SchSV
Ausfertigungsdatum: 18.09.1998
Vollzitat:
“Schiffssicherheitsverordnung vom 18. September 1998 (BGBl. I S. 3013, 3023), die zuletzt durch Artikel 6 der Verordnung vom 25. März 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 100) geändert worden ist”
| Stand: | Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 25.6.2024 I Nr. 217 |
| Hinweis: | Änderung durch Art. 1 V v. 22.11.2024 I Nr. 370 textlich nachgewiesen, dokumentarisch noch nicht abschließend bearbeitet |
| Änderung durch Art. 1 V v. 29.1.2025 I Nr. 28 textlich nachgewiesen, dokumentarisch noch nicht abschließend bearbeitet | |
| Änderung durch Art. 6 V v. 25.3.2025 I Nr. 100 textlich nachgewiesen, dokumentarisch noch nicht abschließend bearbeitet |
Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise
(+++ Textnachweis ab: 1.10.1998 +++)
(+++ Amtliche Hinweise des Normgebers auf EG-Recht:
Umsetzung der
EGRL 98/96 (CELEX Nr: 31996L0098)
EGRL 105/2001 (CELEX Nr: 32001L0105) vgl. V v. 28.6.2006 I 1417
EGRL 25/2003 (CELEX Nr: 32003L0025) vgl. Anlage 4 dieser V +++)
Die V wurde als Artikel 2 V v. 18.9.1998 I 3013 (SchSAnpV 1) vom Bundesministerium für Verkehr im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Justiz erlassen. Sie ist gem. Art. 5 Abs. 4 dieser V am 1.10.1998 in Kraft getreten. § 7 Abs. 6 und § 15 sind am 30.9.1998 in Kraft getreten.
werden. Soweit solche Absprachen oder Modelle die zur Verbesserung der Schiffssicherheit erforderlichen beruflichen Fortbildungsmaßnahmen, Unterweisungen oder Schulungen für Seeleute betreffen, können auch Einrichtungen einbezogen werden, die hierfür geeignete Maßnahmen anbieten.
soweit nicht in den nachfolgenden Vorschriften etwas anderes bestimmt ist.
nur, soweit der Betreiber des Schiffes einen Antrag nach § 9 Absatz 3 Satz 1 Nummer 2 auf Erteilung aller erforderlichen Zeugnisse und Bescheinigungen stellt. Ein Antrag auf Erteilung lediglich einzelner Zeugnisse und Bescheinigungen ist nicht zulässig.
Im Fall des Satzes 1 ist § 11 nicht anzuwenden.
auf Antrag Ausnahmen von verbindlichen Pflichten oder Befreiungen zulassen, soweit eine vergleichbare Sicherheit des Schiffes oder die Abwehr von Gefahren und schädlichen Umwelteinwirkungen im Sinne des Seeaufgabengesetzes auf andere Weise, auch durch geeignete Nebenbestimmungen, gewährleistet ist. Dies kann insbesondere dann erforderlich sein, wenn für ein seegängiges Wasserfahrzeug wegen seiner geringen Größe oder besonderen Bauart die Anforderungen dieser Verordnung nicht oder nur mit wirtschaftlich nicht vertretbaren Kosten erfüllbar sind.
wenn durch Besichtigung die Übereinstimmung mit den anwendbaren Vorschriften dieser Verordnung oder der internationalen Regelungen im Sinne des Schiffssicherheitsgesetzes festgestellt ist. Sind für ein Schiff Schiffssicherheitszeugnisse für verschiedene Nutzungen erteilt worden, hat der Schiffsführer zu Beginn einer Reise jede Änderung des Nutzungszwecks im Schiffstagebuch einzutragen.
vorgeführt wird. Er hat unverzüglich alle – auch betrieblichen – Mängel zu beseitigen, bei denen eine dieser Behörden feststellt, daß sie eine Gefahr für Schiffe, Schiffahrt oder Schiffahrtseinrichtungen, Gesundheit, Küste oder die Umwelt darstellen.
verbietet die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation sein Auslaufen, seine Weiterfahrt oder seinen Betrieb oder gestattet diese nur unter Bedingungen oder Auflagen, durch welche die gebotene Gefahrabwehr gewährleistet wird.
| Teil 1 | Sicherheitsanforderungen für den Bau, die Ausrüstung und den Betrieb von Fahrgastschiffen | ||
| Teil 2 | Sicherheitsanforderungen für Binnenschiffe, die in dem Bereich nach § 9 Absatz 5 verkehren | ||
| Teil 3 | Sicherheitsanforderungen an den Bau und die Ausrüstung von Traditionsschiffen | ||
| Teil 4 | Sicherheitsanforderungen an Sportboote | ||
| Teil 5 | Sicherheitsanforderungen an Fischereifahrzeuge mit einer Länge unter 24 m | ||
| Teil 6 | Sicherheitsanforderungen an Frachtschiffe | ||
| Teil 7 | Anforderungen an den Freibord | ||
| Teil 8 | Sicherheitsanforderungen an Schiffsdampfkessel |
Bei ablandigem Starkwind darf der Bereich der windgeschützten Küste nicht verlassen werden. Bäderboote und Sportanglerfahrzeuge, die sich außerhalb der windgeschützten Küste aufhalten, müssen bei aufkommendem Starkwind oder bei Sturm- oder Starkwindwarnungen unverzüglich Landschutz aufsuchen, bei aufkommendem Sturm muss unverzüglich der nächste Hafen angelaufen werden.
