RheinSchPersV
Ausfertigungsdatum: 05.04.2023
Vollzitat:
“Rheinschiffspersonalverordnung (Anlage 1 zur Verordnung zur Einführung der Rheinschiffspersonalverordnung) vom 5. April 2023 (BGBl. 2023 II Nr. 105 ), die zuletzt durch Artikel 1 Nummer 2 iVm Anlage 7 bis 9 der Verordnung vom 5. August 2025 (BGBl. 2025 II Nr. 216) geändert worden ist”
| Hinweis: | Änderung durch Art. 1 Nr. 2 iVm Anlage 6 V v. 16.5.2023 II Nr. 141 textlich nachgewiesen, dokumentarisch noch nicht abschließend bearbeitet |
| Änderung durch Art. 1 Nr. 1 iVm Anlage 1 u. 2 V v. 22.11.2023 II Nr. 321 textlich nachgewiesen, dokumentarisch noch nicht abschließend bearbeitet | |
| Änderung durch Art. 1 Nr. 1 iVm Anlage 1 V v. 11.3.2024 II Nr. 97 mWv 1.6.2024 noch nicht berücksichtigt | |
| Änderung durch Art. 1 iVm Anlage 1 und 2 V v. 17.12.2024 II Nr. 508 mWv 1.1.2025 noch nicht berücksichtigt | |
| Änderung durch Art. 1 Nr. 2 iVm Anlage 7 bis 9 V v. 5.8.2025 II Nr. 216 mWv 13.8.2025 u. 1.1.2026 noch nicht berücksichtigt |
Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise
(+++ Textnachweis ab: 14.4.2023 +++)
(+++ Zur Anwendung: § 16.03 +++)
Die V wurde durch Beschluss der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt v.
8.11.2022 angenommen und als Anlage 1 zur V v. 5.4.2023 II Nr. 105 vom
Bundesministerium für Digitales und Verkehr im Einvernehmen mit dem
Bundesministerium für Arbeit und Soziales erlassen.
(+++ Text der Einführungsverordnung siehe: RheinSchPersEV 2023 +++)
Allgemeine Bestimmungen
Allgemeine Bestimmungen für Teile I, II und III
| § 1.01 | Geltungsbereich | |
| § 1.02 | Begriffsbestimmungen | |
| § 1.03 | Anordnungen vorübergehender Art der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt | |
| § 1.04 | Dienstanweisungen | |
| § 1.05 | Überwachung | |
| § 1.06 | Evaluierung |
Register
| § 2.01 | Erfassung in einem digitalen Register |
Befähigungen
Allgemeine Bestimmungen
Allgemeine Bestimmungen
| § 3.01 | Bezeichnung der Funktionen | |
| § 3.02 | Geltung von Besatzungsdokumenten | |
| § 3.03 | Ersatzausfertigung | |
| § 3.04 | Kosten |
Tauglichkeit
| § 4.01 | Tauglichkeit der Besatzungsmitglieder | |
| § 4.02 | Regelmäßige Überprüfung der Tauglichkeit | |
| § 4.03 | Tauglichkeit des Maschinisten |
Schifferdienstbuch und Fahrzeiten
| § 5.01 | Schifferdienstbuch | |
| § 5.02 | Nachweis von Fahrzeiten und Streckenfahrten |
Zugelassene Ausbildungsprogramme
| § 6.01 | Zulassung eines Ausbildungsprogramms |
Zulassung zur und Durchführung der behördlichen Befähigungsprüfung
| § 7.01 | Zulassung zur behördlichen Befähigungsprüfung | |
| § 7.02 | Inhalt der behördlichen Befähigungsprüfung | |
| § 7.03 | Prüfungskommission für behördliche Befähigungsprüfungen |
Überprüfung und Entzug der Befähigungszeugnisse
| § 8.01 | Aussetzen der Gültigkeit des Befähigungszeugnisses | |
| § 8.02 | Entzug des Befähigungszeugnisses | |
| § 8.03 | Sicherstellung des als physisches Dokument ausgestellten Befähigungszeugnisses |
Befähigungen auf Einstiegs- und Betriebsebene
Anwendungsbereich dieses Abschnitts
| § 9.01 | Funktionen auf Einstiegs- und Betriebsebene; Maschinist |
Voraussetzungen für den Erwerb der Befähigungszeugnisse auf Einstiegs- und Betriebsebene
| § 10.01 | Mindestanforderungen in Bezug auf Alter, Einhaltung der Verwaltungsvorschriften, Befähigung und Fahrzeiten | |
| § 10.02 | Mindestanforderungen in Bezug auf Alter, Einhaltung der Verwaltungsvorschriften, Befähigung und Fahrzeiten des Maschinisten | |
| § 10.03 | Gültigkeit und Ausstellung der Befähigungszeugnisse für die Einstiegs- und die Betriebsebene |
Befähigungen auf Führungsebene
Patentpflicht und Patentarten
| § 11.01 | Patentpflicht | |
| § 11.02 | Patentarten |
Erwerb der Patente
| § 12.01 | Rheinpatent | |
| § 12.02 | Sportpatent | |
| § 12.03 | Behördenpatent | |
| § 12.04 | Antrag auf Zulassung zur behördlichen Befähigungsprüfung | |
| § 12.05 | Befreiungen und Erleichterungen bei der Prüfung | |
| § 12.06 | Prüfung im Rahmen eines zugelassenen Ausbildungsprogramms | |
| § 12.07 | Gültigkeit und Ausstellung der Befähigungszeugnisse als Schiffsführer | |
| § 12.08 | Vorläufiges Rheinpatent |
