satz 2 erloschen ist.
(2) Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs bleibt, wenn sie nicht ausdrücklich entzogen wird, bis zu seiner endgültigen Außerbetriebsetzung wirksam. Sie erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die
Fahrzeughersteller, Importeure oder Gewerbetreibende dürfen keine Änderungen vornehmen oder vornehmen lassen, die nach Satz 2 zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen. Satz 3 gilt nicht, wenn unverzüglich eine Betriebserlaubnis nach § 21 für das Gesamtfahrzeug eingeholt wird. Sie erlischt ferner für Fahrzeuge der Bundeswehr, für die § 20 Absatz 3b oder § 21 Absatz 6 angewendet worden ist, sobald die Fahrzeuge nicht mehr für die Bundeswehr zugelassen sind. Für die Erteilung einer neuen Betriebserlaubnis gilt § 21 entsprechend. Besteht Anlass zur Annahme, dass die Betriebserlaubnis erloschen ist, kann die Verwaltungsbehörde zur Vorbereitung einer Entscheidung
anordnen und wenn nötig mehrere solcher Anordnungen treffen; auch darf eine Prüfplakette nach Anlage IX nicht zugeteilt werden. Für Softwareänderungen von im Verkehr befindlichen Fahrzeugen sind zusätzlich die hierzu amtlich bekannt gemachten Vorschriften zur Durchführung sowie der Stand der Technik zu beachten. Softwareänderungen nicht genehmigungspflichtiger Erweiterungen sind hiervon nicht betroffen.
(3) Abweichend von Absatz 2 Satz 2 erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs jedoch nicht, wenn bei Änderungen durch Ein- oder Anbau von Teilen
für diese Teile
und die Wirksamkeit der Betriebserlaubnis, der Bauartgenehmigung oder der Genehmigung nicht von der Abnahme des Ein- oder Anbaus abhängig gemacht worden ist oder
für diese Teile
erteilt worden ist und eventuelle Einschränkungen oder Einbauanweisungen beachtet sind oder
Werden bei Teilen nach Nummer 1 oder 2 in der Betriebserlaubnis, der Bauartgenehmigung oder der Genehmigung aufgeführte Einschränkungen oder Einbauanweisungen nicht eingehalten, erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs.
(4) Der Führer des Fahrzeugs hat in den Fällen
mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen vorzulegen. Satz 1 gilt nicht, wenn die Zulassungsbescheinigung Teil I, das Anhängerverzeichnis nach § 13 Absatz 2 Satz 1 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung oder ein nach § 4 Absatz 5 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung mitzuführender oder aufzubewahrender Nachweis einen entsprechenden Eintrag einschließlich zu beachtender Beschränkungen oder Auflagen enthält; anstelle der zu beachtenden Beschränkungen oder Auflagen kann auch ein Vermerk enthalten sein, dass diese in einer mitzuführenden Erlaubnis, Genehmigung oder einem mitzuführenden Nachweis aufgeführt sind. Die Pflicht zur Mitteilung von Änderungen nach § 15 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung bleibt unberührt.
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(1) Für reihenweise zu fertigende oder gefertigte Fahrzeuge kann die Betriebserlaubnis dem Hersteller nach einer auf seine Kosten vorgenommenen Prüfung allgemein erteilt werden (Allgemeine Betriebserlaubnis), wenn er die Gewähr für zuverlässige Ausübung der dadurch verliehenen Befugnisse bietet. Bei Herstellung eines Fahrzeugtyps durch mehrere Beteiligte kann die Allgemeine Betriebserlaubnis diesen gemeinsam erteilt werden. Für die Fahrzeuge, die außerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung hergestellt worden sind, kann die Allgemeine Betriebserlaubnis erteilt werden
In den Fällen des Satzes 3 Nummer 2 muss der Beauftragte des Herstellers in einem Staat ansässig sein, in dem der Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft oder das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum gilt. In den Fällen des Satzes 3 Nummer 3 muss der Händler im Geltungsbereich dieser Verordnung ansässig sein.
(3a) Der Inhaber einer Allgemeinen Betriebserlaubnis für Fahrzeuge ist verpflichtet, für jedes dem Typ entsprechende zulassungspflichtige Fahrzeug eine Datenbestätigung nach Muster 2d auszufüllen. In die Datenbestätigung sind vom Inhaber der Allgemeinen Betriebserlaubnis die Angaben über die Beschaffenheit des Fahrzeugs einzutragen oder, wenn mehrere Hersteller beteiligt sind, von jedem Beteiligten die Angaben für die von ihm hergestellten Teile, sofern nicht ein Beteiligter die Ausfüllung der Datenbestätigung übernimmt. Die Richtigkeit der Angaben über die Beschaffenheit des Fahrzeugs und über dessen Übereinstimmung mit dem genehmigten Typ hat der für die Ausfüllung der Datenbestätigung jeweils Verantwortliche unter Angabe des Datums zu bescheinigen. Gehört das Fahrzeug zu einer in Anlage XXIX benannten EG-Fahrzeugklasse, kann zusätzlich die Bezeichnung der Fahrzeugklasse eingetragen werden. Die Datenbestätigung ist für die Zulassung dem Fahrzeug mitzugeben. Hat der Inhaber einer Allgemeinen Betriebserlaubnis auch einen Fahrzeugbrief nach Absatz 3 Satz 1 ausgefüllt, ist dieser der Datenbestätigung beizufügen. Die Datenbestätigung nach Satz 1 ist entbehrlich, wenn
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
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(2) Für das Verfahren gelten die Vorschriften über die Erteilung der Betriebserlaubnis für Fahrzeuge entsprechend. Bei reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Teilen ist sinngemäß nach § 20 zu verfahren; der Inhaber einer Allgemeinen Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile hat durch Anbringung des ihm vorgeschriebenen Typzeichens auf jedem dem Typ entsprechenden Teil dessen Übereinstimmung mit dem genehmigten Typ zu bestätigen. Außerdem hat er jedem gefertigten Teil einen Abdruck oder eine Ablichtung der Betriebserlaubnis oder den Auszug davon und gegebenenfalls den Nachweis darüber (§ 19 Absatz 4 Satz 1) beizufügen. Bei Fahrzeugteilen, die nicht zu einem genehmigten Typ gehören, ist nach § 21 zu verfahren; das Gutachten des amtlich anerkannten Sachverständigen für den Kraftfahrzeugverkehr ist, falls es sich nicht gegen die Erteilung der Betriebserlaubnis ausspricht, in den Fahrzeugschein einzutragen, wenn der Teil an einem bestimmten zulassungspflichtigen Fahrzeug an- oder eingebaut werden soll. Unter dem Gutachten hat die Zulassungsbehörde gegebenenfalls einzutragen:
| „Betriebserlaubnis erteilt“. |
Der gleiche Vermerk ist unter kurzer Bezeichnung des genehmigten Teils in dem nach § 4 Absatz 5 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung mitzuführenden oder aufzubewahrenden Nachweis und in dem Anhängerverzeichnis, sofern ein solches ausgestellt worden ist, einzutragen.
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(1) Die nachstehend aufgeführten Einrichtungen, gleichgültig ob sie an zulassungspflichtigen oder an zulassungsfreien Fahrzeugen verwendet werden, müssen in einer amtlich genehmigten Bauart ausgeführt sein:
Einrichtungen zur Verbindung von Fahrzeugen (§ 43 Absatz 1), mit Ausnahme von
(3) Die Absätze 1 und 2 sind nicht anzuwenden auf
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(1) Die Halter von zulassungspflichtigen Fahrzeugen im Sinne des § 3 Absatz 1 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung und kennzeichenpflichtigen Fahrzeugen nach § 4 Absatz 2 und 3 Satz 2 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung haben ihre Fahrzeuge auf ihre Kosten nach Maßgabe der Anlage VIII in Verbindung mit Anlage VIIIa in regelmäßigen Zeitabständen untersuchen zu lassen. Ausgenommen sind
Über die Untersuchung der Fahrzeuge der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes entscheiden die zuständigen obersten Landesbehörden im Einzelfall oder allgemein.
(2) Der Halter hat den Monat, in dem das Fahrzeug spätestens zur
Prüfplaketten sind von der nach Landesrecht zuständigen Behörde oder den zur Durchführung von Hauptuntersuchungen berechtigten Personen zuzuteilen und auf dem hinteren amtlichen Kennzeichen dauerhaft und gegen Missbrauch gesichert anzubringen. Prüfplaketten in Verbindung mit Plakettenträgern sind von der nach Landesrecht zuständigen Behörde zuzuteilen und von dem Halter oder seinem Beauftragten auf dem hinteren amtlichen Kennzeichen dauerhaft und gegen Missbrauch gesichert anzubringen. Abgelaufene Prüfplaketten sowie gegebenenfalls vorhandene Plakettenträger sind vor Anbringung neuer Prüfplaketten oder neuer Prüfplaketten in Verbindung mit Plakettenträgern zu entfernen. Prüfmarken sind von der nach Landesrecht zuständigen Behörde zuzuteilen und von dem Halter oder seinem Beauftragten auf dem SP-Schild nach den Vorschriften der Anlage IXb anzubringen oder von den zur Durchführung von Hauptuntersuchungen oder Sicherheitsprüfungen berechtigten Personen zuzuteilen und von diesen nach den Vorschriften der Anlage IXb auf dem SP-Schild anzubringen. SP-Schilder dürfen von der nach Landesrecht zuständigen Behörde, von den zur Durchführung von Hauptuntersuchungen berechtigten Personen, dem Fahrzeughersteller, dem Halter oder seinem Beauftragten nach den Vorschriften der Anlage IXb angebracht werden.
(6) Monat und Jahr des Ablaufs der Frist für die nächste
Hauptuntersuchung müssen von demjenigen, der die Prüfplakette zugeteilt und angebracht hat,
vermerkt werden.
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Die zur Durchführung von Hauptuntersuchungen oder Sicherheitsprüfungen nach § 29 berechtigten Personen sind verpflichtet, nach Abschluss einer Hauptuntersuchung oder einer Sicherheitsprüfung die in § 61 Absatz 1 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung genannten Daten an das Kraftfahrt-Bundesamt zur Speicherung im Zentralen Fahrzeugregister zu übermitteln. Darüber hinaus müssen die zur Durchführung von Hauptuntersuchungen nach § 29 berechtigten Personen nach Abschluss einer Hauptuntersuchung die in § 61 Absatz 2 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung genannten Daten an das Kraftfahrt-Bundesamt zur Speicherung im Zentralen Fahrzeugregister übermitteln. Die jeweilige Übermittlung hat
zu erfolgen.
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(1) Fahrzeuge müssen so gebaut und ausgerüstet sein, dass
(4) Anstelle der Vorschriften dieser Verordnung können die Einzelrechtsakte und Einzelregelungen in ihrer jeweils geltenden Fassung angewendet werden, die
in ihrer jeweils geltenden Fassung genannt sind. Die in Satz 1 genannten Einzelrechtsakte und Einzelregelungen sind jeweils ab dem Zeitpunkt anzuwenden, zu dem sie in Kraft treten.
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Der Hubraum ist wie folgt zu berechnen:
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(2) Der Fahrzeughalter oder sein Beauftragter hat in dem Fahrtenbuch für ein bestimmtes Fahrzeug und für jede einzelne Fahrt
vor deren Beginn
(3) Der Fahrzeughalter hat
das Fahrtenbuch auf Verlangen jederzeit an dem von der anordnenden Stelle festgelegten Ort zur Prüfung auszuhändigen und es sechs Monate nach Ablauf der Zeit, für die es geführt werden muss, aufzubewahren.
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Führer von Fahrzeugen sind verpflichtet, zuständigen Personen auf Verlangen folgende mitzuführende Gegenstände vorzuzeigen und zur Prüfung des vorschriftsmäßigen Zustands auszuhändigen:
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(1) Bei Kraftfahrzeugen und Anhängern einschließlich mitgeführter austauschbarer Ladungsträger (§ 42 Absatz 3) darf die höchstzulässige Breite über alles – ausgenommen bei Schneeräumgeräten und Winterdienstfahrzeugen – folgende Maße nicht überschreiten:
| 1. | allgemein | 2,55 m, |
| 2. | bei land- oder forstwirtschaftlichen Arbeitsgeräten, bei selbstfahrenden land- oder forstwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen und bei Zugmaschinen und Sonderfahrzeugen mit auswechselbaren land- oder forstwirtschaftlichen Anbaugeräten, wenn sie für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke gemäß § 6 Absatz 5 der Fahrerlaubnis-Verordnung eingesetzt werden | 3,00 m, |
| 3. | bei Anhängern hinter Krafträdern | 1,00 m, |
| 4. | bei festen oder abnehmbaren Aufbauten von klimatisierten Fahrzeugen, die für die Beförderung von Gütern in temperaturgeführtem Zustand ausgerüstet sind und deren Seitenwände einschließlich Wärmedämmung mindestens 45 mm dick sind | 2,60 m, |
| 5. | bei Personenkraftwagen | 2,50 m, |
| 6. | bei Fahrzeugen mit angebauten Geräten für die Straßenunterhaltung | 3,00 m. |
Die Fahrzeugbreite ist nach der ISO-Norm 612-1978, Definition Nummer 6.2 zu ermitteln. Abweichend von dieser Norm sind bei der Messung der Fahrzeugbreite die folgenden Einrichtungen nicht zu berücksichtigen:
Gemessen wird bei geschlossenen Türen und Fenstern und bei Geradeausstellung der Räder.
| (2) Bei Kraftfahrzeugen, Fahrzeugkombinationen und Anhängern einschließlich mitgeführter austauschbarer Ladungsträger (§ 42 Absatz 3) darf die höchstzulässige Höhe über alles folgendes Maß nicht überschreiten: | 4,00 m. |
Die Fahrzeughöhe ist nach der ISO-Norm 612-1978, Definition Nummer 6.3 zu ermitteln. Abweichend von dieser Norm sind bei der Messung der Fahrzeughöhe die folgenden Einrichtungen nicht zu berücksichtigen:
Bei Fahrzeugen mit Achshubeinrichtung ist die Auswirkung dieser Einrichtung zu berücksichtigen.
(3) Bei Kraftfahrzeugen und Anhängern einschließlich mitgeführter austauschbarer Ladungsträger und aller im Betrieb mitgeführter Ausrüstungsteile (§ 42 Absatz 3) darf die höchstzulässige Länge über alles folgende Maße nicht überschreiten:
| 1. | bei Kraftfahrzeugen und Anhängern – ausgenommen Kraftomnibusse und Sattelanhänger – |
12,00 m, |
| 2. | bei zweiachsigen Kraftomnibussen – einschließlich abnehmbarer Zubehörteile – |
13,50 m, |
| 3. | bei Kraftomnibussen mit mehr als zwei Achsen – einschließlich abnehmbarer Zubehörteile – |
15,00 m, |
| 4. | bei Kraftomnibussen, die als Gelenkfahrzeug ausgebildet sind (Kraftfahrzeuge, deren Nutzfläche durch ein Gelenk unterteilt ist, bei denen der angelenkte Teil jedoch kein selbstständiges Fahrzeug darstellt) | 18,75 m. |
Abweichend von Satz 1 Nummer 1 darf die höchstzulässige Länge von 12,00 m überschritten werden, wenn die Überschreitung ausschließlich durch das verlängerte Führerhaus gemäß Verordnung (EU) Nr. 1230/2012 erfolgt.
(4) Bei Fahrzeugkombinationen einschließlich mitgeführter austauschbarer Ladungsträger und aller im Betrieb mitgeführter Ausrüstungsteile (§ 42 Absatz 3) darf die höchstzulässige Länge, unter Beachtung der Vorschriften in Absatz 3 Nummer 1, folgende Maße nicht überschreiten:
| 1. | bei Sattelkraftfahrzeugen (Sattelzugmaschine mit Sattelanhänger) und Fahrzeugkombinationen (Zügen) nach Art eines Sattelkraftfahrzeugs – ausgenommen Sattelkraftfahrzeugen nach Nummer 2 – |
15,50 m, | |
| 2. | bei Sattelkraftfahrzeugen (Sattelzugmaschine mit Sattelanhänger), wenn die höchstzulässigen Teillängen des Sattelanhängers | ||
| a) | Achse Zugsattelzapfen bis zur hinteren Begrenzung 12,00 m und | ||
| b) | vorderer Überhangradius 2,04 m | ||
| nicht überschritten werden, | 16,50 m, | ||
| 3. | bei Zügen, ausgenommen Züge nach Nummer 4: | ||
| a) | Kraftfahrzeuge außer Zugmaschinen mit Anhängern | 18,00 m, | |
| b) | Zugmaschinen mit Anhängern | 18,75 m, | |
| 4. | bei Zügen, die aus einem Lastkraftwagen und einem Anhänger zur Güterbeförderung bestehen, | 18,75 m. | |
| Dabei dürfen die höchstzulässigen Teillängen folgende Maße nicht überschreiten: | |||
| a) | größter Abstand zwischen dem vordersten äußeren Punkt der Ladefläche hinter dem Führerhaus des Lastkraftwagens und dem hintersten äußeren Punkt der Ladefläche des Anhängers der Fahrzeugkombination, abzüglich des Abstands zwischen der hinteren Begrenzung des Kraftfahrzeugs und der vorderen Begrenzung des Anhängers | 15,65 m | |
| und | |||
| b) | größter Abstand zwischen dem vordersten äußeren Punkt der Ladefläche hinter dem Führerhaus des Lastkraftwagens und dem hintersten äußeren Punkt der Ladefläche des Anhängers der Fahrzeugkombination | 16,40 m. | |
| Bei Fahrzeugen mit Aufbau – bei Lastkraftwagen jedoch ohne Führerhaus – gelten die Teillängen einschließlich Aufbau. | |||
| (4a) Bei Fahrzeugkombinationen, die aus einem Kraftomnibus und einem Anhänger bestehen, beträgt die höchstzulässige Länge, unter Beachtung der Vorschriften in Absatz 3 Nummer 1 bis 3 | 18,75 m. |
(6) Die Längen und Teillängen eines Einzelfahrzeugs oder einer Fahrzeugkombination sind nach der ISO-Norm 612-1978, Definition Nummer 6.1 zu ermitteln. Abweichend von dieser Norm sind bei der Messung der Länge oder Teillänge die folgenden Einrichtungen nicht zu berücksichtigen:
Dies gilt jedoch nur, wenn durch die genannten Einrichtungen die Ladefläche weder direkt noch indirekt verlängert wird. Einrichtungen, die bei Fahrzeugkombinationen hinten am Zugfahrzeug oder vorn am Anhänger angebracht sind, sind dagegen bei den Längen oder Teillängen von Fahrzeugkombinationen mit zu berücksichtigen; sie dürfen diesen Längen nicht zugeschlagen werden.
(9) Abweichend von den Absätzen 1 bis 8 dürfen Kraftfahrzeuge nach § 30a Absatz 3 folgende Maße nicht überschreiten:
| 1. | Breite: | ||
| a) | bei Krafträdern sowie dreirädrigen und vierrädrigen Kraftfahrzeugen | 2,00 m, | |
| b) | bei zweirädrigen Kleinkrafträdern und Fahrrädern mit Hilfsmotor jedoch | 1,00 m, | |
| 2. | Höhe: | 2,50 m, | |
| 3. | Länge: | 4,00 m. | |
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(3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für
(5) Absatz 4 gilt nicht für
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(3) Absatz 2 gilt nicht für
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(1) Land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen müssen mit Überrollschutzstrukturen ausgerüstet sein, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen, wenn sie hinsichtlich ihrer Merkmale den Fahrzeugen folgender Klassen gemäß Anlage XXIX entsprechen
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(2) Die technisch zulässige Achslast ist die Achslast, die unter Berücksichtigung der Werkstoffbeanspruchung und nachstehender Vorschriften nicht überschritten werden darf:
| § 36 | (Bereifung und Laufflächen); |
| § 41 Absatz 11 | (Bremsen an einachsigen Anhängern und zweiachsigen Anhängern mit einem Achsabstand von weniger als 1,0 m). |
Das technisch zulässige Gesamtgewicht ist das Gewicht, das unter Berücksichtigung der Werkstoffbeanspruchung und nachstehender Vorschriften nicht überschritten werden darf:
| § 35 | (Motorleistung); |
| § 41 Absatz 10 und 18 | (Auflaufbremse); |
| § 41 Absatz 15 und 18 | (Dauerbremse). |
(4) Bei Kraftfahrzeugen und Anhängern mit Luftreifen oder den in § 36 Absatz 8 für zulässig erklärten Gummireifen – ausgenommen Straßenwalzen – darf die zulässige Achslast folgende Werte nicht übersteigen:
| 1. | Einzelachslast | ||
| a) | Einzelachsen | 10,00 t | |
| b) | Einzelachsen (angetrieben) | 11,50 t; | |
| 2. | Doppelachslast von Kraftfahrzeugen unter Beachtung der Vorschriften für die Einzelachslast | ||
| a) | Achsabstand weniger als 1,0 m | 11,50 t | |
| b) | Achsabstand 1,0 m bis weniger als 1,3 m | 16,00 t | |
| c) | Achsabstand 1,3 m bis weniger als 1,8 m | 18,00 t | |
| d) | Achsabstand 1,3 m bis weniger als 1,8 m, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder einer als gleichwertig anerkannten Federung nach Anlage XII ausgerüstet ist oder jede Antriebsachse mit Doppelbereifung ausgerüstet ist und dabei die höchstzulässige Achslast von 9,50 t je Achse nicht überschritten wird, | 19,00 t; | |
| 3. | Doppelachslast von Anhängern unter Beachtung der Vorschriften für die Einzelachslast | ||
| a) | Achsabstand weniger als 1,0 m | 11,00 t | |
| b) | Achsabstand 1,0 m bis weniger als 1,3 m | 16,00 t | |
| c) | Achsabstand 1,3 m bis weniger als 1,8 m | 18,00 t | |
| d) | Achsabstand 1,8 m oder mehr | 20,00 t; | |
| 4. | Dreifachachslast unter Beachtung der Vorschriften für die Doppelachslast | ||
| a) | Achsabstände nicht mehr als 1,3 m | 21,00 t | |
| b) | Achsabstände mehr als 1,3 m und nicht mehr als 1,4 m | 24,00 t. | |
Sind Fahrzeuge mit anderen Reifen als den in Satz 1 genannten versehen, so darf die Achslast höchstens 4,00 t betragen.
(5) Bei Kraftfahrzeugen und Anhängern – ausgenommen Sattelanhänger und Starrdeichselanhänger (einschließlich Zentralachsanhänger) – mit Luftreifen oder den in § 36 Absatz 8 für zulässig erklärten Gummireifen darf das zulässige Gesamtgewicht unter Beachtung der Vorschriften für die Achslasten folgende Werte nicht übersteigen:
| 1. | Fahrzeuge mit nicht mehr als zwei Achsen | ||
| a) | Kraftfahrzeuge – ausgenommen Kraftomnibusse – und Anhänger jeweils | 18,00 t | |
| b) | Kraftomnibusse | 19,50 t; | |
| 2. | Fahrzeuge mit mehr als zwei Achsen – ausgenommen Kraftfahrzeuge nach Nummern 3 und 4 – | ||
| a) | Kraftfahrzeuge | 25,00 t | |
| b) | Kraftfahrzeuge mit einer Doppelachslast nach Absatz 4 Nummer 2 Buchstabe d | 26,00 t | |
| c) | Anhänger | 24,00 t | |
| d) | Kraftomnibusse, die als Gelenkfahrzeuge gebaut sind | 28,00 t; | |
| 3. | Kraftfahrzeuge mit mehr als drei Achsen – ausgenommen Kraftfahrzeuge nach Nummer 4 – | ||
| a) | Kraftfahrzeuge mit zwei Doppelachsen, deren Mitten mindestens 4,0 m voneinander entfernt sind | 32,00 t | |
| b) | Kraftfahrzeuge mit zwei gelenkten Achsen und mit einer Doppelachslast nach Absatz 4 Nummer 2 Buchstabe d und deren höchstzulässige Belastung, bezogen auf den Abstand zwischen den Mitten der vordersten und der hintersten Achse, 5,00 t je Meter nicht übersteigen darf, nicht mehr als | 32,00 t; | |
| 4. | Kraftfahrzeuge mit mehr als vier Achsen unter Beachtung der Vorschriften in Nummer 3 | 32,00 t. | |
(6) Bei Fahrzeugkombinationen (Züge und Sattelkraftfahrzeuge) darf das zulässige Gesamtgewicht unter Beachtung der Vorschriften für Achslasten, Anhängelasten und Einzelfahrzeuge folgende Werte nicht übersteigen:
| 1. | Fahrzeugkombinationen mit weniger als vier Achsen | 28,00 t; | |
| 2. | Züge mit vier Achsen | ||
| zweiachsiges Kraftfahrzeug mit zweiachsigem Anhänger | 36,00 t; | ||
| 3. | zweiachsige Sattelzugmaschine mit zweiachsigem Sattelanhänger | ||
| a) | bei einem Achsabstand des Sattelanhängers von 1,3 m und mehr | 36,00 t | |
| b) | bei einem Achsabstand des Sattelanhängers von mehr als 1,8 m, wenn die Antriebsachse mit Doppelbereifung und Luftfederung oder einer als gleichwertig anerkannten Federung nach Anlage XII ausgerüstet ist, | 38,00 t; | |
| 4. | andere Fahrzeugkombinationen mit vier Achsen | ||
| a) | mit Kraftfahrzeug nach Absatz 5 Nummer 2 Buchstabe a | 35,00 t | |
| b) | mit Kraftfahrzeug nach Absatz 5 Nummer 2 Buchstabe b | 36,00 t; | |
| 5. | Fahrzeugkombinationen mit mehr als vier Achsen oder mit Gleiskettenfahrzeugen | 40,00 t; | |
| 6. | Sattelkraftfahrzeug im Rahmen intermodaler Beförderungsvorgänge im Sinne des Artikels 2 der Richtlinie 96/53/EG, bestehend aus | ||
| a) | zweiachsigem Kraftfahrzeug mit dreiachsigem Sattelanhänger, das einen oder mehrere Container oder Wechselaufbauten mit einer maximalen Gesamtlänge von bis zu 45 Fuß befördert | 42,00 t, | |
| b) | dreiachsigem Kraftfahrzeug mit zwei- oder dreiachsigem Sattelanhänger, das einen oder mehrere Container oder Wechselaufbauten mit einer maximalen Gesamtlänge von bis zu 45 Fuß befördert | 44,00 t. | |
Bei intermodalen Beförderungsvorgängen mit Nutzung des Schiffsverkehrs gilt Satz 1 Nummer 6 nur, sofern die Streckenlänge des Vor- oder Nachlaufs auf der Straße nicht 150 km im Gebiet der Europäischen Union überschreitet.
(7) Das nach Absatz 6 zulässige Gesamtgewicht errechnet sich
bei Zügen mit Starrdeichselanhängern (einschließlich Zentralachsanhängern) aus der Summe der zulässigen Gesamtgewichte des ziehenden Fahrzeugs und des Starrdeichselanhängers, vermindert um den jeweils höheren Wert
bei gleichen Werten um diesen Wert,
bei Sattelkraftfahrzeugen aus der Summe der zulässigen Gesamtgewichte der Sattelzugmaschine und des Sattelanhängers, vermindert um den jeweils höheren Wert
bei gleichen Werten um diesen Wert.
Ergibt sich danach ein höherer Wert als
| 28,00 t | (Absatz 6 Nummer 1), |
| 36,00 t | (Absatz 6 Nummer 2 und 3 Buchstabe a und Nummer 4 Buchstabe b), |
| 38,00 t | (Absatz 6 Nummer 3 Buchstabe b), |
| 35,00 t | (Absatz 6 Nummer 4 Buchstabe a), |
| 40,00 t | (Absatz 6 Nummer 5) oder |
| 44,00 t | (Absatz 6 Nummer 6), |
so gelten als zulässiges Gesamtgewicht 28,00 t, 36,00 t, 38,00 t, 35,00 t, 40,00 t bzw. 44,00 t.
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(1) In Kraftomnibussen muss mindestens ein Feuerlöscher, in Doppeldeckfahrzeugen müssen mindestens zwei Feuerlöscher mit einer Füllmasse von jeweils 6 kg in betriebsfertigem Zustand mitgeführt werden. Zulässig sind nur Feuerlöscher, die mindestens für die Brandklassen
| A: | Brennbare feste Stoffe (flammen- und glutbildend), |
| B: | Brennbare flüssige Stoffe (flammenbildend) und |
| C: | Brennbare gasförmige Stoffe (flammenbildend) |
amtlich zugelassen sind.
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(1) In Kraftomnibussen sind Verbandkästen, die selbst und deren Inhalt an Erste-Hilfe-Material dem Normblatt DIN 13 164, Ausgabe Januar 1998 oder Ausgabe Januar 2014 entsprechen, mitzuführen, und zwar mindestens
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(4) Reifen für winterliche Wetterverhältnisse sind Luftreifen im Sinne des Absatzes 2,
(5) Bei Verwendung von Reifen im Sinne des Absatzes 4 oder Geländereifen für den gewerblichen Einsatz mit der Kennzeichnung „POR“, deren zulässige Höchstgeschwindigkeit unter der durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs liegt, ist die Anforderung des Absatzes 1 Satz 1 hinsichtlich der Höchstgeschwindigkeit erfüllt, wenn
die für die Reifen zulässige Höchstgeschwindigkeit
(8) Statt Luftreifen sind für Fahrzeuge mit Geschwindigkeiten von nicht mehr als 25 km/h (für Kraftfahrzeuge ohne gefederte Triebachse jedoch nur bei Höchstgeschwindigkeiten von nicht mehr als 16 km/h) Gummireifen zulässig, die folgenden Anforderungen genügen: Auf beiden Seiten des Reifens muss eine 10 mm breite, hervorstehende und deutlich erkennbare Rippe die Grenze angeben, bis zu welcher der Reifen abgefahren werden darf; die Rippe darf nur durch Angaben über den Hersteller, die Größe und dergleichen sowie durch Aussparungen des Reifens unterbrochen sein. Der Reifen muss an der Abfahrgrenze noch ein Arbeitsvermögen von mindestens 60 J haben. Die Flächenpressung des Reifens darf unter der höchstzulässigen statischen Belastung 0,8 N/qmm nicht übersteigen. Der Reifen muss zwischen Rippe und Stahlband beiderseits die Aufschrift tragen: „60 J“. Das Arbeitsvermögen von 60 J ist noch vorhanden, wenn die Eindrückung der Gummibereifung eines Rades mit Einzel- oder Doppelreifen beim Aufbringen einer Mehrlast von 1 000 kg auf die bereits mit der höchstzulässigen statischen Belastung beschwerte Bereifung um einen Mindestbetrag zunimmt, der sich nach folgender Formel errechnet:
dabei bedeutet f den Mindestbetrag der Zunahme des Eindrucks in Millimetern und P die höchstzulässige statische Belastung in Kilogramm. Die höchstzulässige statische Belastung darf 100 N/mm der Grundflächenbreite des Reifens nicht übersteigen; sie darf jedoch 125 N/mm betragen, wenn die Fahrzeuge eine Höchstgeschwindigkeit von 8 km/h nicht überschreiten und entsprechende Geschwindigkeitsschilder (§ 58) angebracht sind. Die Flächenpressung ist unter der höchstzulässigen statischen Belastung ohne Berücksichtigung der Aussparung auf der Lauffläche zu ermitteln. Die Vorschriften über das Arbeitsvermögen gelten nicht für Gummireifen an Elektrokarren mit gefederter Triebachse und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h sowie deren Anhänger.
(9) Eiserne Reifen mit einem Auflagedruck von nicht mehr als 125 N/mm Reifenbreite sind zulässig
hinter Zugmaschinen mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 8 km/h (Betriebsvorschrift)
(10) Bei Gleiskettenfahrzeugen (§ 34b Absatz 1 Satz 1) darf die Kette oder das Band (Gleiskette) keine schädlichen Kratzbewegungen gegen die Fahrbahn ausführen. Die Kanten der Bodenplatten und ihrer Rippen müssen rund sein. Die Rundungen metallischer Bodenplatten und Rippen müssen an den Längsseiten der Gleisketten einen Halbmesser von mindestens 60 mm haben. Der Druck der durch gefederte Laufrollen belasteten Auflagefläche von Gleisketten auf die ebene Fahrbahn darf 1,5 N/qmm, bei Fahrzeugen mit ungefederten Laufrollen und Gleisketten, die außen vollständig aus Gummiband bestehen, 0,8 N/qmm nicht übersteigen. Als Auflagefläche gilt nur derjenige Teil einer Gleiskette, der tatsächlich auf einer ebenen Fahrbahn aufliegt. Im Hinblick auf die Beschaffenheit der Laufflächen und der Federung wird für Gleiskettenfahrzeuge und Züge, in denen Gleiskettenfahrzeuge mitgeführt werden,
beschränkt; sind die Laufflächen von Gleisketten gummigepolstert oder bestehen die Gleisketten außen vollständig aus Gummiband und sind die Laufrollen mit 40 mm hohen Gummireifen versehen oder besonders abgefedert, so ist die Geschwindigkeit nicht beschränkt.
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(2) Absatz 1 gilt nicht für
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(10) Auflaufbremsen sind nur bei Anhängern zulässig mit einem zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als
Bei Sattelanhängern sind Auflaufbremsen nicht zulässig. In einem Zug darf nur ein Anhänger mit Auflaufbremse mitgeführt werden; jedoch sind hinter Zugmaschinen zwei Anhänger mit Auflaufbremse zulässig, wenn
(12) Die vorgeschriebenen Bremsverzögerungen müssen auf ebener, trockener Straße mit gewöhnlichem Kraftaufwand bei voll belastetem Fahrzeug, erwärmten Bremstrommeln und, außer bei der im Absatz 5 vorgeschriebenen Bremse, auch bei Höchstgeschwindigkeit erreicht werden, ohne dass das Fahrzeug seine Spur verlässt. Die in den Absätzen 4, 6 und 7 vorgeschriebenen Verzögerungen müssen auch beim Mitführen von Anhängern erreicht werden. Die mittlere Vollverzögerung wird entweder
Von dem in den Sätzen 1 bis 3 vorgeschriebenen Verfahren kann, insbesondere bei Nachprüfungen nach § 29, abgewichen werden, wenn Zustand und Wirkung der Bremsanlage auf andere Weise feststellbar sind. Bei der Prüfung neu zuzulassender Fahrzeuge muss eine dem betriebsüblichen Nachlassen der Bremswirkung entsprechend höhere Verzögerung erreicht werden; außerdem muss eine ausreichende, dem jeweiligen Stand der Technik entsprechende Dauerleistung der Bremsen für längere Talfahrten gewährleistet sein.
(13) Von den vorstehenden Vorschriften über Bremsen sind befreit
hinter Zugmaschinen, die mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 8 km/h gefahren werden, mitgeführte
Die Fahrzeuge müssen jedoch eine ausreichende Bremse haben, die während der Fahrt leicht bedient werden kann und feststellbar ist. Ungefederte land- oder forstwirtschaftliche Arbeitsmaschinen, deren Leergewicht das Leergewicht des ziehenden Fahrzeugs nicht übersteigt, jedoch höchstens 3 t erreicht, brauchen keine eigene Bremse zu haben.
(14) Die nachstehend genannten Kraftfahrzeuge und Anhänger müssen mit Unterlegkeilen ausgerüstet sein. Erforderlich sind mindestens
ein Unterlegkeil bei
zwei Unterlegkeile bei
Unterlegkeile müssen sicher zu handhaben und ausreichend wirksam sein. Sie müssen im oder am Fahrzeug leicht zugänglich mit Halterungen angebracht sein, die ein Verlieren und Klappern ausschließen. Haken oder Ketten dürfen als Halterungen nicht verwendet werden.
(15) Kraftomnibusse mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 5,5 t sowie andere Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 9 t müssen außer mit den Bremsen nach den vorstehenden Vorschriften mit einer Dauerbremse ausgerüstet sein. Als Dauerbremsen gelten Motorbremsen oder in der Bremswirkung gleichartige Einrichtungen. Die Dauerbremse muss mindestens eine Leistung aufweisen, die der Bremsbeanspruchung beim Befahren eines Gefälles von 7 Prozent und 6 km Länge durch das voll beladene Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h entspricht. Bei Anhängern mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 9 t muss die Betriebsbremse den Anforderungen des Satzes 3 entsprechen, bei Sattelanhängern nur dann, wenn das um die zulässige Aufliegelast verringerte zulässige Gesamtgewicht mehr als 9 t beträgt. Die Sätze 1 bis 4 gelten nicht für
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(1) Kraftfahrzeugtypen, die mit speziellen Ausrüstungen oder Bauteilen für die Verwendung von
in ihrem Antriebssystem ausgestattet sind, müssen hinsichtlich des Einbaus dieser Ausrüstungen oder Bauteile nach den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen genehmigt sein.
(2) Spezielle Nachrüstsysteme für die Verwendung von
im Antriebssystem eines Kraftfahrzeugs müssen hinsichtlich ihrer Ausführung nach der im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmung genehmigt sein.
(3) Spezielle Bauteile für die Verwendung von
im Antriebssystem eines Kraftfahrzeugs müssen hinsichtlich ihrer Ausführung nach der im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmung genehmigt sein. Ferner müssen für den Einbau die Bedingungen der im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmung erfüllt werden.
(5) Halter, deren Kraftfahrzeuge mit Ausrüstungen nach Absatz 2 oder Absatz 3 ausgestattet worden sind, haben nach dem Einbau eine Gasanlagenprüfung (Gassystemeinbauprüfung) nach Anlage XVII durchführen zu lassen. Gassystemeinbauprüfungen dürfen nur durchgeführt werden von
Nach der Gassystemeinbauprüfung haben Halter von Kraftfahrzeugen mit Ausrüstungen nach Absatz 3 eine Begutachtung nach § 21 zur Erlangung einer neuen Betriebserlaubnis durchführen zu lassen.
(6) Halter, deren Kraftfahrzeuge mit Ausrüstungen nach den Absätzen 1 bis 3 ausgestattet sind, haben bei jeder Reparatur der Gasanlage im Niederdruckbereich eine Dichtigkeits- und Funktionsprüfung durchzuführen. Bei umfangreicheren Reparaturen an der Gasanlage sowie bei deren Beeinträchtigung durch einen Brand oder einen Unfall ist eine Gasanlagenprüfung nach Anlage XVII durchzuführen. Die Gasanlagenprüfungen sowie Dichtigkeits- und Funktionsprüfungen dürfen nur durchgeführt werden von
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(2) Folgende Fahrzeuge mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 60 km/h müssen mit einem automatischen Blockierverhinderer ausgerüstet sein:
Andere Fahrzeuge, die hinsichtlich ihrer Baumerkmale des Fahrgestells den in den Nummern 1 bis 4 genannten Fahrzeugen gleichzusetzen sind, müssen ebenfalls mit einem automatischen Blockierverhinderer ausgerüstet sein.
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(1) Die gezogene Anhängelast darf bei
des ziehenden Fahrzeugs noch den etwa vom Hersteller des ziehenden Fahrzeugs angegebenen oder amtlich als zulässig erklärten Wert übersteigen. Bei Personenkraftwagen nach Nummer 1 oder 2 darf das tatsächliche Gesamtgewicht des Anhängers (Achslast zuzüglich Stützlast) jedoch in keinem Fall mehr als 3 500 kg betragen. Die Anhängelast bei Kraftfahrzeugen nach § 30a Absatz 3 und bei motorisierten Krankenfahrstühlen darf höchstens 50 Prozent der Leermasse des Fahrzeugs betragen.
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(4) Anhängekupplungen müssen selbsttätig wirken. Nicht selbsttätige Anhängekupplungen sind jedoch zulässig,
In jedem Fall muss die Herstellung einer betriebssicheren Verbindung leicht und gefahrlos möglich sein.
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(3) Personenkraftwagen sowie Wohnmobile mit Fremd- oder Selbstzündungsmotoren, die den Vorschriften
entsprechen, gelten als schadstoffarm.
(3c) Kraftfahrzeuge mit Selbstzündungsmotor mit einer technisch zulässigen Gesamtmasse bis 2 800 Kilogramm der Klasse N1 sowie Kraftfahrzeuge mit Selbstzündungsmotor ohne Begrenzung der zulässigen Gesamtmasse der Klassen M1 und M2 der Emissionsklasse „Euro 5“, die genehmigt sind entsprechend
stoßen im praktischen Fahrbetrieb weniger als 270 Milligramm Stickoxid pro Kilometer aus, wenn sie über ein Stickoxid-Minderungssystem mit hoher Minderungsleistung verfügen, das die in der Anlage XXII festgelegten Anforderungen erfüllt.
(8f) Zugmaschinen oder Motoren für Zugmaschinen im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 und 3 der Verordnung (EU) Nr. 167/2013 in der aus dem Anhang zu dieser Vorschrift ersichtlichen Fassung müssen hinsichtlich ihres Abgasverhaltens den in den folgenden Vorschriften genannten Anforderungen entsprechen:
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(2) Kraftfahrzeuge nach Anlage XXIX und deren Austauschschalldämpferanlagen sowie von Kraftfahrzeugen nach Anlage XXIX abgeleitete Kraftfahrzeuge müssen den folgenden Vorschriften über den zulässigen Geräuschpegel und die Schalldämpferanlage, jeweils in der aus dem Anhang zu dieser Vorschrift ersichtlichen Fassung, entsprechen:
Selbstfahrende Arbeitsmaschinen und Stapler entsprechen der Vorschrift des Absatzes 1 auch dann, wenn sie den Vorschriften nach Satz 1 Nummer 2 entsprechen. Kraftfahrzeuge, die den Vorschriften nach Satz 1 Nummer 2 entsprechen müssen, genügen den Anforderungen auch dann, wenn sie den Vorschriften nach Satz 1 Nummer 1 entsprechen.
(2a) Schalldämpferanlagen für Kraftfahrzeuge im Sinne des Artikels 2 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 in der aus dem Anhang zu dieser Vorschrift ersichtlichen Fassung sowie deren Austauschschalldämpferanlagen und Einzelteile dieser Anlagen als unabhängige technische Einheit für diese Kraftfahrzeuge dürfen im Geltungsbereich dieser Verordnung nur verwendet werden oder zur Verwendung feilgeboten oder veräußert werden, wenn sie folgendermaßen gekennzeichnet sind:
Satz 1 gilt nicht für Schalldämpferanlagen und Austauschschalldämpferanlagen, die ausschließlich im Rennsport verwendet werden.
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(5) Alle nach vorn wirkenden lichttechnischen Einrichtungen dürfen nur zusammen mit den Schlussleuchten und der Beleuchtungseinrichtung für amtliche Kennzeichen oder transparente amtliche Kennzeichen einschaltbar sein. Dies gilt nicht für
Arbeitsscheinwerfer an
(9) Schlussleuchten, Nebelschlussleuchten, Spurhalteleuchten, Umrissleuchten, Bremsleuchten, hintere Fahrtrichtungsanzeiger, hintere nach der Seite wirkende gelbe nicht dreieckige Rückstrahler und reflektierende Mittel, hintere Seitenmarkierungsleuchten, Rückfahrscheinwerfer und Kennzeichen mit Beleuchtungseinrichtungen sowie zwei zusätzliche dreieckige Rückstrahler – für Anhänger nach § 53 Absatz 7 zwei zusätzliche Rückstrahler, wie sie für Kraftfahrzeuge vorgeschrieben sind – dürfen auf einem abnehmbaren Schild oder Gestell (Leuchtenträger) angebracht sein bei
Der Leuchtenträger muss rechtwinklig zur Fahrbahn und zur Längsmittelebene des Fahrzeugs angebracht sein; er darf nicht pendeln können.
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(3) Scheinwerfer müssen einstellbar und so befestigt sein, dass sie sich nicht unbeabsichtigt verstellen können. Bei Scheinwerfern für Abblendlicht darf der niedrigste Punkt der Spiegelkante nicht unter 500 mm und der höchste Punkt der leuchtenden Fläche nicht höher als 1 200 mm über der Fahrbahn liegen. Satz 2 gilt nicht für
(5) Die Scheinwerfer müssen bei Dunkelheit die Fahrbahn so beleuchten (Fernlicht), dass die Beleuchtungsstärke in einer Entfernung von 100 m in der Längsachse des Fahrzeugs in Höhe der Scheinwerfermitten mindestens beträgt
Die Einschaltung des Fernlichts muss durch eine blau leuchtende Lampe im Blickfeld des Fahrzeugführers angezeigt werden; bei Krafträdern und Zugmaschinen mit offenem Führersitz kann die Einschaltung des Fernlichts durch die Stellung des Schalthebels angezeigt werden. Kraftfahrzeuge mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 30 km/h brauchen nur mit Scheinwerfern ausgerüstet zu sein, die den Vorschriften des Absatzes 6 Satz 2 und 3 entsprechen.
(10) Kraftfahrzeuge mit Scheinwerfern für Fern- und Abblendlicht, die mit Gasentladungslampen ausgestattet sind, müssen mit
ausgerüstet sein.
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(2) Die nach Absatz 1 anzubringenden Rückstrahler dürfen abnehmbar sein
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(4) Umrissleuchten sind nicht erforderlich an
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(2) An Kraftfahrzeugen, Anhängern und Zügen dürfen angebracht sein:
An Fahrzeugen, die nicht breiter als 2 000 mm und nicht länger als 6 000 mm sind, dürfen sowohl die Parkleuchten nach Nummer 1 einer jeden Fahrzeugseite als auch die nach Nummer 3 zu einem Gerät vereinigt sein.
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(3) Mit einer oder, wenn die horizontale und vertikale Sichtbarkeit (geometrische Sichtbarkeit) es für die Rundumwirkung erfordert, mehreren Warnleuchten für blaues Blinklicht dürfen ausgerüstet sein:
Je ein Paar Warnleuchten für blaues Blinklicht mit einer Hauptabstrahlrichtung nach vorne oder nach hinten sind an Kraftfahrzeugen nach Satz 1 zulässig, jedoch bei mehrspurigen Fahrzeugen nur in Verbindung mit Warnleuchten für blaues Blinklicht.
(3a) Kraftfahrzeuge des Vollzugsdienstes der Militärpolizei, der Polizeien des Bundes und der Länder sowie des Zollfahndungsdienstes dürfen folgende Warnleuchten und Signalgeber haben:
Kraftfahrzeuge des Vollzugsdienstes des Bundesamtes für Logistik und Mobilität dürfen mit einem nach hinten wirkenden Signalgeber für rote Lichtschrift ausgerüstet sein. Die Warnleuchten für rotes Blinklicht und blaues Blinklicht dürfen nicht gemeinsam betrieben werden können. Ergänzend zu den Signalgebern dürfen fluoreszierende oder retroreflektierende Folien verwendet werden.
(4) Mit einer oder, wenn die horizontale und vertikale Sichtbarkeit es erfordert, mehreren Warnleuchten für gelbes Blinklicht – Rundumlicht – dürfen ausgerüstet sein:
(11) Kraftfahrzeuge nach Absatz 3 Satz 1 Nummer 1, 2 und 4 dürfen zusätzlich zu Warnleuchten für blaues Blinklicht – Rundumlicht – und Warnleuchten für blaues Blinklicht mit einer Hauptabstrahlrichtung nach vorne mit einem Heckwarnsystem bestehend aus höchstens drei Paar horizontal nach hinten wirkenden Leuchten für gelbes Blinklicht ausgerüstet sein. Die Warnleuchten für gelbes Blinklicht mit einer Hauptabstrahlrichtung müssen
Das Heckwarnsystem muss unabhängig von der übrigen Fahrzeugbeleuchtung eingeschaltet werden können und darf nur im Stand oder bei Schrittgeschwindigkeit betrieben werden. Der Betrieb des Heckwarnsystems ist durch eine Kontrollleuchte im Fahrerhaus anzuzeigen. Es ist ein deutlich sichtbarer Hinweis anzubringen, dass das Heckwarnsystem nur zur Absicherung der Einsatzstelle verwendet werden und das Einschalten nur im Stand oder bei Schrittgeschwindigkeit erfolgen darf.
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(6) Rückfahrscheinwerfer sind nicht erforderlich an
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(2) Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger müssen hinten mit zwei ausreichend wirkenden Bremsleuchten für rotes Licht ausgerüstet sein, die nach rückwärts die Betätigung der Betriebsbremse, bei Fahrzeugen nach § 41 Absatz 7 der mechanischen Bremse, anzeigen. Die Bremsleuchten dürfen auch bei Betätigen eines Retarders oder einer ähnlichen Einrichtung aufleuchten. Bremsleuchten, die in der Nähe der Schlussleuchten angebracht oder damit zusammengebaut sind, müssen stärker als diese leuchten. Bremsleuchten sind nicht erforderlich an:
Bremsleuchten an Fahrzeugen, für die sie nicht vorgeschrieben sind, müssen den Vorschriften dieses Absatzes entsprechen. An Krafträdern ohne Beiwagen ist nur eine Bremsleuchte zulässig. Der niedrigste Punkt der leuchtenden Fläche der Bremsleuchten darf nicht tiefer als 350 mm und der höchste Punkt der leuchtenden Fläche nicht höher als 1 500 mm über der Fahrbahn liegen. An Fahrzeugen des Straßendienstes, die von öffentlichen Verwaltungen oder in deren Auftrag verwendet werden, darf der höchste Punkt der leuchtenden Fläche der Bremsleuchten höher als 1 500 mm über der Fahrbahn liegen. An Arbeitsmaschinen, Staplern und land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen darf der höchste Punkt der leuchtenden Fläche nicht höher als 1 900 mm und, wenn die Form des Aufbaus die Einhaltung dieses Maßes nicht zulässt, nicht höher als 2 100 mm über der Fahrbahn liegen. Mehrspurige Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger dürfen mit zwei zusätzlichen, höher als 1 000 mm über der Fahrbahn liegenden, innen oder außen am Fahrzeug fest angebrachten Bremsleuchten ausgerüstet sein, die abweichend von Satz 6 auch höher als 1 500 mm über der Fahrbahn angebracht sein dürfen. Sie müssen so weit wie möglich voneinander entfernt angebracht sein.
(7) Abweichend von Absatz 4 Satz 2 dürfen
mit Rückstrahlern ausgerüstet sein, wie sie nach Absatz 4 Satz 1 und 8 für Kraftfahrzeuge vorgeschrieben sind.
(10) Die Kennzeichnung von
ist zulässig. An Fahrzeugen der Klassen N2, N3, O3 und O4, die in Satz 1 Nummer 3 nicht genannt sind, müssen seitlich weiße oder gelbe, hinten rote oder gelbe auffällige Markierungen, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen, angebracht werden. Bei den in Satz 1 Nummer 3 und Satz 2 genannten Fahrzeugen ist in Verbindung mit der Konturmarkierung Werbung auch aus andersfarbigen retroreflektierenden Materialien auf den Seitenflächen der Fahrzeuge zulässig, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entspricht.
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(2) In Kraftfahrzeugen mit Ausnahme von Krankenfahrstühlen, Krafträdern und einachsigen Zug- oder Arbeitsmaschinen müssen mindestens folgende Warneinrichtungen mitgeführt werden:
(4) Fahrzeuge (ausgenommen Kraftfahrzeuge nach § 30a Absatz 3 mit Ausnahme von dreirädrigen Kraftfahrzeugen), die mit Fahrtrichtungsanzeigern ausgerüstet sein müssen, müssen zusätzlich eine Warnblinkanlage haben. Sie muss wie folgt beschaffen sein:
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(4) Erforderlich als Fahrtrichtungsanzeiger sind
(5) Fahrtrichtungsanzeiger sind nicht erforderlich an
folgenden Arten von Anhängern:
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(2) Es sind erforderlich
die vorgeschriebenen sowie vorhandenen gemäß Anhang III Nummer 2.1.1 der im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Richtlinie zulässigen Spiegel oder andere Einrichtungen für indirekte Sicht müssen den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen;
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(1) Kraftfahrzeuge müssen mit einem im unmittelbaren Sichtfeld des Fahrzeugführers liegenden Geschwindigkeitsmessgerät ausgerüstet sein. Dies gilt nicht für
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(1a) Im Sinne dieser Verordnung ist
(2) Nach jedem Einbau eines Fahrtenschreibers ist eine Einbauprüfung durchzuführen.
Eine Nachprüfung ist durchzuführen
Bei digitalen Fahrtenschreibern ist die Nachprüfung auch dann unverzüglich durchzuführen, wenn
(3) Die Einbauprüfungen und Nachprüfungen dürfen nur durchgeführt werden durch
Einbauprüfungen und Nachprüfungen dürfen nur an einer Prüfstelle durchgeführt werden, die den in Anlage XVIIIb festgelegten Anforderungen entspricht.
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(2) Alle Kraftomnibusse sowie Lastkraftwagen, Zugmaschinen und Sattelzugmaschinen mit einer zulässigen Gesamtmasse von jeweils mehr als 3,5 t müssen mit einem Geschwindigkeitsbegrenzer ausgerüstet sein. Der Geschwindigkeitsbegrenzer ist bei
(3) Mit einem Geschwindigkeitsbegrenzer brauchen nicht ausgerüstet zu sein:
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(1) Geschwindigkeitsbegrenzer dürfen in Kraftfahrzeuge nur eingebaut und geprüft werden von hierfür amtlich anerkannten
(2) Halter, deren Kraftfahrzeuge mit einem Geschwindigkeitsbegrenzer nach § 57c Absatz 2 ausgerüstet sind, haben auf ihre Kosten die Geschwindigkeitsbegrenzer vor der Erstinbetriebnahme, nach jedem Einbau, jeder Reparatur, jeder Änderung der Wegdrehzahl oder des wirksamen Reifenumfanges des Kraftfahrzeuges, die sich aus einer Änderung der Reifengröße ergibt, sowie bei für die Begrenzung wesentlichen Änderungen an der Kraftstoff-Zuführungseinrichtung durch einen Berechtigten nach Absatz 1 oder 1a prüfen zu lassen, ob Einbau, Zustand und Arbeitsweise vorschriftsmäßig sind. Bei Vorliegen der Vorschriftsmäßigkeit hat der Berechtigte nach Absatz 1 oder 1a an der B-Säule der Fahrerseite gut sichtbar und dauerhaft ein Einbauschild anzubringen. Bei Fahrzeugen ohne B-Säule ist das Einbauschild gut sichtbar und dauerhaft am Türrahmen der Fahrerseite des Fahrzeuges anzubringen. Das Einbauschild muss plombiert sein. Der Halter hat sicherzustellen, dass das Einbauschild die in Satz 7 genannten Angaben enthält, plombiert, vorschriftsmäßig angebracht und weder verdeckt noch verschmutzt ist. Abweichend von Satz 4 muss das Einbauschild nicht plombiert sein, wenn es sich nur durch Zerstörung der Angaben entfernen lässt. Das Einbauschild muss mindestens folgende Angaben enthalten:
Dieses Einbauschild kann mit dem Einbauschild nach § 57b kombiniert werden.
(5) Die Anerkennung wird erteilt, wenn
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(3) Mit Geschwindigkeitsschildern müssen gekennzeichnet sein
(4) Absatz 3 gilt nicht für
Die Vorschrift des § 36 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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(1) An allen Kraftfahrzeugen und Anhängern muss an zugänglicher Stelle am vorderen Teil der rechten Seite gut lesbar und dauerhaft ein Fabrikschild mit folgenden Angaben angebracht sein:
Dies gilt nicht für die in § 53 Absatz 7 bezeichneten Anhänger.
(2) Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer nach der Norm DIN ISO 3779, Ausgabe Februar 1977, oder nach der Richtlinie 76/114/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Schilder, vorgeschriebene Angaben, deren Lage und Anbringungsart an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 24 vom 30.1.1976, S. 1), die zuletzt durch die Richtlinie 2006/96/EG (ABl. L 363 vom 20.12.2006, S. 81) geändert worden ist, muss 17 Stellen haben; andere Fahrzeug-Identifizierungsnummern dürfen nicht mehr als 14 Stellen haben. Sie muss unbeschadet des Absatzes 1 an zugänglicher Stelle am vorderen Teil der rechten Seite des Fahrzeugs gut lesbar am Rahmen oder an einem ihn ersetzenden Teil eingeschlagen oder eingeprägt sein. Wird nach dem Austausch des Rahmens oder des ihn ersetzenden Teils der ausgebaute Rahmen oder Teil wieder verwendet, so ist
Satz 3 Nummer 3 ist entsprechend anzuwenden, wenn nach dem Austausch die Fahrzeug-Identifizierungsnummer in einen Rahmen oder einen ihn ersetzenden Teil eingeschlagen oder eingeprägt wird, der noch keine Fahrzeug-Identifizierungsnummer trägt.
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(1) Die Halter von zulassungspflichtigen Fahrzeugen im Sinne des § 3 Absatz 1 Satz 1 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung und kennzeichenpflichtigen Fahrzeugen nach § 4 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 3 Satz 2 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung haben die Flüssiggasanlagen ihrer Fahrzeuge mit einem Höchstverbrauch von 1,5 kg/h, die nicht zum Antrieb dieser Fahrzeuge dienen, auf ihre Kosten nach Maßgabe der Technischen Regel Arbeitsblatt DVGW G 607 (A) „Flüssiggasanlagen mit einem Höchstverbrauch von 1,5 kg/h in Freizeitfahrzeugen, Mobilheimen und zu Wohnzwecken in anderen Fahrzeugen; Betrieb und Prüfung“ (ISSN 0176-3490, DVGW, Bonn, August 2022) des Vereins „Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V.“ Josef-Wirmer-Straße 1–3, 53123 Bonn prüfen zu lassen
Die Frist für die Durchführung einer Wiederholungsprüfung endet mit Ablauf des vierundzwanzigsten Monats. Ausgenommen von der Pflicht nach Satz 1 sind
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Anhänger hinter Fahrrädern mit Hilfsmotor werden bei Anwendung der Bau- und Betriebsvorschriften wie Anhänger hinter Fahrrädern behandelt, wenn
Auf andere Anhänger hinter Fahrrädern mit Hilfsmotor sind die Vorschriften über Anhänger hinter Kleinkrafträdern anzuwenden.
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(1) Während der Dämmerung, der Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, müssen die Fahrzeuge
führen; an Krankenfahrstühlen müssen diese Leuchten zu jeder Zeit fest angebracht sein. Beim Mitführen von Anhängern genügt es, wenn der Zug wie ein Fahrzeug beleuchtet wird; jedoch muss die seitliche Begrenzung von Anhängern, die mehr als 400 mm über die Leuchten des vorderen Fahrzeugs hinausragen, durch mindestens eine Leuchte mit weißem Licht kenntlich gemacht werden. Für Handfahrzeuge gilt § 17 Absatz 5 der Straßenverkehrs-Ordnung.
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(4) Fahrräder müssen an der Rückseite mit mindestens
Schlussleuchte und Rückstrahler dürfen in einem Gerät verbaut sein. Schlussleuchten dürfen zusätzlich mit einer Bremslichtfunktion für rotes Licht mit einer Lichtstärke und Lichtverteilung der Bremslichtfunktion entsprechend der Regelung Nr. 50 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) – Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Begrenzungsleuchten, Schlussleuchten, Bremsleuchten, Fahrtrichtungsanzeigern und Beleuchtungseinrichtungen für das hintere Kennzeichenschild für Fahrzeuge der Klasse L (ABl. L 97 vom 29.3.2014, S. 1) ausgerüstet sein. Blinkende Schlussleuchten sind unzulässig.
(5) Fahrradpedale müssen mit nach vorn und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern ausgerüstet sein. Die Längsseiten eines Fahrrades müssen nach jeder Seite mit
kenntlich gemacht sein.
Zusätzlich zu der Mindestausrüstung mit einer der Absicherungsarten dürfen Sicherungsmittel aus den anderen Absicherungsarten angebracht sein. Werden mehr als zwei Speichenrückstrahler an einem Rad angebracht, so sind sie am Radumfang gleichmäßig zu verteilen. Zusätzliche nach der Seite wirkende bauartgenehmigte gelbe rückstrahlende Mittel sind zulässig. Nach vorne und nach hinten wirkende Fahrtrichtungsanzeiger, genehmigt nach der Regelung Nr. 50 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) – Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Begrenzungsleuchten, Schlussleuchten, Bremsleuchten, Fahrtrichtungsanzeigern und Beleuchtungseinrichtungen für das hintere Kennzeichenschild für Fahrzeuge der Klasse L (ABl. L 97 vom 29.3.2014, S. 1) oder genehmigt nach der UN-Regelung Nr. 148 – Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Lichtsignaleinrichtungen (Leuchten) für Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger [2021/1719] (ABl. L 347 vom 30.9.2021, S. 123) und angebaut nach der Regelung Nr. 74 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UN/ECE) – Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Fahrzeugen der Klasse L 1 hinsichtlich des Anbaus der Beleuchtungs- und Lichtsignaleinrichtungen (ABl. L 166 vom 18.6.2013, S. 88) sowie Anordnung der Bedienteile nach der Regelung Nr. 60 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) – Einheitliche Vorschriften für die Genehmigung zweirädriger Krafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor hinsichtlich der vom Fahrzeugführer betätigten Bedienteile und der Kennzeichnung von Bedienteilen, Kontrollleuchten und Anzeigevorrichtungen (ABl. L 297 vom 15.10.2014, S. 23), sind zulässig.
(7) Bei Fahrrädern mit elektrischer Tretunterstützung kann die Versorgung der Beleuchtungsanlage über eine Kopplung an den Energiespeicher für den Antrieb erfolgen, wenn
Satz 1 gilt nicht für Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung, die vor dem 1. Januar 2019 in Verkehr gebracht werden.
(8) Für lichttechnische Einrichtungen am Fahrrad gelten folgende Anbauhöhen
| Lichttechnische Einrichtung | Minimale Höhe [mm] |
Maximale Höhe [mm] |
|---|---|---|
| Scheinwerfer für Abblendlicht | 400 | 1 200 |
| Rückstrahler vorne | 400 | 1 200 |
| Hinten: Schlussleuchte, Rückstrahler | 250 | 1 200 |
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(2) Fahrradanhänger müssen mindestens mit folgenden lichttechnischen Einrichtungen ausgerüstet sein:
nach vorn wirkend:
nach hinten wirkend:
nach beiden Seiten wirkend:
(4) Unabhängig von der Breite dürfen Anhänger mit
ausgerüstet werden.
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(2) Ordnungswidrig im Sinne des § 24 Absatz 1 des Straßenverkehrsgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
gegen eine Vorschrift über Mitführung und Aushändigung
verstößt,
(3) Ordnungswidrig im Sinne des § 24 Absatz 1 des Straßenverkehrsgesetzes handelt ferner, wer vorsätzlich oder fahrlässig ein Kraftfahrzeug oder ein Kraftfahrzeug mit Anhänger (Fahrzeugkombination) unter Verstoß gegen eine der folgenden Vorschriften in Betrieb nimmt:
(4) Ordnungswidrig im Sinne des § 24 Absatz 1 des Straßenverkehrsgesetzes handelt ferner, wer vorsätzlich oder fahrlässig ein anderes Straßenfahrzeug als ein Kraftfahrzeug oder einen Kraftfahrzeuganhänger oder wer vorsätzlich oder fahrlässig eine Kombination solcher Fahrzeuge unter Verstoß gegen eine der folgenden Vorschriften in Betrieb nimmt:
(5) Ordnungswidrig im Sinne des § 24 Absatz 1 des Straßenverkehrsgesetzes handelt schließlich, wer vorsätzlich oder fahrlässig
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(1) Ausnahmen können genehmigen
das Kraftfahrt-Bundesamt für solche Lagerfahrzeuge, für die durch Inkrafttreten neuer oder geänderter Vorschriften die Allgemeine Betriebserlaubnis nicht mehr gilt. In diesem Fall hat der Inhaber der Allgemeinen Betriebserlaubnis beim Kraftfahrt-Bundesamt einen Antrag unter Beifügung folgender Angaben zu stellen:
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(2) Teilegutachten im Sinne des § 19 Absatz 3 Satz 1 Nummer 4 Buchstabe a in Verbindung mit Anlage XIX in der am 19. Juni 2024 geltenden Fassung dürfen
(10) § 49 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 ist hinsichtlich der Geräuschgrenzwerte, die in Anhang III der Verordnung (EU) Nr. 540/2014 in der aus dem Anhang zu dieser Vorschrift ersichtlichen Fassung genannt sind, abweichend von den in Anhang III der vorgenannten Verordnung genannten Zeitpunkten anzuwenden
(13) Abweichend von § 57 Absatz 1 und 2 dürfen an Krafträdern mit einer Erstzulassung vor dem 1. Januar 1961 abnehmbare Geschwindigkeitsmessgeräte und Wegstreckenzähler verwendet werden, wenn
(14) Abweichend von Anlage VIII dürfen Fahrzeughalter, die vor dem 1. Juni 1998 nach Anlage VIII Nummer 4.1 in Verbindung mit Nummer 6 in der am 31. Mai 1998 geltenden Fassung von der Pflicht zur Vorführung ihrer Fahrzeuge zu
Die Hauptuntersuchungen nach Satz 1 Nummer 1 und die Sicherheitsprüfungen nach Satz 1 Nummer 2
(16) Bei einem Fahrzeug im Sinne des § 60 Absatz 1 Satz 1, das bis zum Ablauf des 19. Juni 2025 in den Verkehr gebracht worden ist, ist die Flüssiggasanlage
Für eine Prüfung im Sinne des Satzes 2 Nummer 1 oder 2 gilt § 60 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 und Satz 2.
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Bei der Untersuchung der Umweltverträglichkeit von Kraftfahrzeugen, die mit Fremdzündungsmotor oder Selbstzündungsmotor angetrieben werden, sind die Abgase
oder
zu untersuchen.
| Art des Fahrzeugs | Art der Untersuchung und Zeitabstand |
||
|---|---|---|---|
| Hauptuntersuchung Monate |
Sicherheitsprüfung Monate |
||
| 2.1.1 | Krafträder | 24 | – |
| 2.1.2 | Personenkraftwagen sowie Krankenkraftwagen und Behinderten-Transportfahrzeuge mit nicht mehr als acht Fahrgastplätzen | ||
| 2.1.2.1 | Personenkraftwagen allgemein | ||
| 2.1.2.1.1 | bei erstmals in den Verkehr gekommenen Personenkraftwagen für die erste oder bei Personenkraftwagen nach Nummer 2.2 bei Wechsel des Halters innerhalb der ersten sieben Monate nach Erstzulassung und durchgeführter Hauptuntersuchung für die zweite Hauptuntersuchung | 36 | – |
| 2.1.2.1.2 | für die weiteren Hauptuntersuchungen | 24 | – |
| 2.1.2.2 | Personenkraftwagen zur Personenbeförderung nach dem Personenbeförderungsgesetz oder nach § 1 Nummer 4 Buchstabe d, g und i der Freistellungs-Verordnung | 12 | – |
| 2.1.2.3 | Krankenkraftwagen und Behinderten-Transportfahrzeuge mit nicht mehr als acht Fahrgastplätzen | 12 | – |
| 2.1.3 | Kraftomnibusse und andere Kraftfahrzeuge mit mehr als acht Fahrgastplätzen | ||
| 2.1.3.1 | bei erstmals in den Verkehr gekommenen Fahrzeugen in den ersten zwölf Monaten | 12 | – |
| 2.1.3.2 | für die weiteren Untersuchungen von zwölf bis 36 Monate vom Tag der Erstzulassung an | 12 | 6 |
| 2.1.3.3 | für die weiteren Untersuchungen | 12 | 3/6/9 |
| 2.1.4 | Kraftfahrzeuge, die zur Güterbeförderung bestimmt sind, selbstfahrende Arbeitsmaschinen, Zugmaschinen sowie Kraftfahrzeuge, die nicht unter 2.1.1 bis 2.1.3 oder 2.1.6 fallen | ||
| 2.1.4.1 | mit einer bauartbestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h oder einer zulässigen Gesamtmasse ≤ 3,5 t | 24 | – |
| 2.1.4.2 | mit einer zulässigen Gesamtmasse > 3,5 t ≤ 7,5 t | 12 | – |
| 2.1.4.3 | mit einer zulässigen Gesamtmasse > 7,5 t ≤ 12 t | ||
| 2.1.4.3.1 | bei erstmals in den Verkehr gekommenen Fahrzeugen in den ersten 36 Monaten | 12 | – |
| 2.1.4.3.2 | für die weiteren Untersuchungen | 12 | 6 |
| 2.1.4.4 | mit einer zulässigen Gesamtmasse > 12 t | ||
| 2.1.4.4.1 | bei erstmals in den Verkehr gekommenen Fahrzeugen in den ersten 24 Monaten | 12 | – |
| 2.1.4.4.2 | für die weiteren Untersuchungen | 12 | 6 |
| 2.1.5 | Anhänger, einschließlich angehängte Arbeitsmaschinen und Wohnanhänger | ||
| 2.1.5.1 | mit einer zulässigen Gesamtmasse ≤ 0,75 t oder ohne eigene Bremsanlage | ||
| 2.1.5.1.1 | bei erstmals in den Verkehr gekommenen Fahrzeugen für die erste Hauptuntersuchung | 36 | – |
| 2.1.5.1.2 | für die weiteren Hauptuntersuchungen | 24 | – |
| 2.1.5.2 | die entsprechend § 58 für eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h gekennzeichnet sind oder mit einer zulässigen Gesamtmasse > 0,75 t ≤ 3,5 t | 24 | – |
| 2.1.5.3 | mit einer zulässigen Gesamtmasse > 3,5 t ≤ 10 t | 12 | – |
| 2.1.5.4 | mit einer zulässigen Gesamtmasse > 10 t | ||
| 2.1.5.4.1 | bei erstmals in den Verkehr gekommenen Fahrzeugen in den ersten 24 Monaten | 12 | – |
| 2.1.5.4.2 | für die weiteren Untersuchungen | 12 | 6 |
| 2.1.6 | Wohnmobile | ||
| 2.1.6.1 | mit einer zulässigen Gesamtmasse ≤ 3,5 t | ||
| 2.1.6.1.1 | bei erstmals in den Verkehr gekommenen Fahrzeugen für die erste Hauptuntersuchung | 36 | – |
| 2.1.6.1.2 | für die weiteren Hauptuntersuchungen | 24 | – |
| 2.1.6.2 | mit einer zulässigen Gesamtmasse > 3,5 t ≤ 7,5 t | ||
| 2.1.6.2.1 | bei erstmals in den Verkehr gekommenen Fahrzeugen in den ersten 72 Monaten | 24 | – |
| 2.1.6.2.2 | für die weiteren Hauptuntersuchungen | 12 | – |
| 2.1.6.3 | mit einer zulässigen Gesamtmasse > 7,5 t | 12 | – |
Wenn untersuchungspflichtige Fahrzeuge ohne Gestellung eines Fahrers gewerbsmäßig vermietet werden, ohne dass sie für den Mieter zugelassen sind, beträgt die Frist für die Hauptuntersuchung in allen Fällen zwölf Monate. Abweichend von Satz 1 beträgt, sofern die nachfolgenden Fahrzeuge für eine Mindestdauer von einem Jahr von einem Mieter gemietet werden, die Frist für die Hauptuntersuchung an
Wird der Mietvertrag nachträglich auf eine Dauer von weniger als einem Jahr verkürzt, beträgt die Frist für die Hauptuntersuchung in allen Fällen zwölf Monate.
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Bei der Durchführung der Hauptuntersuchung (HU) hat der amtlich anerkannte Sachverständige oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr (im Folgenden als aaSoP bezeichnet) oder der von einer amtlich anerkannten Überwachungsorganisation betraute Prüfingenieur (im Folgenden als PI bezeichnet) die Einhaltung
oder, soweit solche nicht vorliegen,
zu überprüfen.
Die Untersuchung der Ausführung hat visuell und/oder elektronisch – auch über die elektronische Fahrzeugschnittstelle – auf
zu erfolgen.
Die Untersuchung des Zustandes hat visuell und/oder manuell und/oder elektronisch – auch über die elektronische Fahrzeugschnittstelle – auf
zu erfolgen.
Bei Untersuchungen über die elektronische Fahrzeugschnittstelle ist sicherzustellen, dass
und
werden können.
Untersuchung
| Untersuchungspunkt (Bauteil, System) |
Untersuchungskriterium | |
| Pflichtuntersuchungen | Ergänzungsuntersuchungen (Beispiele) |
|
Bremsanlage
| Gesamtanlage | ● ● ● ● ● ● ● |
Einhaltung von Vorgaben Betriebsbremswirkung Feststellbremswirkung Gleichmäßigkeit Funktion der Dauerbrems- anlage – Auffälligkeiten Abstufbarkeit/Zeitverhalten – Auffälligkeiten Löseverhalten |
● ● ● |
Hilfsbremswirkung Funktion des automatischen Blockierverhinderers Dichtheit |
| Einrichtungen zur Energiebeschaffung |
● | Füllzeit – Auffälligkeiten |
| Untersuchungspunkt (Bauteil, System) |
Untersuchungskriterium | |||
|---|---|---|---|---|
| Pflichtuntersuchungen | Ergänzungsuntersuchungen (Beispiele) |
|||
| Einrichtungen zur Energiebevorratung |
● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Funktion der Entwässerungseinrichtung |
● ● |
Zustand Ausführung |
| Betätigungs- und Übertragungseinrichtungen | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● | Zustand |
| Auflaufeinrichtung | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Funktion |
● ● |
Zustand Ausführung |
| Steuer- und Regeleinrichtungen (Ventile) |
● ● ● ● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten bei Druckluftbremsanlagen: Einstellung und Funktion des automatisch lastabhängigen Bremskraftreglers Funktion der Abreißsicherung Funktion der selbsttätigen Bremsung Funktion des Löseventils am Anhänger Funktion der Drucksicherung (bei nicht SP-pflichtigen Fahrzeugen) |
● ● ● ● |
Zustand Ausführung Funktion des Bremskraftverstärkers Funktion der Drucksicherung |
| Radbremse/Zuspanneinrichtung | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Funktion |
● ● ● ● |
Zustand Funktion der Nachstelleinrichtung Einstellung Ausführung |
| Prüfeinrichtungen und Prüfanschlüsse | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● | Zustand |
| Kontroll- und Warneinrichtungen | ● | Funktion | ||
Lenkanlage
| Gesamtanlage | ● | Einhaltung von Vorgaben | ||
| Betätigungseinrichtungen | ● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit Funktion der Lenkanlage |
● ● |
Zustand Lenkkräfte – Auffälligkeit, Zulässigkeit |
| Übertragungseinrichtungen | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Einstellung |
| Lenkhilfe | ● | Funktion | ● ● |
Zustand Dichtheit |
| Lenkungsdämpfer | ● | Zustand |
Sichtverhältnisse
| Gesamtsystem | ● | Einhaltung von Vorgaben | ||
| Scheiben | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Beeinträchtigung des Sichtfeldes |
● ● |
Zustand Ausführung – Zulässigkeit |
| Untersuchungspunkt (Bauteil, System) |
Untersuchungskriterium | |||
|---|---|---|---|---|
| Pflichtuntersuchungen | Ergänzungsuntersuchungen (Beispiele) |
|||
| Rückspiegel | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung, Anzahl – Zulässigkeit |
● ● |
Zustand Beeinträchtigung der Sicht |
| Scheibenwischer | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Funktion |
● | Zustand |
| Scheibenwaschanlage | ● | Funktion | ||
Lichttechnische Einrichtungen und andere Teile der elektrischen Anlage
| Gesamtsystem | ● | Einhaltung von Vorgaben |
Aktive lichttechnische Einrichtungen
| Scheinwerfer und Leuchten | ● ● ● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit Anzahl – Zulässigkeit Funktion Einstellung der Scheinwerfer |
● ● ● ● |
Zustand Prüfzeichen Blinkfrequenz von Fahrtrichtungsanzeiger und Warnblinkanlage Anbaumaße und Sichtwinkel – Zulässigkeit |
Passive lichttechnische Einrichtungen
| Rückstrahler und retroreflektierende Einrichtungen | ● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit Anzahl – Zulässigkeit |
● ● ● |
Zustand Prüfzeichen Anbaumaße und Sichtwinkel – Zulässigkeit |
Andere Teile der elektrischen Anlage
| elektrische Leitungen | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Verlegung, Absicherung |
| Batterien | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● | Zustand |
| elektrische Verbindungs- einrichtungen |
● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit Anzahl – Zulässigkeit |
● ● |
Zustand Funktion (Kontaktbelegung) |
| Kontroll- und Warneinrichtungen | ● | Funktion | ||
| andere Teile | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● | Zustand |
Achsen, Räder, Reifen, Aufhängungen
| Gesamtsystem | ● | Einhaltung von Vorgaben | ||
| Achsen | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Art und Qualität der Reparaturausführung |
| Untersuchungspunkt (Bauteil, System) |
Untersuchungskriterium | |||
|---|---|---|---|---|
| Pflichtuntersuchungen | Ergänzungsuntersuchungen (Beispiele) |
|||
| Aufhängung | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit (Kraftrad) |
● | Zustand |
| Federn, Stabilisator | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Ausführung – Zulässigkeit |
| pneumatische und hydro- pneumatische Federung |
● | Zustand – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Funktion und Einstellung der Ventile |
| Schwingungsdämpfer/ Achsdämpfung |
● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit |
● | Zustand |
| Räder | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit |
● | Zustand |
| Reifen | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit |
● | Zustand |
Fahrgestell, Rahmen, Aufbau; daran befestigte Teile
| Gesamtsystem | ● | Einhaltung von Vorgaben | ||
| Rahmen/tragende Teile | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● | Zustand |
| Aufbau | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit/Befestigung |
● | Zustand |
| Unterfahrschutz/seitliche Schutzvorrichtung |
● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit |
● | Zustand |
| mechanische Verbindungs- einrichtungen |
● | Zustand – Auffälligkeiten |
● ● ● |
Zustand Ausführung – Zulässigkeit Funktion |
| Stützeinrichtungen | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Funktion |
| Reserveradhalterung | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit |
● ● |
Zustand Funktion |
| Heizung (nicht elektrisch und nicht mit Motorkühlmittel als Wärmequelle) | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung |
● ● ● |
Zustand Prüf- bzw. Austauschfristen Funktion |
| Kraftradverkleidung | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit |
● | Zustand |
| Untersuchungspunkt (Bauteil, System) |
Untersuchungskriterium | |||
|---|---|---|---|---|
| Pflichtuntersuchungen | Ergänzungsuntersuchungen (Beispiele) |
|||
| andere Teile | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Ausführung – Zulässigkeit |
| Antrieb | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
● | Zustand |
Ausstattungen für aktive und passive Sicherheit
| Sicherheitsgurte oder andere Rückhaltesysteme | ● ● ● |
Einhaltung von Vorgaben Zustand – Auffälligkeiten Anzahl, Anbringung – Zulässigkeit |
● ● |
Ausführung – Zulässigkeit Funktion |
| Airbag | ● | Einhaltung von Vorgaben | ● | Einhaltung der vom Hersteller vorgegebenen Austauschfrist |
| Überrollschutz | ● | Einhaltung von Vorgaben | ||
| fahrdynamische Systeme mit Eingriff in die Brems-/Lenkanlage | ● | Einhaltung von Vorgaben | ||
| sonstige Ausstattungen | ● | Einhaltung von Vorgaben |
Weitere Ausstattungen
| Sicherung gegen unbefugte Benutzung/Diebstahlsicherung/Alarmanlage |
● ● |
Ausführung – Zulässigkeit Funktion |
● | Zustand |
| Unterlegkeile | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung, Anzahl, Anbringung – Zulässigkeit |
● | Zustand |
| Einrichtungen für Schallzeichen | ● ● |
Ausführung – Zulässigkeit Funktion |
● | Zustand |
| Warndreieck/Warnleuchte/Warnweste, Verbandskasten | ● | Ausführung – Zulässigkeit |
● | Zustand |
| Geschwindigkeitsmessgerät | ● ● |
Ausführung – Zulässigkeit Funktion |
● | Genauigkeit |
| Fahrtschreiber/Kontrollgerät | ● ● |
Vorhandensein von Einbauschild und Verplombung Einhaltung der Prüffrist |
● ● |
Zustand Funktion |
| Geschwindigkeitsbegrenzer | ● ● ● ● |
Einhaltung von Vorgaben Ausführung, Einbau – Zulässigkeit Vorhandensein von Prüfbescheinigung bzw. Verplombung Funktion, falls durchführbar |
● ● ● |
Zustand Manipulationssicherheit Funktion |
| Untersuchungspunkt (Bauteil, System) |
Untersuchungskriterium | |||
|---|---|---|---|---|
| Pflichtuntersuchungen | Ergänzungsuntersuchungen (Beispiele) |
|||
| Geschwindigkeitsschild(er) | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung, Anzahl, Anbringung – Zulässigkeit |
● | Zustand |
| weitere sicherheits- relevante Ausstattungen |
● | Einhaltung von Vorgaben | ||
Fahrzeuge allgemein
| Schalldämpferanlage | ● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit Geräuschentwicklung – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Messung Standgeräusch |
| Motor/Antrieb/Aufbau/Kapselung | ● | Geräuschentwicklung – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Messung Fahrgeräusch |
Krafträder
| Schalldämpferanlage | ● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit, Kennzeichnung der Auspuffanlage Geräuschentwicklung – Auffälligkeiten |
● ● ● |
Zustand Messung Standgeräusch bei nicht nachgewiesener Zulässigkeit Messung Standgeräusch |
| Motor/Antrieb/Aufbau/Kapselung | ● | Geräuschentwicklung – Auffälligkeiten |
● ● |
Zustand Messung Fahrgeräusch |
Kraftfahrzeuge ohne On-Board-Diagnosesystem (Anlage VIII Nummer 1.2.1.1 Buchstabe b)
| schadstoffrelevante Bauteile/ Abgasanlage |
● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit |
||
| Abgasreinigungssystem | ● | Abgasverhalten – Zulässigkeit |
Kraftfahrzeuge mit On-Board-Diagnosesystem (Anlage VIII Nummer 1.2.1.1 Buchstabe a)
| schadstoffrelevante Bauteile/ Abgasanlage |
● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit |
| Untersuchungspunkt (Bauteil, System) |
Untersuchungskriterium | |||
|---|---|---|---|---|
| Pflichtuntersuchungen | Ergänzungsuntersuchungen (Beispiele) |
|||
| Motormanagement-/ Abgasreinigungssysteme |
● ● |
Abgasverhalten – Zulässigkeit OBD-Daten (Modus 01) – Zulässigkeit |
● | OBD-Fehlercodes (Modus 03) – Zulässigkeit |
Elektromagnetische Verträglichkeit
| Zündanlage/andere elektrische und elektronische Einrichtungen | ● | Zustand – Auffälligkeiten |
Verlust von Flüssigkeiten
| Motor/Antrieb/Lenkanlage/Tank/Kraftstoffleitungen/Bremsanlage/Klimaanlage/Batterie | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit |
● ● |
Zustand Dichtheit |
Gasanlagen im Antriebssystem von Kraftfahrzeugen
| gesamte Gasanlage | ● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Zulässigkeit Dichtheit |
● ● |
Zustand Kennzeichnungen der Bauteile |
Wasserstoffanlagen im Antriebssystem von Kraftfahrzeugen
| gesamte Wasserstoffanlage | ● | Einhaltung von Vorgaben |
Elektrischer Antrieb von Kraftfahrzeugen
| gesamter elektrischer Antrieb |
● | Einhaltung von Vorgaben |
Hybridantrieb von Kraftfahrzeugen
| gesamter Antrieb | ● | Einhaltung von Vorgaben |
Zusätzliche Untersuchungen an Kraftfahrzeugen, die zur gewerblichen Personenbeförderung eingesetzt sind
| einzelne Systeme | ● | Einhaltung von Vorgaben |
Kraftfahrzeuge zur Personenbeförderung mit mehr als acht Fahrgastsitzplätzen
| Gesamtsystem | ● | Einhaltung von Vorgaben | ||
| Ein-, Aus- und Notausstiege | ● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung, Anzahl – Zulässigkeit Funktion der Reversiereinrichtung |
● ● |
Zustand Funktion |
| Hebeeinrichtungen/Hublifte, fremdkraftbetätigte Rampen |
● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Funktion |
● ● |
Zustand Funktion |
| Untersuchungspunkt (Bauteil, System) |
Untersuchungskriterium | |||
|---|---|---|---|---|
| Pflichtuntersuchungen | Ergänzungsuntersuchungen (Beispiele) |
|||
| Bodenbelag und Trittstufen | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung |
● | Zustand |
| Platz für Fahrer und Begleit- personal |
● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung |
● | Zustand |
| Sitz-/Steh-/Liegeplätze, Durchgänge | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung, Anzahl – Zulässigkeit |
● ● |
Zustand Übereinstimmung mit Angaben auf Schild |
| Festhalteeinrichtungen, Rückhalteeinrichtungen |
● ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung, Anzahl, Anbringung – Zulässigkeit Funktion |
● | Ausführung – Zulässigkeit |
| Fahrgastverständigungssystem | ● | Funktion | ● | Zustand |
| Innenbeleuchtung | ● | Funktion | ● | Zustand |
| Ziel-/Streckenschild, Liniennummer |
● | Ausführung | ● ● |
Funktion der Beleuchtungs- einrichtung Zustand |
| Unternehmeranschrift | ● | Ausführung | ||
| Feuerlöscher | ● | Einhaltung der Prüffrist | ● | Zustand |
| Brand-/Rauchmelder | ● | Funktion | ● | Zustand |
| Verbandkästen einschließlich Inhalt und Unterbringung | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung |
● | Zustand |
Taxi
| Gesamtsystem | ● | Einhaltung von Vorgaben | ||
| Taxischild/Beleuchtungseinrichtung | ● | Ausführung | ● ● |
Zustand Funktion |
| Fahrzeugfarbe | ● | Ausführung – Zulässigkeit |
||
| Unternehmeranschrift | ● | Ausführung | ||
| Fahrpreisanzeiger | ● ● |
Ausführung Verplombung |
● | Zustand |
| Alarmeinrichtung | ● ● |
Ausführung – Zulässigkeit Funktion |
● | Zustand |
Krankenkraftwagen
| Kennzeichnung | ● | Ausführung, Anbringung – Zulässigkeit |
● | Zustand |
| Inneneinrichtung | ● | Ausführung | ● | Zustand |
| Untersuchungspunkt (Bauteil, System) |
Untersuchungskriterium | |
| Pflichtuntersuchungen | Ergänzungsuntersuchungen (Beispiele) |
|
Identifizierung und Einstufung des Fahrzeugs
| Fahrzeug-Identifizierungsnummer | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Übereinstimmung mit den Fahrzeugdokumenten |
● | Zustand |
| Fabrikschild | ● | Ausführung, Anbringung – Zulässigkeit |
● | Übereinstimmung mit den Fahrzeugdokumenten |
| Nachweis der Übereinstimmung mit der Richtlinie 96/53/EG | ● ● |
Zustand – Auffälligkeiten Ausführung – Auffälligkeiten |
● | Übereinstimmung mit den tatsächlichen Maßen |
| amtliches Kennzeichen (vorne und hinten) |
● ● |
Zustand Ausführung |
||
| Fahrzeugdokumente | ● | Übereinstimmung der Angaben mit den tatsächlichen Verhältnissen |
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Allgemeines
Voraussetzungen für die Anerkennung
Anforderungen an Prüfingenieure (PI)
Technischer Leiter und Vertreter
Übergangsvorschriften
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Allgemeine Voraussetzungen für die Anerkennung von Kraftfahrzeugwerkstätten
Landmaschinenmechaniker-Handwerk
Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk, Schwerpunkt Fahrzeugsystemtechnik
Zweiradmechaniker-Handwerk
Rücknahme der Anerkennung
Widerruf der Anerkennung
zu allen für die jeweilige Anerkennung vorgeschriebenen Prüfmitteln:
Alle Daten nach Nummer 6.2.1 sind der nach Landesrecht zuständigen Stelle von der Anerkennungsstelle durch
kostenfrei zugänglich zu machen, soweit dies zu ihrer Überwachung anerkannter Kraftfahrzeugwerkstätten jeweils erforderlich ist.
Alle Daten nach Nummer 6.2.1.3 sind den Prüfingenieuren der amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen oder den amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfern der Technischen Prüfstellen für den Kraftfahrzeugverkehr von der Anerkennungsstelle durch
kostenfrei zugänglich zu machen, soweit dies zur Durchführung der HU und/oder der SP und/oder der AU und/oder der AUK im Einzelfall oder für das Qualitätsmanagementsystem der amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen oder der Technischen Prüfstellen im Einzelfall jeweils erforderlich ist.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Untersuchungsstellen
Prüfstellen allgemein
Prüfstützpunkte
Prüfplätze
Anerkannte Kraftfahrzeugwerkstätten zur Durchführung von SP und/oder AU und/oder AUK und/oder GWP
Schlussbestimmungen
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Untersuchungsstellen/ Anforderungen |
Prüfstellen | Prüfstützpunkte | Prüfplätze | Anerkannte Kraftfahrzeugwerkstätten zur Durchführung von |
|||
| SP | AU | AUK | GWP | ||||
| 1. Grundstück | Lage und Größe müssen ordnungsgemäße HU/AU/SP an zu erwartender Zahl von Fahrzeugen gewährleisten. | Muss so beschaffen sein, dass Störungen im öffentlichen Verkehrsraum durch den Betrieb nicht entstehen. | Geeigneter Platz zur Durchführung einer HU/AU/SP an mindestens einem Fahrzeug muss vorhanden sein. | Mindestgröße ergibt sich aus 2. | Mindestgröße ergibt sich aus 2. | Mindestgröße ergibt sich aus 2. | Mindestgröße ergibt sich aus 2. |
| 2. Bauliche Anforderungen |
Prüfhalle muss festeingebaute Prüfeinrichtungen überdecken. Ihre Abmessungen richten sich nach der Anzahl der Prüfgassen und deren Ausrüstung. Die Länge und Höhe wird durch den Einbau der jeweiligen Prüfgeräte und die Abmessungen der zu untersuchenden Fahrzeuge bestimmt. | Ausreichend bemessene Halle oder überdachter Platz in Abhängigkeit von den zu untersuchenden Fahrzeugen (z. B. nur Fahrzeuge bis zu einer bestimmten zul. Gesamtmasse). |
– | Ausreichend bemessene Halle oder überdachter Platz, wo ein Lastkraftwagenzug geprüft werden kann. | Ausreichend bemessene Halle oder geschlossener Prüfraum. Die Größe richtet sich nach der Art der zu untersuchenden Kraftfahrzeuge entsprechend der Anerkennung (z. B. nur Fahrzeuge bis zu einer bestimmten zul. Gesamtmasse). |
Geeigneter und geschlossener Prüfraum, wo mindestens ein Kraftrad untersucht werden kann. | Ausreichend bemessene Halle oder überdachter Platz in Abhängigkeit von den zu untersuchenden Fahrzeugen (z. B. nur Fahrzeuge bis zu einer bestimmten zul. Gesamtmasse). |
| 3. Grube, Hebebühnen oder Rampe mit ausreichender Länge und Beleuchtungsmöglichkeit sowie mit Einrichtung zum Freiheben der Achsen oder Spieldetektoren | X | X Jedoch entbehrlich, sofern nur Krafträder untersucht werden. |
X Jedoch entbehrlich, sofern nur Fahrzeuge mit Vmax./zul.≤ 40 km/h untersucht werden. |
X | – | – | X Jedoch ohne Einrichtung zum Freiheben der Achsen oder Spieldetektoren. |
| 4. Ortsfester Bremsprüfstand |
X | X1) | X1) | X1) | – | – | – |
| 5. Schreibendes Bremsmessgerät |
X2) | X2) | X2) | X2) | – | – | – |
| 6. Prüfgerät zur Funktionsprüfung von Druckluftbremsanlagen | X3) | X3) | X3) | X3) | – | – | – |
| 7. Druckluftbeschaffungsanlage ausreichender Größe und Leistung | – | – | – | X | – | – | – |
| 8. Füll- und Entlüftergerät sowie Pedalstütze (Prüfung) für Hydraulikbremsanlagen | – | – | – | X4) | – | – | – |
| 9. Mess- und Prüfgeräte | |||||||
| 9.1 zur Prüfung einzelner Bremsaggregate und Bremsventile | – | – | – | X5) | – | – | – |
| 9.2 zur Prüfung des Luftpressers |
– | – | – | X5) | – | – | – |
| 10. Bandmaß oder anderes Längenmessmittel (≥ 20 m), Zeitmesser |
X | X | X | Nur Zeitmesser | – | – | – |
| 11. Scheinwerfereinstellprüfgerät und ebene Fläche für die Aufstellung des Fahrzeugs | X | X | X6) | – | – | – | – |
| 12. Prüfgerät für die elektrischen Verbindungseinrichtungen zwischen Kraftfahrzeug und Anhänger | X | X | X | – | – | – | – |
| 13. Lehren für die Überprüfung von Zugösen und Bolzen der Anhängerkupplung, Zugsattelzapfen, Sattelkupplungen, Kupplungskugeln | X7) X7) X7) X |
X7) X7) X7) X |
X7) X7) X7) X |
X7) X7) X7) X |
– | – | – |
| 14. Messgeräte zur Messung der Spitzenkraft nach Anhang V der Richtlinie 2001/85/EG | X8) | X8) | X8) | X8) | – | – | – |
| 15. Prüfgerät zur Funktionsprüfung von Geschwindigkeitsbegrenzern | X9) | X9) | X9) | – | – | – | – |
| 16. Ausstattung mit Spezialwerkzeugen nach Art der zu erledigenden Montagearbeiten | – | – | – | X | – | – | – |
| 17. Messgerät zur Ermittlung der Temperatur des Motors |
X | X | X | – | X | X | – |
| 18. Geräte zur Prüfung von Schließwinkeln, Zündzeitpunkt und Motordrehzahl | X10) | X10) | X10) | – | X10) | X11) | – |
| 19. CO-Abgasmessgerät oder Abgasmessgerät für Fremdzündungsmotoren | X10) | X10) | X10) | – | X10) | X | – |
| 20. Abgasmessgerät für Fremdzündungsmotoren | X | X | X12) | – | X13) | – | – |
| 21. Abgasmessgerät für Kompressionszündungsmotoren | X | X | X12) | – | X14) | X15) | – |
| 22. Prüf- und Diagnosegerät zur Prüfung von OBD-Kfz | X | X | X12) | – | X | – | – |
| 23. Messgerät für Geräuschmessung | X | X | X | – | – | – | – |
| 24. Prüfmittel für die Gasanlagenprüfung: Lecksuchspray für die zu prüfenden Betriebsgase (LPG, CNG) zum Auffinden von Gasundichtigkeiten | X16) | X16) | X16) | – | – | – | X |
| 25. Einrichtungen für die Systemdatenprüfung und/oder Prüfungen über die elektronische Fahrzeugschnittstelle | X | X | X | X17) | – | – | – |
| 26. Fußkraftmessgerät (Bremsanlagen) | X19) | X18) | X18) | X18) | – | – | – |
Abweichungen nach 4.2:
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Die zuständigen obersten Landesbehörden oder die von ihnen bestimmten oder nach Landesrecht zuständigen Stellen üben die Aufsicht über die Zentrale Stelle aus. Die Aufsichtsbehörden können selbst prüfen oder den Kontrollbeirat nach Nummer 6 prüfen lassen, ob insbesondere
Von der Zentralen Stelle wird zur Kontrolle über die ordnungsgemäße Weitergabe der Vorgaben und Verwaltung der eingegangenen Gebühren oder Entgelte sowie Ausgaben ein Kontrollbeirat eingesetzt. Der Kontrollbeirat setzt sich zusammen aus:
und
Bei der Übermittlung von Daten, die im Bezug zur ungekürzten Fahrzeug-Identifizierungsnummer stehen, ist von den übermittelnden und empfangenden Stellen durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