Fahrgastschiffe
Sicherheitsanforderungen für Binnenschiffe,
die in dem Bereich nach § 9 Absatz 5 verkehren
Sicherheitsanforderungen an den
Bau und die Ausrüstung von Traditionsschiffen
Allgemeine Bestimmungen
Bei Erneuerungsanträgen sind die Unterlagen nach Buchstabe a und d, die bereits vorgelegen haben, nicht erneut vorzulegen. Die Historizität des Traditionsschiffes ist nur erneut zu prüfen, soweit
und
Die Gültigkeit eines Sicherheitszeugnisses nach Satz 1 darf sechs Monate nicht überschreiten.
durch einen von der Berufsgenossenschaft anerkannten Sachverständigen geprüft werden. Regel 11.3 Satz 2 und 3 gilt entsprechend.
erfüllen. Abweichend von Satz 1 müssen Traditionsschiffe, für die bis zum Ablauf des 31. Dezember 2024 erstmalig ein Erneuerungsantrag gestellt wird, die Anforderungen der Kapitel 2 bis 11 hinsichtlich
erfüllen.
Bauweise der Traditionsschiffe –
Unterteilung und Stabilität, Maschinen und elektrische Anlagen

| Länge (m) | Stockloser Anker | Steg-Ankerketten | ||
|---|---|---|---|---|
| von | bis | Gewicht pro Anker (kg) | Gesamtlänge (m) | Durchmesser d1 (mm) |
| 0 | < 15 | 50 | 114 | 13 |
| ≥ 15 | < 20 | 75 | 136 | 14 |
| ≥ 20 | < 24 | 100 | 165 | 16 |
| D | = Deplacement (t) bei Seewasser |
| h | = Höhe von der Wasserlinie bis zum obersten Deckshaus (Unterkante) |
| B | = Breite des Schiffes gemessen über die Außenspanten |
| ARigg | = Windangriffsfläche des Riggs (m2) = durchschnittlicher Durchmesser x Länge der Masten + Durchmesser x totale Länge des stehenden Guts (gilt nur für Segelschiffe) |
| A | = Lateralfläche (seitliche Windangriffsfläche) des Traditionsschiffes über der Wasserlinie (m2) |
| Ausrüstungsleitzahl Z | Stockloser Anker | Steg-Ankerketten | |||
|---|---|---|---|---|---|
| von | bis | Gewicht pro Anker (kg) |
Gesamtlänge (m) |
Durchmesser (mm) | |
| d1 | d2 | ||||
| 0 | 50 | 100 | 165 | 12 | – |
| 50 | 70 | 120 | 192,5 | 12,5 | – |
| 70 | 90 | 180 | 220 | 14 | 12,5 |
| 90 | 110 | 240 | 220 | 16 | 14 |
| 110 | 130 | 300 | 247,5 | 17,5 | 16 |
| 130 | 150 | 360 | 247,5 | 19 | 17,5 |
| 150 | 175 | 420 | 275 | 20,5 | 17,5 |
| 175 | 205 | 480 | 275 | 22 | 19 |
| 205 | 240 | 570 | 302,5 | 24 | 20,5 |
| 240 | 280 | 660 | 302,5 | 26 | 22 |
| 280 | 320 | 780 | 330 | 28 | 24 |
| 320 | 360 | 900 | 357,5 | 30 | 26 |
| 360 | 400 | 1 020 | 357,5 | 32 | 28 |
| 400 | 450 | 1 140 | 385 | 34 | 30 |
| Ankerbezeichnung | Reduzierung |
|---|---|
| Stockanker | 10 % |
| Patent – Anker | 25 % |
| Pflug (CQR) – Anker | 25 % |

| Länge des Schiffes | Mindest-Fördervolumen einer kraftbetriebenen Lenzpumpe |
|---|---|
| > 15 m | 8 m3/h |
| > 20 m | 12 m3/h |
| > 40 m | 15 m3/h |
| Aufstellungsort | Mindestschutzart |
|---|---|
| Motoren-, Betriebs- und Kontrollräume | IP 23 |
| Unter Deck, Wohnräume, Kajüten | IP 20 |
| Kombüsen, sanitäre Räume | IP 44 |
| Geschlossener Steuerstand | IP 23 |
| Freies Deck, offene Steuerstände | IP 55 |
| Geräte, die überflutet werden können | IP 56 |
| Lüfterschächte zum offenen Deck | IP 44 |
| Akkuräume, -schränke, -kästen | IP 44 |
| Effektive Gesamtleistung | Anzahl Feuerlöscher |
|---|---|
| unter 100 kW | 1 |
| von 100 kW bis unter 500 kW | 2 |
| von 500 kW bis 1 000 kW | 3 |
| und je angefangene weitere 1 000 kW | 1 zusätzlicher Feuerlöscher |
Aufzüge gelten nicht als Fluchtwege.