Erwerb der Besonderen Berechtigungen
| § 13.01 | Besondere Berechtigungen | |
| § 13.02 | Besondere Berechtigung für Radarfahrten | |
| § 13.03 | Besondere Berechtigung für das Befahren von Wasserstraßen, die als Binnenwasserstraßenabschnitte mit besonderen Risiken ausgewiesen wurden | |
| § 13.04 | Besondere Berechtigung für das Befahren von Binnenwasserstraßen mit maritimem Charakter | |
| § 13.05 | Besondere Berechtigung für das Führen von Fahrzeugen, die mit Flüssigerdgas betrieben werden | |
| § 13.06 | Besondere Berechtigung für das Führen von Großverbänden |
Befähigungen für Besondere Tätigkeiten
Sicherheitspersonal auf dem ADN unterliegenden Fahrzeugen
| § 14.01 | Verweis auf die Bestimmungen des ADN |
Sicherheitspersonal auf mit Flüssigerdgas (LNG) betriebenen Fahrzeugen
| § 15.01 | Sachkunde und Einweisung | |
| § 15.02 | Befähigungszeugnis | |
| § 15.03 | Lehrgang und Prüfung | |
| § 15.04 | Zulassung von Lehrgängen | |
| § 15.05 | Kriterien zur Zulassung von Lehrgängen | |
| § 15.06 | Gültigkeit und Verlängerung des Befähigungszeugnisses |
Sicherheitspersonal auf Fahrgastschiffen
| § 16.01 | Sicherheitspersonal auf Fahrgastschiffen | |
| § 16.02 | Sachkundiger für die Fahrgastschifffahrt | |
| § 16.03 | Basislehrgang für Sachkundige | |
| § 16.04 | Auffrischungslehrgang für Sachkundige | |
| § 16.05 | Zulassung von Lehrgängen für Sachkundige | |
| § 16.06 | Kriterien zur Zulassung von Lehrgängen | |
| § 16.07 | Ersthelfer | |
| § 16.08 | Atemschutzgeräteträger | |
| § 16.09 | Lehrgänge und Auffrischungslehrgänge für Ersthelfer und Atemschutzgeräteträger | |
| § 16.10 | Art des Nachweises der Befähigung | |
| § 16.11 | Anzahl des Sicherheitspersonals | |
| § 16.12 | Pflichten des Schiffsführers und des Sachkundigen | |
| § 16.13 | Aufsicht |
Besatzung
Allgemeines
| § 17.01 | Allgemeines | |
| § 17.02 | Gleichwertigkeit und Abweichungen |
Betriebsformen, Mindestruhezeit, Bordbuch
| § 18.01 | Betriebsformen | |
| § 18.02 | Mindestruhezeit | |
| § 18.03 | Wechsel oder Wiederholung der Betriebsform | |
| § 18.04 | Bordbuch – Fahrtenschreiber |
Mindestbesatzungen an Bord
| § 19.01 | Ausrüstung der Fahrzeuge | |
| § 19.02 | Mindestbesatzung der Motorschiffe und Schubboote | |
| § 19.03 | Mindestbesatzung der starren Verbände und anderen starren Zusammenstellungen | |
| § 19.04 | Mindestbesatzung der Fahrgastschiffe | |
| § 19.05 | Nichterfüllung des Ausrüstungsstandards nach § 19.01 | |
| § 19.06 | Mindestbesatzung der übrigen Fahrzeuge | |
| § 19.07 | Mindestbesatzung von Seeschiffen | |
| § 19.08 | Mindestbesatzung von Kanalpenichen | |
| § 19.09 | Mindestbesatzung von Sportfahrzeugen | |
| § 19.10 | Ausnahme |
Übergangsbestimmungen
Übergangsbestimmungen
| § 20.01 | Gültigkeit der Schifferdienstbücher | |
| § 20.02 | Gültigkeit der Bordbücher | |
| § 20.03 | Gültigkeit der bisherigen Rheinpatente | |
| § 20.04 | Gültigkeit der Behörden- und Sportpatente | |
| § 20.05 | Gültigkeit der bisherigen Streckenkunde | |
| § 20.06 | Gültigkeit der bisherigen Streckenzeugnisse | |
| § 20.07 | Gültigkeit der besonderen Berechtigung für Binnenwasserstraßen mit maritimem Charakter | |
| § 20.08 | Gültigkeit von Zeugnissen nach dem STCW-Übereinkommen | |
| § 20.09 | Gültigkeit der Radarpatente | |
| § 20.10 | Gültigkeit der Qualifikation als Sicherheitspersonal auf Fahrgastschiffen oder als Sachkundiger für LNG | |
| § 20.11 | Anrechnung von Fahrzeiten |
| Anlage 1: | Tauglichkeitsnachweis in der Binnenschifffahrt (Muster) | |
| Anlage 2: | Prüfungsprogramm für den Erwerb eines Sportpatentes und eines Behördenpatentes | |
| Anlage 3: | Sportpatent | |
| Anlage 4: | Behördenpatent | |
| Anlage 5: | Besonderheiten für das Befahren von Abschnitten des Rheins, die als Binnenwasserstraßenabschnitte mit besonderen Risiken ausgewiesen wurden | |
| Anlage 6: | Bescheinigung Ersthelfer in der Fahrgastschifffahrt (Muster) | |
| Anlage 7: | Bescheinigung Atemschutzgeräteträger in der Fahrgastschifffahrt (Muster) | |
| Anlage 8: | Bescheinigung für den Nachweis der geforderten Ruhezeit nach § 18.03 Nummer 2 bis 6 (Muster) |
oder mehr ergibt;
soweit diese Verordnung nicht etwas anderes vorsieht.
