Tier-LMHV
Ausfertigungsdatum: 08.08.2007
Vollzitat:
“Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. April 2018 (BGBl. I S. 480, 619, 1844), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. April 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 129) geändert worden ist”
| Stand: | Neugefasst durch Bek. v. 18.4.2018 I 480, 619, 1844 |
| Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 11.4.2024 I Nr. 129 |
Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise
(+++ Textnachweis ab: 15.8.2007 +++)
(+++ Amtlicher Hinweis des Normgebers auf EG-Recht:
Umsetzung der
EGRL 23/96 (CELEX Nr.: 31996L0023) vgl. Bek. v. 18.4.2018 I 480 (619)
Beachtung der
EURL 2015/1535 (CELEX Nr.: 32015L1535) vgl. Bek. v. 18.4.2018 I 480 (619)
Beachtung der
EGV 853/2004 (CELEX Nr.: 32004R0853) vgl. Bek. v. 18.4.2018 I 480 (619)
+++)
Die V wurde als Artikel 2 der V v. 8.8.2007 I 1816 von den Bundesministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und für Gesundheit im Einvernehmen mit den Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie, für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, der Finanzen und der Justiz mit Zustimmung des Bundesrates erlassen. Sie ist gem. Art. 24 dieser V am 15.8.2007 in Kraft getreten.
Überschrift: Amtliche Langüberschrift wurde bzgl. Fußnoten aufgrund Berichtigung v. 15.5.2018 I 619 sinngemäß konsolidiert
Satz 1 Nummer 3 gilt nicht für die Schlachtung von
Die zuständige Behörde kann dem Jäger eine Durchschrift des Wildursprungsscheins elektronisch übermitteln.
einzuhalten. Satz 1 Nummer 4 gilt nicht, wenn ausschließlich einzelne Tierkörper oder deren Teile im landwirtschaftlichen Betrieb unmittelbar an Verbraucher abgegeben werden. Örtliche Betriebe des Einzelhandels sind im Falle von Satz 1 Nummer 5 Betriebe des Einzelhandels, die im Umkreis von nicht mehr als 100 Kilometern um den Wohnort des Jägers oder den Erlegeort des Wildes gelegen sind.
Bei Personen, die nach dem 1. Februar 1987 die Jägerprüfung nach § 15 Absatz 5 Satz 1 des Bundesjagdgesetzes bestanden haben, wird vermutet, dass sie im Sinne des Satzes 1 ausreichend geschult sind.
Abweichend von Satz 1 muss das erlegte Wild nicht zur amtlichen Fleischuntersuchung oder Untersuchung auf Trichinen angemeldet werden, wenn es an einen Betrieb des Einzelhandels oder an einen Jäger abgegeben wird. In diesem Fall hat die abgebende Person nach Satz 1 Nummer 1 festgestellte Merkmale bei der Abgabe mitzuteilen; die Pflichten nach Satz 1 gelten in diesem Fall für die für den Betrieb des Einzelhandels verantwortliche Person oder den Jäger entsprechend.
Die zuständige Behörde kann dem Jäger eine Durchschrift des Wildursprungsscheins elektronisch übermitteln.
ist.
nach Maßgabe des Satzes 3 auf der Verpackung oder Umhüllung anzugeben. Für die Art und Weise der Kennzeichnung gelten Artikel 12 Absatz 1 und 2 und Artikel 13 Absatz 1 bis 3 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 sowie § 2 der Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung entsprechend.
an Verbraucher abzugeben.
beschränkt ist.
herzustellen,
beizufügen. Abweichend von Satz 2 Nummer 2 sind dem Antrag im Falle handwerklich strukturierter Betriebe Unterlagen beizufügen, aus denen die in den jeweiligen Räumen vorgesehene Tätigkeit ersichtlich ist.
hat hierüber Nachweise zu führen. Die Nachweise nach Satz 1 sind in übersichtlicher Weise geordnet und fortlaufend zu führen. Die Nachweise sind vom Zeitpunkt der Übermittlung oder Einholung der Informationen nach Satz 1 an zwölf Monate lang aufzubewahren, der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen und, soweit die Nachweise auf elektronischen Datenträgern abgespeichert sind, auf Verlangen der zuständigen Behörde auszudrucken.