| Runde Fenster | – 385 mm Durchmesser, |
| rechteckige Fenster | – 0,16 m2 Fläche, |
| Räume | Feuerlöscher Art | Anzahl |
|---|---|---|
| Maschinen-, Kessel- und Heizräume | s. Regel 3.3 | s. Regel 3.3 |
| Unterkunfts- und Wirtschaftsbereich | ABC-Pulver Schaum |
min. 2 |
| Küche | ABC-Pulver Öl- u. Fettbrandlöscher |
1 |
| Pantry mit Kocheinrichtungen | ABC-Pulver Öl- u. Fettbrandlöscher |
1 |
| Raum mit Ölheizöfen | ABC-Pulver Schaum BC-Pulver |
1 |
| Kontrollstation für elektrische Geräte | ABC-Pulver Kohlendioxid |
1 |
| Kontrollstation für elektronische Geräte | Kohlendioxid | 1 |
| Raum für entzündbare Stoffe und Flüssigkeiten sowie Farben | ABC-Pulver Kohlendioxid |
1 |
| Raum, Store oder Verschlag für Acetylen und Sauerstoff | ABC-Pulver Kohlendioxid |
1 |
| Raum mit Abfallverbrennungsanlage | ABC-Pulver | 1 |
| Länge des Schiffes | Zahl der Rettungsringe |
|---|---|
| ≤ 15 m | 2 |
| > 15 m < 40 m | 4 |
| ≥ 40 m | 6 |
| Aufrichtender Hebelarm bei 30° Neigung | ≥ 0,20 m |
| Anfangsstabilität, korrigiert für freie Oberflächen (GM’) | ≥ 0,35 m |
| Fläche unter der Hebelarmkurve bis 30° Neigung | ≥ 0,055 m x Radiant |
| Fläche unter der Hebelarmkurve bis 40° Neigung | ≥ 0,090 m x Radiant |
| Fläche unter der Hebelarmkurve zwischen 30 und 40° Neigung | ≥ 0,030 m x Radiant |
| Stabilitätsumfang | ≥ 60° |
| Länge über alles | 3,60 m |
| Breite | 1,60 m |
| Seitenhöhe | 0,60 m |
Erfüllt das Bereitschaftsboot nach Satz 1 Buchstabe b auch die Anforderungen an Rettungsboote nach Absatz 4.4 des LSA-Code und ist das Fassungsvermögen ausreichend für alle Personen an Bord, können Rettungsflöße auf der Seite, auf der das Boot aufgestellt ist, entfallen; sofern die verbleibenden, vorgeschriebenen Rettungsflöße nicht schnell von der anderen Schiffsseite herüberbefördert werden können, müssen auch auf dieser Seite automatisch aufblasbare Rettungsflöße für alle Personen an Bord vorhanden sein.
Erfüllt eines der Rettungsboote nach Satz 1 Buchstabe a auch die Anforderungen an ein Bereitschaftsboot nach Absatz 5.1 des LSA-Code, kann auf das separate Bereitschaftsboot nach Absatz 5.1.1.1 Satz 2 des LSA-Code verzichtet werden.
entsprechen. Im Fall der Regel 2.1 Buchstabe b findet Artikel 14 der Richtlinie 2013/53/EU entsprechende Anwendung.