| Durchmesser | 35 mm |
| Schrifthöhe der Ziffern bei den Monatszahlen | 4 mm |
| Schrifthöhe der Ziffern bei der Jahreszahl | 5 mm |
| Höhe des ebenen Strichs über und unter den Zahlen 1 bis 12 | 3 mm |
| Strichdicke | 0,7 mm |
Die Prüfplakette muss so beschaffen sein, dass sie für die Dauer ihrer Gültigkeit den Beanspruchungen beim Betrieb des Fahrzeugs standhält. Die Beschriftung der Prüfplakette – ausgenommen die Umrandung sowie die schwarzen Felder des Abschnitts zwischen den Zahlen 11 bis 1 – muss nach ihrer Anbringung mindestens 0,10 mm erhaben sein; sie ist nach dem Schriftmuster der Normschrift DIN 1451 in Schwarz auf farbigem Grund auszuführen. Die Farbe des Untergrunds ist nach dem Kalenderjahr zu bestimmen, in dem das Fahrzeug zur nächsten Hauptuntersuchung vorgeführt werden muss (Durchführungsjahr). Sie ist für das Durchführungsjahr
| 2008 | blau |
| 2009 | gelb |
| 2010 | braun |
| 2011 | rosa |
| 2012 | grün |
| 2013 | orange. |
Die Farben wiederholen sich für die folgenden Durchführungsjahre jeweils in dieser Reihenfolge. Die Farbtöne der Beschriftung und des Untergrunds sind dem Farbregister RAL 840 HR, herausgegeben vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., Siegburger Straße 39, 53757 St. Augustin, zu entnehmen, und zwar ist als Farbton zu wählen für
| schwarz | RAL 9005 |
| braun | RAL 8004 |
| rosa | RAL 3015 |
| grün | RAL 6018 |
| gelb | RAL 1012 |
| blau | RAL 5015 |
| orange | RAL 2000. |
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
| 1 | Vorgeschriebene Beschaffenheit | ||
| 1.1 | Muster | ||
![]() |
![]() |
||
| SP-Schild | Prüfmarke | ||
| 1.2 | Abmessungen und Gestaltung | ||
| 1.2.1 | Prüfmarke | ||
| 1.2.1.1 | Allgemeines | ||
| Material: | Folie oder Festkörper aus Kunststoff | ||
| Kantenlänge der Prüfmarke: | 24,5 mm x 24,5 mm | ||
| Strichfarben: | schwarz | ||
| Schriftart: | Helvetica medium | ||
| Schriftfarbe: | schwarz. | ||
| 1.2.1.2 | Grundkörper von Prüfmarken, die als Festkörper ausgebildet sind | ||
| Durchmesser: | 35 mm | ||
| Höhe: | 3 mm | ||
| Farbe: | grau | ||
| Umrandung: | keine. | ||
| 1.2.1.3 | Fläche des Pfeiles: | ||
| Kantenlänge des Pfeilschaftes: | 17,3 mm x 17,3 mm | ||
| Kantenlänge der Pfeilspitze: | Basislinie: 17,3 mm | ||
| Seitenlinien: 12,2 mm | |||
| Farbe: | jeweils entsprechend dem Kalenderjahr, in dem die nächste Sicherheitsprüfung durchgeführt werden muss (Durchführungsjahr). Sie ist für das Durchführungsjahr 1999 – rosa 2000 – grün 2001 – orange 2002 – blau 2003 – gelb 2004 – braun. Die Farben wiederholen sich für die folgenden Kalenderjahre jeweils in dieser Reihenfolge. |
||
| Strichstärke der Umrandung: | 0,7 mm | ||
| Anordnung Text „SP“: | vertikal zentriert, Buchstabenunterkante 10 mm unter der Pfeilspitze | ||
| Schrifthöhe Text „SP“: | 4 mm | ||
| Anordnung Jahreszahl: | vertikal und horizontal zentriert | ||
| Schrifthöhe Jahreszahl: | 5 mm. | ||
| 1.2.1.4 | Restfläche: | ||
| Farbe: | grau | ||
| Umrandung: | keine. | ||
| 1.2.2 | SP-Schild | ||
| 1.2.2.1 | Allgemeines | ||
| Material: | Folie, Kunststoff oder Metall | ||
| Kantenlänge (Höhe x Breite): | 80 mm x 60 mm | ||
| Grundfarbe: | grau | ||
| Strichfarben: | schwarz | ||
| Schriftfarben: | schwarz. | ||
| 1.2.2.2 | Quadrat Monatsangabe | ||
| Kantenlänge: | 60 mm | ||
| Anordnung der Monatszahlen: | 1 bis 12 jeweils um 30 Grad im Uhrzeigersinn versetzt, an einem fiktiven Kreisring von 40 mm Durchmesser außen angesetzt | ||
| Schriftart: | Helvetica medium, zweistellige Zahlen in Engschrift | ||
| Schrifthöhe: | 5 mm | ||
| Linien zwischen den Monatszahlen: | sechs jeweils fiktiv durch den Mittelpunkt des Quadrates verlaufende, um 30 Grad versetzte Linien | ||
| Strichstärke: | 0,5 mm. | ||
| 1.2.2.3 | Kreisfläche | ||
| Beschaffenheit: | Damit die Prüfmarke von dem SP-Schild abgelöst werden kann, ohne dieses zu zerstören, sollte die Kreisfläche mindestens 1 mm positiv erhaben sein. | ||
| Anordnung Mittelpunkt: | auf den Mittelpunkt des Quadrates (Monatsangabe) zentriert | ||
| Innendurchmesser: | 35 mm | ||
| Umrandung: | keine | ||
| Grundfarbe: | grau. | ||
| 1.2.2.4 | Feld, „Fzg.-Ident.-Nummer“ | ||
| Anordnung: | je 2 mm Abstand zur seitlichen und unteren Außenkante | ||
| Kantenlänge (Höhe x Breite): | 12 mm x 56 mm | ||
| Einzelfelder (Höhe x Breite): | 7 Felder, 12 mm x 8 mm | ||
| Strichstärke: | 0,5 mm | ||
| Schrift: | Helvetica medium | ||
| Schrifthöhe („Fzg.- Ident.-Nummer“): | 3 mm | ||
| Schrifthöhe („die letzten 7 Zeichen“): | 2 mm. | ||
| Bei Ausführung des SP-Schildes als Folie muss das Feld nach der Beschriftung mit einer zusätzlichen Schutzfolie gesichert werden. | |||
| 1.2.3 | Farbtöne der Beschriftung und des Untergrundes | ||
| Farbregister RAL 840 HR, herausgegeben vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., Siegburger Straße 39, 53757 St. Augustin. | |||
| Als Farbton ist zu verwenden: | schwarz | – RAL 9005 | |
| braun | – RAL 8004 | ||
| rosa | – RAL 3015 | ||
| grün | – RAL 6018 | ||
| gelb | – RAL 1012 | ||
| blau | – RAL 5015 | ||
| orange | – RAL 2000 | ||
| grau | – RAL 7035. | ||
| 1.2.4 | Dauerbeanspruchung | ||
| Prüfmarke und SP-Schild müssen so beschaffen sein, dass sie für die Dauer ihrer Gültigkeit den Beanspruchungen beim Betrieb des Fahrzeugs standhalten. | |||
Fälschungssicherheit
Prüfmarken in Folienausführung
Prüfmarken in Festkörperausführung
Die Umrandung des Pfeiles, der Text „SP“ und die Jahreszahl müssen mindestens 0,3 mm positiv erhaben sein. Auf der Rückseite der Prüfmarke muss eine zusätzliche Kennzeichnung aufgebracht werden. In die Kennzeichnung sind der Hersteller und das Produktjahr in Form einer Zahlenkombination einzubringen.
Allgemeines
Entfernung von Prüfmarken
Echtheitserkennbarkeit im Anlieferungszustand
Die Verarbeiter von Prüfmarken (Zulassungsbehörden, Technische Prüfstellen, Überwachungsorganisationen, anerkannte Kfz-Werkstätten) müssen im Anlieferungszustand die systembedingte Echtheit erkennen können. Dies wird durch ein genau definiertes und gekennzeichnetes Schutzpapier auf der Rückseite der Prüfmarken oder durch die auf der Rückseite der Festkörper aufgebrachten fälschungserschwerenden Schriftmerkmale nach Nummer 2.1.2 Absatz 1 sichergestellt.
In der Sichtfläche der Prüfmarke ist eine nicht aufdringliche und das Gesamtbild nicht störende fälschungserschwerende Produktkennzeichnung eingebracht.
Anbringung der Prüfmarken und SP-Schilder
Die individuelle Beschriftung des SP-Schildes mit der Fahrzeug-Identifizierungsnummer erfolgt mit einem dokumentenechten Permanentschreiber. Diese Beschriftung ist durch eine Schutzfolie zu sichern. Beim Ablösen der Schutzfolie muss sich das Feld „Fzg.-Ident.-Nummer“ so zerstören, dass eine Wiederverwendung auch unter Korrekturen nicht möglich ist. Bei Ausführung des SP-Schildes als Festkörper aus Kunststoff oder Metall können die Zeichen auch positiv oder negativ erhaben aufgebracht werden; eine zusätzliche Schutzfolie ist dann entbehrlich.
Das SP-Schild ist gut sichtbar am Fahrzeugheck in Fahrtrichtung hinten links anzubringen. Die Anbringungshöhe ist so zu wählen, dass sich die Oberkante des SP-Schildes mindestens 300 mm und maximal 1 800 mm über der Fahrbahn befindet. Die rechte Kante des SP-Schildes darf nicht mehr als 800 mm vom äußersten Punkt des hinteren Fahrzeugumrisses entfernt sein. Davon kann nur abgewichen werden, wenn die Bauart des Fahrzeugs diese Anbringung nicht zulässt.
Bezug von Prüfmarken
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Einteilung der Kraftomnibusse
Gänge und Innenraumhöhe über Plattformen
Gang ist der Bereich im Innenraum von Kraftomnibussen, der mehr als 400 mm von den Fahrgasttüren entfernt ist. Er muss den Fahrgästen den Zugang zu jedem Sitz/jeder Sitzreihe ermöglichen.
![]() |
Der Gang muss so ausgelegt sein, dass der freie Durchlass der nebenstehend abgebildeten Messvorrichtung möglich ist.
Sitze im Bereich der vorderen Fahrgasttüren (§ 35b Abs. 2) dürfen zur Prüfung weggeklappt werden, soweit dies einfach und ohne großen Kraftaufwand möglich und die Betätigungsart klar ersichtlich ist. Die Messvorrichtung muss bei der Prüfung senkrecht geführt werden. |
Die Abmessungen der Messvorrichtung sind der Tabelle zu entnehmen. Die Innenraumhöhe über Plattformen muss der für den Gang geforderten Mindesthöhe (Gesamthöhe der Messvorrichtung) entsprechen.
| Abmessungen der Messvorrichtung [mm] | Kraftomnibusse mit Stehplätzen | Kraftomnibusse ohne Stehplätze | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| mit mehr als 16 Fahrgastplätzen (vgl. 1.1.1) | mit bis zu 16 Fahrgastplätzen (vgl. 1.1.2) | mit mehr als 16 Fahrgastplätzen (vgl. 1.2.1) | mit bis zu 16 Fahrgastplätzen (vgl. 1.2.2) | |||
|
900 | 900 | 900 | 900 | ||
|
500 | 500 | 500 (350)3) | 300 | ||
|
500 (400)2) | 500 | 400 | 300 | ||
|
350 | 350 | 300 (220)4) | 300 | ||
|
550 | 550 | 450 | 450 | ||
|
1 900 (1 800)2) | 1 900 | 1 800 (1 650)3) | 1 500 | ||
Erläuterungen:
|
||||||
Sitzmaße
Die Abmessungen für jeden Sitzplatz müssen den in der nachfolgenden Aufstellung und in der Skizze zusammengefassten Abmessungen entsprechen. Alle Maße beziehen sich auf unbelastete Sitz- und Lehnenpolster.
| Breite des Sitzpolsters auf jeder Seite – gemessen ab einer durch die Mitte des betreffenden Sitzes verlaufenden Vertikalebene |
F≧ | 200 mm für Einzelsitze und für Sitzbänke für zwei oder mehr Fahrgäste |
| Breite des verfügbaren Raumes – gemessen in einer Horizontalebene entlang der Rückenlehne des Sitzes in einer Höhe zwischen 270 und 650 mm über dem Sitzpolster |
G≧ G≧ |
250 mm für Einzelsitze 225 mm für Sitzbänke für zwei oder mehr Fahrgäste |
| Höhe des Sitzpolsters bezogen auf den Boden unter den Füßen des Fahrgastes – gemessen vom Boden bis zu einer horizontalen Ebene, die die Oberfläche des höchsten Punktes des Sitzpolsters berührt |
I = | 400 … 500 mm bei Radkästen ist eine Verringerung bis auf 350 mm möglich. |
| Tiefe des Sitzpolsters – Abstand zwischen zwei Vertikalebenen, die die Vorderkante des Sitzpolsters berühren – gemessen in einer horizontalen Ebene, die die Oberfläche des höchsten Punktes des Sitzpolsters berührt |
K≧ | 350 mm |
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Freiraum
Um dem Fahrgast die nötige Bewegungsfreiheit zu gewährleisten, muss der Bereich über dem unbelasteten Sitzpolster eine freie Höhe von 900 mm aufweisen. Außerdem muss der Abstand gemessen vom Boden
mindestens 1 350 mm betragen.
In den Bereich oberhalb des Fußraums darf die Rückenlehne eines Sitzes hineinragen.
Zwischenabstand der Sitze
Unbelastete Sitz- und Lehnenpolster müssen den nachfolgend angegebenen Maßen entsprechen; dabei muss in einer durch die Mitte des einzelnen Sitzplatzes verlaufenden Vertikalebene gemessen werden.
| gleichgerichtete Sitze: Abstand zwischen der Vorderseite der Rückenlehne eines Sitzes und der Rückseite der Rückenlehne davor – gemessen in der Horizontalen und in jeder Höhe zwischen der Oberfläche des Sitzpolsters und einer Höhe von 620 mm über dem Boden |
H1≧ 650 mm |
| quergestellte, einander gegenüber angeordnete Sitze: Abstand zwischen den Vorderseiten der Rückenlehnen – gemessen in Querrichtung im höchsten Punkt der Sitzpolster |
H2≧ 1 300 mm |