abgegeben wird.
gelagert und befördert werden. Satz 1 Nummer 1 gilt nicht für die in Anhang III Abschnitt I Kapitel VII Nummer 3 Satz 2 der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 bezeichneten Fälle.
nach Maßgabe des Satzes 3 anzugeben. Für die Art und Weise der Kennzeichnung gelten Artikel 12 Absatz 1 und 2 und Artikel 13 Absatz 1 bis 3 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 sowie § 2 der Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung entsprechend.
dürfen als vorverpacktes Lebensmittel nur mit Hinweis „Vor dem Verzehr durcherhitzen!“ in den Verkehr gebracht werden. Für die Art und Weise der Kennzeichnung nach Satz 1 gelten Artikel 12 Absatz 1 und 2 und Artikel 13 Absatz 1 bis 3 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 sowie § 2 der Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung entsprechend.
Die zuständige Behörde kann für die Abgabe tiefgefrorener Vorzugsmilch Ausnahmen von den Anforderungen nach Satz 1 Nummer 4 genehmigen.
Im Falle des Satzes 1 gelten die Anforderungen nach Anlage 2 der Lebensmittelhygiene-Verordnung entsprechend. Die zuständige Behörde kann im Einzelfall für die Abgabe von Rohmilch an einen bestimmten Personenkreis Ausnahmen von den Anforderungen des Satzes 1 Nummer 3 bis 5 genehmigen.
mit Genehmigung der zuständigen Behörde für den menschlichen Verzehr verwendet werden, wenn sichergestellt ist, dass die Rohmilch
unterzogen worden ist.
Abweichend von Satz 1 dürfen die dort genannten Lebensmittel auch zum Verzehr außer Haus abgegeben werden, wenn am Ort der Abgabe auf oder neben dem jeweiligen Lebensmittel deutlich sichtbar der Hinweis „sofort verbrauchen“ angebracht ist.
und nach Maßgabe des Absatzes 4 Satz 1 hierüber Nachweise zu führen.
in den Verkehr zu bringen.
vorhanden sind oder die unmittelbar an einen Raum angrenzen, in dem diese Einrichtungen vorhanden sind.
Hackfleisch und Fleischzubereitungen, die ausschließlich zur Herstellung von Fleischerzeugnissen bestimmt sind, müssen nicht die Anforderungen dieses Kapitels erfüllen.
Betriebsspiegel (allgemeine Angaben)
| Name des Betriebs | ….. | ||
| Zulassungs-Nr. (soweit bereits vorhanden) |
….. | Veterinärkontroll-Nr. ….. (soweit vor dem 1.1.2006 erteilt) |
|
| Registrier-Nr. (soweit vorhanden) |
….. | ||
| Lebensmittelunternehmer (i. S. des Artikels 3 Nr. 3 der VO (EG) Nr. 178/2002) |
….. | ||
| Straße | ….. | ||
| PLZ, Ort | ….. | ||
| Telefonnummer | ….. | ||
| Fax | ….. | ||
| E-Mail, ggf. Internet | ….. | ||
| Baujahr | ….. | ||
| letzter Umbau | ….. | ||
| Fleisch | □ ja | |
| Milch | □ ja | |
| Fisch | □ ja | |
| Lebende Muscheln | □ ja | |
| Ei/Eiprodukte | □ ja | |
| Fette und Grieben | □ ja | |
| Mägen, Blasen und Därme | □ ja | |
| Gelatine/Kollagen | □ ja | |
| Sonstiges | □ ja | ….. |
| Männlich | Weiblich | ||||
| Gesamtpersonal | ……………………………………. | ……………………………………. | |||
| davon im Produktionsbereich | ……………………………………. | ……………………………………. | |||
| Externes Personal | ……………………………………. | ……………………………………. | |||
| (z. B. Reinigungskräfte) | |||||
| Wasserversorgung | |||||
| öffentliche Wasserversorgung | □ | ||||
| Eigenwasserversorgung (Brunnen) | □ | ||||
| sauberes Meerwasser | □ | ||||