| ABC 6 kg |
CO2 5 kg |
Löschdecke | Feuerlöschanlage (Co2/Aerosol) |
|
|---|---|---|---|---|
| Aufbauten L > 12 m |
3 (1 je 20 m2) |
|||
| Aufbauten L ≤ 12 m |
1 | |||
| Ruderhaus | 1 | 1 | ||
| Kochstelle | 1 | 1 | ||
| Maschinenraum kleiner 120 kW installierte Leistung |
1 | |||
| Maschinenraum größer 120 kW installierte Leistung |
2 | 1 (alternativ zu CO2-Löschern) |
||
| Batterieraum | 1 | |||
| Raum mit brennbaren Flüssigkeiten | 1 | |||
| Schalttafel | 1 |
| 3,60 m ≤ L < 8 m | 8 m ≤ L < 12 m | 12 m ≤ L < 24 m | |
|---|---|---|---|
| Kraftgetriebene Lenzpumpe | – | 1 | 1 |
| Handlenzpumpe | 1 | 1 | 1 |
| Kapazität | 5 m3/h | 8 m3/h | 12 m3/h |
| Länge Ausrüstung |
3,60 m ≤ L < 8 m | 8 m ≤ L < 12 m | 12 m ≤ L < 24 m |
|---|---|---|---|
| Rettungsfloß mit Kapazität für alle an Bord befindlichen Personen | – | X | X |
| Eintauchanzug für jedes Besatzungsmitglied | – | X | X |
| Rettungsweste für jede an Bord befindliche Person | X | X | X |
| Arbeitssicherheitsweste für jedes Besatzungsmitglied | X | X | X |
| Wärmeschutzhilfsmittel bei Fahrten von November bis März |
2 | 4 | 8 |
| Rettungsring | 1 | 2 | 4 |
| a) davon Rettungsring mit selbstzündendem Nachtlicht | 1 | 1 | 1 |
| b) davon mit 30 m schwimmfähiger Leine | – | 1 | 1 |
| Fallschirmsignale rot | 4 | 8 | 12 |
| Handfackeln rot | 2 | 4 | 8 |
| Rauchtöpfe orange | 2 | 2 | 2 |
Legende: X = Ja
| Entwurfskategorie
Bootsart |
C max. Windstärke 6 Bft. max. Wellenhöhe 2 m |
B max. Windstärke 8 Bft. max. Wellenhöhe 4 m |
A max. Windstärke > 8 Bft. max. Wellenhöhe > 4 m |
|---|---|---|---|
| Offen | 5 sm | – | – |
| Teilgedeckt | 10 sm | 20 sm | – |
| Gedeckt | 35 sm | 150 sm | unbeschränkt |
| Kleinfahrzeug zur Fahrgastbeförderung mit einer Länge von weniger als 8 m | – | 6 sm | 6 sm |
| Kleinfahrzeug zur Fahrgastbeförderung mit einer Länge von 8 m und mehr | – | 20 sm | 20 sm |
| Schiffsöffnung | Schiffslänge: L < 12 m |
Schiffslänge: 12 m ≤ L < 18 m |
Schiffslänge: 18 m ≤ L < 24 m |
||
|---|---|---|---|---|---|
| Süllhöhen von wetterdichten Öffnungen, die zu Räumen unterhalb des Wetterdecks führen. | |||||
| Bereich 1a | Bereich 1a | Bereich 2b | Bereich 1a | Bereich 2b | |
| Türen (Reg.c 12, 17, 18) | 300 mm | 400 mm | 230 mm | 500 mm | 300 mm |
| Luken (Reg.c 14-1) | 300 mm | 400 mm | 230 mm | 500 mm | 300 mm |
| Notausstiege | 300 mm | 400 mm | 230 mm | 500 mm | 300 mm |
| Luft- und Peilrohre (Reg.c 20) | 760 mm | 760 mm | 450 mm | 760 mm | 450 mm |
| verschließbare Lüfter (Reg.c 17, 18) | 760 mm | 800 mm | 550 mm | 850 mm | 650 mm |
| Lüfter die während des Betriebes nicht verschlossen werden dürfen (Maschinenraumlüfter, Reg.c 19(3)) | 900 mm | 2 100 mm | 1 100 mm | 3 300 mm | 1 700 mm |
| Geländer (Reg.c 24, 25, 26, 27) | Die Mindesthöhe der Geländer muss 1 000 mm betragen. Es müssen mindestens 3 Durchzüge vorhanden sein. | Geländer müssen gemäß Freibordkonvention ausgeführt sein (z. B. DIN 81 702). | |||
| Mindestfreibord | Der Freibord muss mindestens 200 mm betragen, sofern sich aus der Einhaltung der Stabilitätskriterien kein größerer Wert ergibt. | Der Freibord ist gemäß der internationalen Freibordkonvention (ICLL 1966/88) in der jeweils geltenden Fassung zu ermitteln. | |||
| Mindestbughöhe (Reg.c 39) | Die Mindestbughöhe ist gemäß den Anforderungen der internationalen Freibordkonvention (ICLL 1966/88) zu ermitteln. Im Bereich der nationalen Fahrt kann die erforderliche Bughöhe um maximal 50 % reduziert werden. | ||||
| Fenster (Reg.c 23) | Die Fenster müssen in metallischen Rahmen gefasst sein und die Fenstergläser müssen aus Sicherheitsglas bestehen (z. B. DIN ISO 3903, 21005). Fenster mit Gummi-Klemmprofilen sind nicht zulässig. |