Sitze hinter Trennwänden
Bei Sitzen hinter einer festen Trennwand muss zwischen dieser und der Vorderseite der Rückenlehne – gemessen in einer horizontalen Ebene, die die Oberfläche des nächsten Punktes des Sitzpolsters berührt – ein freier Abstand von mindestens 630 mm vorhanden sein.
Im Bereich vom Boden bis zu einer Ebene, die 150 mm höher ist, muss der Abstand zwischen der Trennwand und dem Sitz mindestens 350 mm betragen (siehe Abbildung). Dieser Freiraum kann durch Einrichtung einer Nische in der Trennwand oder durch Rückwärtsverlagerung des Unterteils des Sitzes oder durch eine Kombination dieser beiden Möglichkeiten geschaffen werden. Wird ein Freiraum unter dem Sitz vorgesehen, so soll dieser aufwärts über die 150-mm-Ebene hinaus entlang der den vorderen Rand des Sitzaufbaus berührenden und unmittelbar unterhalb der Vorderkante des Sitzpolsters verlaufenden geneigten Ebene weitergeführt werden.

Sitze in Längsrichtung
Sitze in Längsrichtung sind zulässig. Für die Sitze, wie Sitz- und Lehnenpolster, sind dieselben Mindestabmessungen, wie in Nummer 3.1 angegeben und dargestellt anzuwenden. Der Freiraum über den Sitzen ist gemäß Nummer 3.2 einzuhalten.
Die Fahrgasttüren müssen die nachfolgend angegebenen Mindestabmessungen haben.
Lichte Weite
Lichte Höhe
Messvorrichtung für Kraftomnibusse mit Stehplätzen und für Kraftomnibusse ohne Stehplätze mit mehr als 16 Fahrgastplätzen (Maße in mm)
Im Falle der Benutzung der Messvorrichtung mit A = 1 100 mm und A1 = 1 200 mm bei Kraftomnibussen nach Nummer 1.1 und 1.2.1 kann alternativ ein konischer Übergang mit 500 mm Höhe und der Breite 400 mm auf 550 mm gewählt werden.
| Maße für A und A1 [mm] |
Kraftomnibusse mit Stehplätzen (vgl. 1.1.1 und 1.1.2) |
Kraftomnibusse ohne Stehplätze mit mehr als 16 Fahrgastplätzen (vgl. 1.2.1) |
|---|---|---|
| A | 1 100 | 950 |
| A11) | 1 2002) | 1 100 |
Messvorrichtung für Kraftomnibusse ohne Stehplätze mit bis zu 16 Fahrgastplätzen (Maße in mm)
| Verschieben der unteren Platte nach rechts oder links innerhalb der Außenkanten der oberen Platte möglich |
Beispiel für eine verschobene untere Platte: es ist die bei Verschiebung nach links maximal zulässige Stellung dargestellt |
Wenn die Messvorrichtung mehr als 400 mm zurücklegen muss, um den Fußboden (Gang) zu erreichen, ist sie so lange weiter vertikal und rechtwinklig zur wahrscheinlichen Bewegungsrichtung einer den Einstieg benutzenden Person fortzubewegen, bis die Messvorrichtung den Fußboden (Gang) berührt.
Ob die Bedingungen des Zugangs von der senkrechten Ebene der Messvorrichtung zum Gang hin eingehalten werden, ist mit Hilfe der für den Gang maßgebenden zylindrischen Messvorrichtung (siehe Nummer 2) zu prüfen. Dabei ist die Ausgangsposition für die zylindrische Messvorrichtung die Stelle, wo sie die Messvorrichtung nach Nummer 4 berührt.
Der freie Durchgangsspielraum für die Messvorrichtung darf den Bereich bis 300 mm vor einem Sitz und bis zur Höhe des höchsten Punktes des Sitzpolsters nicht beanspruchen.
In Kraftomnibussen müssen Notausstiege vorhanden sein, deren Mindestanzahl nachstehender Tabelle zu entnehmen ist:
| Notfenster oder Nottür je Fahrzeuglängsseite | Notluke | Notfenster oder Nottür an der Fahrzeugvorder- oder -rückseite | |
|---|---|---|---|
| Kraftomnibusse mit bis zu 16 Fahrgastplätzen | 1 | 1 oder 1 | |
| Kraftomnibusse mit bis zu 22 Fahrgastplätzen | 2 | 1 | 1 |
| Kraftomnibusse mit bis zu 35 Fahrgastplätzen | 2 | 1 | 1 |
| Kraftomnibusse mit bis zu 50 Fahrgastplätzen | 3 | 1 | 1 |
| Kraftomnibusse mit bis zu 80 Fahrgastplätzen | 3 | 2 | 2 |
| Kraftomnibusse mit mehr als 80 Fahrgastplätzen | 4 | 2 | 2 |
Bei Kraftomnibussen, die als sogenannte Eineinhalbdeck-Kraftomnibusse oder Doppeldeck-Kraftomnibusse gebaut sind (Beförderung der Fahrgäste auf zwei Ebenen), ist jedes Fahrzeugdeck im Hinblick auf die Mindestanzahl der vorzusehenden Notausstiege als ein Einzelfahrzeug anzusehen; dabei ist die Anzahl der Fahrgastplätze je Fahrzeugdeck zugrunde zu legen.
Die verschiedenen Arten der Notausstiege müssen folgende Mindestabmessungen haben:
| Höhe | Breite | Fläche | Bemerkungen | |
|---|---|---|---|---|
| Notfenster | – | – | 0,4 m2 | In die Öffnungen muss ein Rechteck von 0,5 m Höhe und 0,7 m Breite hineinpassen*) |
| Notluke | – | – | 0,4 m2 | |
| Nottür | 1,25 m | 0,55 m | – | – |
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Definition der Luftfederung
Gleichwertigkeit mit der Luftfederung
Definition von Frequenz und Dämpfung
ist.
Das Dämpfungsverhältnis als Bruchteil des kritischen Wertes ist C/Co.
Prüfverfahren
Um im Test das Dämpfungsverhältnis D, das Dämpfungsverhältnis bei entfernten hydraulischen Dämpfern sowie die Frequenz F der Federung bestimmen zu können, muss das beladene Fahrzeug entweder
Das Fahrzeug sollte zwischen Antriebsachse und Fahrgestell senkrecht über der Achse mit einem Schwingungsschreiber versehen werden. Anhand der Zeitspanne zwischen der ersten und der zweiten Kompressionsspitze lassen sich einerseits die Frequenz F und andererseits das Amplitudenverhältnis und damit dann die Dämpfung ermitteln. Bei Doppelantriebsachsen sollten Schwingungsschreiber zwischen jeder Antriebsachse und dem Fahrgestell senkrecht über diesen Achsen angebracht werden.


Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
(1) Anwendungsbereich
Diese Anlage gilt für Kraftomnibusse, wenn sie nicht im Gelegenheitsverkehr nach § 46 des Personenbeförderungsgesetzes eingesetzt sind.
(2) Berechnung der zulässigen Zahl von Sitzplätzen und Stehplätzen
Bei der Berechnung der zulässigen Zahl der Plätze sind unter Berücksichtigung des Leergewichts, des zulässigen Gesamtgewichts und der zulässigen Achslasten des Fahrzeugs folgende Durchschnittswerte anzusetzen:
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Schadstoffklassen
Geräuschklassen
Optionale Emissionsanforderungen sind Grundlage für die EEV Klassen.
Partikelminderungsklassen
Schadstoffklasse S 1
Zur Schadstoffklasse S 1 gehören Kraftfahrzeuge, die
Der Anwendungsbereich und die Anforderungen der in Nummer 1 genannten Richtlinie können auf alle Kraftfahrzeuge nach Nummer 1 (Anwendungsbereich) ausgedehnt werden.
Schadstoffklasse S 2
Zur Schadstoffklasse S 2 gehören Kraftfahrzeuge, die
Der Anwendungsbereich und die Anforderungen der in Nummer 1 genannten Richtlinie können auf alle Kraftfahrzeuge nach Nummer 1 (Anwendungsbereich) ausgedehnt werden.
Schadstoffklasse S 3
Zur Schadstoffklasse S 3 gehören Fahrzeuge, die
Fahrzeuge, die die Anforderungen der Schadstoffklasse S 3 erfüllen, erfüllen auch die Anforderungen der Schadstoffklasse S 2.
Schadstoffklasse S 4
Zur Schadstoffklasse S 4 gehören Fahrzeuge, die
Fahrzeuge, die die Anforderungen der Schadstoffklasse S 4 erfüllen, erfüllen auch die Anforderungen der Schadstoffklasse S 3.
Schadstoffklasse S 5
Zur Schadstoffklasse S 5 gehören Fahrzeuge, die
Fahrzeuge, die die Anforderungen der Schadstoffklasse S 5 erfüllen, erfüllen auch die Anforderungen der Schadstoffklasse S 4.
Schadstoffklasse S 6
Zur Schadstoffklasse S 6 gehören Fahrzeuge, die
Geräuschklasse G 1
Zur Geräuschklasse G 1 gehören Kraftfahrzeuge, die
entsprechen.
EEV Klasse 1
Zur EEV Klasse 1 gehören Kraftfahrzeuge, die
Fahrzeuge, die die Anforderungen der Klasse EEV 1 erfüllen, erfüllen auch die Anforderungen der Schadstoffklasse S 5.
Partikelminderungsklasse PMK 01
Partikelminderungsklasse PMK 0
Zur Partikelminderungsklasse PMK 0 gehören Kraftfahrzeuge, die zur
gehören.
Partikelminderungsklasse PMK 1
Zur Partikelminderungsklasse PMK 1 gehören Kraftfahrzeuge, die zur
gehören.
Partikelminderungsklasse PMK 2
Zur Partikelminderungsklasse PMK 2 gehören Kraftfahrzeuge, die zur
gehören.
Partikelminderungsklasse PMK 3
Zur Partikelminderungsklasse PMK 3 gehören Kraftfahrzeuge, die zur
gehören.
Partikelminderungsklasse PMK 4
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
| 1 | Beschreibung des Motors | |||||||||||||||
| 1.1 | Marke: ………. | |||||||||||||||
| 1.2 | Typ: ………. | |||||||||||||||
| 1.3 | Arbeitsweise: Viertakt/Zweitakt2) | |||||||||||||||
| 1.4 | Bohrung: ………. mm | |||||||||||||||
| 1.5 | Hub: ………. mm | |||||||||||||||
| 1.6 | Zahl der Zylinder: ………. | |||||||||||||||
| 1.7 | Hubraum: ………. cm3 | |||||||||||||||
| 1.8 | Kompressionsverhältnis3) : ………. | |||||||||||||||
| 1.9 | Art der Kühlung: ………. | |||||||||||||||
| 1.10 | Aufladung mit/ohne2) Beschreibung des Systems: ………. | |||||||||||||||
| ………. | ||||||||||||||||
| 1.11 | Luftfilter: Zeichnungen oder Marken und Typen: ………. | |||||||||||||||
| ………. | ||||||||||||||||
| 2 | Zusätzliche Einrichtungen zur Verminderung der Abgastrübung (falls vorhanden und nicht unter einem anderen Punkt erfasst) Beschreibung und Skizzen: ………. |
|||||||||||||||
| 3 | Kraftstoff-Speisesystem | |||||||||||||||
| 3.1 | Beschreibung und Skizzen der Ansaugleitungen nebst Zubehör (Vorwärmer, Ansaugschalldämpfer usw.): ………. |
|||||||||||||||
| 3.2 | Kraftstoffzufuhr: ………. | |||||||||||||||
| 3.2.1 | Kraftstoffpumpe: ………. | |||||||||||||||
| Druck3) ………. | oder charakteristisches Diagramm3) ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2 | Einspritzvorrichtung: ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.1 | Pumpe | |||||||||||||||
| 3.2.2.1.1 | Marke(n): ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.1.2 | Typ(en): ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.1.3 | Einspritzmenge: ………. | mm3 je Hub bei ………. U/min | ||||||||||||||
| der Pumpe1) bei Vollförderung oder charakteristisches Diagramm 2) 1) : ………. | ||||||||||||||||
| ………. | ||||||||||||||||
| Angabe des verwendeten Verfahrens: am Motor/auf dem Pumpenprüfstand2) | ||||||||||||||||
| 3.2.2.1.4 | Einspritzzeitpunkt: ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.1.4.1 | Verstellkurve des Spritzverstellers: ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.1.4.2 | Einstellung des Einspritzzeitpunkts: ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.2 | Einspritzleitungen | |||||||||||||||
| 3.2.2.2.1 | Länge: ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.2.2 | Lichter Durchmesser: ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.3 | Einspritzdüse(n): ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.3.1 | Marke(n): ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.3.2 | Typ(en): ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.3.3 | Einspritzdruck: ………. bar1) | |||||||||||||||
| oder Einspritzdiagramm2) 1) : ………. | ||||||||||||||||
| 3.2.2.4 | Regler | |||||||||||||||
| 3.2.2.4.1 | Marke(n): ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.4.2 | Typ(en): ………. | |||||||||||||||
| 3.2.2.4.3 | Drehzahl bei Beginn der Abregelung bei Last: ………. U/min | |||||||||||||||
| 3.2.2.4.4 | Größte Drehzahl ohne Last: ………. U/min | |||||||||||||||
| 3.2.2.4.5 | Leerlaufdrehzahl: ………. U/min | |||||||||||||||
| 3.3 | Kaltstarteinrichtung | |||||||||||||||
| 3.3.1 | Marke(n): ………. | |||||||||||||||
| 3.3.2 | Typ(en): ………. | |||||||||||||||
| 3.3.3 | Beschreibung: ………. | |||||||||||||||
| 4 | Ventile | |||||||||||||||
| 4.1 | Maximale Ventilhübe und Öffnungs- sowie Schließwinkel, bezogen auf die Totpunkte: ………. | |||||||||||||||
| ………. | ||||||||||||||||
| 4.2 | Prüf- und/oder Einstellspiel2) : ………. | |||||||||||||||
| 5 | Auspuffanlage | |||||||||||||||
| 5.1 | Beschreibung und Skizzen: ………. | |||||||||||||||
| 5.2 | Mittlerer Gegendruck bei größter Leistung: ………. | |||||||||||||||
| ………. mm WS/Pascal (Pa) | ||||||||||||||||
| 6 | Kraftübertragung | |||||||||||||||
| 6.1 | Trägheitsmoment des Motorschwungrades: ………. | |||||||||||||||
| ………. | ||||||||||||||||
| 6.2 | Zusätzliches Trägheitsmoment, wenn das Getriebe sich in Leerlaufstellung befindet: ………. | |||||||||||||||
| ………. | ||||||||||||||||
| 7 | Zusätzliche Angaben über die Prüfbedingungen | |||||||||||||||
| 7.1 | Verwendetes Schmiermittel | |||||||||||||||
| 7.1.1 | Marke(n): ………. | |||||||||||||||
| 7.1.2 | Typ(en): ………. | |||||||||||||||
| (Wenn dem Kraftstoff ein Schmiermittel zugesetzt ist, muss der Prozentanteil des Öls angegeben werden) | ||||||||||||||||
| 8 | Kenndaten des Motors | |||||||||||||||
| 8.1 | Drehzahl im Leerlauf: ………. U/min3) | |||||||||||||||
| 8.2 | Drehzahl bei Höchstleistung: ………. U/min3) | |||||||||||||||
| 8.3 | Leistung an den sechs Messpunkten nach Punkt 2.1 des Anhangs III | |||||||||||||||
| 8.3.1 | Leistung des Motors auf dem Prüfstand: | |||||||||||||||
| (nach BSI-CUNA-DIN-GOST-IGM-ISO-SAE- usw. Norm) | ||||||||||||||||
| 8.3.2 | Leistung an den Rädern der Zugmaschine | |||||||||||||||
|
||||||||||||||||