Fahrzeugarten
Fahrzeugzusammenstellungen
oder mehr beträgt;
Schiffstechnische Begriffe
Personal
Andere Begriffe
Die Befähigung für eine Funktion an Bord muss jederzeit nachgewiesen werden können
Abweichend von den Buchstaben b und c können Mitglieder der Besatzung von Seeschiffen, die auf dem Rhein fahren, außer dem Schiffsführer, ihre Befähigung durch ein Zeugnis nachweisen, das nach dem STCW-Übereinkommen ausgestellt oder anerkannt ist.
Die im STCW-Code in der Tabelle A-I/9: „Mindestwerte für die dienstlich erforderliche Sehkraft von Seeleuten“ aufgeführten Bedingungen für „Alle Technischen Schiffsoffiziere“ kommen zur Anwendung, mit Ausnahme der Farbwahrnehmung. Maschinisten dürfen eine Farbsinnstörung aufweisen.
Für die Behördenpatente werden die vorgeschriebenen Fahrten und Fahrzeiten anhand einer Bescheinigung dokumentiert, die von der Behörde, der der Antragsteller angehört, ausgestellt wird.
oder
Diese Patente berechtigen auch zum Führen eines Fahrzeuges nach § 11.01 Nummer 3.
Geeignet ist, wer
Die praktische Prüfung kann auf einem Sportfahrzeug oder auf einem von der zuständigen Behörde hierfür zugelassenen Simulator durchgeführt werden.
Die praktische Prüfung kann auf einem Behördenfahrzeug oder auf einem von der zuständigen Behörde hierfür zugelassenen Simulator durchgeführt werden.
Die Identität ist durch Vorlegen eines Personalausweises oder Reisepasses nachzuweisen.
Das Verzeichnis der zugelassenen Lehrgänge wird von der ZKR elektronisch veröffentlicht.
Die Lehrgänge und Prüfungen müssen § 15.03 entsprechen.
oder, wenn dies nicht der Fall ist,
Der theoretische Teil der Prüfung ist bestanden, wenn der Kandidat den Erwerb der bei der Ausbildung nach Buchstabe a vermittelten Kenntnisse unter Beweis gestellt hat.
Der praktische Teil der Prüfung ist bestanden, wenn der Kandidat die praktische Prüfung gemäß ES-QIN (Teil II, Kapitel 2) erfolgreich abgelegt hat. Der praktische Teil der Prüfung wird in einem Schiff oder einer Landanlage abgenommen, das bzw. die dem ES-QIN (Teil II, Kapitel 2) aufgeführten technischen Anforderungen entspricht.
Der Auffrischungslehrgang muss im Rahmen eines von der zuständigen Behörde organisierten oder zugelassenen Lehrgangs durchgeführt werden, der den Bedingungen des § 16.05 entspricht.
Das Verzeichnis der zugelassenen Lehrgänge wird von der ZKR elektronisch veröffentlicht.
Das Befähigungszeugnis nach Nummer 1 muss alle fünf Jahre erneuert werden. Jeder Antragsteller auf Erneuerung dieses Zeugnisses muss vor Ablauf von fünf Jahren nach der Teilnahme an dem Basislehrgang oder dem Auffrischungslehrgang an einem Auffrischungslehrgang nach § 16.04 teilnehmen.
Nach Teilnahme am Auffrischungslehrgang verlängert die zuständige Behörde das Befähigungszeugnis als Sachkundiger für die Fahrgastschifffahrt um fünf Jahre oder stellt eine neue Bescheinigung aus.
Diese Schulungsnachweise gelten als Bescheinigung, wenn sie von einer nach dem nationalen Recht der Rheinuferstaaten oder Belgiens zugelassenen Ausbildungsstelle ausgestellt worden sind und das entsprechende Muster von der ZKR bekannt gemacht worden ist.
| Stufe | vorhandene Personenzahl | Sachkundige für die Fahrgastschifffahrt |
Ersthelfer |
| 1 | bis 250 | 1 | 1 |
| 2 | über 250 | 1 | 2 |
| Stufe | Anzahl der belegten Betten | Sachkundige für die Fahrgastschifffahrt |
Ersthelfer | Atemschutzgeräteträger |
| 1 | bis 100 | 1 | 1 | 2 |
| 2 | über 100 | 1 | 2 | 2 |
das nach Buchstabe a jeweils vorgeschriebene Sicherheitspersonal der Stufe 1.
Die Besatzung, die für die jeweilige Betriebsform und Einsatzzeit des Fahrzeuges vorgeschrieben ist, und das Sicherheitspersonal müssen während der Fahrt ständig an Bord sein. Der Antritt einer Fahrt ohne die vorgeschriebene Besatzung oder ohne das Sicherheitspersonal ist unzulässig.
Fahrzeuge, auf denen durch unvorhergesehene Umstände (z. B. Krankheit, Unfall, behördliche Anordnung) höchstens ein Mitglied der vorgeschriebenen Besatzung während der Fahrt ausfällt, können ihre Fahrt bis zum nächsten erreichbaren geeigneten Liegeplatz in Fahrtrichtung – Fahrgastschiffe bis zur Tagesendstation – fortsetzen, wenn an Bord neben einem Inhaber eines für die betreffende Strecke gültigen Befähigungszeugnisses als Schiffsführer noch ein weiteres Mitglied der vorgeschriebenen Besatzung vorhanden ist.
Die Person, der die Betreuung an Bord lebender Kinder unter sechs Jahren obliegt, darf nicht Mitglied der Mindestbesatzung sein, es sei denn, es werden Maßnahmen getroffen, um die Sicherheit der Kinder ohne ständige Aufsicht zu gewährleisten.