| Umweltrelevante Genehmigungen | |||||
| Waschplatz für Transportmittel | □ ja | ||||
| ….. | □ ja | ||||
| ….. | □ ja | ||||
Beiblatt Fleisch zum Betriebsspiegel
| Tierart (i. S. des Anhangs I Nr. 1.2 bis 1.8 der Verordnung (EG) Nr. 853/2004) | ||
| Huftiere | □ ja | |
| Geflügel und Hasentiere | □ ja | |
| Farmwild | □ ja | |
| Großwild | □ ja | |
| Kleinwild | □ ja | |
| Betriebsbereiche | ||
| Schlachtung | □ ja | |
| Zerlegung | □ ja | |
| Herstellung von Hackfleisch | □ ja | |
| Herstellung von Fleischzubereitungen oder Separatorenfleisch | □ ja | |
| Verarbeitung | □ ja | |
| Wildbearbeitung | □ ja | |
| Sammlung von rohen Schlachtfetten | □ ja | |
| □ Produktion ganzjährig | □ Saisonbetrieb (von/bis) ………………………………………… | |
| Tierart | Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Schweine | ||||||||
| Rinder | ||||||||
| Schafe | ||||||||
| Ziegen | ||||||||
| Einhufer | ||||||||
| Puten | ||||||||
| Legehennen | ||||||||
| Masthähnchen | ||||||||
| Gänse | ||||||||
| Enten | ||||||||
| Hasentiere | ||||||||
| Zuchtlaufvögel | ||||||||
| Farmwild | ||||||||
| Anzahl der Herstellungstage pro Woche1 |
Gesamtmenge pro Woche1 | |
|---|---|---|
| Schweine | ||
| Rinder | ||
| Einhufer | ||
| Geflügel | ||
| Wild | ||
| Anzahl der Herstellungstage pro Woche1 |
Gesamtmenge pro Woche1 | |
|---|---|---|
| Schweine | ||
| Rinder | ||
| Einhufer | ||
| Geflügel | ||
| Wild | ||
| Verwendetes Ausgangsmaterial2 | |
| Schweinefleisch | □ |
| Rindfleisch | □ |
| Geflügelfleisch | □ |
| Wildfleisch | □ |
| Eier und Eiprodukte | □ |
| Milcherzeugnisse | □ |
| Fischereierzeugnisse | □ |
| Pflanzliche Lebensmittel | □ |
| ….. | □ |
| ….. | □ |
| Rohwurst | |
| Rohpökelware | |
| Kochpökelware | |
| Brühwurst | |
| Kochwurst | |
| Beantragte Menge in kg pro Woche: | ….. |
| Ausgeschmolzene tierische Fette und Grieben | |
| Gesalzene Mägen, Blasen, Därme | |
| Erhitzte Mägen, Blasen, Därme | |
| Getrocknete Mägen, Blasen, Därme |
__________
Beiblatt Lebende Muscheln zum Betriebsspiegel
| Betriebsarten | Muschelarten | ||
| Versandzentrum | □ | Miesmuscheln | □ |
| Reinigungszentrum | □ | Austern | □ |
| sonstige | □ ………………………………………… | ||
| Verarbeitete Menge: | kg/Woche |
| Miesmuscheln | |
| Austern | |
| Sonstige |
| Jan | Feb | März | Apr | Mai | Juni | Juli | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Herkunft der Muscheln: | kg/Woche |
| Deutschland | |
| Anderer Mitgliedstaat | |
| Drittland |
| Abgabe der Produkte an: | kg/Woche |
| Verarbeitungsbetriebe/Versandzentren | |
| Großhandel | |
| Einzelhandel/Gastronomie | |
| andere: |
Beiblatt Fischereierzeugnisse zum Betriebsspiegel
(ohne Umschlagsware)
| Betriebsarten | |
| Fischereifahrzeug* | □ ja |
| Gefrierschiff* | □ ja |
| Fabrikschiff* | □ ja |
| Versteigerungshalle | □ ja |
| Großmarkt | □ ja |
| Betrieb zur Herstellung von Fischereierzeugnissen | □ ja |
| * Angabe des Heimathafens (Angabe im Schiffsregister): ….. | |
| Betriebsbereiche für | |
| Frische Fischereierzeugnisse, ganze Fische | □ ja |
| Zubereitete Fischereierzeugnisse | □ ja |
| Verarbeitete Fischereierzeugnisse | □ ja |
| Durch maschinelles Ablösen von Fleisch gewonnene Fischereierzeugnisse | □ ja |