Für jede der sechs Drehzahlen, bei denen Messungen der Absorptionskoeffizienten nach Nummer 2.1 vorgenommen werden, wird der Nennwert des Luftdurchsatzes G in Liter/Sekunde nach den folgenden Formeln berechnet:
Bezeichnungen
| XM | Wert des Absorptionskoeffizienten, gemessen bei freier Beschleunigung nach Nummer 2.4; |
| XL | korrigierter Wert des Absorptionskoeffizienten bei freier Beschleunigung; |
| SM | Wert des Absorptionskoeffizienten, gemessen bei gleichbleibender Drehzahl (Nummer 2.1 des Anhangs III), der dem bei gleichem Luftdurchsatz vorgeschriebenen Grenzwert am nächsten kommt; |
| SL | Wert des Absorptionskoeffizienten, der nach Nummer 4.2 des Anhangs III für den Luftdurchsatz vorgeschrieben ist, der dem Messpunkt entspricht, der zum Wert SM führte; |
| L | effektive Länge des Lichtstrahls im Trübungsmessgerät. |
| Grenzwerte und Einheiten | Verfahren | |
|---|---|---|
| Dichte 15/4 °C | 0,830 ± 0,005 | ASTM D 1 298-67 |
| Siedeverlauf 50 % 90 % Siedeende |
min. 245 °C 330 ± 10 °C max. 370 °C |
ASTM D 86-67 |
| Cetanzahl | 54 ± 3 | ASTM D 976-66 |
| kinematische Viskosität bei 100 °F | 3 ± 0,5 cSt | ASTM D 445-65 |
| Schwefelgehalt | 0,4 ± 0,1 Gew. % | ASTM D 129-64 |
| Flammpunkt | min. 55 °C | ASTM D 93-71 |
| Trübungspunkt | max. –7 °C | ASTM D 2 500-66 |
| Anilinpunkt | 69 °C ± 5 °C | ASTM D 611-64 |
| Kohlenstoffanteil für 10 % Rückstand | max. 0,2 Gew. % | ASTM D 524-64 |
| Aschegehalt | max. 0,01 Gew. % | ASTM D 482-63 |
| Wassergehalt | max. 0,05 Gew. % | ASTM D 95-70 |
| Kupferlamellenkorrosion bei 100 °C | max. 1 | ASTM D 130-68 |
| unterer Heizwert | { 10 250 ± 100 kcal/kg 18 450 ± 180 BTU/lb} |
ASTM D 2-68 (Ap. VI) |
| Säurezahl | null mg KOH/g | ASTM D 974-64 |
| Nennwerte des Luftdurchsatzes G Liter/Sekunde |
Absorptionskoeffizient k m–1 |
|---|---|
| ≦ 42 45 50 |
2,26 2,19 2,08 |
| 55 60 65 70 |
1,985 1,90 1,84 1,775 |
| 75 80 85 |
1,72 1,665 1,62 |
| 90 95 100 |
1,575 1,535 1,495 |
| 105 110 115 |
1,465 1,425 1,395 |
| 120 125 130 |
1,37 1,345 1,32 |
| 135 140 145 |
1,30 1,27 1,25 |
| 150 155 160 |
1,225 1,205 1,19 |
| 165 170 175 |
1,17 1,155 1,14 |
| 180 185 190 |
1,125 1,11 1,095 |
| 195 ≧ 200 |
1,08 1,065 |
Der Absorptionskoeffizient k ist aus der Formel Ф = Фo · e–kL zu berechnen, wobei L die effektive Länge der Lichtabsorptionsstrecke, Фo der eintretende Lichtstrom und Ф der austretende Lichtstrom sind. Kann die effektive Länge L eines Trübungsmessgerätetyps nicht unmittelbar von dessen Geometrie her bestimmt werden, so ist die effektive Länge L

| Name der Behörde | |||
| Drehzahl U/min |
Nennwert des Luftdurchsatzes G (l/s) |
Grenzwerte der Absorption (m–1) |
Gemessener Absorptionswert (m–1) |
|---|---|---|---|
| 1. ………. | ………. | ………. | ………. |
| 2. ………. | ………. | ………. | ………. |
| 3. ………. | ………. | ………. | ………. |
| 4. ………. | ………. | ………. | ………. |
| 5. ………. | ………. | ………. | ………. |
| 6. ………. | ………. | ………. | ………. |
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nachweise über Prüfungen sind nach einem vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit Zustimmung der obersten Landesbehörden im Verkehrsblatt bekannt gemachten Muster fälschungserschwerend auszuführen oder mit fälschungserschwerenden Merkmalen (Nachweis-Siegel mit Prägenummer) zu versehen und müssen mindestens folgende Angaben enthalten:
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Fachkräfte eine Abschlussprüfung im anerkannten Ausbildungsberuf
erfolgreich abgeschlossen haben,
verantwortliche Personen eine Meisterprüfung im
erfolgreich bestanden haben. Diesen Prüfungsabschlüssen stehen gleich der Dipl.-Ing., Dipl.-Ing. (FH), Ing. (grad.) oder der staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtung Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik oder Luft- und Raumfahrttechnik/Luftfahrzeugtechnik, sofern der Betreffende nachweislich im Kraftfahrzeugbereich (Untersuchung, Prüfung, Wartung oder Reparatur) tätig ist und eine mindestens dreijährige Tätigkeit oder eine Abschlussprüfung in den unter Nummer 2.4.1 genannten Ausbildungsberufen nachgewiesen werden kann,
Zur Durchführung der Schulungen nach Nummer 2.5 sind berechtigt:
Die mit der Überprüfung beauftragten Personen sind befugt, Grundstücke und Geschäftsräume
während der Geschäfts- und Betriebszeiten zu betreten, dort Überprüfungen und Besichtigungen vorzunehmen und die vorgeschriebenen Aufzeichnungen einzusehen. Der Inhaber der Anerkennung oder der Inhaber oder Leiter der Schulungsstätte hat diese Maßnahmen zu dulden, soweit erforderlich die beauftragten Personen dabei zu unterstützen und auf Verlangen die vorgeschriebenen Aufzeichnungen vorzulegen. Der Inhaber der Anerkennung oder die Schulungsstätte hat die Kosten der Überprüfung zu tragen.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Das nach Abschluss der Prüfung anzubringende Einbauschild muss folgende Angaben enthalten:
bei Verwendung eines Adapters zusätzlich folgende Angaben:
bei digitalen Fahrtenschreibern zusätzlich folgende Angaben:
Die Plombierung der Geräteteile hat zu erfolgen:
| Muster |
| Bescheinigung Nummer: 1/XXXX |
| Digitale Fahrtenschreiber |
| Bescheinigung über das Herunterladen von Daten/ |
| über die Unmöglichkeit des Herunterladens von Daten* |
| Der Fahrtenschreiber, der nachfolgend unter Nummer 2 beschrieben ist und im Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen: ………. eingebaut war/ist*, wurde ausgetauscht am: (Datum) ………. |
| Angaben zum Fahrtenschreiber |
Die im Fahrtenschreiber gespeicherten Daten*
konnten nicht heruntergeladen werden und sind daher nicht verfügbar,
Bemerkungen
Datum, Unterschrift, Firmenstempel
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Eine Nachprüfung ist durchzuführen
Eine Nachprüfung eines digitalen Fahrtenschreibers ist zusätzlich durchzuführen, wenn
Die Messung des Fahrzeugs ist wie folgt vorzunehmen:
Es ist ein Prüfdiagramm wie folgt zu erstellen:
Die Nachprüfung umfasst mindestens die Überprüfung:
Falls sich erweist, dass seit der letzten Prüfung eines der Ereignisse oder eine der Störungen aufgetreten ist, das oder die von den Herstellern von Fahrtenschreibern oder nationalen Behörden als potenzielle Bedrohung der Sicherheit des Gerätes betrachtet wird, sind von der Werkstatt folgende Maßnahmen zu treffen:
Zulassungsbedingte Vorgaben der jeweiligen Hersteller sind ebenfalls einzuhalten. Die Werkstätten halten etwaige Kenntnisse in Bezug auf aufgebrochene Plomben oder Manipulationsgeräte in ihren Prüfnachweisen fest. Bestandteil der Nachprüfung muss eine Kalibrierung nach Nummer 3.2.3.5 sein.
Bei der Kalibrierung müssen folgende Vorgänge ausgeführt werden:
Aktualisierung oder Bestätigung der anderen dem Fahrtenschreiber bekannten Parameter wie:
Fahrzeugkennung:
Fahrzeugmerkmale:
Nach der Kalibrierung muss ein Ausdruck der technischen Daten am Fahrtenschreiber sowie ein Download der Werkstattkartendaten erstellt werden. Der Ausdruck der technischen Daten muss von dem Unternehmen, das die Prüfung durchgeführt hat, zusammen mit dem Prüfnachweis drei Jahre aufbewahrt werden.
Bei der Kalibrierung müssen folgende Vorgänge ausgeführt werden:
Aktualisierung oder Bestätigung der anderen dem Fahrtenschreiber bekannten Parameter wie:
Fahrzeugkennung:
Fahrzeugmerkmale:
Nach der Kalibrierung muss ein Ausdruck der technischen Daten am Fahrtenschreiber sowie ein Download der Werkstattkartendaten erstellt werden. Der Ausdruck der technischen Daten muss von dem Unternehmen, das die Prüfung durchgeführt hat, zusammen mit dem Prüfnachweis drei Jahre aufbewahrt werden.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Für die Durchführung der Prüfungen muss folgende Grundausstattung ständig vorhanden sein:
Für Prüfungen der digitalen Fahrtenschreiber muss folgende Zusatzausstattung ständig vorhanden sein:
Zur laufenden Unterrichtung der für die Durchführung der Prüfungen eingesetzten verantwortlichen Fachkräfte sind die nachfolgend aufgeführten Unterlagen bereit und auf dem aktuellen Stand zu halten:
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Die Anerkennung kann erteilt werden
Mit der Anerkennung nach Satz 1 Buchstabe a ist die Befugnis zur Beauftragung von Kraftfahrzeugwerkstätten zur Vornahme der Prüfungen der Fahrtenschreiber oder der Geschwindigkeitsbegrenzer verbunden.
Die Anerkennung ist zu widerrufen, wenn nachträglich eine der in Nummer 2 genannten Voraussetzungen weggefallen ist. Sie ist auch dann zu widerrufen, wenn
Die Anerkennung kann widerrufen werden, wenn von ihr innerhalb von sechs Monaten kein Gebrauch gemacht worden ist.
Die Anerkennungsstelle übt die Aufsicht über die anerkannten Stellen aus. Mindestens alle zwei Jahre hat sie zu prüfen oder prüfen zu lassen,
Die Prüfungen nach Satz 2 sind zu dokumentieren.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Der Antragsteller muss nachweisen, dass die für die Durchführung von Prüfungen der Fahrtenschreiber oder der Geschwindigkeitsbegrenzer verantwortlichen Fachkräfte über eine entsprechende Vorbildung und ausreichende Erfahrungen auf dem Gebiet der Kraftfahrzeugtechnik verfügen, wobei die verantwortlichen Fachkräfte
eine erfolgreiche Abschlussprüfung in einem der folgenden Ausbildungsberufe nachweisen müssen:
eine erfolgreiche Meisterprüfung in einem der folgenden Berufe nachweisen müssen:
als Bachelor, Master, staatlich geprüfter Techniker, Dipl.-Ing., Dipl.-Ing. (FH) oder Ing. (grad.) der Fachrichtung Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik oder Luft- und Raumfahrttechnik/Luftfahrzeugtechnik nachweisen müssen:
Über die Anerkennung der Gleichwertigkeit von ausländischen Zeugnissen entscheidet die nach § 8 des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes zuständige Stelle. Die §§ 9 bis 17 des Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetzes sind entsprechend anzuwenden. Personen, die als Angestellte eines nach der Anlage XVIIIc anerkannten Fahrtenschreiberherstellers praxisnahe Service- und Versuchstätigkeiten durchgeführt haben, eine erfolgreiche Abschlussprüfung in einem technischen Ausbildungsberuf, der nicht in Satz 1 Buchstabe a genannt ist, und eine mindestens dreijährige Tätigkeit in diesem Bereich nachweisen können, müssen nicht den Anforderungen nach Satz 1 genügen. Personen, die keinen Abschluss in einem der in Satz 1 Buchstabe a oder b genannten Ausbildungsberufe und keinen gleichgestellten Prüfungsabschluss nach Satz 1 Buchstabe c nachweisen können, jedoch in einer mindestens dreijährigen Tätigkeit im Kraftfahrzeugbereich einschlägige Fachkenntnisse in den Fachgebieten Antriebsstrang sowie Prüfen, Messen und Einstellen von Systemen erworben haben, müssen nicht den Anforderungen nach Satz 1 genügen. In den Fällen des Satzes 5 muss vor der Schulung nach Nummer 9 eine fahrzeugtechnische Prüfung bei dem Schulungsträger erfolgreich abgelegt werden. Diese fahrzeugtechnische Prüfung muss den Anforderungen der in Nummer 1.2 genannten Richtlinien entsprechen. Personen, die bereits vor dem 20. Juni 2024 als Fachkräfte für den Einbau und die Prüfung der Fahrtenschreiber oder Geschwindigkeitsbegrenzer eingesetzt wurden, müssen nicht erneut nachweisen, dass sie die persönlichen Voraussetzungen für die Beauftragung von Kraftfahrzeugwerkstätten nach Nummer 2 erfüllen.
Die Beauftragung ist teilweise oder ganz zu widerrufen, wenn
Der nach Anlage XVIIIc Nummer 1.3 Buchstabe a anerkannte Fahrtenschreiberhersteller übt die Aufsicht über die von ihm beauftragten Kraftfahrzeugwerkstätten aus. Mindestens alle 2 Jahre prüft er in den von ihm beauftragten Kraftfahrzeugwerkstätten,
Bei beauftragten Kraftfahrzeugwerkstätten, die eigene Fahrzeuge prüfen, die dem Anwendungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 in der aus dem Anhang zu dieser Anlage ersichtlichen Fassung unterliegen, hat diese Überprüfung jährlich zu erfolgen. Bei mindestens 10 Prozent der beauftragten Kraftfahrzeugwerkstätten müssen die Prüfungen unangekündigt durchgeführt werden. Die Prüfungen sind zu dokumentieren.
Falls der anerkannte Fahrtenschreiberhersteller feststellt, dass Prüfungen nicht vorschriftsgemäß durchgeführt wurden, kann er
Satz 1 gilt nicht, wenn die Beauftragung gemäß Nummer 7 widerrufen werden muss.
Die Schulung nach Nummer 2.6 kann durchgeführt werden durch
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Der Stand moderner Lärmminderungstechnik ist für Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 2,8 t dann gegeben, wenn folgende nach Leistungsklassen unterschiedliche Grenzwerte eingehalten oder unterschritten werden:
| Motorleistung | |||
|---|---|---|---|
| weniger als 75 kW | von 75 kW bis weniger als 150 kW |
150 kW oder mehr | |
| Fahrgeräusch | 77 dB(A) | 78 dB(A) | 80 dB(A) |
| Motorbremsgeräusch1) | 77 dB(A) | 78 dB(A) | 80 dB(A) |
| Druckluftgeräusch1) | 72 dB(A) | 72 dB(A) | 72 dB(A) |
| Rundumgeräusch2) | 77 dB(A) | 78 dB(A) | 80 dB(A) |


Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
| Anhang I (zu Nummer 2) |
Beschreibungsbogen/Informations-Dokument |
| Anhang II (zu Nummer 5) |
Verwendungsbereich |
| Anhang III (zu Nummer 11) |
Antrag auf Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis für ein NOxMS-Pkw bei einer Hardware-Nachrüstung oder bei einem Software-Update |
| Anhang IV (zu Nummer 14.2) |
Bescheinigung der Abnahme des ordnungsgemäßen Einbaus eines NOxMS-Pkw (Hardware-Nachrüstung oder Software-Update) zur Vorlage bei der Zulassungsbehörde |
Diese Anlage regelt die Anforderungen an Stickoxid-Minderungssysteme (NOx-Minderungssysteme) mit hoher Minderungsleistung für Kraftfahrzeuge mit Selbstzündungsmotor, die weniger als 270 mg/km Stickoxid ausstoßen, wobei diese Minderungsleistung erreicht wird
Diese Anlage findet Anwendung auf Kraftfahrzeuge mit Selbstzündungsmotoren, die
folgender Fahrzeugklasse angehören:
folgender Emissionsklasse angehören:
Stickoxid-Minderungssystem mit hoher Minderungsleistung zur Unterschreitung des Emissionswertes von 270 mg/km Stickoxid, wobei die Minderungsleistung erreicht wird
durch technische Änderung
Abkürzungsverzeichnis
| ABE | Allgemeine Betriebserlaubnis |
| AGR | Abgasrückführung |
| AU | Abgasuntersuchung |
| °C | Grad Celsius |
| cm3 | Kubikzentimeter |
| CO2 | Kohlendioxid (Kohlenstoffdioxid) |
| CO2-alt | CO2-Ergebnis bei Messung im Zustand vor der technischen Änderung |
| CO2-neu | CO2-Ergebnis bei Messung nach Einbau des NOxMS-Pkw |
| ECO2 | CO2-Erhöhungsfaktor |
| EG | Europäische Gemeinschaft |
| EU | Europäische Union |
| ft3 | cubic-feet (Kubikfuß) |
| g/ft3 | Gramm pro cubic-feet (Kubikfuß) |
| g/m3 | Gramm pro Kubikmeter |
| g/km | Gramm pro Kilometer |
| GPS | Globales Positionierungssystem |
| Gwb | Gleichwertigkeitsbescheinigung |
| h | Hour (Stunde) |
| K | Kelvin |
| KBA | Kraftfahrt-Bundesamt |
| km | Kilometer |
| km/h | Kilometer pro Stunde |
| kW | Kilowatt |
| m | Meter |
| m3 | Kubikmeter |
| mg/km | Milligramm pro Kilometer |
| ml | Milliliter |
| mm | Millimeter |
| NC | NOx-Control |
| NH3 | Ammoniak |
| NOxMS-Pkw | Stickoxid-Minderungssystem mit hoher Minderungsleistung zur Einhaltung eines Emissionswerts von weniger als 270 mg/km NOx für Kraftfahrzeuge mit Selbstzündungsmotor |
| NOx | Stickoxide |
| NOx-Minderungssystem | Stickoxid-Minderungssystem |
| OBD | On-Board-Diagnose |
| PEMS | Portable-Emission-Measurement-System |
| PM | Partikelmasse |
| PMS | Partikelminderungssystem |
| PN | Partikelanzahl |
| Pt | Platin |
| RDE | Real Driving Emissions (Emissionen im praktischen Fahrbetrieb) |
| s | Sekunde |
| StVZO | Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung |
| UN | United Nations (Vereinte Nationen) |
| v | Geschwindigkeit (km/h) |
| VO | Verordnung |
| WLTP | Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure (Weltweit harmonisiertes Prüfverfahren für leichte Kraftfahrzeuge) |
Die für ein NOxMS-Pkw mit Hardware-Nachrüstung erteilte ABE kann weitere Systeme (in anderen Konfigurationen oder für andere Anwendungen) umfassen, sofern diese Systeme
Umfasst eine ABE weitere Systeme, so ist in dieser ABE eines der in den PEMS-Prüffamilien nach Nummer 4.1 geprüften Systeme als Stammsystem zu definieren.
Bei den Fahrzeugemissionstypen einer PEMS-Prüffamilie müssen die folgenden technischen Kriterien übereinstimmen:
Ausgangssystem, z. B.:
Die Durchführung der Prüfung des NOxMS-Pkw gemäß Nummer 7 erfolgt pro Ausgangssystem und Emissionsklasse nach Nummer 1.1 für ein repräsentatives Fahrzeug aus der nach Nummer 4.1 definierten PEMS-Prüffamilie (Messfahrzeug). Die Repräsentativität eines Messfahrzeugs wird durch folgende Kriterien bestimmt:
Die Prüfung ist unter den folgenden Umgebungsbedingungen durchzuführen:
Die Prüfung kann auch durchgeführt werden, wenn während der Messfahrt ausschließlich oder zeitweilig die folgenden erweiterten Temperaturbedingungen vorliegen:
Liegen während der Messfahrt in einem bestimmten Zeitraum solche erweiterten Temperaturbedingungen vor, so sind die Schadstoffemissionswerte, die für diesen bestimmten Zeitraum nach der Verordnung (EU) 2017/1151 Anhang IIIA Anlage 4 berechnet worden sind, durch die folgenden Faktoren zu dividieren, bevor sie im Hinblick auf die Einhaltung der technischen Anforderungen bewertet werden:
Diese Bestimmung gilt nicht für die Kohlendioxidemissionen.
Werden elektronische Bauteile, Steuergeräte, Sensoren und Aktuatoren im NOxMS-Pkw verwendet, so muss für sie (auch im Verbund) gemäß den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 661/2009
Für das im Austausch für ein bereits verbautes PMS eingebaute oder nachgerüstete PMS muss der Hersteller geeignete Nachweise erbringen, dass das verwendete System und dessen Systemeigenschaften einer der folgenden Vorgaben entsprechen:
Das NOxMS-Pkw muss mindestens über folgende Systeme verfügen:
Aufforderungssystem gemäß Anlage 6 der UN-Regelung Nr. 83, welches mindestens eine der folgenden Methoden vorsieht:
Die Aufforderungssysteme gemäß den Buchstaben c und d müssen spätestens dann aktiviert werden, wenn
Der ordnungsgemäße Einbau aller Teile und die einwandfreie Funktion des NOxMS-Pkw sind bei Hardware-Nachrüstungen oder Software-Updates auf einer dem Anhang IV entsprechenden Abnahmebescheinigung für NOxMS-Pkw zu bestätigen, und zwar
Grundlage für die Erlaubnis zur Ausstellung von Gleichwertigkeitsbescheinigungen ist der Technische Bericht eines vom Hersteller beauftragten Technischen Dienstes, in dem
Anhang I
(zu Nummer 2)
Beschreibungsbogen/Informations-Dokument
Anhang II
(zu Nummer 5)
Verwendungsbereich
Die Dokumentation zum Verwendungsbereich muss mindestens folgende Informationen enthalten:
Gemeinsam mit dem Antrag auf Erteilung einer ABE für NOxMS-Pkw sind die folgenden Angaben/Nachweise/Bestätigungen durch den Hersteller einzureichen:
Grundlage für die Erteilung der ABE ist der Technische Bericht eines vom Hersteller beauftragten Technischen Dienstes, in dem
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
| 0 | Inhaltsübersicht |
| 1 | Vorschriften zur Erlangung der Betriebserlaubnis |
| 1.1 | Anwendungsbereich |
| 1.2 | Begriffsbestimmungen |
| 1.3 | Anforderungen |
| 1.4 | Antrag auf Erteilung der Betriebserlaubnis |
| 1.5 | Genehmigungsverfahren |
| 1.6 | Änderungen an genehmigten Fahrzeugtypen und des Wartungsplans |
| 1.7 | Prüfungen |
| 1.8 | Überprüfung der Einhaltung der Vorschriften in der Produktion und während der Fahrzeuglebensdauer |
| 1.9 | (weggefallen) |
| 1.10 | Genehmigungsbehörde |
| 1.11 | Mitteilung über die Prüfung |
| 1.12 | Anerkennung von Prüfungen in anderen Staaten |
| 2 | Kriterien für die Ausdehnung der Betriebserlaubnis, Beschreibung des Fahrzeugs, Hauptmerkmale des Motors, Wartungsplan |
| 2.1 | Kriterien für die Ausdehnung der Betriebserlaubnis |
| 2.2 | Beschreibung des Fahrzeugs, Hauptmerkmale des Motors, der emissionsmindernden und -relevanten Bauteile des Fahrzeugtyps, für den die Betriebserlaubnis beantragt wird |
| 2.3 | Wartungsplan für die emissionsmindernden und -relevanten Bauteile |
| 3 | Durchführung der Prüfungen der gas- und partikelförmigen luftverunreinigenden Emissionen |
| 3.1 | Einleitung |
| 3.2 | Übersicht über die Prüfungen |
| 3.2.1 | Vorbereitung |
| 3.2.2 | Prüfung der Abgasemissionen |
| 3.2.3 | Prüfung der Verdunstungsemissionen |
| 3.3 | Prüffahrzeug und Kraftstoff |
| 3.3.1 | Prüffahrzeug |
| 3.3.2 | Zusätzliche Vorrichtungen am Prüffahrzeug |
| 3.3.3 | Kraftstoff |
| 3.4 | Prüfeinrichtungen |
| 3.4.1 | Fahrleistungsprüfstand |
| 3.4.2 | Abgas- und Partikelentnahmeeinrichtung |
| 3.4.3 | Einrichtung zur Ermittlung der Verdunstungsemissionen |
| 3.4.4 | Analysegeräte |
| 3.4.5 | Volumenmessung |
| 3.4.6 | Gase |
| 3.4.7 | Zusätzliche Messgeräte |
| 3.4.8 | Abgasentnahmesystem |
| 3.5 | Vorbereitung der Prüfungen |
| 3.5.1 | Anpassung der äquivalenten Schwungmassen an die translatorisch bewegten Massen des Fahrzeugs |
| 3.5.2 | Einstellung der Bremse auf dem Prüfstand |
| 3.5.3 | Vorbereitung der Messeinrichtungen |
| 3.5.4 | Vorbereitung des Fahrzeugs |
| 3.6 | Emissionsprüfungen |
| 3.6.1 | Allgemeine Vorschriften |
| 3.6.2 | Fahrzeuge mit Fremdzündungsmotoren |
| 3.6.2.1 | Allgemeines zum Prüfablauf |
| 3.6.2.2 | Prüfung der Tankatmungsverluste |
| 3.6.2.3 | Prüfung der Abgasemissionen |
| 3.6.2.4 | Prüfung der Verdunstungsemissionen beim Heißabstellen |
| 3.6.3 | Fahrzeuge mit Selbstzündungsmotoren |
| 3.6.3.1 | Allgemeines zum Prüfablauf |
| 3.6.3.2 | Prüfung der Abgasemissionen |
| 3.6.4 | Prüfung gemäß § 47a |
| 3.7 | Gas-, Partikelentnahme, Analyse |
| 3.7.1 | Probenahme |
| 3.7.2 | Analyse |
| 3.7.3 | Bestimmung der Menge der emittierten luftverunreinigenden Gase und Partikel |
| 3.8 | Fahrkurven zur Bestimmung der durchschnittlichen Emissionsmengen |
| 3.8.1 | Allgemeines |
| 3.8.2 | Zulässige Abweichungen |
| 3.8.3 | Verwendung des Getriebes |
| 3.8.4 | Weitere Hinweise zum Durchfahren der Fahrkurven |
| 3.9 | Fahrleistungsprüfstand |
| 3.9.1 | Verfahren zur Kalibrierung des Fahrleistungsprüfstands |
| 3.9.1.1 | Allgemeines |
| 3.9.1.2 | Kalibrierung der Leistungsanzeige in Abhängigkeit von der aufgenommenen Leistung |
| 3.9.2 | Fahrwiderstand eines Fahrzeugs |
| 3.9.2.1 | Allgemeines |
| 3.9.2.2 | Beschreibung der Fahrbahn |
| 3.9.2.3 | Metereologische Bedingungen |
| 3.9.2.4 | Zustand und Vorbereitung des Prüffahrzeugs |
| 3.9.2.5 | Messverfahren für die Energieänderung beim Auslaufversuch |
| 3.9.2.6 | Messverfahren für das Drehmoment bei konstanter Geschwindigkeit |
| 3.9.3 | Überprüfung der Gesamtschwungmassen des Fahrleistungsprüfstands bei elektrischer Simulation |
| 3.9.3.1 | Allgemeines |
| 3.9.3.2 | Prinzip |
| 3.9.3.3 | Vorschriften |
| 3.9.3.4 | Kontrollverfahren |
| 3.9.3.5 | Technische Anmerkung |
| 3.10 | Beschreibung der Gas- und Partikelentnahmesysteme |
| 3.10.1 | Einleitung |
| 3.10.2 | Kriterien für das System mit variabler Verdünnung beim Messen gas- und partikelförmiger Luftverunreinigungen im Abgas |
| 3.10.3 | Beschreibung der Systeme |
| 3.10.4 | Ermittlung der Massenemissionen |
| 3.11 | Kalibrierverfahren für die Geräte |
| 3.11.1 | Erstellung der Kalibrierkurve des Analysators |
| 3.11.2 | Überprüfung der Wirksamkeit des NOx-Konverters |
| 3.11.3 | Kalibrierung des Entnahmesystems mit konstantem Volumen (CVS-System) |
| 3.11.4 | Überprüfung des Gesamtsystems |
| 3.12 | Kalibrierung der Messkammer und Berechnung der Verdunstungsemissionen |
| 3.12.1 | Kalibrierung der gasdichten Kammer zur Ermittlung der Verdunstungsemissionen |
| 3.12.2 | Berechnung der Verdunstungsemissionen |
| 3.13 | Berechnung der emittierten Mengen gas- und partikelförmiger Luftverunreinigungen |
| 3.13.1 | Allgemeines |
| 3.13.2 | Volumenbestimmungen |
| 3.13.3 | Berechnung der korrigierten Konzentration luftverunreinigender Gase im Auffangbeutel |
| 3.13.4 | Berechnung des Feuchtekorrekturfaktors für NO |
| 3.13.5 | Bestimmung der mittleren CH-Konzentration bei Selbstzündungsmotoren |
| 4 | Ermittlung des Verschlechterungsfaktors und des Verschlechterungswerts |
| 4.1 | Allgemeines |
| 4.2 | Durchführung der Dauerlaufprüfung |
| 4.3 | Berechnung |
| 4.4 | Schlussbericht |
| 5 | Prüfkraftstoffspezifikation |
| 5.1 | Technische Daten des Prüfkraftstoffes für die Prüfung der Fahrzeuge mit Fremdzündungsmotor |
| 5.2 | Technische Daten des Prüfkraftstoffs für die Prüfung der Fahrzeuge mit Selbstzündungsmotor |
| 5.3 | Prüfkraftstoff für die Prüfung von Flüssiggasfahrzeugen mit Fremdzündungsmotor |
| 6 | Formblatt: Mitteilung über die Betriebserlaubnis |
| Anhang I | Fahrzeugbeschreibung gemäß Anlage XXIII |
| Anhang II | Hauptmerkmale des Motors und Angaben über die Durchführung der Prüfungen gemäß Anlage XXIII |
Diese Anlage regelt die zulässigen Emissionen luftverunreinigender Gase und Partikel von
Begriffsbestimmungen
Die Funktionsfähigkeit der emissionsmindernden und emissionsrelevanten Bauteile muss während der Fahrzeuglebensdauer und in den auftretenden Geschwindigkeitsbereichen durch die in den Nummern 1.7 und 1.8 näher beschriebenen Einzelprüfungen nachgewiesen werden:
| Abgasreinigungssystem | Verschlechterungs- | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| faktor | wert | |||||
| CH | CO | NOx | Partikel | Verdunstungsemission | ||
| 1. | Fremdzündungsmotor mit Oxidationskatalysator | 1,3 | 1,2 | 1,0 | – | 0,0 |
| 2. | Fremdzündungsmotor ohne Katalysator | 1,3 | 1,2 | 1,0 | – | 0,0 |
| 3. | Fremdzündungsmotor mit Dreiwegekatalysator | 1,3 | 1,2 | 1,1 | – | 0,0 |
| 4. | Dieselmotoren | 1,0 | 1,1 | 1,0 | 1,2 | – |
Die Merkmale, nach denen die Ausdehnung der Betriebserlaubnis für Abgas- und Verdunstungsemissionsverhalten auf weitere Fahrzeugtypen vorgenommen wird, sind in Nummer 2.1 beschrieben. In diesem Fall werden von der Genehmigungsbehörde zwei Prüffahrzeuge nach folgenden Kriterien ausgewählt:
Fahrkurve I nach Nummer 3.8
Die Wirksamkeit der Minderungsmaßnahme muss bei höheren Geschwindigkeiten erhalten bleiben. Dies gilt auch als nachgewiesen, wenn beim Test nach Fahrkurve II folgende Grenzwerte eingehalten werden*) :
Fahrkurve I nach Nummer 3.8
Verdunstungstest nach Nummer 3
Bei einer Jahresproduktion pro Fahrzeugtyp von
| a) | ≥ 20 000 | – 1 Promille der Produktion |
| b) | ≥ 2 000 < 20 000 | – fünf Fahrzeuge pro Quartal |
| c) | < 2 000 | – vier Fahrzeuge pro Jahr. |
Die Serienproduktion gilt als vorschriftsmäßig, wenn
die geprüfte Stichprobe folgende Bedingungen erfüllt:
| x + k · S ≤ L | |||||||
| x : | jeweiliges arithmetisches Mittel der Emissionen gas- und partikelförmiger Luftverunreinigungen | ||||||
| L : | zulässiger Grenzwert unter Berücksichtigung der jeweiligen Verschlechterungsfaktoren und -werte | ||||||
| S : | Standardabweichung |
||||||
| n : | Zahl der Prüfungen | ||||||
| k : | statistischer Faktor, der von n abhängt und in der folgenden Tabelle angegeben ist | ||||||
| xi : | Messwert der Emissionen gasförmiger Luftverunreinigungen | ||||||
| n | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | |
| k | 0,973 | 0,613 | 0,489 | 0,421 | 0,376 | 0,342 | |
| n | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | |
| k | 0,317 | 0,296 | 0,279 | 0,265 | 0,253 | 0,242 | |
| n | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | |
| k | 0,233 | 0,224 | 0,216 | 0,210 | 0,203 | 0,198 | |
| wenn n ≥ 20, | |||||||
Der Hersteller muss bei der von ihm durchgeführten Prüfung auf Übereinstimmung der Produktion (Serienprüfung) der Genehmigungsbehörde folgende Daten auf Verlangen vorlegen:
Fahrzeuge mit gleichartiger Abgasemissionscharakteristik müssen in folgenden konstruktiven Merkmalen übereinstimmen:
Die Kriterien können nach folgenden Merkmalen weiter spezifiziert werden, wenn Genehmigungsbehörde oder Hersteller dies für erforderlich halten:
Fahrzeuge mit gleichartiger Verdunstungsemissionscharakteristik müssen in folgenden konstruktiven Merkmalen übereinstimmen:




Durch Verwendung eines Gebläses oder mehrerer Gebläse muss erreicht werden können, dass
Die Analyse der luftverunreinigenden Gase und Partikel ist mit folgenden Geräten durchzuführen:
Die für die Kalibrierung und für den Einsatz der Geräte verwendeten reinen Gase müssen folgende Bedingungen erfüllen:
Die für die Kalibrierung verwendeten Gasgemische müssen die nachstehend genannte chemische Zusammensetzung haben:
| Bezugsmasse des Fahrzeugs Pr (kg) |
Äquivalente Schwungmasse I (kg) |
|---|---|
| 480 < Pr ≦ 480 | 450 |
| 480 < Pr ≦ 540 | 510 |
| 540 < Pr ≦ 600 | 570 |
| 600 < Pr ≦ 650 | 625 |
| 650 < Pr ≦ 700 | 680 |
| 700 < Pr ≦ 780 | 740 |
| 780 < Pr ≦ 820 | 800 |
| 820 < Pr ≦ 880 | 850 |
| 880 < Pr ≦ 940 | 910 |
| 940 < Pr ≦ 990 | 960 |
| 990 < Pr ≦ 1 050 | 1 020 |
| 1 050 < Pr ≦ 1 110 | 1 080 |
| 1 110 < Pr ≦ 1 160 | 1 130 |
| 1 160 < Pr ≦ 1 220 | 1 190 |
| 1 220 < Pr ≦ 1 280 | 1 250 |
| 1 280 < Pr ≦ 1 330 | 1 300 |
| 1 330 < Pr ≦ 1 390 | 1 360 |
| 1 390 < Pr ≦ 1 450 | 1 420 |
| 1 450 < Pr ≦ 1 500 | 1 470 |
| 1 500 < Pr ≦ 1 560 | 1 530 |
| 1 560 < Pr ≦ 1 620 | 1 590 |
| 1 620 < Pr ≦ 1 670 | 1 640 |
| 1 670 < Pr ≦ 1 730 | 1 700 |
| 1 730 < Pr ≦ 1 790 | 1 760 |
| 1 790 < Pr ≦ 1 870 | 1 810 |
| 1 870 < Pr ≦ 1 980 | 1 930 |
| 1 980 < Pr ≦ 2 100 | 2 040 |
| 2 100 < Pr ≦ 2 210 | 2 150 |
| 2 210 < Pr ≦ 2 320 | 2 270 |
| 2 320 < Pr ≦ 2 440 | 2 380 |
| 2 440 < Pr ≦ 2 610 | 2 490 |
| 2 610 < Pr ≦ 2 830 | 2 720 |
| 2 830 < Pr ≦ 2 830 | 2 940 |
Nach Ankunft des Fahrzeugs im Prüffeld werden die folgenden Testvorbereitungen durchgeführt. Die Umgebungstemperatur des Fahrzeugs muss zwischen 20 und 30 °C liegen.
Prüfung der Tankatmungsverluste
Sobald der Kraftstoff 14 °C erreicht hat,
Sobald der Kraftstoff 16 ± 1 °C erreicht hat,
Vorbereitungen auf die Prüffahrten
Mit dem Prüffahrzeug ist die Fahrkurve I unter Berücksichtigung der dort niedergelegten Bestimmungen zu durchfahren. Besondere Vorschriften sind nachfolgend aufgeführt.
Der Ablauf der Prüfung ist wie folgt:
Mit der Bestimmung der Verdunstungsemissionen während eines 60-minütigen Heißabstellens nach der Fahrkurve I wird die Prüfung des Verdunstungsemissionsverhaltens beendet.