Abweichend hiervon können die zuständigen Behörden der betroffenen Rheinuferstaaten und Belgiens bilateral vereinbaren, dass einzelne in dem einen Staat registrierte Schiffe unter die Vorschriften des anderen Staates fallen.
Werdende Mütter/Wöchnerinnen dürfen während mindestens 14 Wochen nicht Mitglied der Mindestbesatzung sein; davon müssen wenigstens sechs Wochen vor und wenigstens sieben Wochen nach der Niederkunft liegen.
Ein Entzug oder eine Aussetzung nach § 8.01 oder § 8.02 allein aus diesem Grund ist nicht zulässig.
Die Aushändigung des neuen Bordbuches kann bei Vorlage der Bescheinigung nach Nummer 4 erfolgen. Der Schiffseigner hat jedoch dafür zu sorgen, dass das vorangegangene Bordbuch binnen 30 Tagen nach dem Ausstellungsdatum des neuen Bordbuches, das auf der Bescheinigung nach Nummer 4 von der zuständigen Behörde eingetragen worden ist, von derselben zuständigen Behörde unaustilgbar „ungültig“ gekennzeichnet wird. Der Schiffseigner hat außerdem dafür zu sorgen, dass dann das Bordbuch wieder an Bord gebracht wird.
Die für den Fahrbetrieb erforderlichen Hilfsmaschinen müssen vom Steuerstand aus ein- und ausgeschaltet werden können, es sei denn, dies geschieht automatisch oder diese Maschinen laufen während jeder Fahrt ununterbrochen mit.
Standard S1 sowie zusätzlich eine Ausrüstung mit einer vom Steuerstand aus bedienbaren Bugstrahlanlage;
Standard S1 sowie zusätzlich eine Ausrüstung mit einer vom Steuerstand aus bedienbaren Bugstrahlanlage;
Standard S1 sowie zusätzlich eine Ausrüstung mit hydraulisch oder elektrisch angetriebenen Kupplungswinden. Diese Ausrüstung ist jedoch nicht erforderlich, wenn das Fahrzeug an der Spitze des Schubverbandes mit einer Bugstrahlanlage ausgerüstet ist, die vom Steuerstand des schiebenden Motorschiffes aus bedienbar ist;
Standard S1 sowie zusätzlich eine Ausrüstung mit hydraulisch oder elektrisch angetriebenen Kupplungswinden. Diese Ausrüstung ist jedoch nicht erforderlich, wenn ein Fahrzeug an der Spitze des Schubverbandes mit einer Bugstrahlanlage ausgerüstet ist, die vom Steuerstand des schiebenden Schubbootes aus bedienbar ist;
Standard S1 sowie zusätzlich eine Ausrüstung mit einer vom Steuerstand aus bedienbaren Bugstrahlanlage. Diese Ausrüstung ist jedoch nicht erforderlich, wenn die Antriebsanlage und die Steuereinrichtung des Fahrgastschiffes gleichwertige Manövriereigenschaften gewährleisten.
| Stufe | Besatzungsmitglieder | Anzahl der Besatzungsmitglieder in der Betriebsform A1, A2 oder B und für den Ausrüstungsstandard S1, S2 |
||||||
| A1 | A2 | B | ||||||
| S1 | S2 | S1 | S2 | S1 | S2 | |||
| 1 | L ≤ 70 m | Schiffsführer ……………. | 1 | 2 | 2 | 2 | ||
| Steuermann ……………. | – | – | – | – | ||||
| Bootsmann ……………… | – | – | – | – | ||||
| Matrose …………………… | 1 | – | 1 | – | ||||
| Leichtmatrose ………….. | – | – | 11) | 21) 3) | ||||
| 2 | 70 m < L ≤ 86 m | Schiffsführer ……………. | 1 oder 1 | 1 | 2 | 2 | 2 | |
| Steuermann ……………. | - - | – | – | – | – | |||
| Bootsmann ……………… | 1 - | – | – | – | – | |||
| Matrose …………………… | - 1 | 1 | – | 2 | 1 | |||
| Leichtmatrose ………….. | - 1 | 1 | 11) | – | 1 | |||
| 3 | L > 86 m | Schiffsführer ……………. | 1 oder 1 | 1 | 2 | 2 | 2 oder 2 | 2 |
| Steuermann ……………. | 1 1 | 1 | – | – | 1 12) | 1 | ||
| Bootsmann ……………… | - - | – | – | – | - - | – | ||
| Matrose …………………… | 1 - | – | 1 | – | 2 1 | 1 | ||
| Leichtmatrose ………….. | - 2 | 1 | 11) | 21) | - - | 1 | ||
|
||||||||
| Stufe | Besatzungsmitglieder | Anzahl der Besatzungsmitglieder in der Betriebsform A1, A2 oder B und für den Ausrüstungsstandard S1, S2 |
||||||
| A1 | A2 | B | ||||||
| S1 | S2 | S1 | S2 | S1 | S2 | |||
| 1 | Abmessungen der Zusammenstellung L ≤ 37 m B ≤ 15 m |
Schiffsführer ……………. | 1 | 2 | 2 | 2 | ||
| Steuermann ……………. | – | – | – | – | ||||
| Bootsmann ……………… | – | – | – | – | ||||
| Matrose …………………… | 1 | – | 1 | – | ||||
| Leichtmatrose ………….. | – | – | 11) | 21) 3) | ||||
| Maschinist ……………….. | – | – | – | – | ||||
| 2 | Abmessungen der Zusammenstellung 37 m < L ≤ 86m B ≤ 15 m |
Schiffsführer ……………. | 1 oder 1 | 1 | 2 | 2 | 2 | |
| Steuermann ……………. | - - | – | – | – | – | |||