||||
| Bullaugen (Reg.c 23) | Unterhalb des Freiborddecks dürfen lediglich Bullaugen mit einem maximalen Durchmesser von 250 mm angeordnet sein. Die Bullaugen müssen mit fest angebrachten Seeschlagblenden ausgerüstet sein. Der Abstand zur Wasserlinie darf in keinem Betriebszustand 300 mm unterschreiten. | Für die Anordnungen und Ausführungen (z. B. DIN ISO 1751) der Bullaugen sind die Vorschriften der internationalen Freibordkonvention (ICLL 1966/88) in der jeweils geltenden Fassung zu beachten. | |||
| Sülllose Montageöffnungen und Glattdeckluken | Sülllose Montageöffnungen und Glattdeckluken müssen wasserdicht verschlossen werden können (z. B. engstehend verschraubt, Bolzenabstand ca. 10 x Bolzendurchmesser). Die Luken und Montageöffnungen müssen die gleiche Festigkeit aufweisen wie die umgebende Schiffsstruktur. Die Wasserdichtigkeit der geschlossenen Luken muss nachgewiesen werden. Für den geöffneten Zustand ist eine Absturzsicherung vorzusehen (z. B. DIN 81 705). Die Luken sind auf See stets geschlossen zu halten und entsprechend zu beschriften. | ||||
| Mannlöcher | Mannlöcher müssen wasserdicht verschlossen werden können (z. B. DIN 83 402/DIN 83 412, oder es muss der Nachweis eines gleichwertigen Sicherheitsstandes durch den Hersteller mit entsprechenden Zertifikaten vorliegen). | ||||
Bei der Berechnung gegen elastisches Einbeulen ist unabhängig vom Werkstoff ein Sicherheitsbeiwert beim Prüfzustand von 2,2 einzusetzen. Der Sicherheitsbeiwert gegen elastisches Einbeulen beim Prüfzustand darf auf 1,8 abgemindert werden, wenn die Verformung während der stufenweisen Erhöhung des Prüfdruckes beobachtet wird und die jeweils gemessene Unrundheit den Wert 3 % nicht überschreitet. Der rechnerische Nachweis ist unter Verwendung der ausgeführten Wandstärke im Rahmen der Vorprüfung zu erbringen. Es ist sicherzustellen, dass bei dem erhöhten Prüfdruck keine unzulässigen Undichtheiten auftreten.
| Öldurchsatz [kg/h] | größte Sicherheitszeit [s] | |
|---|---|---|
| beim Anlauf | im Betrieb | |
| bis 30 | 10 | 10 |
| über 30 | 5 | 1 |
Davon abweichende Bedingungen sind im Einzelfall mit dem Sachverständigen festzulegen.
| Einheit | Richtwert | Grenzwert für kurzzeitig zulässige Abweichungen |
Überwachung | Bemerkungen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Konditionierung mit flüchtigen Alkalisierungsmitteln | Bei den Leitfähigkeitsgrenzwerten für kurzzeitig zulässige Abweichungen wird vorausgesetzt, dass die Leitfähigkeitserhöhung durch Kohlensäure verursacht wird. Nach kurzer Betriebszeit muss eine fallende Tendenz der Leitfähigkeitswerte eintreten. |
||||
| Leitfähigkeit bei 25 °C hinter starksaurem Kationenaustauscher | μS/cm | < 0,2 | < 5,0 | kontinuierlich, registrierend | |
| pH-Wert bei 25 °C | – | > 9,0 | > 6,5 | registrierend, ggf. über Hilfsgrößen | |
| Sauerstoff (O2) | mg/l | < 0,10 | < 0,30 | diskontinuierlich | |
| Konditionierung mit Oxidationsmitteln | |||||
| Leitfähigkeit bei 25 °C ohne starksauren Kationenaustauscher |
μS/cm | < 0,25 | < 1,0 | kontinuierlich, registrierend | |
| Leitfähigkeit bei 25 °C hinter starksaurem Kationenaustauscher | μS/cm | < 0,2 | < 1,0 | kontinuierlich, registrierend | |
| pH-Wert bei 25 °C | – | 7,0 bis 8,0 | > 6,5 | durch Messung beider Leitfähigkeiten erfüllt | |
| Sauerstoff (O2) | mg/l | 0,05 bis 0,25 | > 0,05 bis < 0,50 |
kontinuierlich, registrierend | |
| Konditionierung mit Ammoniak und Sauerstoff | |||||
| Leitfähigkeit bei 25 °C hinter starksaurem Kationenaustauscher | μS/cm | < 0,2 | < 1,0 | kontinuierlich, registrierend | |