Der Ablauf entspricht dem in Nummer 3.6.2.3.2 für Fahrzeuge mit Fremdzündungsmotoren (Ottomotoren) beschriebenen Verfahren mit folgenden Ergänzungen:
Die Bestimmungen aus Nummer 3.6.2.3.3 gelten mit folgenden Ergänzungen oder Änderungen.
Die Entnahme beginnt, wie nach Nummer 3.6.2.4 festgelegt, gleichzeitig mit dem Anlassen des Fahrzeugmotors. In getrennten Beuteln bzw. Filterpaaren werden während der
der Fahrkurve I die dazugehörigen Abgas- und Partikelproben entnommen. Die Entnahme endet nach der dritten Phase mit laufendem Motor. Parallel zu jedem Abgasprobenbeutel werden Beutel mit Umgebungsluftproben gefüllt.
Die Masse m der vom Fahrzeug während der Prüfung emittierten gasförmigen Luftverunreinigungen wird für die einzelnen Testphasen durch das Produkt aus Volumenkonzentration und dem entsprechenden Gasvolumen basierend auf den nachstehenden Dichtewerten nach den vorgenannten Bezugsbedingungen berechnet:


| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | 0,0 | 20 | 0,0 | 40 | 24,0 | 60 | 38,9 | 80 | 41,4 | 100 | 48,8 | 120 | 24,8 |
| 1 | 0,0 | 21 | 4,8 | 41 | 24,5 | 61 | 39,6 | 81 | 42,0 | 101 | 49,4 | 121 | 19,5 |
| 2 | 0,0 | 22 | 9,5 | 42 | 24,9 | 62 | 40,1 | 82 | 43,0 | 102 | 49,7 | 122 | 14,2 |
| 3 | 0,0 | 23 | 13,8 | 43 | 25,7 | 63 | 40,2 | 83 | 44,3 | 103 | 49,9 | 123 | 8,9 |
| 4 | 0,0 | 24 | 18,5 | 44 | 27,5 | 64 | 39,6 | 84 | 46,0 | 104 | 49,7 | 124 | 3,5 |
| 5 | 0,0 | 25 | 23,0 | 45 | 30,7 | 65 | 39,4 | 85 | 47,2 | 105 | 46,9 | 125 | 0,0 |
| 6 | 0,0 | 26 | 27,2 | 46 | 34,0 | 66 | 39,8 | 86 | 48,0 | 106 | 48,0 | 126 | 0,0 |
| 7 | 0,0 | 27 | 27,8 | 47 | 36,5 | 67 | 39,9 | 87 | 48,4 | 107 | 48,1 | 127 | 0,0 |
| 8 | 0,0 | 28 | 29,1 | 48 | 36,9 | 68 | 39,8 | 88 | 48,9 | 108 | 48,6 | 128 | 0,0 |
| 9 | 0,0 | 29 | 33,3 | 49 | 36,5 | 69 | 39,6 | 89 | 49,4 | 109 | 49,4 | 129 | 0,0 |
| 10 | 0,0 | 30 | 34,9 | 50 | 36,4 | 70 | 39,6 | 90 | 49,4 | 110 | 50,2 | 130 | 0,0 |
| 11 | 0,0 | 31 | 36,0 | 51 | 34,3 | 71 | 40,4 | 91 | 49,1 | 111 | 51,2 | 131 | 0,0 |
| 12 | 0,0 | 32 | 36,2 | 52 | 30,6 | 72 | 41,2 | 92 | 48,9 | 112 | 51,8 | 132 | 0,0 |
| 13 | 0,0 | 33 | 35,6 | 53 | 27,5 | 73 | 41,4 | 93 | 48,8 | 113 | 52,1 | 133 | 0,0 |
| 14 | 0,0 | 34 | 34,6 | 54 | 25,4 | 74 | 40,9 | 94 | 48,9 | 114 | 51,8 | 134 | 0,0 |
| 15 | 0,0 | 35 | 33,6 | 55 | 25,4 | 75 | 40,1 | 95 | 49,6 | 115 | 51,0 | 135 | 0,0 |
| 16 | 0,0 | 36 | 32,8 | 56 | 28,5 | 76 | 40,2 | 96 | 48,9 | 116 | 46,0 | 136 | 0,0 |
| 17 | 0,0 | 37 | 31,9 | 57 | 31,9 | 77 | 40,9 | 97 | 48,1 | 117 | 40,7 | 137 | 0,0 |
| 18 | 0,0 | 38 | 27,4 | 58 | 34,8 | 78 | 41,8 | 98 | 47,5 | 118 | 35,4 | 138 | 0,0 |
| 19 | 0,0 | 39 | 24,0 | 59 | 37,3 | 79 | 41,8 | 99 | 48,0 | 119 | 30,1 | 139 | 0,0 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 140 | 0,0 | 160 | 0,0 | 180 | 41,5 | 200 | 67,8 | 220 | 80,5 | 240 | 91,2 | 260 | 87,1 |
| 141 | 0,0 | 161 | 0,0 | 181 | 43,8 | 201 | 70,0 | 221 | 81,4 | 241 | 91,2 | 261 | 86,6 |
| 142 | 0,0 | 162 | 0,0 | 182 | 42,6 | 202 | 72,6 | 222 | 82,1 | 242 | 90,9 | 262 | 85,9 |
| 143 | 0,0 | 163 | 0,0 | 183 | 38,6 | 203 | 74,0 | 223 | 82,9 | 243 | 90,9 | 263 | 85,3 |
| 144 | 0,0 | 164 | 5,3 | 184 | 36,5 | 204 | 75,3 | 224 | 84,0 | 244 | 90,9 | 264 | 84,7 |
| 145 | 0,0 | 165 | 10,6 | 185 | 31,2 | 205 | 76,4 | 225 | 85,6 | 245 | 90,9 | 265 | 83,8 |
| 146 | 0,0 | 166 | 15,9 | 186 | 28,5 | 206 | 76,4 | 226 | 87,1 | 246 | 90,9 | 266 | 84,3 |
| 147 | 0,0 | 167 | 21,2 | 187 | 27,7 | 207 | 76,1 | 227 | 87,9 | 247 | 90,9 | 267 | 83,7 |
| 148 | 0,0 | 168 | 26,6 | 188 | 29,1 | 208 | 76,0 | 228 | 88,4 | 248 | 90,6 | 268 | 83,5 |
| 149 | 0,0 | 169 | 31,9 | 189 | 29,9 | 209 | 75,6 | 229 | 88,5 | 249 | 90,3 | 269 | 83,2 |
| 150 | 0,0 | 170 | 35,7 | 190 | 32,2 | 210 | 75,6 | 230 | 88,4 | 250 | 89,8 | 270 | 82,9 |
| 151 | 0,0 | 171 | 39,1 | 191 | 35,7 | 211 | 75,6 | 231 | 87,9 | 251 | 88,7 | 271 | 83,0 |
| 152 | 0,0 | 172 | 41,5 | 192 | 39,4 | 212 | 75,6 | 232 | 87,9 | 252 | 87,9 | 272 | 83,4 |
| 153 | 0,0 | 173 | 42,5 | 193 | 43,9 | 213 | 75,6 | 233 | 88,2 | 253 | 87,2 | 273 | 83,8 |
| 154 | 0,0 | 174 | 41,4 | 194 | 49,1 | 214 | 76,0 | 234 | 88,7 | 254 | 86,9 | 274 | 84,5 |
| 155 | 0,0 | 175 | 40,4 | 195 | 53,9 | 215 | 76,3 | 235 | 89,3 | 255 | 86,4 | 275 | 85,3 |
| 156 | 0,0 | 176 | 39,8 | 196 | 58,3 | 216 | 77,1 | 236 | 89,6 | 256 | 86,3 | 276 | 86,1 |
| 157 | 0,0 | 177 | 40,2 | 197 | 60,0 | 217 | 78,1 | 237 | 90,3 | 257 | 86,7 | 277 | 86,9 |
| 158 | 0,0 | 178 | 40,6 | 198 | 63,2 | 218 | 79,0 | 238 | 90,6 | 258 | 86,9 | 278 | 88,4 |
| 159 | 0,0 | 179 | 40,9 | 199 | 65,2 | 219 | 79,7 | 239 | 91,1 | 259 | 87,1 | 279 | 89,2 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 280 | 89,5 | 300 | 79,0 | 320 | 44,3 | 340 | 0,0 | 360 | 49,6 | 380 | 58,7 | 400 | 0,0 |
| 281 | 90,1 | 301 | 78,2 | 321 | 39,9 | 341 | 0,0 | 361 | 50,9 | 381 | 58,6 | 401 | 0,0 |
| 282 | 90,1 | 302 | 77,4 | 322 | 34,6 | 342 | 0,0 | 362 | 51,7 | 382 | 57,9 | 402 | 0,0 |
| 283 | 89,8 | 303 | 76,0 | 323 | 32,3 | 343 | 0,0 | 363 | 52,3 | 383 | 56,5 | 403 | 4,2 |
| 284 | 88,8 | 304 | 74,2 | 324 | 30,7 | 344 | 0,0 | 364 | 54,1 | 384 | 54,9 | 404 | 9,5 |
| 285 | 87,7 | 305 | 72,4 | 325 | 29,8 | 345 | 0,0 | 365 | 55,5 | 385 | 53,9 | 405 | 14,5 |
| 286 | 86,3 | 306 | 70,5 | 326 | 27,4 | 346 | 0,0 | 366 | 55,7 | 386 | 50,5 | 406 | 20,1 |
| 287 | 84,5 | 307 | 68,6 | 327 | 24,9 | 347 | 1,6 | 367 | 56,2 | 387 | 46,7 | 407 | 25,4 |
| 288 | 82,9 | 308 | 66,8 | 328 | 20,1 | 348 | 6,9 | 368 | 56,0 | 388 | 41,4 | 408 | 30,7 |
| 289 | 82,9 | 309 | 64,9 | 329 | 17,4 | 349 | 12,2 | 369 | 55,5 | 389 | 37,0 | 409 | 36,0 |
| 290 | 82,9 | 310 | 62,0 | 330 | 12,9 | 350 | 17,5 | 370 | 55,8 | 390 | 32,7 | 410 | 40,2 |
| 291 | 82,2 | 311 | 59,5 | 331 | 7,6 | 351 | 22,9 | 371 | 57,1 | 391 | 28,2 | 411 | 41,2 |
| 292 | 80,6 | 312 | 56,6 | 332 | 2,3 | 352 | 27,8 | 372 | 57,9 | 392 | 23,3 | 412 | 44,3 |
| 293 | 80,5 | 313 | 54,4 | 333 | 0,0 | 353 | 32,2 | 373 | 57,9 | 393 | 19,3 | 413 | 46,7 |
| 294 | 80,6 | 314 | 52,3 | 334 | 0,0 | 354 | 36,2 | 374 | 57,9 | 394 | 14,0 | 414 | 48,3 |
| 295 | 80,5 | 315 | 50,7 | 335 | 0,0 | 355 | 38,1 | 375 | 57,9 | 395 | 8,7 | 415 | 48,4 |
| 296 | 79,8 | 316 | 49,2 | 336 | 0,0 | 356 | 40,6 | 376 | 57,9 | 396 | 3,4 | 416 | 48,3 |
| 297 | 79,7 | 317 | 49,1 | 337 | 0,0 | 357 | 42,8 | 377 | 57,9 | 397 | 0,0 | 417 | 47,8 |
| 298 | 79,7 | 318 | 48,3 | 338 | 0,0 | 358 | 45,2 | 378 | 58,1 | 398 | 0,0 | 418 | 47,2 |
| 299 | 79,7 | 319 | 46,7 | 339 | 0,0 | 359 | 48,3 | 379 | 58,6 | 399 | 0,0 | 419 | 46,3 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 420 | 45,1 | 440 | 0,0 | 460 | 54,1 | 480 | 56,6 | 500 | 21,2 | 520 | 25,7 | 540 | 40,6 |
| 421 | 40,2 | 441 | 0,0 | 461 | 56,0 | 481 | 56,3 | 501 | 16,6 | 521 | 28,5 | 541 | 40,2 |
| 422 | 34,9 | 442 | 0,0 | 462 | 56,5 | 482 | 56,5 | 502 | 11,6 | 522 | 30,6 | 542 | 40,2 |
| 423 | 29,6 | 443 | 0,0 | 463 | 57,3 | 483 | 56,6 | 503 | 6,4 | 523 | 32,3 | 543 | 40,2 |
| 424 | 24,3 | 444 | 0,0 | 464 | 58,1 | 484 | 57,1 | 504 | 1,6 | 524 | 33,8 | 544 | 39,3 |
| 425 | 19,0 | 445 | 0,0 | 465 | 57,9 | 485 | 56,6 | 505 | 0,0 | 525 | 35,4 | 545 | 37,2 |
| 426 | 13,7 | 446 | 0,0 | 466 | 58,1 | 486 | 56,3 | 506 | 0,0 | 526 | 37,0 | 546 | 31,9 |
| 427 | 8,4 | 447 | 0,0 | 467 | 58,3 | 487 | 56,3 | 507 | 0,0 | 527 | 38,3 | 547 | 26,6 |
| 428 | 3,1 | 448 | 5,3 | 468 | 57,9 | 488 | 56,3 | 508 | 0,0 | 528 | 39,4 | 548 | 21,2 |
| 429 | 0,0 | 449 | 10,6 | 469 | 57,5 | 489 | 56,0 | 509 | 0,0 | 529 | 40,1 | 549 | 15,9 |
| 430 | 0,0 | 450 | 15,9 | 470 | 57,9 | 490 | 55,7 | 510 | 0,0 | 530 | 40,2 | 550 | 10,6 |
| 431 | 0,0 | 451 | 21,2 | 471 | 57,9 | 491 | 55,8 | 511 | 1,9 | 531 | 40,2 | 551 | 5,3 |
| 432 | 0,0 | 452 | 26,6 | 472 | 57,3 | 492 | 53,9 | 512 | 5,6 | 532 | 40,2 | 552 | 0,0 |
| 433 | 0,0 | 453 | 31,0 | 473 | 57,1 | 493 | 51,5 | 513 | 8,9 | 533 | 40,2 | 553 | 0,0 |
| 434 | 0,0 | 454 | 37,2 | 474 | 57,0 | 494 | 48,4 | 514 | 10,5 | 534 | 40,2 | 554 | 0,0 |
| 435 | 0,0 | 455 | 42,5 | 475 | 56,6 | 495 | 45,1 | 515 | 13,7 | 535 | 40,2 | 555 | 0,0 |
| 436 | 0,0 | 456 | 44,7 | 476 | 56,6 | 496 | 41,0 | 516 | 15,4 | 536 | 41,2 | 556 | 0,0 |
| 437 | 0,0 | 457 | 46,8 | 477 | 56,6 | 497 | 36,2 | 517 | 16,9 | 537 | 41,5 | 557 | 0,0 |
| 438 | 0,0 | 458 | 50,7 | 478 | 56,6 | 498 | 31,9 | 518 | 19,2 | 538 | 41,8 | 558 | 0,0 |
| 439 | 0,0 | 459 | 53,1 | 479 | 56,6 | 499 | 26,6 | 519 | 22,5 | 539 | 41,2 | 559 | 0,0 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 560 | 0,0 | 580 | 28,5 | 600 | 34,8 | 620 | 0,0 | 640 | 0,0 | 660 | 41,2 | 680 | 0,0 |
| 561 | 0,0 | 581 | 28,2 | 601 | 35,4 | 621 | 0,0 | 641 | 0,0 | 661 | 41,8 | 681 | 0,0 |
| 562 | 0,0 | 582 | 27,4 | 602 | 36,0 | 622 | 0,0 | 642 | 0,0 | 662 | 43,9 | 682 | 0,0 |
| 563 | 0,0 | 583 | 27,2 | 603 | 36,2 | 623 | 0,0 | 643 | 0,0 | 663 | 43,1 | 683 | 0,0 |
| 564 | 0,0 | 584 | 26,7 | 604 | 36,2 | 624 | 0,0 | 644 | 0,0 | 664 | 42,3 | 684 | 0,0 |
| 565 | 0,0 | 585 | 27,4 | 605 | 36,2 | 625 | 0,0 | 645 | 0,0 | 665 | 42,5 | 685 | 0,0 |
| 566 | 0,0 | 586 | 27,5 | 606 | 36,5 | 626 | 0,0 | 646 | 3,2 | 666 | 42,6 | 686 | 0,0 |
| 567 | 0,0 | 587 | 27,4 | 607 | 38,1 | 627 | 0,0 | 647 | 7,2 | 667 | 42,6 | 687 | 0,0 |
| 568 | 0,0 | 588 | 26,7 | 608 | 40,4 | 628 | 0,0 | 648 | 12,6 | 668 | 41,8 | 688 | 0,0 |
| 569 | 5,3 | 589 | 26,6 | 609 | 41,8 | 629 | 0,0 | 649 | 16,4 | 669 | 41,0 | 689 | 0,0 |
| 570 | 10,6 | 590 | 26,6 | 610 | 42,6 | 630 | 0,0 | 650 | 20,1 | 670 | 38,0 | 690 | 0,0 |
| 571 | 15,9 | 591 | 26,7 | 611 | 43,5 | 631 | 0,0 | 651 | 22,5 | 671 | 34,4 | 691 | 0,0 |
| 572 | 20,9 | 592 | 27,4 | 612 | 42,0 | 632 | 0,0 | 652 | 24,6 | 672 | 29,8 | 692 | 0,0 |
| 573 | 23,5 | 593 | 28,3 | 613 | 36,7 | 633 | 0,0 | 653 | 28,2 | 673 | 26,4 | 693 | 0,0 |
| 574 | 25,7 | 594 | 29,8 | 614 | 31,4 | 634 | 0,0 | 654 | 31,5 | 674 | 23,3 | 694 | 2,3 |
| 575 | 27,4 | 595 | 30,9 | 615 | 26,1 | 635 | 0,0 | 655 | 33,8 | 675 | 18,7 | 695 | 5,3 |
| 576 | 27,4 | 596 | 32,5 | 616 | 20,8 | 636 | 0,0 | 656 | 35,7 | 676 | 14,0 | 696 | 7,1 |
| 577 | 21,4 | 597 | 33,8 | 617 | 15,4 | 637 | 0,0 | 657 | 37,5 | 677 | 9,3 | 697 | 10,5 |
| 578 | 28,2 | 598 | 34,0 | 618 | 10,1 | 638 | 0,0 | 658 | 39,4 | 678 | 5,6 | 698 | 14,8 |
| 579 | 28,5 | 599 | 34,1 | 619 | 4,8 | 639 | 0,0 | 659 | 40,7 | 679 | 3,2 | 699 | 18,2 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 700 | 21,7 | 720 | 24,1 | 740 | 41,0 | 760 | 15,1 | 780 | 44,3 | 800 | 45,1 | 820 | 50,9 |
| 701 | 23,5 | 721 | 19,3 | 741 | 42,6 | 761 | 10,0 | 781 | 45,1 | 801 | 45,9 | 821 | 50,7 |
| 702 | 26,4 | 722 | 14,5 | 742 | 43,6 | 762 | 4,8 | 782 | 45,5 | 802 | 48,3 | 822 | 49,2 |
| 703 | 26,9 | 723 | 10,0 | 743 | 44,4 | 763 | 2,4 | 783 | 46,5 | 803 | 49,9 | 823 | 48,3 |
| 704 | 26,6 | 724 | 7,2 | 744 | 44,9 | 764 | 2,4 | 784 | 46,5 | 804 | 51,5 | 824 | 48,1 |
| 705 | 26,6 | 725 | 4,8 | 745 | 45,5 | 765 | 0,8 | 785 | 46,5 | 805 | 53,1 | 825 | 48,1 |
| 706 | 29,3 | 726 | 3,4 | 746 | 46,0 | 766 | 0,0 | 786 | 46,3 | 806 | 53,1 | 826 | 48,1 |
| 707 | 30,9 | 727 | 0,8 | 747 | 46,0 | 767 | 4,8 | 787 | 45,9 | 807 | 54,1 | 827 | 48,1 |
| 708 | 32,3 | 728 | 0,8 | 748 | 45,5 | 768 | 10,1 | 788 | 45,5 | 808 | 54,7 | 828 | 47,6 |
| 709 | 34,6 | 729 | 5,1 | 749 | 45,4 | 769 | 15,4 | 789 | 45,5 | 809 | 55,2 | 829 | 47,5 |
| 710 | 36,2 | 730 | 10,5 | 750 | 45,1 | 770 | 20,8 | 790 | 45,5 | 810 | 55,0 | 830 | 47,5 |
| 711 | 36,2 | 731 | 15,4 | 751 | 44,3 | 771 | 25,4 | 791 | 45,4 | 811 | 54,7 | 831 | 47,2 |
| 712 | 35,6 | 732 | 20,1 | 752 | 43,1 | 772 | 28,2 | 792 | 44,4 | 812 | 54,7 | 832 | 46,5 |
| 713 | 36,5 | 733 | 22,5 | 753 | 41,0 | 773 | 29,6 | 793 | 44,3 | 813 | 54,6 | 833 | 45,4 |
| 714 | 37,5 | 734 | 25,7 | 754 | 37,8 | 774 | 31,4 | 794 | 44,3 | 814 | 54,1 | 834 | 44,6 |
| 715 | 37,8 | 735 | 29,0 | 755 | 34,6 | 775 | 33,3 | 795 | 44,3 | 815 | 53,3 | 835 | 43,5 |
| 716 | 36,2 | 736 | 31,5 | 756 | 30,6 | 776 | 35,4 | 796 | 44,3 | 816 | 53,1 | 836 | 41,0 |
| 717 | 34,8 | 737 | 34,6 | 757 | 26,6 | 777 | 37,3 | 797 | 44,3 | 817 | 52,3 | 837 | 38,1 |
| 718 | 33,0 | 738 | 37,2 | 758 | 24,0 | 778 | 40,2 | 798 | 44,3 | 818 | 51,5 | 838 | 35,4 |
| 719 | 29,0 | 739 | 39,4 | 759 | 20,1 | 779 | 42,6 | 799 | 44,4 | 819 | 51,3 | 839 | 33,0 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 840 | 30,9 | 860 | 46,7 | 880 | 46,8 | 900 | 43,3 | 920 | 36,4 | 940 | 40,2 | 960 | 3,2 |
| 841 | 30,9 | 861 | 46,8 | 881 | 46,7 | 901 | 42,8 | 921 | 37,7 | 941 | 39,6 | 961 | 8,5 |
| 842 | 32,3 | 862 | 46,7 | 882 | 46,5 | 902 | 42,6 | 922 | 38,6 | 942 | 39,6 | 962 | 13,8 |
| 843 | 33,6 | 863 | 45,2 | 883 | 45,9 | 903 | 42,6 | 923 | 38,9 | 943 | 38,8 | 963 | 19,2 |
| 844 | 34,4 | 864 | 44,3 | 884 | 45,2 | 904 | 42,6 | 924 | 39,3 | 944 | 39,4 | 964 | 24,5 |
| 845 | 35,4 | 865 | 43,5 | 885 | 45,1 | 905 | 42,3 | 925 | 40,1 | 945 | 40,4 | 965 | 28,2 |
| 846 | 36,4 | 866 | 41,5 | 886 | 45,1 | 906 | 42,2 | 926 | 40,4 | 946 | 41,2 | 966 | 29,9 |
| 847 | 37,3 | 867 | 40,2 | 887 | 44,4 | 907 | 42,2 | 927 | 40,6 | 947 | 40,4 | 967 | 32,2 |
| 848 | 38,6 | 868 | 39,4 | 888 | 43,8 | 908 | 41,7 | 928 | 40,7 | 948 | 38,6 | 968 | 34,0 |
| 849 | 40,2 | 869 | 39,9 | 889 | 42,8 | 909 | 41,2 | 929 | 41,0 | 949 | 35,4 | 969 | 35,4 |
| 850 | 41,8 | 870 | 40,4 | 890 | 43,5 | 910 | 41,2 | 930 | 40,6 | 950 | 32,3 | 970 | 37,0 |
| 851 | 42,8 | 871 | 41,0 | 891 | 44,3 | 911 | 41,7 | 931 | 40,2 | 951 | 27,2 | 971 | 39,4 |
| 852 | 42,8 | 872 | 41,4 | 892 | 44,7 | 912 | 41,5 | 932 | 40,3 | 952 | 21,9 | 972 | 42,3 |
| 853 | 43,1 | 873 | 42,2 | 893 | 45,1 | 913 | 41,0 | 933 | 40,2 | 953 | 16,6 | 973 | 44,3 |
| 854 | 43,5 | 874 | 43,3 | 894 | 44,7 | 914 | 39,6 | 934 | 39,8 | 954 | 11,3 | 974 | 45,2 |
| 855 | 43,8 | 875 | 44,3 | 895 | 45,1 | 915 | 37,8 | 935 | 39,4 | 955 | 6,0 | 975 | 45,7 |
| 856 | 44,7 | 876 | 44,7 | 896 | 45,1 | 916 | 35,7 | 936 | 39,1 | 956 | 0,6 | 976 | 45,9 |
| 857 | 45,2 | 877 | 45,7 | 897 | 45,1 | 917 | 34,8 | 937 | 39,1 | 957 | 0,0 | 977 | 45,9 |
| 858 | 46,3 | 878 | 46,7 | 898 | 44,6 | 918 | 34,8 | 938 | 39,4 | 958 | 0,0 | 978 | 45,9 |
| 859 | 46,5 | 879 | 47,0 | 899 | 44,1 | 919 | 34,9 | 939 | 40,2 | 959 | 0,0 | 979 | 44,6 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 980 | 44,3 | 1000 | 37,8 | 1020 | 12,2 | 1040 | 0,0 | 1060 | 32,2 | 1080 | 29,0 | 1100 | 0,0 |
| 981 | 43,8 | 1001 | 38,6 | 1021 | 6,9 | 1041 | 0,0 | 1061 | 35,1 | 1081 | 24,1 | 1101 | 0,2 |
| 982 | 43,1 | 1002 | 39,6 | 1022 | 1,6 | 1042 | 0,0 | 1062 | 37,0 | 1082 | 19,8 | 1102 | 1,0 |
| 983 | 42,6 | 1003 | 39,9 | 1023 | 0,0 | 1043 | 0,0 | 1063 | 38,6 | 1083 | 17,9 | 1103 | 2,6 |
| 984 | 41,8 | 1004 | 40,4 | 1024 | 0,0 | 1044 | 0,0 | 1064 | 39,9 | 1084 | 17,1 | 1104 | 5,8 |
| 985 | 41,4 | 1005 | 41,0 | 1025 | 0,0 | 1045 | 0,0 | 1065 | 41,2 | 1085 | 16,1 | 1105 | 11,1 |
| 986 | 40,6 | 1006 | 41,2 | 1026 | 0,0 | 1046 | 0,0 | 1066 | 42,6 | 1086 | 15,3 | 1106 | 16,1 |
| 987 | 38,6 | 1007 | 41,0 | 1027 | 0,0 | 1047 | 0,0 | 1067 | 43,1 | 1087 | 14,6 | 1107 | 20,6 |
| 988 | 35,4 | 1008 | 40,2 | 1028 | 0,0 | 1048 | 0,0 | 1068 | 44,1 | 1088 | 14,0 | 1108 | 22,5 |
| 989 | 34,6 | 1009 | 38,8 | 1029 | 0,0 | 1049 | 0,0 | 1069 | 44,9 | 1089 | 13,8 | 1109 | 23,3 |
| 990 | 34,6 | 1010 | 38,1 | 1030 | 0,0 | 1050 | 0,0 | 1070 | 45,5 | 1090 | 14,2 | 1110 | 25,7 |
| 991 | 35,1 | 1011 | 37,3 | 1031 | 0,0 | 1051 | 0,0 | 1071 | 45,1 | 1091 | 14,5 | 1111 | 29,1 |
| 992 | 36,2 | 1012 | 36,9 | 1032 | 0,0 | 1052 | 0,0 | 1072 | 44,3 | 1092 | 14,0 | 1112 | 32,2 |
| 993 | 37,0 | 1013 | 36,2 | 1033 | 0,0 | 1053 | 1,9 | 1073 | 43,5 | 1093 | 13,8 | 1113 | 33,6 |
| 994 | 36,7 | 1014 | 35,4 | 1034 | 0,0 | 1054 | 6,4 | 1074 | 43,5 | 1094 | 12,9 | 1114 | 34,1 |
| 995 | 36,7 | 1015 | 34,8 | 1035 | 0,0 | 1055 | 11,7 | 1075 | 42,3 | 1095 | 11,3 | 1115 | 34,3 |
| 996 | 37,0 | 1016 | 33,0 | 1036 | 0,0 | 1056 | 17,1 | 1076 | 39,4 | 1096 | 8,0 | 1116 | 34,4 |
| 997 | 36,5 | 1017 | 28,2 | 1037 | 0,0 | 1057 | 22,4 | 1077 | 36,2 | 1097 | 6,8 | 1117 | 34,9 |
| 998 | 36,5 | 1018 | 22,9 | 1038 | 0,0 | 1058 | 27,4 | 1078 | 34,6 | 1098 | 4,2 | 1118 | 36,2 |
| 999 | 36,5 | 1019 | 17,5 | 1039 | 0,0 | 1059 | 29,8 | 1079 | 33,2 | 1099 | 1,6 | 1119 | 37,0 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 1120 | 38,3 | 1140 | 41,8 | 1160 | 0,0 | 1180 | 32,2 | 1200 | 10,5 | 1220 | 34,6 | 1240 | 9,7 |
| 1121 | 39,4 | 1141 | 41,0 | 1161 | 0,0 | 1181 | 26,9 | 1201 | 15,8 | 1221 | 35,1 | 1241 | 6,4 |
| 1122 | 40,2 | 1142 | 39,6 | 1162 | 0,0 | 1182 | 21,6 | 1202 | 19,3 | 1222 | 35,4 | 1242 | 4,0 |
| 1123 | 40,1 | 1143 | 37,8 | 1163 | 0,0 | 1183 | 16,3 | 1203 | 20,8 | 1223 | 35,2 | 1243 | 1,1 |
| 1124 | 39,9 | 1144 | 34,6 | 1164 | 0,0 | 1184 | 10,9 | 1204 | 20,9 | 1224 | 34,9 | 1244 | 0,0 |
| 1125 | 40,2 | 1145 | 32,2 | 1165 | 0,0 | 1185 | 5,6 | 1205 | 20,3 | 1225 | 34,6 | 1245 | 0,0 |
| 1126 | 40,9 | 1146 | 28,2 | 1166 | 0,0 | 1186 | 0,3 | 1206 | 20,6 | 1226 | 34,6 | 1246 | 0,0 |
| 1127 | 41,5 | 1147 | 25,7 | 1167 | 0,0 | 1187 | 0,0 | 1207 | 21,1 | 1227 | 34,4 | 1247 | 0,0 |
| 1128 | 41,8 | 1148 | 22,5 | 1168 | 0,0 | 1188 | 0,0 | 1208 | 21,1 | 1228 | 32,3 | 1248 | 0,0 |
| 1129 | 42,5 | 1149 | 17,2 | 1169 | 3,4 | 1189 | 0,0 | 1209 | 22,5 | 1229 | 31,4 | 1249 | 0,0 |
| 1130 | 42,8 | 1150 | 11,9 | 1170 | 8,7 | 1190 | 0,0 | 1210 | 24,9 | 1230 | 30,9 | 1250 | 0,0 |
| 1131 | 43,3 | 1151 | 6,6 | 1171 | 14,0 | 1191 | 0,0 | 1211 | 27,4 | 1231 | 31,5 | 1251 | 0,0 |
| 1132 | 43,5 | 1152 | 1,3 | 1172 | 19,3 | 1192 | 0,0 | 1212 | 29,9 | 1232 | 31,9 | 1252 | 1,6 |
| 1133 | 43,5 | 1153 | 0,0 | 1173 | 24,6 | 1193 | 0,0 | 1213 | 31,7 | 1233 | 32,2 | 1253 | 1,6 |
| 1134 | 43,5 | 1154 | 0,0 | 1174 | 29,9 | 1194 | 0,0 | 1214 | 33,8 | 1234 | 31,4 | 1254 | 1,6 |
| 1135 | 43,3 | 1155 | 0,0 | 1175 | 34,0 | 1195 | 0,0 | 1215 | 34,6 | 1235 | 28,2 | 1255 | 1,6 |
| 1136 | 43,1 | 1156 | 0,0 | 1176 | 37,0 | 1196 | 0,0 | 1216 | 35,1 | 1236 | 24,9 | 1256 | 1,6 |
| 1137 | 43,1 | 1157 | 0,0 | 1177 | 37,8 | 1197 | 0,3 | 1217 | 35,1 | 1237 | 20,9 | 1257 | 2,6 |
| 1138 | 42,6 | 1158 | 0,0 | 1178 | 37,0 | 1198 | 2,4 | 1218 | 34,6 | 1238 | 16,1 | 1258 | 4,8 |
| 1139 | 42,5 | 1159 | 0,0 | 1179 | 36,2 | 1199 | 5,6 | 1219 | 34,1 | 1239 | 12,9 | 1259 | 6,4 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 1260 | 8,0 | 1280 | 39,4 | 1300 | 45,5 | 1320 | 0,0 | 1340 | 13,0 | 1360 | 26,6 | ||
| 1261 | 10,1 | 1281 | 38,6 | 1301 | 46,7 | 1321 | 0,0 | 1341 | 18,3 | 1361 | 24,9 | ||
| 1262 | 12,9 | 1282 | 37,8 | 1302 | 46,8 | 1322 | 0,0 | 1342 | 21,2 | 1362 | 22,5 | ||
| 1263 | 16,1 | 1283 | 37,8 | 1303 | 46,7 | 1323 | 0,0 | 1343 | 24,3 | 1363 | 17,7 | ||
| 1264 | 16,9 | 1284 | 37,8 | 1304 | 45,1 | 1324 | 0,0 | 1344 | 27,0 | 1364 | 12,9 | ||
| 1265 | 15,3 | 1285 | 37,8 | 1305 | 39,8 | 1325 | 0,0 | 1345 | 29,5 | 1365 | 8,4 | ||
| 1266 | 13,7 | 1286 | 37,8 | 1306 | 34,4 | 1326 | 0,0 | 1346 | 31,4 | 1366 | 4,0 | ||
| 1267 | 12,2 | 1287 | 37,8 | 1307 | 29,1 | 1327 | 0,0 | 1347 | 32,7 | 1367 | 0,0 | ||
| 1268 | 14,2 | 1288 | 38,6 | 1308 | 23,8 | 1328 | 0,0 | 1348 | 34,3 | 1368 | 0,0 | ||
| 1269 | 17,7 | 1289 | 38,8 | 1309 | 18,5 | 1329 | 0,0 | 1349 | 35,2 | 1369 | 0,0 | ||
| 1270 | 22,5 | 1290 | 39,4 | 1310 | 13,2 | 1330 | 0,0 | 1350 | 35,6 | 1370 | 0,0 | ||
| 1271 | 27,4 | 1291 | 39,8 | 1311 | 7,9 | 1331 | 0,0 | 1351 | 36,0 | 1371 | 0,0 | ||
| 1272 | 31,4 | 1292 | 40,2 | 1312 | 2,6 | 1332 | 0,0 | 1352 | 35,4 | ||||
| 1273 | 33,8 | 1293 | 40,9 | 1313 | 0,0 | 1333 | 0,0 | 1353 | 34,8 | ||||
| 1274 | 35,1 | 1294 | 41,2 | 1314 | 0,0 | 1334 | 0,0 | 1354 | 34,0 | ||||
| 1275 | 35,7 | 1295 | 41,4 | 1315 | 0,0 | 1335 | 0,0 | 1355 | 33,0 | ||||
| 1276 | 37,0 | 1296 | 41,8 | 1316 | 0,0 | 1336 | 0,0 | 1356 | 32,2 | ||||
| 1277 | 38,0 | 1297 | 42,2 | 1317 | 0,0 | 1337 | 0,0 | 1357 | 31,5 | ||||
| 1278 | 38,8 | 1298 | 43,5 | 1318 | 0,0 | 1338 | 2,4 | 1358 | 29,8 | ||||
| 1279 | 39,4 | 1299 | 44,7 | 1319 | 0,0 | 1339 | 7,7 | 1359 | 28,2 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 | 0,0 | 20 | 52,9 | 40 | 59,3 | 60 | 71,6 | 80 | 75,4 | 100 | 78,0 | 120 | 77,3 |
| 1 | 0,0 | 21 | 53,9 | 41 | 59,5 | 61 | 72,0 | 81 | 75,4 | 101 | 78,5 | 121 | 76,7 |
| 2 | 0,0 | 22 | 54,8 | 42 | 59,5 | 62 | 72,2 | 82 | 75,6 | 102 | 79,0 | 122 | 76,2 |
| 3 | 3,2 | 23 | 55,6 | 43 | 59,5 | 63 | 72,4 | 83 | 75,7 | 103 | 79,1 | 123 | 76,1 |
| 4 | 7,8 | 24 | 56,1 | 44 | 59,5 | 64 | 72,5 | 84 | 75,7 | 104 | 79,0 | 124 | 76,4 |
| 5 | 13,0 | 25 | 56,4 | 45 | 59,5 | 65 | 73,0 | 85 | 75,9 | 105 | 79,0 | 125 | 76,9 |
| 6 | 18,1 | 26 | 57,4 | 46 | 59,5 | 66 | 73,5 | 86 | 75,7 | 106 | 78,8 | 126 | 77,0 |
| 7 | 23,3 | 27 | 57,7 | 47 | 59,6 | 67 | 74,0 | 87 | 75,6 | 107 | 78,8 | 127 | 77,2 |
| 8 | 27,8 | 28 | 57,6 | 48 | 60,0 | 68 | 74,4 | 88 | 75,4 | 108 | 79,0 | 128 | 77,0 |
| 9 | 31,5 | 29 | 56,7 | 49 | 60,4 | 69 | 74,8 | 89 | 74,8 | 109 | 79,1 | 129 | 77,0 |
| 10 | 35,0 | 30 | 56,1 | 50 | 62,1 | 70 | 75,3 | 90 | 74,4 | 110 | 79,3 | 130 | 77,0 |
| 11 | 38,6 | 31 | 55,5 | 51 | 63,2 | 71 | 75,4 | 91 | 74,3 | 111 | 79,4 | 131 | 77,2 |
| 12 | 41,5 | 32 | 55,6 | 52 | 64,3 | 72 | 75,6 | 92 | 74,4 | 112 | 79,6 | 132 | 77,2 |
| 13 | 43,6 | 33 | 55,9 | 53 | 65,4 | 73 | 75,7 | 93 | 74,8 | 113 | 79,6 | 133 | 77,2 |
| 14 | 46,0 | 34 | 56,4 | 54 | 66,6 | 74 | 75,9 | 94 | 75,4 | 114 | 79,6 | 134 | 77,0 |
| 15 | 48,1 | 35 | 57,4 | 55 | 67,8 | 75 | 76,1 | 95 | 75,7 | 115 | 79,4 | 135 | 76,1 |
| 16 | 48,2 | 36 | 58,0 | 56 | 69,0 | 76 | 75,9 | 96 | 76,2 | 116 | 79,0 | 136 | 74,0 |
| 17 | 49,3 | 37 | 58,2 | 57 | 69,9 | 77 | 75,7 | 97 | 76,7 | 117 | 78,6 | 137 | 69,6 |
| 18 | 50,6 | 38 | 58,7 | 58 | 70,7 | 78 | 75,6 | 98 | 77,2 | 118 | 78,1 | 138 | 66,2 |
| 19 | 51,8 | 39 | 59,0 | 59 | 71,2 | 79 | 75,4 | 99 | 77,5 | 119 | 77,8 | 139 | 63,5 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 140 | 63,0 | 160 | 75,3 | 180 | 69,3 | 200 | 69,8 | 220 | 69,3 | 240 | 75,6 | 260 | 79,0 |
| 141 | 62,7 | 161 | 75,4 | 181 | 67,8 | 201 | 69,5 | 221 | 69,5 | 241 | 75,4 | 261 | 79,0 |
| 142 | 62,7 | 162 | 75,6 | 182 | 66,7 | 202 | 69,5 | 222 | 69,8 | 242 | 75,3 | 262 | 79,0 |
| 143 | 62,9 | 163 | 75,7 | 183 | 66,7 | 203 | 69,3 | 223 | 70,6 | 243 | 75,4 | 263 | 79,0 |
| 144 | 63,5 | 164 | 76,5 | 184 | 67,7 | 204 | 69,1 | 224 | 71,2 | 244 | 75,6 | 264 | 78,8 |
| 145 | 64,5 | 165 | 77,0 | 185 | 69,0 | 205 | 69,1 | 225 | 71,9 | 245 | 75,9 | 265 | 78,6 |
| 146 | 65,9 | 166 | 77,2 | 186 | 69,9 | 206 | 69,3 | 226 | 72,5 | 246 | 76,4 | 266 | 77,5 |
| 147 | 67,5 | 167 | 77,2 | 187 | 70,6 | 207 | 69,8 | 227 | 73,0 | 247 | 77,0 | 267 | 76,7 |
| 148 | 69,3 | 168 | 77,0 | 188 | 70,1 | 208 | 70,6 | 228 | 73,6 | 248 | 77,2 | 268 | 76,4 |
| 149 | 70,3 | 169 | 76,9 | 189 | 69,6 | 209 | 70,7 | 229 | 74,8 | 249 | 77,2 | 269 | 75,9 |
| 150 | 70,9 | 170 | 76,1 | 190 | 69,1 | 210 | 69,9 | 230 | 75,4 | 250 | 77,2 | 270 | 75,1 |
| 151 | 71,2 | 171 | 75,1 | 191 | 69,3 | 211 | 68,5 | 231 | 75,9 | 251 | 77,2 | 271 | 74,3 |
| 152 | 71,4 | 172 | 74,3 | 192 | 69,8 | 212 | 66,7 | 232 | 76,2 | 252 | 77,2 | 272 | 74,0 |
| 153 | 71,7 | 173 | 73,8 | 193 | 70,6 | 213 | 65,4 | 233 | 76,1 | 253 | 77,3 | 273 | 73,6 |
| 154 | 71,9 | 174 | 73,5 | 194 | 71,2 | 214 | 64,3 | 234 | 76,1 | 254 | 77,5 | 274 | 73,3 |
| 155 | 72,2 | 175 | 73,2 | 195 | 71,7 | 215 | 64,3 | 235 | 75,9 | 255 | 77,5 | 275 | 73,0 |
| 156 | 72,7 | 176 | 73,0 | 196 | 72,2 | 216 | 64,8 | 236 | 75,9 | 256 | 77,3 | 276 | 72,7 |
| 157 | 73,5 | 177 | 72,8 | 197 | 72,0 | 217 | 65,9 | 237 | 75,9 | 257 | 78,1 | 277 | 72,4 |
| 158 | 73,8 | 178 | 72,4 | 198 | 71,4 | 218 | 67,5 | 238 | 75,7 | 258 | 78,6 | 278 | 71,9 |
| 159 | 74,4 | 179 | 70,7 | 199 | 70,6 | 219 | 68,7 | 239 | 75,6 | 259 | 79,0 | 279 | 71,6 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 280 | 71,1 | 300 | 53,7 | 320 | 74,8 | 340 | 92,1 | 360 | 92,3 | 380 | 90,4 | 400 | 91,8 |
| 281 | 69,9 | 301 | 57,2 | 321 | 75,3 | 341 | 92,6 | 361 | 92,0 | 381 | 90,1 | 401 | 92,5 |
| 282 | 68,8 | 302 | 60,3 | 322 | 75,7 | 342 | 93,0 | 362 | 91,8 | 382 | 90,1 | 402 | 93,0 |
| 283 | 67,5 | 303 | 62,9 | 323 | 76,7 | 343 | 93,3 | 363 | 91,7 | 383 | 90,1 | 403 | 93,3 |
| 284 | 64,5 | 304 | 64,6 | 324 | 77,7 | 344 | 93,4 | 364 | 91,7 | 384 | 90,2 | 404 | 93,3 |
| 285 | 62,1 | 305 | 66,1 | 325 | 78,8 | 345 | 93,9 | 365 | 91,5 | 385 | 90,7 | 405 | 93,3 |
| 286 | 60,3 | 306 | 67,2 | 326 | 79,9 | 346 | 94,4 | 366 | 91,5 | 386 | 91,2 | 406 | 93,3 |
| 287 | 57,6 | 307 | 68,2 | 327 | 80,9 | 347 | 94,6 | 367 | 91,5 | 387 | 91,5 | 407 | 93,3 |
| 288 | 55,8 | 308 | 68,8 | 328 | 82,0 | 348 | 94,7 | 368 | 91,7 | 388 | 91,8 | 408 | 93,3 |
| 289 | 54,7 | 309 | 69,6 | 329 | 83,1 | 349 | 94,9 | 369 | 91,7 | 389 | 92,1 | 409 | 93,1 |
| 290 | 53,5 | 310 | 70,4 | 330 | 84,3 | 350 | 94,9 | 370 | 91,7 | 390 | 92,3 | 410 | 93,0 |
| 291 | 52,2 | 311 | 71,2 | 331 | 85,4 | 351 | 94,7 | 371 | 91,7 | 391 | 92,3 | 411 | 92,8 |
| 292 | 51,0 | 312 | 71,9 | 332 | 86,5 | 352 | 94,6 | 372 | 91,7 | 392 | 92,0 | 412 | 92,8 |
| 293 | 49,2 | 313 | 72,4 | 333 | 87,6 | 353 | 94,2 | 373 | 91,7 | 393 | 91,7 | 413 | 93,0 |
| 294 | 47,6 | 314 | 72,7 | 334 | 88,8 | 354 | 93,9 | 374 | 91,7 | 394 | 91,5 | 414 | 93,1 |
| 295 | 46,3 | 315 | 73,0 | 335 | 89,7 | 355 | 93,6 | 375 | 91,7 | 395 | 91,0 | 415 | 93,3 |
| 296 | 46,1 | 316 | 73,2 | 336 | 90,7 | 356 | 93,4 | 376 | 91,7 | 396 | 90,5 | 416 | 93,4 |
| 297 | 46,0 | 317 | 73,6 | 337 | 91,5 | 357 | 93,3 | 377 | 91,5 | 397 | 90,2 | 417 | 93,9 |
| 298 | 47,4 | 318 | 74,0 | 338 | 91,7 | 358 | 93,1 | 378 | 91,3 | 398 | 90,7 | 418 | 94,7 |
| 299 | 50,5 | 319 | 74,1 | 339 | 91,8 | 359 | 92,6 | 379 | 90,9 | 399 | 91,2 | 419 | 95,0 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 420 | 95,5 | 440 | 93,1 | 460 | 93,3 | 480 | 88,6 | 500 | 88,0 | 520 | 88,1 | 540 | 90,1 |
| 421 | 96,2 | 441 | 93,1 | 461 | 93,4 | 481 | 88,4 | 501 | 87,8 | 521 | 88,3 | 541 | 90,1 |
| 422 | 96,3 | 442 | 93,1 | 462 | 93,4 | 482 | 88,3 | 502 | 87,5 | 522 | 88,4 | 542 | 90,1 |
| 423 | 96,3 | 443 | 93,1 | 463 | 93,6 | 483 | 88,3 | 503 | 87,3 | 523 | 88,6 | 543 | 90,1 |
| 424 | 96,2 | 444 | 93,1 | 464 | 93,8 | 484 | 88,3 | 504 | 87,3 | 524 | 88,8 | 544 | 90,1 |
| 425 | 95,8 | 445 | 93,3 | 465 | 93,8 | 485 | 88,3 | 505 | 87,2 | 525 | 88,8 | 545 | 90,1 |
| 426 | 95,5 | 446 | 93,4 | 466 | 93,8 | 486 | 88,3 | 506 | 87,0 | 526 | 88,9 | 546 | 90,1 |
| 427 | 95,2 | 447 | 93,4 | 467 | 93,6 | 487 | 88,3 | 507 | 87,0 | 527 | 89,1 | 547 | 89,9 |
| 428 | 95,0 | 448 | 93,6 | 468 | 93,4 | 488 | 88,4 | 508 | 87,0 | 528 | 89,2 | 548 | 89,9 |
| 429 | 94,9 | 449 | 93,6 | 469 | 93,3 | 489 | 88,4 | 509 | 86,8 | 529 | 89,4 | 549 | 89,9 |
| 430 | 94,7 | 450 | 93,6 | 470 | 93,0 | 490 | 88,4 | 510 | 86,8 | 530 | 89,6 | 550 | 89,7 |
| 431 | 94,4 | 451 | 93,4 | 471 | 92,5 | 491 | 88,4 | 511 | 86,8 | 531 | 89,7 | 551 | 89,4 |
| 432 | 94,2 | 452 | 93,3 | 472 | 91,8 | 492 | 88,4 | 512 | 86,8 | 532 | 89,9 | 552 | 89,1 |
| 433 | 94,1 | 453 | 93,3 | 473 | 91,7 | 493 | 88,4 | 513 | 86,8 | 533 | 90,1 | 553 | 88,8 |
| 434 | 93,9 | 454 | 93,3 | 474 | 91,0 | 494 | 88,6 | 514 | 86,8 | 534 | 90,1 | 554 | 88,6 |
| 435 | 93,9 | 455 | 93,3 | 475 | 90,2 | 495 | 88,6 | 515 | 86,8 | 535 | 90,1 | 555 | 88,4 |
| 436 | 93,8 | 456 | 93,3 | 476 | 90,1 | 496 | 88,4 | 516 | 86,8 | 536 | 90,1 | 556 | 88,3 |
| 437 | 93,6 | 457 | 93,3 | 477 | 89,7 | 497 | 88,3 | 517 | 87,0 | 537 | 90,1 | 557 | 87,8 |
| 438 | 93,4 | 458 | 93,1 | 478 | 89,2 | 498 | 88,3 | 518 | 87,2 | 538 | 90,1 | 558 | 87,5 |
| 439 | 93,3 | 459 | 93,1 | 479 | 88,8 | 499 | 88,1 | 519 | 87,6 | 539 | 90,1 | 559 | 87,2 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 560 | 87,0 | 580 | 82,2 | 600 | 77,7 | 620 | 79,9 | 640 | 74,8 | 660 | 82,0 | 680 | 81,2 |
| 561 | 86,5 | 581 | 81,5 | 601 | 77,2 | 621 | 81,4 | 641 | 74,3 | 661 | 82,2 | 681 | 80,6 |
| 562 | 85,9 | 582 | 80,9 | 602 | 77,0 | 622 | 82,8 | 642 | 74,0 | 662 | 82,7 | 682 | 80,1 |
| 563 | 85,7 | 583 | 80,2 | 603 | 76,9 | 623 | 83,9 | 643 | 74,0 | 663 | 83,1 | 683 | 79,9 |
| 564 | 85,4 | 584 | 79,3 | 604 | 76,7 | 624 | 84,7 | 644 | 74,4 | 664 | 83,6 | 684 | 79,8 |
| 565 | 85,1 | 585 | 78,3 | 605 | 77,0 | 625 | 85,2 | 645 | 75,3 | 665 | 83,9 | 685 | 79,6 |
| 566 | 84,6 | 586 | 77,5 | 606 | 77,7 | 626 | 86,2 | 646 | 76,4 | 666 | 84,4 | 686 | 79,6 |
| 567 | 84,3 | 587 | 77,3 | 607 | 78,8 | 627 | 86,8 | 647 | 77,5 | 667 | 84,9 | 687 | 79,9 |
| 568 | 83,9 | 588 | 77,2 | 608 | 79,0 | 628 | 87,0 | 648 | 78,5 | 668 | 84,7 | 688 | 80,4 |
| 569 | 83,8 | 589 | 77,2 | 609 | 78,8 | 629 | 87,5 | 649 | 79,6 | 669 | 84,6 | 689 | 80,7 |
| 570 | 83,6 | 590 | 77,3 | 610 | 78,6 | 630 | 88,0 | 650 | 80,7 | 670 | 84,1 | 690 | 81,4 |
| 571 | 83,6 | 591 | 77,8 | 611 | 77,2 | 631 | 88,6 | 651 | 81,5 | 671 | 84,1 | 691 | 82,2 |
| 572 | 83,6 | 592 | 78,6 | 612 | 75,7 | 632 | 89,1 | 652 | 82,2 | 672 | 84,3 | 692 | 83,0 |
| 573 | 83,6 | 593 | 78,8 | 613 | 74,3 | 633 | 89,1 | 653 | 83,1 | 673 | 84,4 | 693 | 83,5 |
| 574 | 83,8 | 594 | 79,0 | 614 | 74,1 | 634 | 88,4 | 654 | 83,9 | 674 | 84,7 | 694 | 83,6 |
| 575 | 83,6 | 595 | 79,0 | 615 | 74,1 | 635 | 87,6 | 655 | 84,4 | 675 | 84,7 | 695 | 83,8 |
| 576 | 83,6 | 596 | 78,8 | 616 | 74,3 | 636 | 86,2 | 656 | 83,8 | 676 | 84,3 | 696 | 84,3 |
| 577 | 83,5 | 597 | 78,8 | 617 | 75,4 | 637 | 84,4 | 657 | 83,0 | 677 | 83,8 | 697 | 85,1 |
| 578 | 83,0 | 598 | 78,6 | 618 | 76,9 | 638 | 80,7 | 658 | 82,2 | 678 | 83,1 | 698 | 85,7 |
| 579 | 82,7 | 599 | 78,1 | 619 | 78,8 | 639 | 77,5 | 659 | 82,0 | 679 | 82,2 | 699 | 86,4 |
| t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v | t | v |
| 700 | 87,2 | 720 | 94,6 | 740 | 78,0 | 760 | 5,3 | ||||||
| 701 | 87,6 | 721 | 94,1 | 741 | 76,5 | 761 | 3,2 | ||||||
| 702 | 88,1 | 722 | 93,4 | 742 | 75,3 | 762 | 1,1 | ||||||
| 703 | 88,4 | 723 | 92,8 | 743 | 73,3 | 763 | 0,0 | ||||||
| 704 | 89,2 | 724 | 92,1 | 744 | 71,1 | 764 | 0,0 | ||||||
| 705 | 89,9 | 725 | 91,8 | 745 | 68,3 | 765 | 0,0 | ||||||
| 706 | 90,2 | 726 | 91,3 | 746 | 63,0 | ||||||||
| 707 | 90,2 | 727 | 90,9 | 747 | 57,7 | ||||||||
| 708 | 90,7 | 728 | 90,4 | 748 | 52,4 | ||||||||
| 709 | 90,9 | 729 | 89,2 | 749 | 47,1 | ||||||||
| 710 | 91,2 | 730 | 87,8 | 750 | 43,1 | ||||||||
| 711 | 91,5 | 731 | 87,0 | 751 | 39,4 | ||||||||
| 712 | 91,7 | 732 | 86,4 | 752 | 34,5 | ||||||||
| 713 | 92,1 | 733 | 85,5 | 753 | 31,3 | ||||||||
| 714 | 92,8 | 734 | 85,1 | 754 | 27,9 | ||||||||
| 715 | 93,6 | 735 | 84,4 | 755 | 24,2 | ||||||||
| 716 | 94,6 | 736 | 83,6 | 756 | 19,9 | ||||||||
| 717 | 95,0 | 737 | 82,5 | 757 | 15,6 | ||||||||
| 718 | 95,2 | 738 | 81,2 | 758 | 11,2 | ||||||||
| 719 | 95,0 | 739 | 79,6 | 759 | 8,0 |
hierbei bedeuten:

Das Fahrzeug muss sich in normalem Fahr- und Einstellungszustand befinden. Es ist zu prüfen, ob das Fahrzeug hinsichtlich der nachgenannten Punkte den Angaben des Herstellers für die betreffende Verwendung entspricht:
Prüfverfahren
dabei bedeuten:
| n | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
| t | 3,2 | 2,8 | 2,6 | 2,5 | 2,4 | 2,3 |
| 1,6 | 1,25 | 1,06 | 0,94 | 0,85 | 0,77 |
| n | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| t | 2,3 | 2,2 | 2,2 | 2,2 | 2,2 | 2,2 |
| 0,73 | 0,66 | 0,64 | 0,61 | 0,59 | 0,57 |
dabei bedeuten:
Prüfverfahren
Messgeräte und zulässige Messfehler
Prüfverfahren
Prüfverfahren
hierbei bedeuten:
hierbei kann
Die Gesamtschwungmasse „I“ wird bei einer Beschleunigungs- oder Verzögerungsprüfung ermittelt, die gleich oder größer ist als die bei einer Fahrkurve gemessenen Werte.
Die simulierte Gesamtschwungmasse I muss die gleiche bleiben wie der theoretische Wert der äquivalenten Schwungmasse (siehe Nummer 3.5.1), und zwar in folgenden Grenzen:


In diesen Formeln bedeuten:
| CR: |
Motordrehmoment auf der Straße
|
| Cm: |
Motordrehmoment auf dem Prüfstand mit mechanisch simulierten Schwungmassen
|
| Ce: |
Motordrehmoment auf dem Prüfstand mit elektrisch simulierten Schwungmassen
|
| φ r1 |
Trägheitsmoment des Fahrzeugantriebs bezogen auf die Antriebsräder
|
| φ r2: |
Trägheitsmoment der nicht angetriebenen Räder
|
| φRm: |
Trägheitsmoment des Prüfstands mit mechanisch simulierten Schwungmassen
|
| φRe: |
Mechanisches Trägheitsmoment des Prüfstands mit elektrisch simulierten Schwungmassen
|
| M: |
Masse des Fahrzeugs auf der Fahrbahn
|
| I: |
äquivalente Schwungmasse des Prüfstands mit mechanisch simulierten Schwungmassen
|
| IM: |
mechanische Schwungmasse eines Prüfstands mit elektrisch simulierten Schwungmassen
|
| Fs: |
resultierende Kraft bei konstanter Geschwindigkeit
|
| C1: |
resultierendes Drehmoment der elektrisch simulierten Schwungmassen
|
| F1: |
resultierende Kraft der elektrisch simulierten Schwungmassen
|
|
Winkelbeschleunigung der Antriebsräder
|
|
|
Winkelbeschleunigung der nicht angetriebenen Räder
|
|
|
Winkelbeschleunigung des Prüfstands mit mechanischen Schwungmassen
|
|
|
Winkelbeschleunigung des Prüfstands mit elektrischen Schwungmassen
|
|
| ƴ: |
lineare Beschleunigung
|
| r1: |
Reifenradius der Antriebsräder unter Last
|
| r2: |
Reifenradius der nicht angetriebenen Räder unter Last
|
| Rm: |
Rollenradius des Prüfstands mit mechanischen Schwungmassen
|
| Re: |
Rollenradius des Prüfstands mit elektrischen Schwungmassen
|
| k1: |
Koeffizient, der von der Getriebeübersetzung und den verschiedenen Schwungmassen der Kraftübertragung sowie vom „Wirkungsgrad“ abhängig ist
|
| k2: |
Übersetzungsverhältnis der Kraftübertragung
|
| k3: |
Übersetzungsverhältnis der Kraftübertragung · „Wirkungsgrad“
|
Unter der Annahme, dass die beiden Prüfstandtypen (siehe die Nummern 3.9.3.5.2 und 3.9.3.5.3) die gleichen Merkmale aufweisen, erhält man folgende vereinfachte Formel:
Das Entnahmesystem mit variabler Verdünnung zur Bestimmung der Massenemissionen muss drei Bedingungen erfüllen:
Das Verbindungsrohr zwischen dem (den) Auspuffrohr(en) und der Mischkammer muss möglichst kurz sein; es darf in keinem Fall
Zur Sammeleinrichtung gehören:
eine Verdrängerpumpe (PDP) (4) zur Weiterleitung einer konstanten Durchflussmenge des Luft/Abgas-Gemisches. Die Kapazität der Pumpe muss groß genug sein, um eine Wasserkondensation in der Anlage unter allen Bedingungen zu vermeiden, die sich bei einer Prüfung einstellen können. Dazu wird normalerweise eine Verdrängerpumpe verwendet, mit
beheiztes Kohlenwasserstoff-Probenahmesystem
Partikel-Probenahmesystem
Zur Sammeleinrichtung gehören:
Anhand des Verlaufs der Kalibrierkurve und der Kalibrierpunkte kann die einwandfreie Durchführung der Kalibrierung überprüft werden. Es sind die verschiedenen Kennwerte des Analysators anzugeben, insbesondere:

Dieses Kalibrierverfahren beruht auf der Messung der absoluten Werte der Pumpen- und Durchflussmesskennwerte, die an jedem Punkt in Beziehung zum Durchfluss stehen. Drei Bedingungen müssen eingehalten werden, damit Genauigkeit und Vollständigkeit der Kalibrierkurve garantiert sind:
Bei der Prüfung zur Bestimmung der Abgasemissionen kann durch Messung dieser Pumpenkennwerte der Durchfluss aus der Kalibriergleichung berechnet werden.

Figur 7 zeigt ein Beispiel für eine Kalibriervorrichtung. Änderungen sind zulässig, sofern sie vom Technischen Dienst als gleichwertig anerkannt werden. Bei Verwendung der in Figur 7 beschriebenen Einrichtung müssen folgende Daten den angegebenen Genauigkeitstoleranzen genügen:
| Luftdruck (korrigiert) (PB) | ± 0,03 | kPa |
| Umgebungstemperatur (T) | ± 0,3 | K |
| Lufttemperatur am LFE-Eintritt (ETI) | ± 0,15 | K |
| Unterdruck vor LFE (EPI) | ± 0,01 | kPa |
| Druckabfall durch LFE-Düse (EDP) | ± 0,001 | kPa |
| Lufttemperatur am Einlass der PDP-CVS-Pumpe (PTI) | ± 0,3 | K |
| Lufttemperatur am Auslass der PDP-CVS-Pumpe (PTO) | ± 0,3 | K |
| Unterdruck am Einlass der CVS-Pumpe (PPI) | ± 0,022 | kPa |
| Druckhöhe am Auslass der CVS-Pumpe (PPO) | ± 0,022 | kPa |
| Pumpendrehzahl während der Prüfung (n) | ± 1 | Umdrehung |
| Dauer der Prüfung (t) (bei mind. 120 s) | ± 0,05 | s |
hierbei bedeuten:
hierbei bedeuten:
dabei bedeuten:
Bei den Messungen für die Kalibrierung des Durchflusses des Venturi-Rohrs mit kritischer Strömung müssen die nachstehend genannten Parameter den angegebenen Genauigkeitstoleranzen genügen:
| Luftdruck (korrigiert) (PB) | ± 0,03 | kPa |
| Lufttemperatur am LFE-Eintritt (ETI) | ± 0,15 | K |
| Unterdruck von LFE (EPI) | ± 0,01 | kPa |
| Druckabfall durch LFE-Düse (EDP) | ± 0,001 | kPa |
| Luftdurchflussmenge (Qs) | ± 0,5 | % |
| Unterdruck am CFV-Eintritt (PPI) | ± 0,02 | kPa |
| Temperatur am Venturi-Rohr-Eintritt (Tv) | ± 0,2 | K |
dabei bedeuten:
Der Vorgang der Kalibrierung besteht aus drei Abschnitten:
Vor der Inbetriebnahme muss das Kammervolumen wie folgt bestimmt werden:
dabei bedeuten:
dabei bedeuten:
| H/C-Verhältnis der Kohlenwasserstoffe für Tankatmungsverluste | = 2,33 |
| H/C-Verhältnis der Kohlenwasserstoffe für Heißabstellphase | = 2,20 |
Die gesamte Verdunstungsemission in g/Test ergibt sich durch Addition der
dabei bedeuten:
dabei bedeuten:
dabei bedeuten:
| mi: |
emittierte Menge der gasförmigen Luftverunreinigung i in g/Testphase
|
| Vverd: |
Volumen der verdünnten Abgase korrigiert auf Normalbedingungen (273,2 K, 101,33 kPa) in I/Testphase
|
|
rel. Dichte der gasförmigen Luftverunreinigung unter Normalbedingungen (273,2 K, 101,33 kPa)
|
|
| kH: |
Feuchtigkeitskorrekturfaktor für die Berechnung der emittierten Stickoxidmengen (bei CH und CO keine Feuchtekorrektur zulässig)
|
| Ci: |
Konzentration der gasförmigen Luftverunreinigung in den verdünnten Abgasen, ausgedrückt in ppm und korrigiert mit deren Konzentration in der Verdünnungsluft.
|
hierbei bedeuten:
hierbei bedeuten:
hierbei bedeuten:
In diesen Formeln bedeuten:
hierbei bedeuten:
|
Integral der vom beheizten HFID-Analysator während der Prüfzeit (t2 – t1) aufgezeichneten Werte
|
|
| Ce: |
CH-Konzentration, gemessen in den verdünnten Abgasen in ppm
|
| Ce: |
ersetzt direkt CCH in allen entsprechenden Gleichungen
|

Das Programm besteht grundsätzlich aus elf Zyklen zu je 6 km; die Zyklusgeschwindigkeit für jeden Zyklus ist in folgender Tabelle angegeben:
| Zyklus | Zyklusgeschwindigkeit in km/h |
|---|---|
| 1 | 64 |
| 2 | 48 |
| 3 | 64 |
| 4 | 64 |
| 5 | 56 |
| 6 | 48 |
| 7 | 56 |
| 8 | 72 |
| 9 | 56 |
| 10 | 89 |
| 11 | 113 |
Typ: Super, unverbleit
| Anforderungen | Prüfung nach | |
|---|---|---|
| ROZ | min. 96,0 | DIN 51 756 |
| MOZ | min. 86,0 | DIN 51 756 |
| Dichte bei 15 °C | min. 0,750 kg/l max. 0,770 |
DIN 51 757 |
| Dampfdruck nach Reid | min. 0,56 bar max. 0,64 |
DIN 51 754 |
| Siedeverlauf | DIN 51 751 | |
| Siedebeginn | min. 24 °C max. 40 |
|
| 10 Vol.-%-Punkt | min. 42 °C max. 58 |
|
| 50 Vol.-%-Punkt | min. 90 °C max. 110 |
|
| 90 Vol.-%-Punkt | min. 150 °C max. 170 |
|
| Siedeende | min. 185 °C max. 205 °C |
|
| Rückstand | max. 2 Vol.-% | |
| Kohlenwasserstoffanalyse (FIA) | DIN EN 10 | |
| Olefine | max. 15 Vol.-% | |
| Aromaten | max. 45 Vol.-% | |
| Gesättigte Kohlenwasserstoffe | Rest | |
| Oxidationsstabilität | min. 480 Minuten | DIN EN 9 |
| Abdampfrückstand | max. 4 mg/100 ml | DIN EN 5 |
| Schwefelgehalt | max. 0,04 Gew.-% | DIN EN 41 oder DIN 51 400 |
| Bleigehalt | max. 0,010 g/l | DIN 51 769 Gaschromatographie |
Typ: Dieselkraftstoff
| Anforderungen | Prüfung nach | |
|---|---|---|
| Dichte bei 15 °C | min. 0,835 kg/l max. 0,845 kg/l |
DIN 51 757 |
| Cetanzahl | min. 48 max. 54 |
DIN 51 773 |
| Siedeverlauf | DIN 51 751 | |
| 50 Vol.-%-Punkt | min. 245 °C | |
| 90 Vol.-%-Punkt | min. 320 °C max. 350 °C |
|
| Siedeende | max. 370 °C | |
| Viskosität bei 20 °C | min. 3 mm2/s max. 5 mm2/s |
DIN 51 561 |
| Schwefelgehalt | min. 0,10 Gew.-% max. 0,30 Gew.-% |
DIN EN 41 |
| Flammpunkt | min. 55 °C | DIN 51 755 |
| Grenzwert der Filtrierbarkeit | max. –5 °C | DIN 51 428 |
| Koksrückstand nach Conradson | max. 0,1 Gew.-% | DIN 51 551 |
| Asche | max. 0,01 Gew.-% | DIN EN 7 |
| Wassergehalt | max. 0,05 Gew.-% | DIN 51 777 |
| Kupferkorrosion | max. 1–50 A 3 | DIN 51 769 |
| Neutralisationszahl | max. 0,2 mg KOH/g | DIN 51 558 |
| 0 | Allgemeines |
| 0.1 | Fabrikmarke: |
| 0.2 | Typ und Handelsbezeichnung: |
| 0.3 | Art: |
| 0.4 | Klasse des Fahrzeugs: |
| 0.5 | Name und Anschrift des Herstellers: |
| 0.6 | Name und Anschrift des Beauftragten des Herstellers (ggf.): |
| 1 | Allgemeine Baumerkmale des Fahrzeugs |
| 1.2 | Angetriebene Räder: |
| 2 | Abmessungen und Gewichte |
| 2.6 | Leermasse: Bezugsmasse: |
| 2.7 | Technisch zulässige Gesamtmasse: |
| 3 | Antriebsmaschine (s. Anhang II) |
| 4 | Kraftübertragung |
| 4.3 | Schaltgetriebe:
|
| 4.5 | Übersetzungsverhältnis: 1. Gang 2. Gang 3. Gang 4. Gang 5. Gang Übersetzungsverhältnis des Achsgetriebes |
| 4.12 | Schaltpunkte (mechanisches Getriebe) zwischen den einzelnen Gängen in km/h: |
| 6 | Aufhängung |
| 6.1 | Normalbereifung
|
| Anlagen: | |
| 1. Lichtbilder und/oder Zeichnungen einer repräsentativen Fahrzeugausführung | |
| 2. Beschreibung des Motors nach Anhang II einschließlich der dort geforderten Anlagen | |
| 3. Lichtbilder des Motors und des Motorraums | |
| 4. ff. (ggf. weitere Anlagen auflisten) | |
| 1 | Beschreibung des Motors | ||
| 1.1 | Marke*) | ||
| 1.2 | Typ*) | ||
| 1.3 | Arbeitsweise: Fremdzündung/Selbstzündung, mit Viertakt/Zweitakt2) |
||
| 1.4 | Bohrung | ||
| 1.5 | Hub | ||
| 1.6 | Zahl und Anordnung der Zylinder und Zündfolge | ||
| 1.7 | Hubraum | ||
| 1.8 | Verdichtungsverhältnis3) | ||
| 1.9 | Zeichnungen der Brennräume und Kolben | ||
| 1.10 | Kühlsystem | Art des Kühlsystems (Wasser, Luft) | |
| 1.11 | Aufladung, Art, Kurzbeschreibung | ggf. Typ, Antrieb und/oder Ladedruck, Ladeluftkühlung | |
| 1.12 | Ansaugsystem | (Beschreibung, Einrichtung zur Anpassung der Luftvorwärmung an Außentemperatur) | |
| Ansaugkrümmer | Zeichnung mit Hauptabmessungen | ||
| Luftfilter | |||
| Marke | Zeichnung mit Hauptabmessungen | ||
| Typ | |||
| Ansaugschalldämpfer Marke Typ |
ggf. | ||
| 1.13 | Kurbelgehäuseentlüftung | Beschreibung und Skizzen einschließlich der Charakteristik der Drosselstelle(n) | |
| 2 | Zusätzliche Einrichtungen zur Abgasreinigung | ||
| Beschreibung und Skizzen (mit Angabe aller wesentlichen Daten einschließlich Regelbereiche) sowie Kennzeichnung | z. B. Sekundärluftzufuhr Leerlaufsteller Drehzahlschaltgerät Taktventil O2-Sonde Lambda-Steuergerät Katalysator Abgasrückführung Partikelfilter Warneinrichtung für Wartung/Fehlfunktionen Verdunstungsemissionsrelevante Bauteile |
||
| 3 | Ansaug- und Kraftstoffsystem | ||
| 3.1 | Beschreibung und Skizzen der Ansaugleitung nebst Zubehör | z. B. Drosselklappendämpfer, Vorwärmer, zusätzliche Luftanschlüsse |
|
| 3.2 | Kraftstoffzufuhr | ggf. Angaben über Schubabschaltung und Leerlaufregelung | |
| 3.2.1 | durch Vergaser Zahl der Vergaser |
Angabe der Art | |
| 3.2.1.1 | Marke | Hersteller | |
| 3.2.1.2 | Typ | Typangabe | |
| 3.2.1.3 | Einstellelemente1) | (bei elektronischem Vergaser: z. B. Steuergerät, Temperatursensoren, Drosselklappenansteller usw.) | |
| Leerlaufeinstellung und Eingriffssicherung | Beschreibung und Skizzen | ||
| 3.2.1.3.1 | Düsen | Angaben über Düsenbestückung, Durchmesserangaben | |
| 3.2.1.3.2 | Lufttrichter | Durchmesser | |
| 3.2.1.3.3 | Füllstand in der Schwimmerkammer | Höhe des Füllstands unter Angabe der Prüfbedingungen | |
| 3.2.1.3.4 | Gewicht des Schwimmers | Gewichtsangabe | |
| 3.2.1.3.5 | Schwimmernadel | Durchmesser | |
| 3.2.1.4 | Starthilfe | handbedient oder automatisch | |
| Einstellung der Schließanlage3) | Angabe über die Justierung | ||
| 3.2.1.5 | Kraftstoffpumpe | Druckangabe oder Kennlinie3) | |
| 3.2.2 | Durch Einspritzeinrichtung Beschreibung des Systems | z. B. K-Jetronic und ggf. Luftmengenmesser*) Steuergerät*) Mengenteiler*) Warmlaufregler*) Thermozeitschalter*) Kaltstartventil*) Kraftstoff-Förderpumpe (Typ angeben) Systemdruck (Druck angeben)3) Eingriffssicherung**) Taktventil |
|
| Arbeitsweise | z. B. Einspritzung in den Ansaugkrümmer/Vorkammer/Wirbelkammer, Direkteinspritzung | ||
| 3.2.2.1 | Einspritzpumpe | falls nicht in Nummer 3.2.2 enthalten | |
| 3.2.2.1.1 | Marke | ggf. | |
| 3.2.2.1.2 | Typ | ||
| 3.2.2.1.3 | Einspritzmenge mm3 je Hub bei min-1 der Pumpe2) 3) oder Kennlinie2) 3) Kalibrierverfahren: auf dem Prüfstand/am Motor2) |
||
| 3.2.2.1.4 | Einspritzzeitpunkt | ggf. | |
| 3.2.2.1.5 | Einspritzkurve | ggf. | |
| 3.2.2.2 | Einspritzdüse | Kennzeichnung | |
| 3.2.2.3 | Regler | ||
| 3.2.2.3.2 | Typ | ||
| 3.2.2.3.3 | Abregeldrehzahl unter Last | min-1 | |
| 3.2.2.3.4 | Höchstdrehzahl ohne Last | min-1 | |
| 3.2.2.3.5 | Leerlaufdrehzahl: | ||
| 3.2.2.4 | Kaltstarteinrichtung: | ||
| 3.2.2.4.1 | Marke: | ||
| 3.2.2.4.2 | Typ: | ||
| 3.2.2.4.3 | Beschreibung: | ||
| 3.2.2.5 | Starthilfe: | ||
| 3.2.2.5.1 | Marke: | ||
| 3.2.2.5.2 | Typ: | ||
| 3.2.2.5.3 | Beschreibung: | ||
| 4 | Ventilsteuerzeiten oder gleichwertige Daten | ||
| 4.1 | Maximale Ventilhübe und Öffnungs- sowie Schließwinkel oder gleichwertige Merkmale anderer Steuerungen bezogen auf den oberen Totpunkt | Angabe von Ventilhub Angabe von Einlass/Auslass vor/nach OT |
|
| 4.2 | Bezugs- und/oder Einstellbereiche2) | Angabe von Einlass/Auslass-Spiel | |
| 5 | Zündung | ||
| 5.1 | Art der Zündsysteme | ||
| Beschreibung | z. B. Transistor-Zündanlage | ||
| 5.1.1 | Marke | ggf. | |
| 5.1.2 | Typ | ggf. | |
| 5.1.3 | Zündverstellkurve**) 3) | Zeichnung (bei zusätzlichen Maßnahmen zur Zündverstellung Verstellbereich) | |
| 5.1.4 | Zündzeitpunkt3) | Angabe der Randbedingungen | |
| 5.1.5 | Unterbrecherkontaktabstand und Schließwinkel | ggf. Angaben über Kontaktabstand und Art der Regelung | |
| 6 | Schalldämpferanlage | ||
| 6.1 | Beschreibung und Skizzen | Zeichnungen von Schalldämpfer und Katalysator sowie Schema der Gesamtanlage mit Hauptabmessungen der Bauteile | |
| 7 | Zusätzliche Angaben über die Prüfbedingungen | ||
| 7.1 | Zündkerzen | ||
| 7.1.1 | Marke | ||
| 7.1.2 | Typ | Angaben über Hersteller Typ Kennzeichnung |
|
| 7.1.3 | Elektrodenabstand | ||
| 7.2 | Zündspule | ||
| 7.2.1 | Marke | ||
| 7.2.2 | Typ | ||
| 7.3 | Zündkondensator | ||
| 7.3.1 | Marke | falls vorhanden | |
| 7.3.2 | Typ | ||
| 8 | Motorleistung (vom Hersteller anzugeben) |
||
| 8.1 | Leerlaufdrehzahl3) | ||
| 8.2 | Kohlenmonoxidgehalt im Abgas bei Leerlauf nach Angabe des Herstellers (Vol.-%) | CO-Angaben in % ggf. vor und nach Katalysator, ggf. Referenzwert gem. § 47a angeben |
|
| 8.3 | Nennleistungsdrehzahl3) | ||
| 8.4 | Nennleistung | Leistung in kW (Messmethode angeben) | |
| 9 | Verwendete Schmiermittel | ||
| 9.1 | Marke | ||
| 9.2 | Typ | ||
| 10 | Information über Startvorgang | ||
| 11 | Austausch der O2-Sonde | ||
| nach | km | ggf. | |
| Austausch des Katalysators | |||
| nach | km | ggf. | |
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Diese Anlage regelt die Anforderungen hinsichtlich der Emissionen luftverunreinigender Gase, die
mit Fremdzündungsmotoren (Ottomotoren) oder Selbstzündungsmotoren (Dieselmotoren) mit mindestens vier Rädern, höchstens neun Sitzplätzen einschließlich des Führersitzes, einer zulässigen Gesamtmasse von mindestens 400 kg und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mindestens 50 km/h erfüllen müssen, um als bedingt schadstoffarm anerkannt zu werden. Sie gilt auch für Personenkraftwagen sowie Wohnmobile mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 2 800 kg mit nachträglich eingebauten Abgasreinigungssystemen (Umrüstung) zur Verringerung der Emissionen luftverunreinigender Gase.
Als bedingt schadstoffarme Personenkraftwagen der Stufe A gelten:
Als bedingt schadstoffarme Personenkraftwagen der Stufe B gelten:
Als bedingt schadstoffarme Personenkraftwagen der Stufe C gelten Personenkraftwagen mit Motoren mit einem Hubraum von weniger als 1 400 cm3,
Grenzwerte für gasförmige Schadstoffe, gemessen nach Europa-Fahrzyklus des Anhangs I der Richtlinie 83/351/EWG des Rates vom 16. Juni 1983 zur Änderung der Richtlinie 70/220/EWG über die Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Abgase von Kraftfahrzeugmotoren mit Fremdzündung (ABl. L 197 vom 20.7.1983, S. 1):
| Bezugsmasse Pr | Summe CH + NOx |
NOx |
|---|---|---|
| (kg) | (g/Test) | (g/Test) |
| Pr ≤ 1 250 | 12,75 | 6 |
| Pr > 1 250 | 15 | 6 |
Grenzwerte für gasförmige Schadstoffe, gemessen nach Europa-Fahrzyklus des Anhangs I der Richtlinie 83/351/EWG des Rates:
| Hubraum | CO | Summe CH + NOx |
NOx |
|---|---|---|---|
| (cm3) | (g/Test) | (g/Test) | (g/Test) |
| weniger als 1 400 | 38,25 | 12,75 | 6 |
| 0 | Allgemeines |
| 0.1 | Fabrikmarke: ………. |
| 0.2 | Typ und Handelsbezeichnung: ………. |
| 0.3 | Art: ………. |
| 0.4 | Klasse des Fahrzeugs: ………. |
| 0.5 | Name und Anschrift des Herstellers: ………. |
| 0.6 | Name und Anschrift des Beauftragten des Herstellers (ggf.): ………. |
| 1 | Allgemeine Baumerkmale des Fahrzeugs |
| 1.2 | Angetriebene Räder: ………. |
| 2 | Abmessungen und Gewichte |
| 2.6 | Leermasse: ………. |
| Bezugsmasse: ………. | |
| 2.7 | Technisch zulässige Gesamtmasse: ………. |
| 3 | Antriebsmaschine |
| (s. Anhang II) | |
| 4 | Kraftübertragung |
| 4.3 | Schaltgetriebe: ………. |
| – Bauart ………. | |
| – automatisch/mechanisch ………. | |
| 4.5 | Übersetzungsverhältnis: ………. |
| 1. Gang ………. | |
| 2. Gang ………. | |
| 3. Gang ………. | |
| 4. Gang ………. | |
| 5. Gang ………. | |
| Übersetzungsverhältnis des Achsgetriebes: ………. | |
| 6 | Aufhängung |
| 6.1 | Normalbereifung ………. |
| – Abmessungen: ………. | |
| – Dynamischer Rollumfang (nach DIN bzw. WdK): ………. | |
| Anlagen: | |
| 1. | Lichtbilder und/oder Zeichnungen einer repräsentativen Fahrzeugausführung |
| 2. | Beschreibung des Motors nach Anhang II einschließlich der dort geforderten Anlagen |
| 3. | Lichtbilder des Motors und des Motorraums |
| 4. | ff. (ggf. weitere Anlagen auflisten) |
| 1 | Beschreibung des Motors | ||
| 1.1 | Marke | ||
| 1.2 | Typ | ||
| 1.3 | Arbeitsweise: Fremdzündung/Selbstzündung, mit Viertakt/Zweitakt2) | ||
| 1.4 | Bohrung | ||
| 1.5 | Hub | ||
| 1.6 | Zahl und Anordnung der Zylinder und Zündfolge | ||
| 1.7 | Hubraum | ||
| 1.8 | Verdichtungsverhältnis3) | ||
| 1.9 | Zeichnungen der Brennräume und Kolben | ||
| 1.10 | Kühlsystem | Art des Kühlsystems (Wasser, Luft) | |
| 1.11 | Aufladung, Art, Kurzbeschreibung | ggf. Typ, Antrieb und/oder Ladedruck, Ladeluftkühlung | |
| 1.12 | Ansaugsystem | (Beschreibung, Einrichtung zur Anpassung der Luftvorwärmung an Außentemperatur) | |
| Ansaugkrümmer | Zeichnung mit Hauptabmessungen | ||
| Luftfilter Marke Typ |
Zeichnung mit Hauptabmessungen | ||
| Ansaugschalldämpfer Marke Typ |
ggf. | ||
| 1.13 | Kurbelgehäuseentlüftung | Beschreibung und Skizzen einschließlich der Charakteristik der Drosselstelle(n) | |
| 2 | Zusätzliche Einrichtungen zur Abgasreinigung | ||
| Beschreibung und Skizzen (mit Angabe aller wesentlichen Daten einschließlich Regelbereiche) sowie Kennzeichnung | z. B. Sekundärluftzufuhr Leerlaufsteller Drehzahlschaltgerät Katalysator Abgasrückführung Partikelfilter Warneinrichtung für Wartung/Fehlfunktionen |
||
| 3 | Ansaug- und Kraftstoffsystem | ||
| 3.1 | Beschreibung und Skizzen der Ansaugleitung nebst Zubehör | z. B. Drosselklappendämpfer, Vorwärmer, zusätzliche Luftanschlüsse |
|
| 3.2 | Kraftstoffzufuhr | ggf. Angaben über Schubabschaltung und Leerlaufregelung | |
| 3.2.1 | durch Vergaser Zahl der Vergaser |
Angabe der Art | |
| 3.2.1.1 | Marke | Hersteller | |
| 3.2.1.2 | Typ | Typangabe | |
| 3.2.1.3 | Einstellelemente1) | (bei elektronischem Vergaser: z. B. Steuergerät, Temperatursensoren, Drosselklappenansteller usw.) | |
| Leerlaufeinstellung und Eingriffssicherung | Beschreibung und Skizzen | ||
| 3.2.1.3.1 | Düsen | Angaben über Düsenbestückung, Durchmesserangaben | |
| 3.2.1.3.2 | Lufttrichter | Durchmesser | |
| 3.2.1.3.3 | Füllstand in der Schwimmerkammer | Höhe des Füllstands unter Angabe der Prüfbedingungen | |
| 3.2.1.3.4 | Gewicht des Schwimmers | Gewichtsangabe | |
| 3.2.1.3.5 | Schwimmernadel | Durchmesser | |
| 3.2.1.4 | Starthilfe Einstellung der Schließanlage3) | handbedient oder automatisch Angabe über die Justierung | |
| 3.2.1.5 | Kraftstoffpumpe | Druckangabe oder Kennlinie3) | |
| 3.2.2 | Durch Einspritzeinrichtung Beschreibung des Systems | z. B. K-Jetronic und ggf. Luftmengenmesser*) Steuergerät*) Mengenteiler*) Warmlaufregler*) Thermozeitschalter*) Kaltstartventil*) Kraftstoff-Förderpumpe (Typ angeben) Systemdruck (Druck angeben)3) Eingriffssicherung**) |
|
| Arbeitsweise | z. B. Einspritzung in den Ansaugkrümmer/Vorkammer/Wirbelkammer; Direkteinspritzung | ||
| 3.2.2.1 | Einspritzpumpe | falls nicht in 3.2.2 enthalten | |
| 3.2.2.1.1 | Marke | ||
| 3.2.2.1.2 | Typ | ggf. | |
| 3.2.2.1.3 | Einspritzmenge mm3 je Hub bei min-1 der Pumpe2) 3) oder Kennlinie2) 3) Kalibrierverfahren: auf dem Prüfstand/am Motor2) |
||
| 3.2.2.1.4 | Einspritzzeitpunkt | ggf. | |
| 3.2.2.1.5 | Einspritzkurve | ggf. | |
| 3.2.2.2 | Einspritzdüse | Kennzeichnung | |
| 3.2.2.3 | Regler | ||
| 3.2.2.3.2 | Typ | ||
| 3.2.2.3.3 | Abregeldrehzahl unter Last | min-1 | |
| 3.2.2.3.4 | Höchstdrehzahl ohne Last | min-1 | |
| 3.2.2.3.5 | Leerlaufdrehzahl: | ||
| 3.2.2.4 | Kaltstarteinrichtung: | ||
| 3.2.2.4.1 | Marke: | ||
| 3.2.2.4.2 | Typ: | ||
| 3.2.2.4.3 | Beschreibung: | ||
| 3.2.2.5 | Starthilfe: | ||
| 3.2.2.5.1 | Marke: | ||
| 3.2.2.5.2 | Typ: | ||
| 3.2.2.5.3 | Beschreibung: | ||
| 4 | Ventilsteuerzeiten oder gleichwertige Daten | ||
| 4.1 | Maximale Ventilhübe und Öffnungs- sowie Schließwinkel oder gleichwertige Merkmale anderer Steuerungen bezogen auf den oberen Totpunkt | Angabe von Ventilhub Angabe von Einlass/Auslass vor/nach OT |
|
| 4.2 | Bezugs- und/oder Einstellbereiche2) | Angabe von Einlass/Auslass-Spiel | |
| 5 | Zündung | ||
| 5.1 | Art des Zündsystems Beschreibung |
z. B. Transistor-Zündanlage | |
| 5.1.1 | Marke | ggf. | |
| 5.1.2 | Typ | ggf. | |
| 5.1.3 | Zündverstellkurve *) 3) | Zeichnung (bei zusätzlichen Maßnahmen zur Zündverstellung Verstellbereich) | |
| 5.1.4 | Zündzeitpunkt3) | Angabe der Randbedingungen | |
| 5.1.5 | Unterbrecherkontaktabstand und Schließwinkel | ggf. Angaben über Kontaktabstand und Art der Regelung | |
| 6 | Schalldämpferanlage | ||
| 6.1 | Beschreibung und Skizzen | Zeichnungen von Schalldämpfer und Katalysator sowie Schema der Gesamtanlage mit Hauptabmessungen der Bauteile | |
| 7 | Zusätzliche Angaben über die Prüfbedingungen | ||
| 7.1 | Zündkerzen | ||
| 7.1.1 | Marke | ||
| 7.1.2 | Typ | Angaben über Hersteller Typ Kennzeichnung |
|
| 7.1.3 | Elektrodenabstand | ||
| 7.2 | Zündspule | ||
| 7.2.1 | Marke | ||
| 7.2.2 | Typ | ||
| 7.3 | Zündkondensator | ||
| 7.3.1 | Marke | falls vorhanden | |
| 7.3.2 | Typ | ||
| 8 | Motorleistung (vom Hersteller anzugeben) |
||
| 8.1 | Leerlaufdrehzahl3) | ||
| 8.2 | Kohlenmonoxidgehalt im Abgas bei Leerlauf nach Angabe des Herstellers (Vol. %) | CO-Angaben in % ggf. vor und nach Katalysator ggf. Referenzwert gem. § 47a angeben |
|
| 8.3 | Nennleistungsdrehzahl3) | ||
| 8.4 | Nennleistung (kW, Messmethode) | ||
| 9 | Verwendete Schmiermittel | ||
| 9.1 | Marke | ||
| 9.2 | Typ | ||
| 10 | Austausch des Katalysators | ||
| nach km | ggf. | ||
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Vorbehaltlich der Bestimmungen nach den Nummern 5.2.1.1.4.2 und 5.2.1.1.5 ist die Prüfung dreimal durchzuführen. Die festgestellte Kohlenmonoxidmasse, die Summe der Massen der Kohlenwasserstoffe und Stickoxide und die Stickoxidmasse müssen für die entsprechenden Fahrzeugklassen unter den nachstehenden Werten liegen:
| Hubraum
C |
Kohlenmonoxidmasse
L1 |
Summe der Massen der Kohlenwasserstoffe und Stickoxide L2 (g je Prüfung) |
Stickoxidmasse
L3 |
|---|---|---|---|
| C > 2 000 | 25 | 6,5 | 3,5 |
| 1 400 < C ≤ 2 000 | 30 | 8 | – |
In Nummer 7.1.1.1 gelten als zulässige Grenzwerte:
| Hubraum
C |
Kohlenmonoxidmasse
L1 |
Summe der Massen der Kohlenwasserstoffe und Stickoxide L2 (g je Prüfung) |
Stickoxidmasse
L3 |
|---|---|---|---|
| C > 2 000 | 30 | 8,1 | 4,4 |
| 1 400 < C ≤ 2 000 | 36 | 10 | – |
In Nummer 7.1.1.2 gilt als Definition für L der folgende Text:
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
| 1 | Allgemeines |
| 1.1 | Anwendungsbereich |
| 1.2 | Begriffsbestimmungen und Abkürzungen |
| 2 | Definitionen der Minderungsstufen |
| 2.1 | Nachrüstungsstand |
| 2.1.1 | Stufe PM 01 |
| 2.1.2 | Stufe PM 0 |
| 2.1.3 | Stufe PM 1 |
| 2.1.4 | Stufe PM 2 |
| 2.1.5 | Stufe PM 3 |
| 2.1.6 | Stufe PM 4 |
| 2.2 | Erstausrüstungsstand |
| 2.2.1 | Stufe PM 5 |
| 3 | Anforderungen an ungeregelte Partikelminderungssysteme |
| 3.1 | Übereinstimmungskriterien für ungeregelte Partikelminderungssysteme |
| 3.2 | Prüfung des ungeregelten Partikelminderungssystems |
| 3.3 | Durchführung des Dauerlaufs |
| 3.3.1 | Im neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ); nur Teil 1 |
| 3.3.2 | Im neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ); mit Vmax 70 km/h |
| 3.3.3 | Nach einem innerstädtischen Fahrprofil |
| 3.4 | Prüfungen im Dauerlauf |
| 3.5 | Abgasuntersuchung |
| 3.6 | „Worst-Case-Regeneration“ nach dem Dauerlauf |
| 3.7 | Abgasmessungen während des Dauerlaufs |
| 3.7.1 | Ermittlung der Partikelemission im NEFZ |
| 3.7.2 | Ermittlung der gasförmigen Emissionen (NOx, CO, HC) und des Kraftstoffverbrauchs in CO2 |
| 3.8 | Bewertung des ungeregelten Partikelminderungssystems |
| 3.8.1 | Partikelemission |
| 3.8.2 | Rückhaltegrad |
| 3.8.3 | Rückhaltegrad während der Rußoxidation |
| 3.8.4 | Partikelemission nach „Worst-Case-Regeneration“ |
| 3.8.5 | Limitierte Schadstoffe |
| 3.8.6 | Trübungsmessungen |
| 4 | Anforderungen an ein ungeregeltes Partikelminderungssystem zur Bildung einer Fahrzeugfamilie |
| 4.1 | Übereinstimmungskriterien für Fahrzeugfamilien |
| 4.2 | Auswahl der Prüffahrzeuge |
| 4.3 | Prüfkriterien des Verwendungsbereiches innerhalb einer Familie nach Anhang I Nummer 1.2 |
| 4.4 | Prüf- und Messablauf auf dem Rollenprüfstand |
| 4.5 | Bewertung der ungeregelten Partikelminderungssysteme für den Verwendungsbereich innerhalb einer Fahrzeugfamilie |
| 4.5.1 | Partikelemission |
| 4.5.2 | Kraftstoffverbrauch in CO2 |
| 4.5.3 | Limitierte Schadstoffe |
| 5 | Anforderungen an periodisch regenerierende Partikelminderungssysteme |
| 5.1 | Übereinstimmungskriterien für geregelte Partikelminderungssysteme |
| 5.2 | Prüfung und Bewertung des geregelten Partikelminderungssystems |
| 5.3 | Rückhaltegrad |
| 5.4 | Ki-Faktor |
| 5.5 | Limitierte Schadstoffe |
| 5.6 | Kraftstoffverbrauch in CO2 |
| 5.7 | Trübungskoeffizient |
| 5.8 | Anforderungen an ein geregeltes Partikelminderungssystem zur Bildung einer Fahrzeugfamilie |
| 6 | Genehmigung |
| 6.1 | Neue Kraftfahrzeuge |
| 6.1.1 | EG-Typgenehmigung oder Allgemeine Betriebserlaubnis |
| 6.1.2 | Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge |
| 6.2 | Für den Verkehr zugelassene Kraftfahrzeuge |
| 6.2.1 | EG-Typgenehmigung oder Allgemeine Betriebserlaubnis |
| 6.2.2 | Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge |
| 6.2.3 | Partikelminderungssystem für die Nachrüstung |
| 7 | Genehmigungsbehörde |
| 8 | Rücknahme der Genehmigung |
| 9 | Zusätzliche Anforderungen |
| 9.1 | Betriebsverhalten |
| 9.2 | Geräuschverhalten |
| 9.3 | Additivierung |
| 9.4 | Elektromagnetische Verträglichkeit |
| 10 | Einbau und Abnahme der Nachrüstung mit einem genehmigten Partikelminderungssystem |
| 10.1 | Einbau |
| 10.2 | Abnahme |
| Anhang I | Übersicht über Prüfabläufe |
| 1 | Ungeregelte Partikelminderungssysteme |
| 1.1 | Partikelminderungssystem |
| 1.2 | Verwendungsbereich für Fahrzeugfamilien |
| 2 | Geregelte Partikelminderungssysteme |
| 2.1 | Partikelminderungssystem |
| 2.2 | Verwendungsbereich für Fahrzeugfamilien |
| Anhang II | Bescheinigung des Inhabers der EG-Typgenehmigung oder Allgemeinen Betriebserlaubnis für das Kraftfahrzeug nach Anlage XXVI Nummer 6.1.1, 6.2.1 oder 6.2.3 Buchstabe b |
| Anhang III | Bescheinigung zu § 21 Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge nach Anlage XXVI Nummer 6.1.2, 6.2.2 oder 6.2.3 |
| Anhang IV | Antrag auf Erteilung einer Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile nach § 22 für Partikelminderungssysteme und erforderliche Unterlagen |
| Anhang V | Abnahmebescheinigung über den ordnungsgemäßen Einbau eines genehmigten Partikelminderungssystems zur Vorlage bei der Zulassungsbehörde |
Diese Anlage regelt die Anforderungen an das Abgasverhalten von Personenkraftwagen und Wohnmobilen mit Selbstzündungsmotor, die
ab dem Tage, an dem sie erstmals für den Verkehr zugelassen werden nach § 47 Absatz 3a als besonders partikelreduziert gelten. Im Sinne dieser Vorschrift gelten als
der Richtlinie 70/156/EWG, die mit Selbstzündungsmotor angetrieben und mit Dieselkraftstoff nach der Richtlinie 98/70/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Oktober 1998 über die Qualität von Otto- und Dieselkraftstoffen und zur Änderung der Richtlinie 93/12/EWG des Rates (ABl. L 350 vom 28.12.1998, S. 58), die zuletzt durch die Richtlinie 2009/30/EG (ABl. L 140 vom 5.6.2009, S. 88) geändert worden ist, betrieben werden.
Abkürzungen:
Stufe PM 0, wenn
und mit einem nach Nummer 6.2.3 genehmigten Partikelminderungssystem ausgerüstet worden sind, das sicherstellt, dass der Grenzwert für die Partikelmasse von 0,100 g/km nicht überschritten wird;
Stufe PM 1, wenn
und mit einem nach Nummer 6.2.3 genehmigten Partikelminderungssystem ausgerüstet worden sind und das sicherstellt, dass der Grenzwert für die Partikelmasse von 0,050 g/km nicht überschritten wird;
Stufe PM 2, wenn
und mit einem nach Nummer 6.2.3 genehmigten Partikelminderungssystem ausgerüstet worden sind und das sicherstellt, dass der Grenzwert für die Partikelmasse von 0,025 g/km nicht überschritten wird;
Stufe PM 5, wenn
Das ungeregelte Partikelminderungssystem darf in folgenden Merkmalen nicht abweichen:
Dem Minderungssystem vorgeschaltete Oxidationskatalysatoren können bei der Nachrüstung im Einzelfall weiter verwendet werden, wenn diese nachweislich:
Wird keiner der vorgenannten Nachweise erbracht, sind die Oxidationskatalysatoren vor der Nachrüstung mit dem Partikelminderungssystem zu erneuern.
Die Abgasmessungen mit eingebautem ungeregeltem Partikelminderungssystem werden nach Anhang I Nummer 1.1
durchgeführt.
Ermittlung der gasförmigen Emissionen (NOx, CO, HC) und des Kraftstoffverbrauchs in CO2:
Die zur Familie gehörenden Fahrzeugtypen sowie die Prüffahrzeuge selbst müssen in folgenden Kriterien übereinstimmen:
Schadstoffklassen:
| ○ Klasse 0: | Euro 1 |
| ○ Klasse I: | Euro 1, Euro 2 |
| ○ Klasse II: | D3, Euro 3 |
| ○ Klasse III: | D4, Euro 4 |
Prüffahrzeug I:
Prüffahrzeug II:
Ermittlung aller limitierten Schadstoffe im NEFZ für:
Ermittlung des Kraftstoffverbrauchs (CO2) im NEFZ für:
Sollen durch Einbau von Partikelminderungssystemen die Emissionen luftverunreinigender Partikel von bereits für den Verkehr zugelassenen Kraftfahrzeugen verringert werden, so ist für das Partikelminderungssystem eine
Der ordnungsgemäße Einbau aller Teile und die einwandfreie Funktion des Partikelminderungssystems sind
zu bestätigen.
Ausgangszustand S1:
Zustand I (Grundvermessung):
Zustand II:
Zustand III:
Zustand IV (thermisch gealterter Zustand):
Ausgangszustand S2:
Ausgangszustand S1F:
Nachrüstzustand NgF:
Ausgangszustand S2F:
Ausgangszustand S1G:
Zustand IG (Grundvermessung):
Ausgangszustand S2G:
Ausgangszustand SFG:
Nachrüstzustand PNFG:
Nummer der EG-Typgenehmigung/Allgemeinen Betriebserlaubnis:
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
| Typ und Ausführung*) |
Typ Schlüsselnummer |
Emissions- Schlüsselnummer |
Genehmigung des Partikelminderungssystems |
Eintragung der Partikelminderungsstufe |
| Datum | ………. |
| Unterschrift: | ………. |
| (Genehmigungsinhaber oder für die Ausstellung der Fahrzeugpapiere ermächtigter Vertreter) |
| 1 | 2 | 3 | 4 |
|---|---|---|---|
| Typ- Schlüsselnummer |
Emissions- Schlüsselnummer |
Genehmigung des Partikelminderungssystems |
Eintragung der Partikelminderungsstufe |
Es wird bescheinigt, dass das oben beschriebene Fahrzeug/die oben beschriebenen Fahrzeuge die Anforderungen der in Spalte 4 eingetragenen Partikelminderungsstufe nach Anlage XXVI zu § 47 Absatz 3a einhält/einhalten und in den Fahrzeugpapieren im Feld „Bemerkungen“ bei Einhaltung der
gekennzeichnet werden darf/dürfen. Verwendete Unterlagen für die jeweilige Bewertung wie Bescheinigungen nach Anhang II, Anhang V oder Allgemeine Betriebserlaubnisse nach § 22 sind zu nennen.
Durch die Ausrüstung mit dem unter Nummer 3 beschriebenen Partikelminderungssystem erfüllt das Kraftfahrzeug die Anforderungen der nachfolgend aufgeführten Partikelminderungsstufe und ist in den Fahrzeugpapieren im Feld „Bemerkungen“ wie folgt zu kennzeichnen:
| Ausführende Stelle: | ………. |
| (Name, Anschrift, Kontrollnummer der anerkannten AU-Werkstatt) |
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
| 1 | Allgemeines |
| 1.1 | Anwendungsbereich |
| 1.2 | Begriffsbestimmungen und Abkürzungen |
| 2 | Definitionen der Partikelminderungsklassen |
| 3 | Anforderungen an Partikelminderungssysteme |
| 3.1 | Übereinstimmungskriterien |
| 3.2 | Aktive Einrichtungen |
| 3.3 | Kraftstoff |
| 3.3.1 | Kraftstoffqualität |
| 3.3.2 | Kraftstoffverbrauch |
| 4 | Prüfung eines Partikelminderungssystems |
| 4.1 | Nachweis der kontinuierlichen Regeneration |
| 4.2 | Auswahl des Familien-Prüfmotors |
| 4.3 | Prüfung des Regenerationsverhaltens bei ungeregelten Systemen |
| 4.4 | Prüfung der Rauchgastrübung im ELR-Prüfzyklus |
| 5 | Bewertungskriterien für kontinuierlich regenerierende Partikelminderungssysteme |
| 5.1 | Rückhaltegrad |
| 5.2 | Limitierte Schadstoffe |
| 5.3 | Rauchgastrübung |
| 6 | Bewertungskriterien für periodisch regenerierende Partikelminderungssysteme |
| 6.1 | Rückhaltegrad |
| 6.2 | Limitierte Schadstoffe |
| 6.2.1 | Gewichtete gasförmige Emissionen |
| 6.3 | Rauchgastrübung |
| 7 | Anforderungen an Partikelminderungssysteme zur Bildung einer Systemfamilie |
| 7.1 | Übereinstimmungskriterien für Systemfamilien |
| 7.2 | Anforderungen an den Prüfmotor |
| 7.3 | Prüf- und Messablauf auf dem Motorenprüfstand |
| 7.4 | Bewertung der Partikelminderungssysteme für den Verwendungsbereich innerhalb einer Motoren-/Fahrzeugfamilie |
| 7.4.1 | Partikelemission |
| 7.4.2 | Rückhaltegrad |
| 7.4.3 | Rauchgastrübung |
| 7.4.4 | Limitierte gasförmige Komponenten |
| 8 | Genehmigung |
| 9 | Genehmigungsbehörde |
| 10 | Rücknahme der Genehmigung |
| 11 | Zusätzliche Anforderungen |
| 11.1 | Betriebsverhalten |
| 11.2 | Geräuschverhalten |
| 11.3 | Additivierung |
| 11.4 | Elektromagnetische Verträglichkeit |
| 12 | Einbau und Abnahme der Nachrüstung mit einem genehmigten Partikelminderungssystem |
| 12.1 | Einbau |
| 12.2 | Abnahme |
| Anhang I | Übersicht über Prüfabläufe |
| Anhang II | Bescheinigung zu § 21 Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge nach Anlage XXVII |
| Anhang III | Antrag auf Erteilung einer Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile nach § 22 für Partikelminderungssysteme und erforderliche Unterlagen |
| Anhang IV | Abnahmebescheinigung über den ordnungsgemäßen Einbau eines genehmigten Partikelminderungssystems zur Vorlage bei der Zulassungsbehörde |
| Anhang V | Angepasster ESC-Zyklus |
Diese Anlage regelt die Anforderungen an Partikelminderungssysteme, die für eine Nachrüstung von mit Selbstzündungsmotor angetriebenen Nutzfahrzeugen oder mobilen Maschinen und Geräten, für die oder deren Motor § 47 Absatz 6 oder Absatz 8b gilt, vorgesehen sind. Im Sinne dieser Vorschrift gelten als Nutzfahrzeuge
nach Anhang II Abschnitt A und Abschnitt C der Richtlinie 70/156/EWG die mit Selbstzündungsmotor angetrieben und mit Dieselkraftstoff nach der Richtlinie 98/70/EG betrieben werden.
Abkürzungen:
| η: | Rückhaltegrad |
| Mpi: | gewichtete Gesamtemission (g/kWh) bei geregelten Partikelminderungssystemen |
| Mri: | Emission während der Regeneration |
| Msi: | über mehrere Zyklen gemessene gemittelte Emission ohne Regeneration (g/kWh) |
| MGas: | Emission der gasförmigen Komponenten |
| PT: | Partikelemission |
| PTNg: | arithmetisch gemittelte Partikelemission im nachgerüsteten Zustand nach Nummer 4.1 oder Nummer 6 |
| PTS: | arithmetisch gemittelte Partikelemission des Motors ohne Partikelminderungssystem aus mindestens zwei Zykluswerten des jeweils anzuwendenden Zyklus |
| VF: | Volumen des Partikelminderungssystems |
| VH: | Hubvolumen des Motors |
Mit einem Partikelminderungssystem nachgerüstete Nutzfahrzeuge gehören zur Partikelminderungsklasse
der Anlage XIV beschriebenen Anforderungen einhalten.
Der Antragsteller muss durch die in den Nummern 4 und 5 oder 6 beschriebenen Prüfungen belegen und bestätigen, dass die Funktionsfähigkeit des Systems bei bestimmungsgemäßem Betrieb in
gewährleistet ist. Die Partikelminderungssysteme dürfen nicht mit Einrichtungen ausgerüstet sein, die diese Systeme außer Funktion setzen; ansonsten gelten die Anforderungen nach Nummer 3.2.
Das Partikelminderungssystem darf in folgenden Merkmalen nicht abweichen:
Dem Minderungssystem vorgeschaltete Oxidationskatalysatoren können bei der Nachrüstung im Einzelfall weiter verwendet werden, wenn diese nachweislich:
Wird keiner der vorgenannten Nachweise erbracht, sind die Oxidationskatalysatoren vor der Nachrüstung mit dem Partikelminderungssystem zu erneuern.
Sind im oder mit dem PMS Einrichtungen vorhanden und verbaut, die dazu führen, dass unter bestimmten Voraussetzungen die für das System nach Nummer 2 bestimmten Grenzwerte nicht mehr eingehalten werden, so muss der Antragsteller nachweisen,
Der Prüfmotor für den gewählten Verwendungsbereich muss folgende Kriterien erfüllen:
Der Rückhaltegrad η muss im nachgerüsteten Zustand
mit:
| n1 = | Anzahl der angepassten ESC-Prüfzyklen nach Anhang V (PMK 0, PMK 1)/ETC-Prüfzyklus (PMK 2) zwischen zwei Regenerationen |
| n2 = | Anzahl der angepassten ESC-Prüfzyklen nach Anhang V (PMK 0, PMK 1)/ETC-Prüfzyklus (PMK 2) während der Regeneration (Minimum jeweils 1 Prüfzyklus) |
| PT,n1 = | Emission während der Beladung (arithmetischer Mittelwert aus der Messung zu Beginn der Beladung und aus der Messung zum Ende der Beladung; es sind auch mehr Messungen zulässig) |
| PT,n2 = | Emission während der Regeneration |
Der Rückhaltegrad η muss im nachgerüsteten Zustand
mit:
| n1 = | Anzahl der angepassten ESC-Prüfzyklen nach Anhang V (PMK 0, PMK 1)/ETC-Prüfzyklus (PMK 2) zwischen zwei Regenerationen |
| n2 = | Anzahl der angepassten ESC-Prüfzyklen nach Anhang V (PMK 0, PMK 1)/ETC-Prüfzyklus (PMK 2) während der Regeneration (Minimum jeweils 1 Prüfzyklus) |
| MGas,n1 = | Emission während der Beladung (arithmetischer Mittelwert aus der Messung zu Beginn der Beladung und aus der Messung zum Ende der Beladung; es sind auch mehr Messungen zulässig) |
| MGas,n2 = | Emission während der Regeneration |
Der Rückhaltegrad η muss im nachgerüsteten Zustand
Sollen durch Einbau von Partikelminderungssystemen die Emissionen luftverunreinigender Partikel von bereits für den Verkehr zugelassenen Kraftfahrzeugen verringert werden, so ist für das Partikelminderungssystem eine
erforderlich.
Der ordnungsgemäße Einbau aller Teile und die einwandfreie Funktion des Partikelminderungssystems sind
zu bestätigen.