| □ Produktion ganzjährig | □ Saisonbetrieb (von/bis)….. |
| in kg | |
|---|---|
| Kapazität der Hälterung | |
| Maximale Schlachtkapazität pro Stunde | |
| Durchschnittliche Schlachtkapazität pro Woche | |
| Süßwasserfische | |
| Salzwasserfische | |
| Krustentiere | |
| Schalentiere | |
| Ausnehmen | □ |
| Köpfen | □ |
| Zerteilen, Filetieren, Zerkleinern | □ |
| Verpacken | □ |
| Kühlen | □ |
| Tiefgefrieren | □ |
| Getrocknete Fischereierzeugnisse | |
| Kaltgeräucherte Fischereierzeugnisse | |
| Heißgeräucherte Fischereierzeugnisse | |
| Gesalzene Fischereierzeugnisse | |
| Anchosen | |
| Marinaden | |
| Erhitzte Fischereierzeugnisse (Brat-, Kochfisch) | |
| durch maschinelles Ablösen von Fleisch gewonnene Fischereierzeugnisse |
|
__________
Beiblatt Milch zum Betriebsspiegel
| Betriebsbereiche | ||
| Sammlung von Milch | □ ja | |
| Lagerkapazität in kg | ….. | |
| Herstellung von Milcherzeugnissen | □ ja | |
| Rohmilch | |
| Milcherzeugnisse, ggf. welche |
| Verwendete Rohstoffe1 | |
| Kuhmilch | □ |
| Milch anderer Tierarten2 ….. |
□ |
| Milcherzeugnisse2 ….. ….. |
□ |
| Sonstige Verarbeitungserzeugnisse tierischen Ursprungs2 ….. ….. |
□ |
| Pflanzliche Lebensmittel ….. |
□ |
| Produkt | aus Rohmilch | aus erhitzter Milch | aus Milch, die sonstigen Behandlungsverfahren unterzogen wurde4 |
|---|---|---|---|
| Vorzugsmilch | |||
| Pasteurisierte Milch | |||
| UHT-Milch | |||
| Steril-Milch | |||
| Sonstige Milch | |||
| Kondensmilch | |||
| Sahne | |||
| Joghurt, Kefir | |||
| Sauermilch | |||
| Buttermilch | |||
| Pulverförmige Milcherzeugnisse |
|||
| Frischkäse | |||
| Weichkäse | |||
| Schnittkäse | |||
| Hartkäse | |||
| Butter | |||
| Speiseeis | |||
__________
Beiblatt Eiprodukte zum Betriebsspiegel
| Betriebsbereiche | |
| Gewinnung von Flüssigei | □ ja |
| Herstellung von Eiprodukten | □ ja |
| Schaleneier | |
| Flüssigei, gekühlt | |
| Flüssigei, tiefgefroren | |
| Flüssigei, gekühlt | |
| Flüssigei, tiefgefroren | |
| Flüssigei, entzuckert | |
| Eiprodukte | |
Beiblatt Gelatine und Kollagen zum Betriebsspiegel
| Betriebsbereiche | ||
| Sammeln, Befördern und Lagern von Rohstoffen | □ ja | |
| Herstellung von Gelatine | □ ja | |
| Menge in kg pro Woche: | ….. | |
| Herstellung von Kollagen | □ ja | |
| Menge in kg pro Woche: | ….. | |
| Knochen | |
| Häute und Felle von als Nutztieren gehaltenen Wiederkäuern | |
| Schweinehäute | |
| Geflügelhäute | |
| Bänder und Sehnen | |
| Häute und Felle von frei lebendem Wild | |
| Fischhäute und Gräten |
| Häute und Felle von als Nutztieren gehaltenen Wiederkäuern | |
| Schweinehäute und -knochen | |
| Geflügelhäute und -knochen | |
| Bänder | |
| Häute und Felle von frei lebendem Wild | |
| Fischhäute und Gräten |
| Zulassung nach Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 | □ beantragt |
| □ vorhanden |
| Knochen | |
| Häute und Felle von als Nutztieren gehaltenen Wiederkäuern | |
| Schweinehäute | |
| Geflügelhäute | |
| Bänder und Sehnen | |
| Häute und Felle von frei lebendem Wild | |
| Fischhäute und Gräten |
| Häute und Felle von als Nutztieren gehaltenen Wiederkäuern | |
| Schweinehäute und -knochen | |
| Geflügelhäute und -knochen | |
| Bänder | |
| Häute und Felle von frei lebendem Wild | |