| pH-Wert bei 25 °C | – | 8,0 bis 9,0 | > 6,5 | über direkt gemessene Leitfähigkeit |
|
| Sauerstoff (O2) | mg/l | 0,03 bis 0,15 | > 0,03 bis < 0,5 |
kontinuierlich, registrierend |
| Einheit | Richtwert | Grenzwert für kurzzeitig zulässige Abweichungen |
Überwachung | Bemerkungen | |
|---|---|---|---|---|---|
| Leitfähigkeit bei 25 °C hinter starksaurem Kationenaustauscher | µS/cm | < 0,2 | < 5,0 | kontinuierlich, registrierend (nicht erforderlich bei Großwasserraum- kesseln) |
siehe Bemerkungen in Tafel 1 |
| pH-Wert bei 25 °C | – | > 9,0 | > 6,5 | registrierend, ggf. über Hilfsgrößen | Bis zur Abzweigung für das Einspritzwasser für Dampfkühler nur flüchtige Alkalisierungsmittel |
| Sauerstoff (O2) | mg/l | < 0,10 | < 0,30 | diskontinuierlich |
| Einheit | Richtwert | Überwachung | Bemerkungen | ||
|---|---|---|---|---|---|
| ≤ 68 bar: Leitfähigkeit bei 25 °C ohne starksaure Probenahme- Kationenaustauscher |
µS/cm | < 50 | kontinuierlich | Bei kombinierter Anwendung fester und flüchtiger Alkalisierungsmittel* , ** | |
| Leitfähigkeit bei 25 °C hinter starksaurem Probenahme- Kationenaustauscher |
µS/cm | < 150 | diskontinuierlich | ||
| pH-Wert bei 25 °C | – | 9,5 bis 10,5 | diskontinuierlich, ggf. über Hilfs- größen |
||
| > 68 bar: Leitfähigkeit bei 25 °C hinter starksaurem Probenahme- Kationenaustauscher |
µS/cm | < 50 | kontinuierlich | ||
| pH-Wert bis 25 °C > 68 bis 136 bar > 136 bar |
– – |
9,8 bis 10,2 9,3 bis 9,7 |
diskontinuierlich, ggf. über Hilfs- größen |
||
|
|
||||
| Zulässiger Betriebs- überdruck in bar |
Einheit | Richtwert | Grenzwert für kurzzeitig zulässige Abweichungen |
Überwachung | Bemerkungen | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| pH-Wert bei 25 °C |
– | > 9,0 | > 8,0 | diskontinuierlich, ggf. über Hilfsgrößen | ||
| Summe Erdalkalien (Ca2+ + Mg2+) |
≤ 68 > 68 bis ≤ 87 |
mmol/l mmol/l |
< 0,010 < 0,005 |
< 0,050 < 0,010 |
diskontinuierlich diskontinuierlich |
|
| Sauerstoff (O2) | mg/l | < 0,02 | anfahrbedingte Über- schreitungen zulässig |
diskontinuierlich, ggf. über Hilfsparameter | Durch thermische Entgasung, ggf. durch Sauer- stoffbindemittel sicherzustellen |
| Zulässiger Betriebs- überdruck in bar |
Richtwert | Überwachung | Bemerkungen | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Leitfähigkeit bei 25 °C in µS/cm |
pH-Wert bei 25 °C | ||||
| salzarmes Speise- wasser |
salzhaltiges Speise- wasser |
||||
| ≤ 22 > 22 |
< 8 000 < 4 000 |
10,5 bis 11,5 10,0 bis 11,0* |
10,5 bis 12,0 10,0 bis 11,8 |
diskontinuierlich, ggf. über Hilfs- größen |
|
|
|||||
| Zulässiger Betriebsüberdruck in bar |
Richtwert | Überwachung | ||
|---|---|---|---|---|
| Leitfähigkeit bei 25 °C in µS/cm |
pH-Wert bei 25 °C | |||
| > 22 > 44 > 68 |
≤ 22 ≤ 44 ≤ 68 ≤ 87* |
< 8 000 < 4 000 < 2 000 < 300 |
10,5 bis 12,0 10,0 bis 11,8 10,0 bis 11,0 9,5 bis 10,5 |
diskontinuierlich, ggf. über Hilfsgrößen |
|
||||
| Einheit | salzarm | salzhaltig | ||
|---|---|---|---|---|
| el. Leitfähigkeit bei 25 °C | μS/cm | ≤ 30 | > 30 – 100 | > 100 – 1 500 |
| pH-Wert bei 25 °C3 | – | 9,0 – 10,04 | 9,0 – 10,55 | 9,0 – 10,5 |
| Sauerstoff (O2)5 | mg/l | < 0,1 | < 0,05 | < 0,02 |
| Leistung des Hauptantriebsmotors (kW) | Mindestdurchsatz (l/h) |
|---|---|
| > 3 000 – 6 000 | 100 |
| > 6 000 – 10 000 | 150 |
| > 10 000 | 200 |
| Zeugnisse/Bescheinigungen | ausstellende Stelle |
|
| (I). Zeugnisse/Bescheinigungen im Rahmen von SOLAS | ||
| (1.) | Sicherheitszeugnis für Fahrgastschiffe nach SOLAS Regel I/12 | BG Verkehr |
| (2.) | Bau-Sicherheitszeugnis für Frachtschiffe nach SOLAS Regel I/12 | BG Verkehr |