| Bootsmann ……………… | 1 - | – | – | – | – | |||
| Matrose …………………… | - 1 | 1 | – | 2 | 1 | |||
| Leichtmatrose ………….. | - 1 | 1 | 11) | – | 1 | |||
| Maschinist ……………….. | - - | – | – | – | – | |||
| 3 | Schubboot + 1 Leichter mit L > 86 m oder Abmessungen der Zusammenstellung 86 m < L ≤ 116,5 m B ≤ 15 m |
Schiffsführer ……………. | 1 oder 1 | 1 | 2 | 2 | 2 oder 2 | 2 |
| Steuermann ……………. | 1 1 | 1 | – | – | 1 12) | 1 | ||
| Bootsmann ……………… | - - | – | – | – | - - | – | ||
| Matrose …………………… | 1 - | – | 1 | – | 2 1 | 1 | ||
| Leichtmatrose ………….. | - 2 | 1 | 11) | 21) | - - | 1 | ||
| Maschinist ……………….. | - - | – | – | – | - - | – | ||
| 4 | Schubboot + 2 Schubleichter*) Motorschiff + 1 Schubleichter*) |
Schiffsführer ……………. | 1 | 1 | 2 | 2 | 2 oder 2 | 2 oder 2 |
| Steuermann ……………. | 1 | 1 | – | – | 1 12) | 1 12) | ||
| Bootsmann ……………… | – | – | – | 1 | - - | 1 1 | ||
| Matrose …………………… | 1 | – | 2 | – | 2 2 | - - | ||
| Leichtmatrose ………….. | 11) | 21) | 11) | 21) | - - | 1 1 | ||
| Maschinist ……………….. | – | – | – | – | 1 - | 1 - | ||
| 5 | Schubboot + 3 oder mehr Schubleichter*) Motorschiff + 2 oder mehr Schubleichter*) |
Schiffsführer ……………. | 1 oder 1 | 1 | 2 | 2 | 2 oder 2 | 2 oder 2 |
| Steuermann ……………. | 1 1 | 1 | – | – | 1 12) | 1 12) | ||
| Bootsmann ……………… | - - | – | – | 1 | - - | 1 1 | ||
| Matrose …………………… | 2 1 | 1 | 2 | – | 2 2 | - - | ||
| Leichtmatrose ………….. | - 2 | 1 | 11) | 21) | 11) - | 2 1 | ||
| Maschinist ……………….. | 1 1 | 1 | 1 | – | 1 1 | 1 1 | ||
|
||||||||
| Stufe | Besatzungsmitglieder | Anzahl der Besatzungsmitglieder in der Betriebsform A1, A2 oder B und für den Ausrüstungsstandard S1 oder S2 |
||||||
| A1 | A2 | B | ||||||
| S1 | S2 | S1 | S2 | S1 | S2 | |||
| 1 | Zulässige Anzahl der Fahrgäste: bis 75 | Schiffsführer ……………. | 1 | 2 | 2 | 2 | ||
| Steuermann ……………. | – | – | – | – | ||||
| Bootsmann ……………… | – | – | – | 1 | ||||
| Matrose …………………… | 1 | 1 | 2 | – | ||||
| Leichtmatrose ………….. | – | – | – | 1 | ||||
| Maschinist ……………….. | – | – | – | – | ||||
| 2 | Zulässige Anzahl der Fahrgäste: von 76 bis 250 | Schiffsführer ……………. | 1 oder 1 | 1 | 2 | 2 | ||
| Steuermann ……………. | - - | – | – | – | ||||
| Bootsmann ……………… | - - | – | – | – | ||||
| Matrose …………………… | 1 - | 1 | – | 1 | ||||
| Leichtmatrose ………….. | 1 - | 1 | 11) | 11) | ||||
| Maschinist ……………….. | - 1 | – | – | 1 | ||||
| 3 | Zulässige Anzahl der Fahrgäste: von 251 bis 600 | Schiffsführer ……………. | 1 oder 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 3 |
| Steuermann ……………. | - - | – | – | – | – | – | ||
| Bootsmann ……………… | 1 1 | 1 | – | – | – | – | ||
| Matrose …………………… | - - | – | 1 | – | 1 | – | ||
| Leichtmatrose ………….. | - 2 | 1 | – | 1 | – | 1 | ||
| Maschinist ……………….. | 1 - | – | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
| 4 | Zulässige Anzahl der Fahrgäste: von 601 bis 1 000 | Schiffsführer ……………. | 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 3 |
| Steuermann ……………. | 1 | 1 | – | – | – | – | ||
| Bootsmann ……………… | – | – | – | 1 | – | 1 | ||
| Matrose …………………… | 1 | – | 2 | – | 2 | – | ||
| Leichtmatrose ………….. | 11) | 21) | – | 1 | – | 1 | ||
| Maschinist ……………….. | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
| 5 | Zulässige Anzahl der Fahrgäste: von 1 001 bis 2 000 | Schiffsführer ……………. | 2 oder 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 |
| Steuermann ……………. | - - | – | – | – | – | – | ||
| Bootsmann ……………… | - - | 1 | – | 1 | – | 1 | ||
| Matrose …………………… | 3 2 | 1 | 3 | 1 | 3 | 1 | ||
| Leichtmatrose ………….. | - 2 | 1 | 11) | 21) | 11) | 21) | ||
| Maschinist ……………….. | 1 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
| 6 | Zulässige Anzahl der Fahrgäste: über 2 000 | Schiffsführer ……………. | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 |
| Steuermann ……………. | – | – | – | – | – | – | ||
| Bootsmann ……………… | – | 1 | – | 1 | – | 1 | ||
| Matrose …………………… | 3 | 1 | 4 | 2 | 4 | 2 | ||
| Leichtmatrose ………….. | 11) | 21) | – | 1 | 11) | 21) | ||
| Maschinist ……………….. | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
|
||||||||