| Fischhäute und Gräten |
Beiblatt Kühllager zum Betriebsspiegel
| Grundrissplan | □ ja (siehe Anlage) | □ nein | ||
| Grundfläche des Betriebsgebäudes | Fläche gesamt | |||
| Kühlräume | Anzahl | Fläche gesamt | ||
| Tiefkühlräume | Anzahl | Fläche gesamt | ||
| Lagerräume | Anzahl | Fläche gesamt | ||
| Kommissionierungsräume | Anzahl | Fläche gesamt | ||
| Personalräume | Anzahl | Fläche gesamt | ||
| Sonstige Räume | Anzahl | Fläche gesamt | ||
| Abfallsammelräume | Anzahl | Fläche gesamt | ||
| Palettenstellplätze | Anzahl | |||
| Kühl- und Tiefkühlfahrzeuge | Anzahl | |||
| Schockfrostanlage | □ ja | □ nein |
| Lebensmittel | □ | tierisch | □ | pflanzlich | □ |
| Arzneimittel | □ | Futtermittel | □ | Zusatzstoffe | □ |
| Chemikalien | □ | Sonstiges….. | |||
| Bezeichnung der jeweiligen Waren | |
|---|---|
| Lagerung | □ ………………………………………… |
| Kühlung | □ ………………………………………… |
| Tiefkühlung | □ ………………………………………… |
| Frosten | □ ………………………………………… |
| Umpacken | □ ………………………………………… |
| Verpacken | □ ………………………………………… |
| Kommissionierung | □ ………………………………………… |
| Transport | □ ………………………………………… |
| Sonstiges | □ ………………………………………… |
| Vermietung Stellplätze | □ | Anzahl der vermieteten Stellplätze ….. |
| Vermietung Räume | □ | Anzahl der vermieteten Räume….. |
| Einlagerung für Dritte | □ ja | □ nein |
| Anmietung Stellplätze | □ | Anzahl der angemieteten Stellplätze….. |
| Anmietung Räume | □ | Anzahl der angemieteten Räume….. |
| Einlagerung durch Dritte | □ ja | □ nein |
| □ Regional | □ Bundesland | □ National | □ Innergemeinschaftlich | □ Drittland |
| □ EDV | □ Papierform | |
| Daten vor Ort verfügbar | □ ja | □ nein |
| □ EDV | □ Papierform | |
| □ Einlagerdatum abrufbar | □ MHD abrufbar | □ First In/First Out Verfahren |
| □ ja | Zeitabstand der Inventuren….. | □ nein |
| □ ja | Art und Zulassungsnummer….. | □ nein |
Beiblatt Großküche zum Betriebsspiegel
| Frischkost (Cook and Serve) | □ ja |
| Warmkost (Cook, Hold and Serve) | □ ja |
| Kühlkost (Cook and Chill) | □ ja |
| Tiefkühlkost (Cook and Freeze) | □ ja |
| Erhitzen (Regenerieren) | □ ja |
| Sonstiges: ………………………………………… | |
| □ Produktion ganzjährig | □ Saisonbetrieb (von/bis) ………………………………………… |
| Lebensmitteltransport | □ ja |
| Verwendung ja/nein | |
|---|---|
| frisches Fleisch von Rindern, Schweinen, Ziegen, Schafen oder Pferden | |
| Hackfleisch/Fleischzubereitungen | |
| frisches Wildfleisch | |
| frisches Geflügelfleisch | |
| frischer Fisch | |
| rohe Eier oder nicht pasteurisiertes Flüssigei | |
| Rohmilch, Rohrahm | |
| lebende Muscheln | |
| unverarbeitete Froschschenkel oder Schnecken | |
| Gesamtmenge pro Woche | |
|---|---|
| Feinkostsalate | |
| Suppen/Eintöpfe | |
| Gerichte für den Kaltverzehr | |
| Gerichte für den Warmverzehr | |
| Desserts/Feinbackwaren | |
| Gesamtmenge Portionen |
| Name:….. | Betriebskennnummer/Registriernummer des Betriebes nach ViehVerkehrsVO: ….. |
| Anschrift:….. | |
| ….. | |
| Tel.:….. | Kennzeichnung der Tiere laut Lieferschein/Tierpass: ….. |
| Fax:….. |
| Tier (Kennzeichnung) |
Tierarzneimittel | Wartezeit | Datum der Verabreichung |
|---|---|---|---|
Es wurden keine sonstigen Behandlungen durchgeführt, ausgenommen ….. (z. B. Repellentien).
| ….. | ….. | ….. |
| (Ort) | (Datum) | (Unterschrift des Lebensmittelunternehmers) |
__________
| Tierart:….. | Rasse: ….. | Geschlecht:….. | Alter:….. |
| Ohrmarken-, Chip- oder Equidenpass-Nr. oder Tätowierung* ….. | |||
| …… | |
| …… | |
| (Ort, Datum) | (Unterschrift des Lebensmittelunternehmers) |
| Zuständige Behörde: ….. |
|||
| Kennzeichnung der Wildmarke: | |||
| Wildschwein* : □ | Dachs* : □ | ||
| Jagdbezirk, Erlegeort, Eigenjagdbezirk: ….. |
|||
| Jäger (Adresse, Telefon, Fax, E-Mail): ….. ….. ….. |
|||
| ….. Datum und Unterschrift des Jägers |
|||
| Erlegungsdatum:….. | |||
| Abgabe an ….. (Trichinenlaboratorium) |
|||
| Zeitpunkt: Datum:….. | Uhrzeit:….. | ||
| Prüfbericht Nr.: ….. | |||
| Eingangsdatum: ….. | Prüfdatum:….. | ||
| Methode* : | |||
| Trichinenlarven nach Durchführungsverordnung (EU) 2015/1375 der Kommission vom 10. August 2015 mit spezifischen Vorschriften für die amtlichen Fleischuntersuchungen auf Trichinen (ABl. L 212 vom 11.8.2015, S. 7) | |||
| □ Referenzverfahren | |||
| □ Trichomatic | |||
| Ergebnis der Untersuchung auf Trichinen oder Zeitpunkt, zu dem über das erlegte Großwild verfügt werden darf: |
|||
| Datum: ….. | Uhrzeit: ….. | ||
|
|
|||
| ….. Unterschrift Untersucher (Trichinenlaboratorium) |
|||
__________
|
(amtlicher Stempel) | ||
| m1 | M2 | n3 | c4 | ||
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Keimzahl/ml bei + 30 °C (Milch von Rindern, Schafen, Ziegen und Pferden) |
20 000 | 50 000 | 5 | 2 |
| 2. | Enterobacteriaceae/ml bei + 30 °C (Milch von Rindern, Schafen, Ziegen und Pferden) |
10 | 100 | 5 | 2 |
| 3. | Koagulase-positive Staphylokokken/ml (Milch von Rindern, Schafen, Ziegen und Pferden) |
10 | 100 | 5 | 2 |
| 4. | Anzahl somatischer Zellen/ml (Milch von Rindern und Schafen) |
200 000 | 300 000 | 5 | 2 |
| 5. | Salmonellen in 25 ml (Milch von Rindern, Schafen, Ziegen und Pferden) |
0 | 0 | 5 | 0 |
| 6. | Pathogene Mikroorganismen oder deren Toxine dürfen in der Milch von Rindern, Schafen, Ziegen und Pferden nicht in Mengen vorhanden sein, die die Gesundheit des Verbrauchers beeinträchtigen können. | ||||
| 7. | Hämolysierende Streptokokken dürfen in der Milch von Pferden bei einer monatlich durchzuführenden Kontrolle in 1 ml Milch nicht nachweisbar sein. | ||||
| 8. | Bei der sensorischen Kontrolle der Milch von Rindern, Schafen, Ziegen und Pferden dürfen keine Abweichungen erkennbar sein. | ||||
| 9. | Der Phosphatasetest muss bei Milch von Rindern positiv reagieren. | ||||
__________