| (3.) | Ausrüstungs-Sicherheitszeugnis für Frachtschiffe nach SOLAS Regel I/12 | BG Verkehr |
| (4.) | Funk-Sicherheitszeugnis für Frachtschiffe nach SOLAS Regel I/12 | BG Verkehr |
| (5.) | Ausnahmezeugnis (SOLAS) nach SOLAS Regel I/12 | BG Verkehr |
| (6.) | Bescheinigung nach SOLAS Regel II-2/19.4 | BG Verkehr |
| (7.) | Dokument über die für einen sicheren Schiffsbetrieb erforderliche Mindestbesatzung nach SOLAS Regel V/14.2 | BG Verkehr |
| (8.) | Genehmigung für Getreidetransporte nach SOLAS Regel VI/9 in Verbindung mit dem Internationalen Getreide-Code | BG Verkehr |
| (9.) | Internationales Zeugnis über die Eignung zur Beförderung gefährlicher Chemikalien als Massengut (IBC) nach SOLAS Regel VII/10 in Verbindung mit I/12 | BG Verkehr |
| (10.) | Internationales Zeugnis über die Eignung zur Beförderung verflüssigter Gase als Massengut (IGC) nach SOLAS Regel VII/13 in Verbindung mit Regel I/12 | BG Verkehr |
| (11.) |
|
BG Verkehr |
|
BG Verkehr | |
| (12.) |
|
BG Verkehr |
|
BG Verkehr | |
| (13.) |
|
BG Verkehr |
|
BG Verkehr | |
| (13a.) | Internationales Zeugnis über die Gefahrenabwehr an Bord eines Schiffes nach Teil A Abschnitt 19.2 des ISPS-Codes | BSH |
| (13b.) | Zeugnis für Polarschiffe nach SOLAS Regel XIV/3 in Verbindung mit dem Polar Code (Entschließung MSC385(94)) BG Verkehr | |
| (II). Zeugnisse/Bescheinigungen nach MARPOL 1973/78, soweit international in Kraft | ||
| (14.) | Internationales Zeugnis über die Verhütung der Ölverschmutzung nach MARPOL Anlage I Regel 6 | BG Verkehr |
| (14a.) | Internationales Ausnahmezeugnis für unbemannte Bargen ohne eigenen Antrieb (UNSP Bargen) in Bezug auf die Verhütung der Ölverschmutzung nach MARPOL Anlage I Regel 3 Absatz 7 BG Verkehr | |
| (15.) | Internationales Zeugnis über die Verhütung der Verschmutzung bei der Beförderung schädlicher flüssiger Stoffe als Massengut nach MARPOL Anlage II Regel 9 | BG Verkehr |
| (15a.) | Bescheinigung über eine dreiseitige Vereinbarung nach MARPOL Anlage II Regel 6 Absatz 4 | BG Verkehr |
| (16.) | Zeugnis über die Eignung zur Beförderung gefährlicher Chemikalien als Massengut nach MARPOL Anlage II Regel 11 in Verbindung mit Nummer 1.6.4 des in Nummer II.2 der Anlage zum Schiffssicherheitsgesetz genannten BCH-Codes | BG Verkehr |
| (16a.) | Internationales Zeugnis über die Verhütung der Verschmutzung durch Abwasser nach MARPOL Anlage IV Regel 5 und 6 BG-Verkehr | |
| (16b.) | Internationales Ausnahmezeugnis für unbemannte Bargen ohne eigenen Antrieb (UNSP Bargen) in Bezug auf die Verhütung der Verschmutzung durch Abwasser nach MARPOL Anlage IV Regel 3 Absatz 2 BG-Verkehr | |
| (17.) | Internationales Zeugnis über die Verhütung der Luftverunreinigung durch Schiffe (IAPP-Zeugnis) nach MARPOL Anlage VI Regeln 6 und 8 | BG Verkehr |
| (17a.) | Internationales Zeugnis über die Energieeffizienz (IEE-Zeugnis) nach MARPOL Anlage VI Regel 6 und 8 | BG Verkehr |
| (17b.) | Internationales Ausnahmezeugnis für unbemannte Bargen ohne eigenen Antrieb (UNSP Bargen) in Bezug auf die Verhütung der Luftverunreinigung durch Schiffe nach MARPOL Anlage VI Regel 3 Absatz 4 BG Verkehr | |
| (18.) | Internationales Motorenzeugnis über die Verhütung der Luftverunreinigung (EIAPP-Zeugnis) nach Kapitel 2 der Technischen Vorschrift über die Kontrolle der Stickstoffoxid-Emissionen aus Schiffsdieselmotoren in Verbindung mit MARPOL Anlage VI Regel 13 | BG Verkehr |
| (III). Zeugnisse nach dem Internationalen Freibord-Übereinkommen von 1966 | ||
| (19.) | Internationales Freibordzeugnis nach den Artikeln 3 und 16 Abs. 1 des Übereinkommens | BG Verkehr |
| (20.) | Internationales Freibord-Ausnahmezeugnis nach den Artikeln 3 und 16 Abs. 2 des Übereinkommens | BG Verkehr |