| Stufe | Besatzungsmitglieder | Anzahl der Besatzungsmitglieder in der Betriebsform A1, A2 oder B und für den Ausrüstungsstandard S1 oder S2 | ||||||
| A1 | A2 | B | ||||||
| S1 | S2 | S1 | S2 | S1 | S2 | |||
| 1 | Zulässige Anzahl der Fahrgäste: von 501 bis 1 000 | Schiffsführer ……………. | 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 3 |
| Steuermann ……………. | 1 | 1 | – | – | – | – | ||
| Bootsmann ……………… | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
| Matrose …………………… | 1 | – | 1 | – | 1 | – | ||
| Leichtmatrose ………….. | – | 1 | – | 1 | – | 1 | ||
| Maschinist2) ……………….. | 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 | ||
| 2 | Zulässige Anzahl der Fahrgäste: von 1 001 bis 2 000 | Schiffsführer ……………. | 2 oder 2 | 2 | 2 | 2 | 3 | 3 |
| Steuermann ……………. | - - | – | – | – | – | – | ||
| Bootsmann ……………… | - - | 1 | – | 1 | – | 1 | ||
| Matrose …………………… | 3 2 | 1 | 3 | 1 | 3 | 1 | ||
| Leichtmatrose ………….. | - 2 | 1 | 11) | 21) | 11) | 21) | ||
| Maschinist2) ……………….. | 3 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | ||
|
||||||||
| Stufe | Besatzungsmitglieder | Anzahl der Besatzungsmitglieder in der Betriebsform A1, A2 oder B und für den Ausrüstungsstandard S1 oder S2 |
||||||
| A1 | A2 | B | ||||||
| S1 | S2 | S1 | S2 | S1 | S2 | |||
| 1 | Zulässige Anzahl der Betten: bis 50 | Schiffsführer ……………. | 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 3 |
| Steuermann ……………. | – | – | – | – | – | – | ||
| Bootsmann ……………… | 1 | – | – | – | – | – | ||
| Matrose …………………… | – | – | 1 | – | 1 | – | ||
| Leichtmatrose ………….. | – | 2 | – | 1 | – | 1 | ||
| Maschinist ……………….. | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
| 2 | Zulässige Anzahl der Betten: von 51 bis 100 |
Schiffsführer ……………. | 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 3 |
| Steuermann ……………. | 1 | 1 | – | – | – | – | ||
| Bootsmann ……………… | – | – | – | – | – | – | ||
| Matrose …………………… | 1 | – | 1 | – | 1 | – | ||
| Leichtmatrose ………….. | – | 1 | – | 1 | – | 1 | ||
| Maschinist ……………….. | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
| 3 | Zulässige Anzahl der Betten: über 100 | Schiffsführer ……………. | 1 oder 1 | 1 | 2 | 2 | 3 | 3 |
| Steuermann ……………. | 1 1 | 1 | – | – | – | – | ||
| Bootsmann ……………… | - - | – | – | 1 | – | 1 | ||
| Matrose …………………… | 2 1 | 1 | 3 | 1 | 3 | 1 | ||
| Leichtmatrose ………….. | - 2 | 1 | – | 1 | – | 1 | ||
| Maschinist ……………….. | 1 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||
kann für die ununterbrochene Dauer von höchstens drei Monaten in einem Kalenderjahr um einen Leichtmatrosen, der eine Schifferberufsschule besucht, vermindert werden. Die Zeiten der Verminderung müssen mindestens um einen Monat unterbrochen sein. Der Besuch der Schifferberufsschule muss durch eine an Bord befindliche Bescheinigung der Schifferberufsschule, in der die Zeiten des Schulbesuches angegeben sind, nachgewiesen werden. Satz 1 Buchstaben c, d zweite und dritte Alternative und e gelten nur, wenn in der Zeit des Schulbesuchs des einen Leichtmatrosen der zweite Leichtmatrose an Bord ist. Diese Bestimmungen gelten nicht für den Leichtmatrosen nach Nummer 5.
zu ersetzen.
Im Fall des Satz 1 können die Bootsmänner durch Matrosen ersetzt werden, sofern die Bootsmänner bereits zur nach den in § 19.02, § 19.03 oder § 19.04 vorgeschriebenen Mindestbesatzung gehören.
In diesem Fall müssen die entsprechenden Dokumente, aus denen die Befähigung der Besatzungsmitglieder und deren Anzahl hervorgehen, an Bord mitgeführt werden. Außerdem muss sich ein Inhaber des für die zu befahrende Strecke gültigen Befähigungszeugnisses als Schiffsführer an Bord befinden. Nach höchstens 14 Stunden Fahrt innerhalb eines Zeitraumes von 24 Stunden ist dieser Inhaber des Befähigungszeugnisses als Schiffsführer durch einen anderen Inhaber eines Befähigungszeugnisses als Schiffsführer zu ersetzen.
Im Logbuch sind folgende Eintragungen zu machen:
Die Besatzung muss jedoch mindestens umfassen:
Beantragt der Inhaber eine neue Qualifikation oder eine Ersatzausfertigung gemäß § 3.03 dieser Verordnung, stellt die zuständige Behörde ein neues Schifferdienstbuch gemäß ES-QIN aus (Teil V, Kapitel 2).