| 1 | 2 | 3 | 4 |
|---|---|---|---|
| Typ-Schlüsselnummer | Emissions- Schlüsselnummer |
Genehmigung des Partikelminderungssystems |
Eintragung der Partikelminderungsklasse |
Durch die Ausrüstung mit dem unter Nummer 3 beschriebenen Partikelminderungssystem erfüllt das Kraftfahrzeug die Anforderungen der nachfolgend aufgeführten Partikelminderungsklasse und ist in den Fahrzeugpapieren im Feld „Bemerkungen“ wie folgt zu kennzeichnen:
Zur Bestimmung der Partikelemission bei periodisch regenerierenden Systemen wird ein ESC-Zyklus mit folgenden Stufen- und Sammelzeiten herangezogen:
| Prüfphase | Motordrehzahl | Teillastverhältnis | Dauer der Prüfphase | PM-Sammelzeit |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Leerlauf | – | 240 sec | 210 sec |
| 2 | A | 100 | 120 sec | 90 sec |
| 3 | B | 50 | 120 sec | 90 sec |
| 4 | B | 75 | 120 sec | 90 sec |
| 5 | A | 50 | 120 sec | 90 sec |
| 6 | A | 75 | 120 sec | 90 sec |
| 7 | A | 25 | 120 sec | 90 sec |
| 8 | B | 100 | 120 sec | 90 sec |
| 9 | B | 25 | 120 sec | 90 sec |
| 10 | C | 100 | 120 sec | 90 sec |
| 11 | C | 25 | 120 sec | 90 sec |
| 12 | C | 75 | 120 sec | 90 sec |
| 13 | C | 50 | 120 sec | 90 sec |
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
In den nachstehenden Begriffsbestimmungen ist unter „zulässiger Gesamtmasse“ die vom Hersteller angegebene „technisch zulässige Gesamtmasse in beladenem Zustand“ zu verstehen.
Fahrzeuge der Klasse N1 mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 2 Tonnen und Fahrzeuge der Klasse M1 gelten als Geländefahrzeuge, wenn sie wie folgt ausgestattet sind:
Außerdem müssen sie mindestens fünf der folgenden sechs Anforderungen erfüllen:
Fahrzeuge der Klasse N1 mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 2 Tonnen sowie Fahrzeuge der Klassen N2 und M2 und der Klasse M3 mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 12 Tonnen gelten als Geländefahrzeuge, wenn alle Räder gleichzeitig angetrieben werden können, wobei der Antrieb einer Achse abschaltbar sein kann, oder wenn die drei folgenden Anforderungen erfüllt sind:
Fahrzeuge der Klasse M3 mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 12 Tonnen und Fahrzeuge der Klasse N3 gelten als Geländefahrzeuge, wenn alle Räder gleichzeitig angetrieben werden können, wobei der Antrieb einer Achse abschaltbar sein kann, oder wenn die folgenden Anforderungen erfüllt sind:
und mindestens vier der folgenden sechs Anforderungen erfüllt sind:


Wohnmobil: Fahrzeug der Klasse M mit besonderer Zweckbestimmung, das so konstruiert ist, dass es die Unterbringung von Personen erlaubt und mindestens die folgende Ausrüstung umfasst:
Diese Ausrüstungsgegenstände sind im Wohnbereich fest anzubringen, mit Ausnahme des Tischs, der leicht entfernbar sein kann.
| Klassen | Bezeichnung der Klasse | Gemeinsame Einstufungskriterien | |
|---|---|---|---|
| L1e – L7e | Alle Fahrzeuge der Klasse L | (1) | Länge ≤ 4 000 mm oder ≤ 3 000 mm für ein L6e-B-Fahrzeug oder ≤ 3 700 mm für ein L7e-C-Fahrzeug und |
| (2) | Breite ≤ 2 000 mm oder ≤ 1 000 mm für ein L1e-Fahrzeug oder ≤ 1 500 mm für ein L6e-B- oder ein L7e-C-Fahrzeug und | ||
| (3) | Höhe ≤ 2 500 mm und | ||
| Klasse | Bezeichnung der Klasse | Gemeinsame Einstufungskriterien | |
|---|---|---|---|
| L1e | Leichtes zweirädriges Kraftfahrzeug | (4) | zwei Räder und eine der unter Artikel 4 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 genannten Antriebsformen und |
| (5) | ein Hubvolumen von ≤ 50 cm3, falls ein PI-Verbrennungsmotor Teil der Antriebskonfiguration des Fahrzeugs ist, und | ||
| (6) | bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs ≤ 45 km/h und | ||
| (7) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 4 000 W und | ||
| (8) | Gesamtmasse = technisch zulässige Masse nach Angabe des Herstellers und | ||
| Unterklassen | Bezeichnung der Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L1e-A | Fahrrad mit Antriebssystem | (9) | Räder, die für den Pedalantrieb ausgelegt und mit einem Hilfsantrieb ausgerüstet sind, dessen Hauptzweck die Unterstützung der Pedalfunktion ist, und |
| (10) | die Leistung des Hilfsantriebs wird beim Erreichen einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 25 km/h unterbrochen und | ||
| (11) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 1 000 W und | ||
| (12) | ein drei- oder vierrädriges Fahrrad, das mit den zusätzlichen spezifischen Kriterien 9 bis 11 für die Einstufung als Unterklasse übereinstimmt, gilt als technisch gleichwertig in Bezug auf ein zweirädriges L1e-A-Fahrzeug | ||
| L1e-B | Zweirädriges Kleinkraftrad | (9) | ein sonstiges Fahrzeug der Klasse L1e, das anhand der Kriterien 9 bis 12 nicht als L1e-A-Fahrzeug eingestuft werden kann |
| Klasse | Bezeichnung der Klasse | Gemeinsame Einstufungskriterien | |
|---|---|---|---|
| L2e | Dreirädriges Kleinkraftrad | (4) | drei Räder und eine der unter Artikel 4 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 genannten Antriebsformen und |
| (5) | ein Hubvolumen von ≤ 50 cm3, falls ein PI-Motor mit Innenverbrennung oder ein Hubvolumen von ≤ 500 cm3, falls ein CI-Motor Teil der Antriebskonfiguration des Fahrzeugs ist, und | ||
| (6) | bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit ≤ 45 km/h und | ||
| (7) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 4 000 W und | ||
| (8) | Masse in fahrbereitem Zustand ≤ 270 kg und | ||
| (9) | ausgerüstet mit höchstens zwei Sitzplätzen, einschließlich des Fahrersitzes, und | ||
| Unterklassen | Bezeichnung der Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L2e-P | Dreirädriges Kleinkraftrad für Personenbeförderung | (10) | ein L2e-Fahrzeug außer jenen, die mit den spezifischen Einstufungskriterien für ein L2e-U-Fahrzeug übereinstimmen |
| L2e-U | Dreirädriges Kleinkraftrad für Güterbeförderung | (10) | ausschließlich für die Beförderung von Gütern ausgelegtes Fahrzeug mit offener oder geschlossener, nahezu ebener und horizontaler Ladefläche, das die folgenden Kriterien erfüllt: |
|
|||
| Klasse | Bezeichnung der Klasse | Gemeinsame Einstufungskriterien | |
|---|---|---|---|
| L3e | Zweirädriges Kraftrad | (4) | zwei Räder und eine der unter Artikel 4 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 genannten Antriebsformen und |
| (5) | Gesamtmasse = technisch zulässige Masse nach Angabe des Herstellers und | ||
| (6) | zweirädriges Fahrzeug, das nicht in die Klasse L1e eingestuft werden kann | ||
| Unterklassen | Bezeichnung der Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L3e-A1 | Kraftrad mit niedriger Leistung | (7) | Hubvolumen ≤ 125 cm3 und |
| (8) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 11 kW und | ||
| (9) | Verhältnis von Leistung/Gewicht ≤ 0,1 kW/kg | ||
| L3e-A2 | Kraftrad mit mittlerer Leistung | (7) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 35 kW und |
| (8) | Verhältnis Leistung/Gewicht ≤ 0,2 kW/kg und | ||
| (9) | nicht abgewandelt von einem Fahrzeug, dessen Motorleistung mehr als doppelt so hoch ist, und | ||
| (10) | ein L3e-Fahrzeug, das nicht nach den zusätzlichen Kriterien 7, 8 und 9 für die Unterklassen eines L3e-A1-Fahrzeugs eingestuft werden kann | ||
| L3e-A3 | Kraftrad mit hoher Leistung | (7) | jedes sonstige L3e-Fahrzeug, das nicht mittels der Klassifizierungskriterien eines L3e-A1- oder L3e-A2-Fahrzeugs eingestuft werden kann |
| Unter- Unterklassen |
Bezeichnung der Unter-Unterklasse |
Kriterien für die Einstufung in Unter-Unterklassen zusätzlich zu den Kriterien für die Einstufung von L3e-A1-, L3e-A2- oder L3e-A3-Fahrzeugen |
|
| L3e-AxE (x = 1, 2 oder 3) |
Enduro-Kraftrad |
|
|
| L3e-AxT (x = 1, 2 oder 3) |
Trial-Kraftrad |
|
|
| Klasse | Bezeichnung der Klasse | Gemeinsame Einstufungskriterien | |
|---|---|---|---|
| L4e | Zweirädriges Kraftrad mit Beiwagen | (4) | Basisfahrzeug mit Antriebssystem, das mit den Einstufungskriterien hinsichtlich der Klasse und Unterklasse für ein L3e-Fahrzeug übereinstimmt und |
| (5) | Basisfahrzeug mit Antriebssystem und einem Beiwagen und | ||
| (6) | mit höchstens vier Sitzplätzen einschließlich des Fahrersitzes auf dem Kraftrad mit Beiwagen und | ||
| (7) | mit höchstens zwei Beifahrersitzen im Beiwagen und | ||
| (8) | Gesamtmasse = technisch zulässige Masse nach Angabe des Herstellers | ||
| Klasse | Bezeichnung der Klasse | Gemeinsame Einstufungskriterien | |
|---|---|---|---|
| L5e | Dreirädriges Kraftfahrzeug | (4) | drei Räder und eine der unter Artikel 4 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 genannten Antriebsformen und |
| (5) | Masse in fahrbereitem Zustand ≤ 1 000 kg und | ||
| (6) | dreirädriges Fahrzeug, das nicht als L2e-Fahrzeug eingestuft werden kann und | ||
| Unterklassen | Bezeichnung der Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L5e-A | Dreirädriges Kraftfahrzeug | (7) | ein L5e-Fahrzeug außer jenen, die mit den spezifischen Einstufungskriterien für ein L5e-B-Fahrzeug übereinstimmen, und |
| (8) | mit höchstens fünf Sitzplätzen, einschließlich des Fahrersitzes | ||
| L5e-B | Dreirädriges Fahrzeug zur gewerblichen Nutzung | (7) | als Nutzfahrzeug ausgelegtes Fahrzeug mit geschlossenem, von höchstens drei Seiten zugänglichem Fahrer- und Fahrgastraum, und |
| (8) | ausgerüstet mit höchstens zwei Sitzplätzen, einschließlich des Fahrersitzes, und | ||
| (9) | ausschließlich für die Beförderung von Gütern ausgelegtes Fahrzeug mit offener oder geschlossener, nahezu ebener und horizontaler Ladefläche, das die folgenden Kriterien erfüllt: | ||
|
|||
| Klasse | Bezeichnung der Klasse | Gemeinsame Einstufungskriterien | |
|---|---|---|---|
| L6e | Leichtes vierrädriges Kraftfahrzeug | (4) | vier Räder und eine der unter Artikel 4 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 genannten Antriebsformen und |
| (5) | bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs ≤ 45 km/h und | ||
| (6) | Masse in fahrbereitem Zustand ≤ 425 kg und | ||
| (7) | ein Hubvolumen von ≤ 50 cm3, falls ein PI-Motor Teil der Antriebskonfiguration des Fahrzeugs ist, oder ein Hubvolumen von ≤ 500 cm3, falls ein CI-Motor Teil der Antriebskonfiguration des Fahrzeugs ist, und | ||
| (8) | ausgerüstet mit höchstens zwei Sitzplätzen, einschließlich des Fahrersitzes, und | ||
| Unterklassen | Bezeichnung der Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L6e-A | Leichtes Straßen-Quad | (9) | Fahrzeug der Klasse L6e, das nicht mit den spezifischen Einstufungskriterien für ein Fahrzeug der Unterklasse L6e-B übereinstimmt, und |
| (10) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 4 000 W | ||
| L6e-B | Leichtes Vierradmobil | (9) | geschlossener, höchstens von drei Seiten zugänglicher Fahrer- und Fahrgastraum und |
| (10) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 6 000 W und | ||
| Unter- Unterklassen |
Bezeichnung der Unter-Unterklasse |
Kriterien für die Einstufung in Unter-Unterklassen zusätzlich zu den Kriterien für die Einstufung eines L6e-B-Fahrzeugs |
|
| L6e-BP | Leichtes Vierradmobil für Personenbeförderung | (11) | hauptsächlich für die Beförderung von Personen ausgelegtes L6e-B-Fahrzeug und |
| (12) | L6e-B-Fahrzeug, das nicht dem spezifischen Einstufungskriterium für ein L6e-BU-Fahrzeug entspricht | ||
| L6e-BU | Leichtes Vierradmobil für Güterbeförderung | (11) | ausschließlich für die Beförderung von Gütern ausgelegtes Fahrzeug mit offener oder geschlossener, nahezu ebener und horizontaler Ladefläche, das die folgenden Kriterien erfüllt: |
|
|||
| Klasse | Bezeichnung der Klasse | Gemeinsame Einstufungskriterien | |
|---|---|---|---|
| L7e | Schweres vierrädriges Kraftfahrzeug | (4) | vier Räder und eine der unter Artikel 4 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 genannten Antriebsformen und |
| (5) | Masse in fahrbereitem Zustand: | ||
|
|||
| (6) | L7e-Fahrzeug, das nicht als L6e-Fahrzeug eingestuft werden kann und | ||
| Unterklasse | Bezeichnung der Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L7e-A | Schweres Straßen-Quad | (7) | L7e-Fahrzeug, das nicht mit den spezifischen Einstufungskriterien für ein L7e-B- oder ein L7e-C-Fahrzeug übereinstimmt und |
| (8) | ausschließlich für die Beförderung von Personen ausgelegtes Fahrzeug und | ||
| (9) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 15 kW und | ||
| Unter- Unterklassen |
Bezeichnung der Unter-Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L7e-A1 | A1 schweres Straßen-Quad | (10) | höchstens zwei Sattelsitzplätze, einschließlich des Fahrersitzes, und |
| (11) | Lenkung mittels Lenkstange | ||
| L7e-A2 | A2 schweres Straßen-Quad | (10) | L7e-A-Fahrzeug, das nicht mit den spezifischen Einstufungskriterien für ein L7e-A1-Fahrzeug übereinstimmt, und |
| (11) | höchstens zwei nicht sattelförmige Sitzplätze, einschließlich des Fahrersitzes | ||
| Unterklassen | Bezeichnung der Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L7e-B | Schweres Gelände-Quad | (7) | L7e-Fahrzeug, das nicht mit den spezifischen Einstufungskriterien für ein L7e-C-Fahrzeug übereinstimmt, und |
| (8) | Bodenfreiheit ≥ 180 mm und | ||
| Unter- Unterklassen |
Bezeichnung der Unter-Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L7e-B1 | Gelände-Quad | (9) | höchstens zwei Sattelsitzplätze, einschließlich des Fahrersitzes, und |
| (10) | für die Lenkung mit einer Lenkstange ausgerüstet und | ||
| (11) | bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs ≤ 90 km/h und | ||
| (12) | Verhältnis Radstand zu Bodenfreiheit ≤ 6 | ||
| L7e-B2 | Side-by-Side-Buggy | (9) | anderes L7e-B-Fahrzeug als ein L7e-B1-Fahrzeug und |
| (10) | höchstens drei nicht sattelförmige Sitzplätze, von denen zwei nebeneinander angeordnet sind, einschließlich des Fahrersitzes, und | ||
| (11) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 15 kW und | ||
| (12) | Verhältnis Radstand zu Bodenfreiheit ≤ 8 | ||
| Unterklasse | Bezeichnung der Unterklasse |
Zusätzliche Kriterien für die Einstufung hinsichtlich der Unterklasse | |
| L7e-C | Schweres Vierradmobil | (7) | L7e-Fahrzeug, das nicht mit den spezifischen Einstufungskriterien für ein L7e-B-Fahrzeug übereinstimmt, und |
| (8) | maximale Nenndauerleistung oder Nutzleistung ≤ 15 kW und | ||
| (9) | bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs ≤ 90 km/h und | ||
| (10) | geschlossener, höchstens von drei Seiten zugänglicher Fahrer- und Fahrgastraum und | ||
| Unter- Unterklassen |
Bezeichnung der Unter-Unterklasse |
Kriterien für die Einstufung in Unter-Unterklassen zusätzlich zu den Kriterien für die Unterklasse L7e-C schwere Vierradmobile |
|
| L7e-CP | Schweres Vierradmobil für Personenbeförderung | (11) | L7e-C-Fahrzeug, das nicht mit den spezifischen Einstufungskriterien für ein L7e-CU-Fahrzeug übereinstimmt, und |
| (12) | höchstens vier nicht sattelförmige Sitze, einschließlich des Fahrersitzes | ||
| L7e-CU | Schweres Vierradmobil für Güterbeförderung | (11) | ausschließlich für die Beförderung von Gütern ausgelegtes Fahrzeug mit offener oder geschlossener, nahezu ebener und horizontaler Ladefläche, das die folgenden Kriterien erfüllt: |
|
|||
| (12) | höchstens zwei nicht sattelförmige Sitze, einschließlich des Fahrersitzes | ||
Diese Einteilung gilt nicht für die nachstehenden Fahrzeuge:
Grundlage der in Abschnitt 2 genannten Leistungsgrenzen ist die maximale Nenndauerleistung bei Fahrzeugen mit Elektroantrieb und die maximale Nutzleistung bei Fahrzeugen, die von einem Verbrennungsmotor angetrieben werden. Das Gewicht eines Fahrzeugs wird als identisch mit seiner Masse in fahrbereitem Zustand betrachtet.
Die Einstufung eines L3e-Fahrzeugs als Unterklasse je nachdem, ob seine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit weniger, gleich oder mehr als 130 km/h beträgt, ist unabhängig von seiner Einstufung in die Antriebsleistungsklassen L3e-A1, L3e-A2 oder L3e-A3.
| 1 | Klasse T: | alle Zugmaschinen auf Rädern; jeder Klasse von Zugmaschinen auf Rädern wird je nach ihrer Auslegungsgeschwindigkeit am Ende ein Index „a” oder „b” hinzugefügt: | |
| a) | „a” für Zugmaschinen auf Rädern mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 40 km/h, | ||
| b) | „b” für Zugmaschinen auf Rädern mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 40 km/h. | ||
| Klasse T1: | Zugmaschinen auf Rädern mit einer Spurweite der dem Fahrer am nächsten liegenden Achse von mindestens 1 150 mm, einer Leermasse in fahrbereitem Zustand von mehr als 600 kg und einer Bodenfreiheit bis 1 000 mm. | ||
| Klasse T2: | Zugmaschinen auf Rädern mit einer Mindestspurweite von weniger als 1 150 mm, einer Leermasse in fahrbereitem Zustand von mehr als 600 kg, einer Bodenfreiheit bis 600 mm; wenn der Quotient aus der Höhe des Schwerpunkts der Zugmaschine über dem Boden und der mittleren Mindestspurweite der Achsen mehr als 0,90 beträgt, ist die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. | ||
| Klasse T3: | Zugmaschinen auf Rädern mit einer Leermasse in fahrbereitem Zustand bis 600 kg. | ||
| Klasse T4: | Zugmaschinen auf Rädern mit besonderer Zweckbestimmung. | ||
| Klasse T4.1: | (Stelzradzugmaschinen): Zugmaschinen, die für den Einsatz in hohen Reihenkulturen, zum Beispiel Rebkulturen, ausgelegt sind. Sie sind durch ein überhöhtes Fahrgestell oder einen überhöhten Fahrgestellteil gekennzeichnet, so dass sie parallel zu den Pflanzenreihen über diese hinweg fahren und dabei eine oder mehrere Reihen zwischen ihre Räder nehmen können. Sie sind zur Beförderung oder zum Antrieb von Geräten konzipiert, die vorn, zwischen Achsen, hinten oder auf einer Plattform angebracht sind. Befindet sich die Zugmaschine in Arbeitsposition, ist die Bodenfreiheit, gemessen in der Vertikalen der Pflanzenreihen, größer als 1 000 mm. Beträgt der Quotient aus der Höhe des Schwerpunkts der Zugmaschine über dem Boden (bei normaler Bereifung) und der mittleren Mindestspurweite der Achsen mehr als 0,90, so ist die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. |
||
| Klasse T4.2: | (überbreite Zugmaschinen): Zugmaschinen, die durch ihre großen Abmessungen gekennzeichnet und speziell zur Bearbeitung großer landwirtschaftlicher Flächen bestimmt sind. |
||
| Klasse T4.3: | (Zugmaschinen mit geringer Bodenfreiheit): Zugmaschinen mit Vierradantrieb, deren auswechselbare Geräte für den Einsatz in der Land- und Forstwirtschaft bestimmt sind, mit einem Tragrahmen, einer oder mehreren Zapfwellen, einer technisch zulässigen Masse von höchstens 10 t und einem Verhältnis technisch zulässige Masse/maximale Leermasse in fahrbereitem Zustand unter 2,5 sowie mit einem Schwerpunkt (bei normaler Bereifung) von weniger als 850 mm über dem Boden. |
||
| 2 | Klasse C: | Zugmaschinen auf Gleisketten, die über die Gleisketten oder über eine Kombination von Rädern und Gleisketten angetrieben werden (Definition der Unterklassen analog zu der Klasse T). | |
| 3 | Klasse R: | Anhänger; jeder Klasse von Anhängern wird je nach ihrer Auslegungsgeschwindigkeit am Ende ein Index „a” oder „b” hinzugefügt: | |
| a) | „a” für Anhänger mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 40 km/h, | ||
| b) | „b” für Anhänger mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 40 km/h. | ||
| Klasse R1: | Anhänger, bei denen die Summe der technisch zulässigen Massen je Achse bis zu 1 500 kg beträgt. | ||
| Klasse R2: | Anhänger, bei denen die Summe der technisch zulässigen Massen je Achse mehr als 1 500 kg und bis zu 3 500 kg beträgt. | ||
| Klasse R3: | Anhänger, bei denen die Summe der technisch zulässigen Massen je Achse mehr als 3 500 kg und bis zu 21 000 kg beträgt. | ||
| Klasse R4: | Anhänger, bei denen die Summe der technisch zulässigen Massen je Achse mehr als 21 000 kg beträgt. | ||
| 4 | Klasse S: | gezogene auswechselbare Geräte. | |
| Jeder Klasse von gezogenen auswechselbaren Geräten wird je nach ihrer Auslegungsgeschwindigkeit am Ende ein Index „a” oder „b” hinzugefügt: | |||
| a) | „a” für gezogene auswechselbare Geräte mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von höchstens 40 km/h, | ||
| b) | „b” für gezogene auswechselbare Geräte mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 40 km/h. | ||
| Klasse S1: | gezogene auswechselbare Geräte, bei denen die Summe der technisch zulässigen Massen je Achse bis zu 3 500 kg beträgt. | ||
| Klasse S2: | gezogene auswechselbare Geräte, bei denen die Summe der technisch zulässigen Massen je Achse über 3 500 kg beträgt. | ||
| Die Einteilung gilt nicht für speziell zum Einsatz in der Forstwirtschaft bestimmte Maschinen wie Seilschlepper (Skidder) und Rückezüge (Forwarder) nach ISO-Norm 6814:2000, für Forstmaschinen auf Fahrgestell für Erdbaumaschinen nach ISO-Norm 6165:2001 und für auswechselbare Maschinen, die im öffentlichen Straßenverkehr von einem anderen Fahrzeug in vollständig angehobener Stellung mitgeführt werden. | |||
| Zur Vorschrift des/der |
sind folgende Bestimmungen anzuwenden: | |
|---|---|---|
| § 30a Absatz 1a | Kapitel 7 | der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1), geändert durch die
|
| § 30a Absatz 3 | Anhang I, Anlage 1, Anhang II, Anlage 1, Anlage 2 mit Unterlage 1, Anlage 3 |
der Richtlinie 95/1/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 2. Februar 1995 über die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit sowie das maximale Drehmoment und die maximale Nutzleistung des Motors von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 52 vom 8.3.1995, S. 1). |
| § 30c Absatz 2 | Anhang I, Nr. 1, 2, 5 und 6, Anhang II |
der Richtlinie 74/483/EWG des Rates vom 17. September 1974 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die vorstehenden Außenkanten bei Kraftfahrzeugen (ABl. L 266 vom 2.10.1974, S. 4), geändert durch
|
| § 30c Absatz 3 | Kapitel 3 Anhänge I und II |
der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1). |
| § 30c Absatz 4 | Anhang I | der Richtlinie 2005/66/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Oktober 2005 über die Verwendung von Frontschutzsystemen an Fahrzeugen und zur Änderung der Richtlinie 70/156/EWG des Rates (ABl. L 309 vom 25.11.2005, S. 37), Entscheidung der Kommission vom 20. März 2006 über die ausführlichen technischen Vorschriften für die Durchführung der in der Richtlinie 2005/66/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Verwendung von Frontschutzsystemen an Kraftfahrzeugen genannten Prüfungen (ABl. L 140 vom 29.5.2006, S. 33). |
| § 30d Absatz 1, 2, 3 |
Anhänge I bis VI, VIII, IX |
der Richtlinie 2001/85/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2001 über besondere Vorschriften für Fahrzeuge der Personenbeförderung mit mehr als acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz und zur Änderung der Richtlinien 70/156/EWG und 97/27/EG (ABl. L 42 vom 13.2.2002, S. 1). |
| § 30d Absatz 4 | Anhang VII | der Richtlinie 2001/85/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2001 über besondere Vorschriften für Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit mehr als acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz und zur Änderung der Richtlinien 70/156/EWG und 97/27/EG (ABl. L 42 vom 13.2.2002, S. 1). |
| § 32b Absatz 4 | Anhang II | der Richtlinie 2000/40/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2000 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den vorderen Unterfahrschutz von Kraftfahrzeugen und zur Änderung der Richtlinie 70/156/EWG des Rates (ABl. L 203 vom 10.8.2000, S. 9). |
| § 32c Absatz 4 | Anhang | der Richtlinie 89/297/EWG des Rates vom 13. April 1989 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über seitliche Schutzvorrichtungen (Seitenschutz) bestimmter Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. L 124 vom 5.5.1989, S. 1). |
| § 32e Absatz 1 Nummer 1 |
Anhang VI und VIII | der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 1322/2014. |
| § 32e Absatz 1 Nummer 2 |
Anhang IX und X | der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 1322/2014. |
| § 32e Absatz 1 Nummer 3 |
Anhang VI und VIII bis X | der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 1322/2014. |
| § 32e Absatz 1 Nummer 4 |
Anhang VII und VIII | der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 1322/2014. |
| § 32e Absatz 2 | Anhang XI | der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 1322/2014. |
| § 34 Absatz 5a | Anhang Nummer 3.2 bis 3.2.3.4.2 |
der Richtlinie 93/93/EWG des Rates vom 29. Oktober 1993 über Massen und Abmessungen von zweirädrigen und dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 311 vom 14.12.1993, S. 76). |
| § 34 Absatz 10 | (weggefallen) | |
| § 34 Absatz 11 | Anhang IV | der Richtlinie 97/27/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juli 1997 über die Massen und Abmessungen bestimmter Klassen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern und zur Änderung der Richtlinie 70/156/EWG (ABl. L 233 vom 25.8.1997, S. 1), geändert durch die
|
| § 35a Absatz 2 | Anhang I, Abschnitt 6, Anhang II, III und IV |
der Richtlinie 74/408/EWG des Rates vom 22. Juli 1974 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Innenausstattung der Kraftfahrzeuge (Widerstandsfähigkeit der Sitze und ihrer Verankerung) (ABl. L 221 vom 12.8.1974, S. 1), geändert durch die
|
| § 35a Absatz 3, 6 und 7 |
Anhang I, Abschnitt 1, 4 und 5 Anhang II und III |
der Richtlinie 76/115/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Verankerungen der Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen (ABl. L 24 vom 30.1.1976, S. 6), geändert durch die
|
| § 35a Absatz 4, 6, 7 und 12 |
Anhang I, Abschnitt 1 und 3, Anhänge XV und XVII |
der Richtlinie 77/541/EWG des Rates vom 28. Juni 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Sicherheitsgurte und Haltesysteme für Kraftfahrzeuge (ABl. L 220 vom 29.8.1977, S. 95), geändert durch die
|
| § 35a Absatz 4a | Anhang XI Anlage 3 |
der Verordnung (EU) Nr. 214/2014 der Kommission vom 25. Februar 2014 zur Änderung der Anhänge II, IV, XI, XII und XVIII der Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Rahmens für die Genehmigung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge (ABl. L 69 vom 8.3.2014, S. 3). |
| § 35a Absatz 11 | Kapitel 11 Anhang I bis IV und VI |
der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1). |
| § 35a Absatz 13 | Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c Doppelbuchstabe ii |
Richtlinie 91/671/EWG des Rates vom 16. Dezember 1991 über die Gurtanlegepflicht und die Pflicht zur Benutzung von Kinderrückhalteeinrichtungen in Kraftfahrzeugen (ABl. L 373 vom 31.12.1991, S. 26), der zuletzt durch Artikel 1 Absatz 2 der Durchführungsrichtlinie 2014/37/EU vom 27. Februar 2014 (ABl. L 59 vom 28.2.2014, S. 32) geändert worden ist, hinsichtlich der ECE-Regelung Nr. 129 über einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von verbesserten Kinderrückhalteeinrichtungen zur Nutzung in Kraftfahrzeugen (ABl. L 97 vom 29.3.2014, S. 21). |
| § 35a Absatz 14 | Anhang XVIII und XIX | der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 1322/2014. |
| § 35a Absatz 15 | Anhang XII und XIV | der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 1322/2014. |
| § 35c Absatz 2 | Anhänge II bis IX | der Richtlinie 2001/56/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. September 2001 über Heizanlagen für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger und zur Änderung der Richtlinie 70/156/EWG des Rates sowie zur Aufhebung der Richtlinie 78/548/EWG des Rates (ABl. L 292 vom 9.11.2001, S. 21), geändert durch die
|
| § 35d Absatz 2 | Anhang XV | der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 1322/2014. |
| § 35j | Anhänge IV bis VI | der Richtlinie 95/28/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 über das Brennverhalten von Werkstoffen der Innenausstattung bestimmter Kraftfahrzeugklassen (ABl. L 281 vom 23.11.1995, S. 1). |
| § 36 Absatz 2 | Anhänge II und IV Abschnitte 1, 2, 3 und 6, Anhänge 3 bis 7 Abschnitte 1, 2, 3 und 6, Anhänge 3 bis 8 Abschnitte 1, 2, 3 und 6, Anhänge 3 bis 9 Kapitel 1 Anhang II Anhang III (ohne Anlagen) |
der Richtlinie 92/23 EWG des Rates vom 31. März 1992 über Reifen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern und über ihre Montage (ABl. L 129 vom 14.5.1992, S. 95), der Revision 1 der ECE-Regelung Nr. 30 über einheitliche Bedingungen für die Genehmigung der Luftreifen für Kraftfahrzeuge und Anhänger vom 9. März 1995 (BGBl. 1995 II S. 228), der ECE-Regelung Nr. 54 über einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Luftreifen für Nutzfahrzeuge und ihre Anhänger vom 20. Juni 1986 (BGBl. 1986 II S. 718), der ECE-Regelung Nr. 75 über einheitliche Bedingungen für die Genehmigung der Luftreifen für Krafträder vom 25. Februar 1992 (BGBl. 1992 II S. 184), der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1), |
| Abschnitte 1, 2, 4 und 6, Anhänge 3 bis 7 |
der Ergänzung 8 zur Änderungsserie 02 der Regelung Nr. 117 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) – Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung der Reifen hinsichtlich der Rollgeräuschemissionen und der Haftung auf nassen Oberflächen und/oder des Rollwiderstandes (ABl. L 218 vom 12.8.2016, S. 1), | |
| Abschnitte 1, 2, 3 und 7, Anhänge 3, 4, 5, 6, 7 und 8 |
der Regelung Nr. 109 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) –Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung der Herstellung runderneuerter Luftreifen für Nutzfahrzeuge und ihre Anhänger (ABl. L 181 vom 4.7.2006, S. 3). | |
| § 38 Absatz 2 | Anhänge I, III, IV, V | der Richtlinie 70/311/EWG des Rates vom 8. Juni 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Lenkanlagen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 133 vom 18.6.1970, S. 10), geändert durch die
|
| § 38 Absatz 3 | Anhang | der Richtlinie 75/321/EWG des Rates vom 20. Mai 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Lenkanlage von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen auf Rädern (ABl. L 147 vom 9.6.1975, S. 24), geändert durch die
|
| § 38a Absatz 1 | Anhänge IV und V | der Richtlinie 74/61/EWG des Rates vom 17. Dezember 1973 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Sicherungseinrichtung gegen unbefugte Benutzung von Kraftfahrzeugen (ABl. L 38 vom 11.2.1974, S. 22), geändert durch die Richtlinie 95/56/EG der Kommission vom 8. November 1995 (ABl. L 286 vom 29.11.1995, S. 1). |
| § 38a Absatz 2 | Anhänge I und II | der Richtlinie 93/33/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über die Sicherungseinrichtung gegen unbefugte Benutzung von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 188 vom 29.7.1993, S. 32), geändert durch die
|
| § 38b | Anhang VI | der Richtlinie 74/61/EWG des Rates vom 17. Dezember 1973 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Sicherungseinrichtung gegen unbefugte Benutzung von Kraftfahrzeugen (ABl. L 38 vom 11.2.1974, S. 22), geändert durch die
|
| § 39a Absatz 1 | Anhänge I bis IV | der Richtlinie 78/316/EWG des Rates vom 21. Dezember 1977 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Innenausstattung der Kraftfahrzeuge (Kennzeichnung der Betätigungseinrichtungen, Kontrollleuchten und Anzeiger) (ABl. L 81 vom 28.3.1978, S. 3), geändert durch die
|
| § 39a Absatz 2 | Anhang I | der Richtlinie 93/29/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über die Kennzeichnung der Betätigungseinrichtungen, Kontrollleuchten und Anzeiger von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 188 vom 29.7.1993, S. 1). |
| § 39a Absatz 3 | Anhänge II bis IV | der Richtlinie 86/415/EWG des Rates vom 24. Juli 1986 über Einbau, Position, Funktionsweise und Kennzeichnung der Betätigungseinrichtungen von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen auf Rädern (ABl. L 240 vom 26.8.1986, S. 1), geändert durch die Richtlinie 97/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. September 1997 (ABl. L 277 vom 10.10.1997, S. 24). |
| § 40 Absatz 3 | Kapitel 12, Anhang I (ohne Anlagen) Anhang II, Anlage 1 und 2 |
der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1). |
| § 41 Absatz 18 § 41b |
Anhänge I bis VIII, X bis XII und XV |
der Richtlinie 71/320/EWG des Rates vom 26. Juli 1971 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bremsanlagen bestimmter Klassen von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern (ABl. L 202 vom 6.9.1971, S. 37), geändert durch die
|
| § 41 Absatz 19 | Anhang | der Richtlinie 93/14/EWG des Rates vom 5. April 1993 über Bremsanlagen für zweirädrige oder dreirädrige Kraftfahrzeuge (ABl. L 121 vom 15.5.1993, S. 1). |
| § 41 Absatz 20 | Anhänge I bis IV | der Richtlinie 76/432/EWG des Rates vom 6. April 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bremsanlagen von land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen auf Rädern (ABl. L 122 vom 8.5.1976, S. 1), geändert durch die
|
| § 41a Absatz 1 Nummer 1 und Absatz 4 Satz 1 |
Teil II | der Regelung Nr. 67 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) – Einheitliche Bedingungen für die
|
| § 41a Absatz 1 Nummer 2 und 3 und Absatz 4 Satz 1 |
Teil II | der Regelung Nr. 110 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE) – Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung:
|
| § 41a Absatz 1 Nummer 4 und Absatz 4 Satz 1 |
Verordnung (EG) Nr. 79/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Januar 2009 über die Typgenehmigung von wasserstoffbetriebenen Kraftfahrzeugen und zur Änderung der Richtlinie 2007/46/EG (ABl. L 35 vom 4.2.2009, S. 32; L 348 vom 4.12.2014, S. 31), die durch die Verordnung (EU) 2019/1243 (ABl. L 198 vom 25.7.2019, S. 241) geändert worden ist. | |
| § 41a Absatz 2 Nummer 1 und 2 und Absatz 4 Satz 1 |
Regelung Nr. 115 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE). | |
| § 41a Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 und Absatz 4 Satz 1 |
Teil I | der Regelung Nr. 67 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE). |
| § 41a Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 und 3 und Absatz 4 Satz 1 |
Teil I | der Regelung Nr. 110 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE). |
| § 41a Absatz 3 Satz 1 Nummer 4 und Absatz 4 Satz 1 |
Verordnung (EG) Nr. 79/2009. | |
| § 41a Absatz 3 Satz 2 und Absatz 4 Satz 1 |
Regelung Nr. 115 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UNECE). | |
| § 41a Absatz 8 | Richtlinie 87/404/EWG des Rates vom 25. Juni 1987 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für einfache Druckbehälter (ABl. L 220 vom 8.8.1987, S. 48; L 31 vom 2.2.1990, S. 46), die zuletzt durch die Richtlinie 93/68/EWG (ABl. L 220 vom 30.8.1993, S. 1) geändert worden ist, in der bis zum Ablauf des 27. Oktober 2009 geltenden Fassung. | |
| § 43 Absatz 5 |
Kapitel 10 Anhang I, Anlage 1 bis 3 |
der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1). |
| § 45 Absatz 1a | Anhang I Nummer 5.4 bis 5.8 sowie die Anlagen 1 und 2 |
der Richtlinie 70/221/EWG des Rates vom 20. März 1970 über die Behälter für flüssigen Kraftstoff und den Unterfahrschutz von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 76 vom 6.4.1970, S. 23), geändert durch die
|
| § 45 Absatz 4 | Kapitel 6 Anhang I, Anlage 1, Anhang II (ohne Anlagen) |
der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1). |
| § 47 Absatz 1 |
Artikel 1 bis 7 Anhänge |
der Richtlinie 70/220/EWG des Rates vom 20. März 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Verunreinigung der Luft durch Emissionen von Kraftfahrzeugmotoren (ABl. L 76 vom 6.4.1970, S. 1), geändert durch die
|
| § 47 Absatz 1a | Die Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2007 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) (ABl. L 171 vom 29.6.2007, S. 1), geändert durch die
|
|
| und | die Verordnung (EU) 2017/1151 der Kommission vom 1. Juni 2017 zur Ergänzung der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) und über den Zugang zu Fahrzeugreparatur- und -wartungsinformationen, zur Änderung der Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 der Kommission sowie der Verordnung (EU) Nr. 1230/2012 der Kommission und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 der Kommission (ABl. L 175 vom 7.7.2017, S. 1), geändert durch die
|
|
| § 47 Absatz 2 |
|
der Richtlinie 72/306/EWG des Rates vom 2. August 1972 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Emission verunreinigender Stoffe aus Dieselmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen (ABl. L 190 vom 20.8.1972, S. 1), geändert durch die Richtlinie 89/491/EWG der Kommission vom 17. Juli 1989 (ABl. L 238 vom 15.8.1989, S. 43), |
|
der Richtlinie 72/306/EWG des Rates vom 2. August 1972 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Emission verunreinigender Stoffe aus Dieselmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen (ABl. L 190 vom 20.8.1972, S. 1), geändert durch die Richtlinie 97/20/EG der Kommission vom 18. April 1997 (ABl. L 125 vom 16.5.1997, S. 21). | |
|
der Richtlinie 2005/21/EG der Kommission vom 7. März 2005 zur Anpassung der Richtlinie 72/306/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Emission verunreinigender Stoffe aus Dieselmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen (ABl. L 61 vom 8.3.2005, S. 25). | |
| § 47 Absatz 3 Nummer 14, Absatz 3a |
Die Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2007 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) (ABl. L 171 vom 29.6.2007, S. 1), geändert durch die
|
|
|
||
| und | die Verordnung (EG) Nr. 692/2008 der Kommission vom 18. Juli 2008 zur Durchführung und Änderung der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) und über den Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen für Fahrzeuge (ABl. L 199 vom 28.7.2008, S. 1), geändert durch die
|
|
| und | die Verordnung (EU) 2017/1151 der Kommission vom 1. Juni 2017 zur Ergänzung der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) und über den Zugang zu Fahrzeugreparatur- und -wartungsinformationen, zur Änderung der Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 der Kommission sowie der Verordnung (EU) Nr. 1230/2012 der Kommission und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 der Kommission (ABl. L 175 vom 7.7.2017, S. 1), geändert durch die
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| § 47 Absatz 6 |
Artikel 1 bis 7 Anhänge |
der Richtlinie 88/77/EWG des Rates vom 3. Dezember 1987 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Emission gasförmiger Schadstoffe und luftverunreinigender Partikel aus Selbstzündungsmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen und die Emission gasförmiger Schadstoffe aus mit Erdgas oder Flüssiggas betriebenen Selbstzündungsmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen (ABl. L 36 vom 9.2.1988, S. 33), geändert durch die
|
| § 47 Absatz 6a | Die Richtlinie 2005/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28. September 2005 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Emission gasförmiger Schadstoffe und luftverunreinigender Partikel aus Selbstzündungsmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen und die Emission gasförmiger Schadstoffe aus mit Flüssiggas oder Erdgas betriebenen Fremdzündungsmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen (ABl. L 275 vom 20.10.2005, S. 1), geändert durch
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|
| und | die Richtlinie 2005/78/EG der Kommission vom 14. November 2005 zur Durchführung der Richtlinie 2005/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Maßnahmen gegen die Emission gasförmiger Schadstoffe und luftverunreinigender Partikel aus Selbstzündungsmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen und die Emission gasförmiger Schadstoffe aus mit Flüssiggas oder Erdgas betriebenen Fremdzündungsmotoren zum Antrieb von Fahrzeugen und zur Änderung ihrer Anhänge I, II, III, IV und VI (ABl. L 313 vom 29.11.2005, S. 1), geändert durch:
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|
| § 47 Absatz 6b | Die Verordnung (EG) Nr. 595/2009 des europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2009 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen und Motoren hinsichtlich der Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen (Euro VI) und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 und der Richtlinie 2007/46/EG sowie zur Aufhebung der Richtlinien 80/1269/EWG, 2005/55/EG und 2005/78/EG (ABl. L 188 vom 18.7.2009, S. 1), geändert durch die
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|
| und | die Verordnung (EU) Nr. 582/2011 der Kommission vom 25. Mai 2011 zur Durchführung und Änderung der Verordnung (EG) Nr. 595/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen (Euro VI) und zur Änderung der Anhänge I und III der Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 167 vom 25.6.2011, S. 1), geändert durch die
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| § 47 Absatz 8a |
Kapitel 5 | der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1), geändert durch die
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| § 47 Absatz 8b |
Die Verordnung (EU) Nr.168/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Januar 2013 über die Genehmigung und Marktüberwachung von zwei- oder dreirädrigen und vierrädrigen Fahrzeugen (ABl. L 60 vom 2.3.2013, S. 52), geändert durch die
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| und | die Delegierte Verordnung (EU) Nr. 134/2014 der Kommission vom 16. Dezember 2013 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die Anforderungen an die Umweltverträglichkeit und die Leistung der Antriebseinheit sowie zur Änderung ihres Anhangs V (ABl. L 53 vom 21.2.2014, S. 1), geändert durch die
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| § 47 Absatz 8e |
Die Verordnung (EU) 2016/1628 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. September 2016 über die Anforderungen in Bezug auf die Emissionsgrenzwerte für gasförmige Schadstoffe und luftverunreinigende Partikel und die Typgenehmigung für Verbrennungsmotoren für nicht für den Straßenverkehr bestimmte mobile Maschinen und Geräte, zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1024/2012 und (EU) Nr. 167/2013 und zur Änderung und Aufhebung der Richtlinie 97/68/EG (ABl. L 252 vom 16.9.2016, S. 53), geändert durch die
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| § 47 Absatz 8f |
Die Verordnung (EU) Nr. 167/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Februar 2013 über die Genehmigung und Marktüberwachung von land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen (ABl. L 60 2.3.2013, S. 1), geändert durch die
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|
| und | die Delegierte Verordnung (EU) 2018/985 der Kommission vom 12. Februar 2018 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 167/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die Anforderungen an die Umweltverträglichkeit und die Leistung der Antriebseinheit land- und forstwirtschaftlicher Fahrzeuge und ihrer Motoren und zur Aufhebung der Delegierten Verordnung (EU) 2015/96 der Kommission (ABl. L 182 vom 18.7.2018, S. 1), geändert durch die
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|
| § 47d Absatz 1 |
Die Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2007 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) (ABl. L 171 vom 29.6.2007, S. 1), geändert durch die
|
|
| und | die Verordnung (EU) 2017/1151 der Kommission vom 1. Juni 2017 zur Ergänzung der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und -wartungsinformationen, Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) und über den Zugang zu Fahrzeugreparatur- zur Änderung der Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates, der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 der Kommission sowie der | |
| Verordnung (EU) Nr. 1230/2012 der Kommission und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 692/2008 der Kommission (ABl. L 175 vom 7.7.2017, S. 1), geändert durch die
|
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| § 47d Absatz 2 |
Die Verordnung (EG) Nr. 595/2009 des europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2009 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen und Motoren hinsichtlich der Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen (Euro VI) und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 715/2007 und der Richtlinie 2007/46/EG sowie zur Aufhebung der Richtlinien 80/1269/EWG, 2005/55/EG und 2005/78/EG (ABl. L 188 vom 18.7.2009, S. 1), geändert durch die
|
|
| und | die Verordnung (EU) 2017/2400 der Kommission vom 12. Dezember 2017 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 595/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Bestimmung der CO2-Emissionen und des Kraftstoffverbrauchs von schweren Nutzfahrzeugen sowie zur Änderung der Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates sowie der Verordnung (EU) Nr. 582/2011 der Kommission (ABl. L 349 vom 29.12.2017, S. 1), geändert durch die
|
|
| und | die Durchführungsverordnung (EU) 2022/1362 der Kommission vom 1. August 2022 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 595/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die Leistung von schweren Anhängern im Hinblick auf deren Einfluss auf die CO2-Emissionen, den Kraftstoff- und Energieverbrauch und die emissionsfreie Reichweite von | |
| Kraftfahrzeugen und zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) 2020/683 (ABl. L 205 vom 05.08.2022, S. 145), geändert durch die Berichtigung (ABl. L 100 vom 13.4.2023, S. 102) |
||
| § 47d Absatz 3 |
Anhang IX | der Richtlinie 2007/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. September 2007 zur Schaffung eines Rahmens für die Genehmigung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge (ABl. L 263 vom 9.10.2007, S. 1), geändert durch die
|
|
||
| und Anhang VIII |
der Durchführungsverordnung (EU) 2020/683 vom 15. April 2020 zur Durchführung der Verordnung (EU) 2018/858 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der administrativen Anforderungen für die Genehmigung und Marktüberwachung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sowie von Systemen, Bauteilen und selbstständigen technischen Einheiten für diese Fahrzeuge (ABl. L 163 vom 26.5.2020, S. 1), geändert durch die
|
|
| § 47e | Richtlinie 2006/40/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Mai 2006 über Emissionen aus Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen und zur Änderung der Richtlinie 70/156/EWG (ABl. L 161 vom 14.6.2006, S. 12) | |
| und | Verordnung (EG) Nr. 706/2007 der Kommission vom 21. Juni 2007 zur Festlegung von Verwaltungsvorschriften für die EG-Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen und eines harmonisierten Verfahrens für die Messung von Leckagen aus bestimmten Klimaanlagen nach der Richtlinie 2006/40/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. L 161 vom 22.6.2007, S. 33). | |
| § 49 Absatz 2 Nummer 1 |
Die Verordnung (EU) Nr. 540/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über den Geräuschpegel von Kraftfahrzeugen und von Austauschschalldämpferanlagen sowie zur Änderung der Richtlinie 2007/46/EG und zur Aufhebung der Richtlinie 70/157/EWG (ABl. L 158 vom 27.5.2014, S. 131), geändert durch die
|
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| § 49 Absatz 2 Nummer 2 |
Die Verordnung (EU) Nr. 167/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Februar 2013 über die Genehmigung und Marktüberwachung von land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen (ABl. L 60 2.3.2013, S. 1), geändert durch die
|
|
| und | die Delegierte Verordnung (EU) 2018/985 der Kommission vom 12. Februar 2018 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 167/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die Anforderungen an die Umweltverträglichkeit und die Leistung der Antriebseinheit land- und forstwirtschaftlicher Fahrzeuge und ihrer Motoren und zur Aufhebung der Delegierten Verordnung (EU) 2015/96 der Kommission (ABl. L 182 vom 18.7.2018, S. 1), geändert durch die
|
|
| § 49 Absatz 2 Nummer 3 |
Die Delegierte Verordnung (EU) Nr. 134/2014 der Kommission vom 16. Dezember 2013 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die Anforderungen an die Umweltverträglichkeit und die Leistung der Antriebseinheit sowie zur Änderung ihres Anhangs V (ABl. L 53 vom 21.2.2014, S. 1), geändert durch die
|
|
| und | die Verordnung (EU) Nr. 168/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Januar 2013 über die Genehmigung und Marktüberwachung von zwei- oder dreirädrigen und vierrädrigen Fahrzeugen (ABl. L 60 vom 2.3.2013, S. 52), geändert durch die
|
|
|
||
| § 49 Absatz 2 Nummer 4 |
(weggefallen) | |
| § 49a Absatz 5 Satz 2 Nummer 5 |
ECE-Regelung Nr. 87 über einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Tagfahrleuchten für Kraftfahrzeuge (BGBl. 1995 II S. 36). | |
| § 50 Absatz 8 § 51b |
Anhang II | der Richtlinie 76/756/EWG des Rates vom 27. Juli 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den Anbau der Beleuchtungs- und Lichtsignaleinrichtungen für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. L 262 vom 27.9.1976, S. 1), geändert durch die
|
| § 53 Absatz 10 Nummer 1 |
ECE-Regelung Nr. 69 über einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Tafeln zur hinteren Kennzeichnung von bauartbedingt langsamfahrenden Kraftfahrzeugen und ihrer Anhänger vom 6. Juli 1994 (BGBl. 1994 II S. 1023). | |
| § 53 Absatz 10 Nummer 2 |
ECE-Regelung Nr. 70 über einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Tafeln zur hinteren Kennzeichnung schwerer und langer Fahrzeuge vom 27. Juni 1994 (BGBl. 1994 II S. 970). | |
| § 53 Absatz 10 Satz 1 Nummer 3 und Satz 2 |
ECE-Regelung Nr. 48 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UN/ECE) – Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung der Fahrzeuge hinsichtlich des Anbaus der Beleuchtungs- und Lichtsignaleinrichtungen (ABl. L 323 vom 6.12.2011, S. 46). |
|
| § 53 Absatz 10 Satz 1 Nummer 4 und Satz 3 | ECE-Regelung Nr. 104 über einheitliche Bedingungen für die Genehmigung retroreflektierender Markierungen für Fahrzeuge der Klassen M, N und O (BGBl. 1998 II S. 1134). | |
| § 55 Absatz 2a |
Anhänge I und II (jeweils ohne Anlagen) |
der Richtlinie 93/30/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über die Einrichtungen für Schallzeichen von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 188 vom 29.7.1993, S. 11). |
| § 55 Absatz 3b |
Artikel 8 Anhang VIII | der Verordnung (EU) Nr. 540/2014. |
| § 55a Absatz 1 |
Anhänge I, IV bis IX |
der Richtlinie 72/245/EWG des Rates vom 20. Juni 1972 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Funkentstörung von Kraftfahrzeugmotoren mit Fremdzündung (ABl. L 152 vom 6.7.1972, S. 15), geändert durch die Richtlinie 95/54/EG der Kommission vom 31. Oktober 1995 (ABl. L 266 vom 8.11.1995, S. 1). |
| § 55a Absatz 2 |
Kapitel 8 Anhänge I bis VII |
der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1). |
| § 56 Absatz 2 Nummer 1 und 2 |
Anhang I Nr. 1, Anhang II, Anhang III |
der Richtlinie 2003/97/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. November 2003 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten für die Typgenehmigung von Einrichtungen für indirekte Sicht und von mit solchen Einrichtungen ausgestatteten Fahrzeugen sowie zur Änderung der Richtlinie 70/156/EWG und zur Aufhebung der Richtlinie 71/127/EWG (ABl. L 25 vom 29.1.2004, S. 1), geändert durch die
|
| § 56 Absatz 2 Nummer 3 |
Richtlinie 2007/38/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Juli 2007 über die Nachrüstung von in der Gemeinschaft zugelassenen schweren Lastkraftwagen mit Spiegeln (ABl. L 184 vom 14.7.2007, S. 25). | |
| § 56 Absatz 2 Nummer 4 |
Anhang IX | der Delegierten Verordnung (EU) 2015/208 der Kommission vom 8. Dezember 2014 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 167/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich der Anforderungen an die funktionale Sicherheit von Fahrzeugen für die Genehmigung von land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen (ABl. L 42 vom 17.2.2015, S. 1; L 278 vom 14.10.2016, S. 52), die zuletzt durch die Delegierte Verordnung (EU) 2020/540 (ABl. L 121 vom 20.4.2020, S. 1) geändert worden ist. |
| § 56 Absatz 2 Nummer 5 |
Kapitel 4, Anhang I, Anhang II, Anlage 1 und 2 und Anhang III (ohne Anlagen) |
der Richtlinie 97/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. Juni 1997 über bestimmte Bauteile und Merkmale von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 226 vom 18.8.1997, S. 1). |
| § 57 Absatz 2 |
a) Anhang II (ohne Anlagen) |
der Richtlinie 75/443/EWG des Rates vom 26. Juni 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den Rückwärtsgang und das Geschwindigkeitsmessgerät in Kraftfahrzeugen (ABl. L 196 vom 26.7.1975, S. 1), geändert durch die
|
| b) Anhang (ohne Anlagen) |
der Richtlinie 2000/7/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 über den Geschwindigkeitsmesser von zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 106 vom 3.5.2000, S. 1). | |
| § 57b Absatz 1, 1a und 2 |
Die Verordnung (EU) Nr. 165/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Februar 2014 über Fahrtenschreiber im Straßenverkehr, zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates über das Kontrollgerät im Straßenverkehr und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr (ABl. L 60 vom 28.02.2014, S. 1), geändert durch die
|
|
| und | die Durchführungsverordnung (EU) 2016/799 der Kommission vom 18. März 2016 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 165/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Festlegung der Vorschriften über Bauart, Prüfung, Einbau, Betrieb und Reparatur von Fahrtenschreibern und ihren Komponenten (ABl. L 139 vom 26.5.2016, S. 1), geändert durch die
|
|
| § 57c Absatz 4 |
Anhang I und III | der Richtlinie 92/24/EWG des Rates vom 31. März 1992 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Geschwindigkeitsbegrenzungseinrichtungen und vergleichbare Geschwindigkeitsbegrenzungssysteme (ABl. L 129 vom 14.5.1992, S. 154). |
| § 59 Absatz 1a |
Anhang | der Richtlinie 76/114/EWG des Rates vom 18. Dezember 1975 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Schilder, vorgeschriebene Angaben, deren Lage und Anbringungsart an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern (ABl. L 24 vom 30.1.1976, S. 1), geändert durch die
|
| § 59 Absatz 1b |
Anhang | der Richtlinie 93/34/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über vorgeschriebene Angaben an zweirädrigen oder dreirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 188 vom 29.7.1993, S. 38), geändert durch die Richtlinie 1999/25/EG der Kommission vom 9. April 1999 (ABl. L 104 vom 21.4.1999, S. 19). |
| § 59a | Artikel 6 | der Richtlinie 96/53/EG des Rates vom 25. Juli 1996 zur Festlegung der höchstzulässigen Abmessungen für bestimmte Straßenfahrzeuge im innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Verkehr in der Gemeinschaft sowie zur Festlegung der höchstzulässigen Gewichte im grenzüberschreitenden Verkehr (ABl. L 235 vom 17.9.1996, S. 59), geändert durch die Richtlinie 2002/7/EG (ABl. L 67 vom 9.3.2002, S. 47). |
| § 61 Absatz 1 |
Anhang (ohne Anlagen) |
der Richtlinie 93/32/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über die Halteeinrichtung für Beifahrer von zweirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 188 vom 29.7.1993, S. 28), geändert durch die Richtlinie 1999/24/EG der Kommission vom 9. April 1999 (ABl. L 104 vom 21.4.1999, S. 16). |
| § 61 Absatz 3 |
Anhang (ohne Anlagen) |
der Richtlinie 93/31/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über den Ständer von zweirädrigen Kraftfahrzeugen (ABl. L 188 vom 29.7.1993, S. 19), geändert durch die
|
| § 72 Absatz 10 |
Die Verordnung (EU) Nr. 540/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über den Geräuschpegel von Kraftfahrzeugen und von Austauschschalldämpferanlagen sowie zur Änderung der Richtlinie 2007/46/EG und zur Aufhebung der Richtlinie 70/157/EWG (ABl. L 158 vom 27.5.2014, S. 131), geändert durch die
|
|
| Anhänge XVIII, XVIIIa und XVIIIc | Die Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr (ABl. L 370 vom 31.12.1985, S. 8), geändert durch die
|
|
| und | die Verordnung (EU) Nr. 165/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Februar 2014 über Fahrtenschreiber im Straßenverkehr, zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates über das Kontrollgerät im Straßenverkehr und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr (ABl. L 60 vom 28.2.2014, S. 1), geändert durch die
|
|
| und | die Durchführungsverordnung (EU) 2016/799 der Kommission vom 18. März 2016 zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 165/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Festlegung der Vorschriften über Bauart, Prüfung, Einbau, | |
| Betrieb und Reparatur von Fahrtenschreibern und ihren Komponenten (ABl. L 139 vom 26.5.2016, S. 1), geändert durch die
|
||
| Anhang XVIIId | Die Verordnung (EG) Nr. 561/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. März 2006 zur Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr und zur Änderung der Verordnungen (EWG) Nr. 3821/85 und (EG) Nr. 2135/98 des Rates sowie zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 3820/85 des Rates (ABl. L 102 vom 14.11.2006, S. 1), geändert durch die
|
|
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
| Datenbestätigung für das nachfolgend beschriebene Fahrzeug zum Zwecke der Vorlage |
oder
|
| Feld2) | Teil II3) | Bezeichnung | Daten2) | ||
| D.1 | X | Marke | |||
| D.2 | X | Typ | |||
| Variante | |||||
| Version | |||||
| D.3 | X | Handelsbezeichnung(en) | |||
| E | X | Fahrzeug-Identifizierungsnummer | |||
| F.1 | Technisch zulässige Gesamtmasse in kg | ||||
| F.2 | Im Zulassungsmitgliedstaat zulässige Gesamtmasse in kg | ||||
| G | Masse des in Betrieb befindlichen Fahrzeugs in kg (Leermasse) | ||||
| J | X | Fahrzeugklasse | |||
| K | X | Nummer der EG-Typgenehmigung oder ABE | |||
| L | Anzahl der Achsen | ||||
| O | Technisch zulässige Anhängelast in kg |
O.1 gebremst in kg | |||
| O.2 ungebremst in kg | |||||
| P.1 | X | Hubraum in cm3 | |||
| P.2 P.4 |
X | Nennleistung in kW Nenndrehzahl bei min-1 |
|||
| P.3 | X | Kraftstoffart oder Energiequelle | |||
| Q | Leistungsgewicht in kW/kg (nur bei Krädern) | ||||
| R | X | Farbe des Fahrzeugs | |||
| S.1 | Sitzplätze einschließlich Fahrersitz | ||||
| S.2 | Stehplätze | ||||
| T | Höchstgeschwindigkeit in km/h | ||||
| U.1 | Standgeräusch in dB (A) | ||||
| U.2 | Drehzahl in min-1 zu U.1 | ||||
| U.3 | Fahrgeräusch in dB (A) | ||||
| V.7 | CO2 (in g/km) | ||||
| V.9 | Für die EG-Typgenehmigung maßgebliche Schadstoffklasse | ||||
| (2) | X | Hersteller-Kurzbezeichnung | |||
| (2.1) | X | Code zu (2) | |||
| (2.2) | X | Code zu (D.2) mit Prüfziffer | Typ/Variante/Variation | ||
| Prüfziffer | |||||
| (3) | X | Prüfziffer zur Fahrzeug-Identifizierungsnummer | |||
| (4) | X | Art des Aufbaus | |||
| (5) | X | Bezeichnung der Fahrzeugklasse und des Aufbaus | |||
| (6) | X | Datum zu K | |||
| (7.1) | Technisch zulässige maximale Achslast/Masse je Achsgruppe in kg: |
Achse 1 | |||
| (7.2) | Achse 2 | ||||
| (7.3) | Achse 3 | ||||
| (8.1) | Zulässige maximale Achslast im Zulassungsmitgliedstaat in kg |
Achse 1 | |||
| (8.2) | Achse 2 | ||||
| (8.3) | Achse 3 | ||||
| (9) | Anzahl der Antriebsachsen | ||||
| Fortsetzung4) : | Datenbestätigung für das Fahrzeug |
| (2) Hersteller-Kurzbezeichnung | |
| E Fahrzeug-Identifizierungsnummer | |
| Feld | Teil II | Bezeichnung | Daten | |
| (10) | X | Code zu P.3 | ||
| (11) | X | Code zu R | ||
| (12) | Rauminhalt des Tanks bei Tankfahrzeugen in m3 | |||
| (13) | Stützlast in kg | |||
| (14) | Bezeichnung der nationalen Emissionsklasse | |||
| (14.1) | Code zu V.9 oder (14) | |||
| (15.1) | Bereifung – Achse 1 | |||
| (15.2) | Bereifung – Achse 2 | |||
| (15.3) | Bereifung – Achse 3 | |||
| (18) | Länge in mm | |||
| (19) | Breite in mm | |||
| (20) | Höhe in mm | |||
| (22) | Bemerkungen und Ausnahmen
[Hinweis: Es sind nur solche Angaben einzutragen, die nach dem Leitfaden vorgesehen sind] |
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| (22a) | [Hinweis: Raum für weitere Angaben des Genehmigungsinhabers zur technischen Fahrzeugbeschreibung, die nicht in die Zulassungsbescheinigung übernommen werden] | |||
| (23) | X | Raum für interne Vermerke des Herstellers |
[Hinweis: Bei Ausstellung einer Zulassungsbescheinigung Teil II ist zwingend anzugeben: Zulassungsbescheinigung Teil II ausgegeben am: ………. , mit der Nummer: ………. ansonsten weitere interne Herstellerangaben, z. B. Fahrzeug-Identifizierungsnummer als Barcode möglich] |
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| Datum | ………. |
| Firma | |
| Unterschrift | i. V. (xxxx) |
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