| (IV). Bescheinigung nach dem Internationalen Schiffsvermessungs-Übereinkommen von 1969 | ||
| (21.) | Internationaler Schiffsmeßbrief (1969) nach Artikel 7 des Übereinkommens | BSH |
| (V). Bescheinigung nach der Richtlinie 97/70/EG des Rates vom 11. Dezember 1997 über eine harmonisierte Sicherheitsregelung für Fischereifahrzeuge von 24 Meter Länge und mehr (ABl. EG Nr. L 34 S. 1) | ||
| (22.) | Konformitätszeugnis, Ausrüstungsverzeichnis und Ausnahmezeugnis nach Artikel 6 der Richtlinie | BG Verkehr, BSH |
| (VI). Zeugnisse und Bescheinigungen nach der Richtlinie 2009/45/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Mai 2009 über Sicherheitsvorschriften und -normen für Fahrgastschiffe (ABl. L 161 vom 25.6..2009, S. 1) | ||
| (23.) |
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BG Verkehr |
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BG Verkehr | |
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BG Verkehr | |
| (VII). Sonstige Zeugnisse und Bescheinigungen | ||
| (24.) |
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BG Verkehr |
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Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt | |
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| (25.) |
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BSH |
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BSH | |
| (26.) | (weggefallen) | |
| (27.) | Zeugnis über die Eignung zur Beförderung verflüssigter Gase als Massengut in Verbindung mit Nummer 1.6.4 des GC-Codes | BG Verkehr |
| (27.) a) | Internationales Zeugnis über ein Bewuchsschutzsystem (IAFS-Zeugnis) nach
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BG Verkehr |
| (27.) b) | Internationales Zeugnis über die Ballastwasser-Behandlung nach der Anlage Regel E-2 des Ballastwasser-Übereinkommens | BG Verkehr |
| (28.) | Vorbehaltlich Nummer (22.) sonstige Zeugnisse und Bescheinigungen nach der Schiffssicherheitsverordnung in einer Fassung vor dem 1. Oktober 1998 sowie Verlängerungen von Zeugnissen und Bescheinigungen, die auf Grund von inzwischen außer Kraft getretenen Vorschriften erteilt wurden | BSH, BG Verkehr. |
| a) | Allgemeines Betriebszeugnis für Funker (ABZ) | in | Allgemeines Betriebszeugnis für Funker (General Operator’s Certificate (GOC)), |
| b) | Beschränkt Gültiges Betriebszeugnis für Funker I (BZ I) | in | Beschränkt Gültiges Betriebszeugnis für Funker (Restricted Operator’s Certificate (ROC)), |
| c) | Beschränkt Gültiges Betriebszeugnis für Funker II (BZ II) | in | UKW-Betriebszeugnis für Funker (UBZ). |
Maßgeblich für die Entscheidung des Schiffsführers eines Fahrgastschiffs in der Wattfahrt, eine geplante Fahrt zu unterlassen oder eine schon begonnene Fahrt entsprechend den Vorschriften dieses Teils zu ändern, sind die vom Deutschen Wetterdienst herausgegebenen Sturmwarnungen. Nummer 1 und 2 gelten nicht, wenn der Schiffsführer sich für das Abwettern entscheidet.
| mit | MDR | krängendes Zentrifugalmoment im Drehkreis [tm] |
| V0 | Dienstgeschwindigkeit [m/s] | |
| D | Deplacement [t] | |
| KG‘ | Höhenschwerpunkt über Basis unter Berücksichtigung der freien Flüssigkeitsoberflächen [m] | |
| LWL | Länge in der Wasserlinie [m] | |
| T | Tiefgang auf halber Schiffslänge [m] |
| mit | hKW | krängender Hebelarm infolge seitlichen Winddruckes bei einem Neigungswinkel φ [m] |
| A | Überwasserlateralfläche [m2] | |
| D | Deplacement [t] | |
| lw | Abstand des Schwerpunktes der Fläche A von der Basis [m] | |
| T | Tiefgang auf halber Schiffslänge [m] | |
| φ | jeweiliger Neigungswinkel [°] |