Die Fahrerfahrung wird anhand eines Schifferdienstbuches, eines Bordbuches oder anderer Belege nachgewiesen.
| Name, Vorname (ggf. Geburtsname) des Untersuchten | |
| Geburtsdatum und -ort | Ausgewiesen durch |
| Name und Vorname des untersuchenden Arztes | |
| Anschrift | Telefonische Erreichbarkeit |
Die untersuchte Person wurde hinsichtlich ihrer körperlichen und psychischen Tauglichkeit gemäß den ES-QIN Standards für medizinische Tauglichkeit (allgemeine Tauglichkeit, Sehvermögen und Hörvermögen) mit den folgenden Ergebnissen untersucht:
| □ Dauerhaft untauglich | ||||
| □ Vorübergehend untauglich, voraussichtlich bis _______________ | ||||
| □ Tauglich ohne Einschränkungen | ||||
| □ Tauglichkeit befristet bis ______________1 | ||||
| □ Tauglich mit einer oder mehrerer der folgenden Beschränkungen (Code gemäß ES-QIN) | ||||
| □ 01 Sehhilfe (Brille und/oder Kontaktlinsen) erforderlich | ||||
| □ 02 Hörhilfe erforderlich | ||||
| □ 03 Prothesen der Gliedmaßen erforderlich | ||||
| □ 04 Kein Alleindienst im Steuerhaus | ||||
| □ 05 Nur bei Tageslicht | ||||
| □ 06 Keine Navigationsaufgaben zulässig | ||||
| □ 07 Beschränkt auf ein einzelnes Fahrzeug namens ______________________ | ||||
| □ 08 Beschränkter Bereich _________________________ | ||||
| □ 09 Beschränkte Aufgabe _________________________ | ||||
| Stempel | ||||
| ___________________________________________ Datum und Unterschrift des Arztes |
||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
| Nr. | Prüfungsstoff | A | B | |
| 1. | Kenntnis der Verordnungen, Merkblätter und Handbücher | |||
| 1.1 | Rheinschifffahrtspolizeiverordnung (einschließlich der vorübergehenden Anordnungen) | |||
| Kapitel 1 bis 7, 15 | 1 | x | x | |
| Kapitel 8 | 1 | |||
| Kapitel 9, 10, 12, 14 (für die beantragten Strecken) | 1 | x | x | |
| Kapitel 11 | 1 | |||
| Anlagen | ||||
| 3. Bezeichnung der Fahrzeuge | 1 | x | x | |
| 6. Schallzeichen | 1 | x | x | |
| 7. Schiffahrtszeichen | 1 | x | x | |
| 8. Bezeichnung der Wasserstraße | 1 | x | x | |
| 10. Ölkontrollbuch | 1 | x | x | |
| Merkblätter / Handbücher | ||||
| Sprechfunk | 2 | x | x | |
| Abfallbeseitigung | 2 | x | x | |
| 1.2 | Verkehrsvorschriften für Seeschifffahrtsstraßen | 1 | x | |
| (Bezeichnung der Fahrzeuge, Schallzeichen, Schifffahrtszeichen, Seezeichen und Betonnungssystem, Fahrregeln) | ||||
| 1.3 | Rheinschiffsuntersuchungsordnung und Europäischer Standard der technischen Vorschriften für Binnenschiffe | |||
| Aufbau und Inhalt | 2 | x | x | |
| Inhalt des Binnenschiffszeugnisses | 2 | x | x | |
| 1.4 | Besatzungsvorschriften, Teil III der Rheinschiffspersonalverordnung | 1 | x | |
| 1.5 | ADN | |||
| Aufbau | 2 | x | ||
| Urkunden/Weisungen | 2 | x | ||
| Kenntnis der vorgeschriebenen Bezeichnung mit blauen Kegeln/Lichtern | 1 | x | ||
| Auffinden der Betriebsvorschriften | 2 | x | ||
| 1.6 | Bestimmungen über die Patente, Teile II und III der Rheinschiffspersonalverordnung | |||
| Patentarten und besondere Berechtigungen | 2 | x | x | |
| Kriterien für Patententzug und Aussetzen der Gültigkeit | 1 | x | x | |
| 1.7 | Unfallverhütung | 2 | x | x |
| 2. | Nautische Kenntnisse | |||
| 2.1 | Rhein und Nebenwasserstraßen | 2 | x | x |
| (wichtigste geografische, hydrologische, meteorologische und morphologische Merkmale) | ||||
| 2.2 | Ortskenntnisse der beantragten Rheinstrecken | |||
| Fahrwegbeschreibung Berg- und Talfahrt | 1 | x | x | |
| Fahrwegabmessungen | 1 | x | x | |
| 2.3 | Navigation auf Seeschifffahrtsstraßen | 2 | x | |
| (Kursbestimmung, Standlinien und Schiffsort, Arbeiten mit der Seekarte, Kompasskontrollverfahren, Grundlagen der Gezeitenlehre) | ||||
| 3. | Berufskenntnisse | |||
| (nautische, schiffsbetriebstechnische, berufliche Fähigkeiten) | ||||
| 3.1 | Führung des Fahrzeuges | |||
| Vorgänge beim Steuern, Manövriereigenschaften | 2 | x | x | |
| Funktion von Steuereinrichtungen und Antrieb | 2 | x | x | |
| Einfluss von Strömung, Wind und Sog | 2 | x | x | |
| Schwimmfähigkeit, Stabilität und ihre praktische Anwendung | 2 | x | x | |
| Ankern und Festmachen | 2 | x | x | |
| 3.2 | Maschinenkenntnisse | |||
| Bau, Arbeitsweise der Motoren, Funktion der elektrischen Einrichtungen | 2 | x | x | |
| Bedienung, Betriebskontrolle | 2 | x | x | |
| Maßnahmen bei Betriebsstörungen | 2 | x | x | |
| 3.3 | Laden und Löschen | |||
| Bestimmung des Ladegewichtes anhand des Eichscheines | 2 | |||
| Verwendung der Tiefgangsanzeiger | 2 | |||
| Stauen der Ladung | 2 | x | ||
| 3.4 | Verhalten unter besonderen Umständen | |||
| Maßnahmen bei Havarien, Erste Hilfe, Abdichtung von Lecks | 2 | x | x | |
| Bedienung von Rettungsgeräten | 2 | x | x | |
| Besonderheiten bei Havarien auf Seeschifffahrtsstraßen | 2 | x | ||
| Abfallbehandlung und Reinhaltung der Gewässer | 2 | x | x | |
| Benachrichtigung von zuständigen Behörden | 2 | x | x | |
| Feuerlöschwesen | 2 | x | x |
Einzelheiten ergeben sich aus Teil B.
Der Schiffsführer, der diesen Rheinabschnitt mit besonderen Risiken befährt, benötigt zum sicheren Befahren Kenntnisse über die Eigenschaften und Örtlichkeiten dieses Rheinabschnitts.
Die zusätzliche Befähigung entspricht der zusätzlichen Befähigung der Nummer I (Rhein von Rhein-km 335,92 (Schleuse Iffezheim) bis Rhein-km 352,07 (deutsch-französische Grenze)).
Der Schiffsführer, der diesen Rheinabschnitt mit besonderen Risiken befährt, benötigt zum sicheren Befahren Kenntnisse über die Eigenschaften und Örtlichkeiten dieses Rheinabschnitts.
Der Schiffsführer, der diesen Rheinabschnitt mit besonderen Risiken befährt, benötigt zum sicheren Befahren Kenntnisse über die Eigenschaften und Örtlichkeiten dieses Rheinabschnitts.
Der Schiffsführer, der diesen Rheinabschnitt mit besonderen Risiken befährt, benötigt zum sicheren Befahren Kenntnisse über die Eigenschaften und Örtlichkeiten dieses Rheinabschnitts.
Der Schiffsführer, der diesen Rheinabschnitt mit besonderen Risiken befährt, benötigt zum sicheren Befahren Kenntnisse über die Eigenschaften und Örtlichkeiten dieses Rheinabschnitts.
| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
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…………………………………………………………. (Ort und Datum der Verlängerung)
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| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
Bescheinigung Ersthelfer in der Fahrgastschifffahrt |
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| …………………………………………………………. | ||||||||||
| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
Nr. …………………………….. | |||||||
| …………………………………………………………. | ||||||||||
| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
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| …………………………………………………………. | ||||||||||
| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
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| …………………………………………………………. | ||||||||||
| Innere Seiten | ||||||||||
| Herr Frau |
……………………………………………………………………………
Name(n), Vorname(n)
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| ……………………………………… | ||||||||||
| geboren am/ in ……………………………………………………………………… |
Eigenhändige Unterschrift
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Lichtbild des Inhabers 35 mm x 45 mm |
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Besatzungsmitgliedsnummer (CID), falls vorhanden
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| verfügt über besondere Fachkunde über Maßnahmen zur | ||||||||||
| Ersthilfe bei Unfällen in der Fahrgastschifffahrt. | ||||||||||
| Diese Bescheinigung ist gültig bis | ||||||||||
| ………………………………………………… | ||||||||||
| (Zuständige Behörde) | ||||||||||
| ……………………………………………………………………………………………..
(Ort und Datum der Ausstellung)
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Im Auftrag …………………………………………….
(Unterschrift)
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| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
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…………………………………………………………. (Ort und Datum der Verlängerung)
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| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
Bescheinigung Atemschutzgeräteträger in der Fahrgastschifffahrt |
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| …………………………………………………………. | ||||||||||
| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
Nr. …………………………….. | |||||||
| …………………………………………………………. | ||||||||||
| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
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| …………………………………………………………. | ||||||||||
| gültig bis: | ……………………………………………………………………………………. | ![]() |
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| …………………………………………………………. | ||||||||||
| Innere Seiten | ||||||||||
| Herr Frau |
……………………………………………………………………………
Name, Vorname
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| ……………………………………… | ||||||||||
| geboren am/ in ……………………………………………………………………… |
Eigenhändige Unterschrift
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…………………………………………………………………………………………….. |
Lichtbild des Inhabers 35 mm x 45 mm |
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|
Besatzungsmitgliedsnummer (CID), falls vorhanden
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| verfügt über die besondere Eignung als | ||||||||||
| Atemschutzgeräteträger in der Fahrgastschifffahrt. | ||||||||||
| Diese Bescheinigung ist gültig bis | ||||||||||
| ………………………………………………… | ||||||||||
| (Zuständige Behörde) | ||||||||||
| ……………………………………………………………………………………………..
(Ort und Datum der Ausstellung)
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Im Auftrag …………………………………………….
(Unterschrift)
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| Schiffsname, einheitliche europäische Schiffsnummer (ENI) |
Ende der Reise Datum |
Ende der Reise Uhrzeit |
Betriebsform vor Ende der Reise |
Letzte Ruhezeit vor Ende der Reise |
Unterschrift des Schiffsführers |
|
| Beginn | Ende | |||||
| E | E1 | E2 | E3 | E4 | ||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |