PsychThApprO
Ausfertigungsdatum: 04.03.2020
Vollzitat:
“Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Oktober 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 309) geändert worden ist”
| Stand: | Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 16.10.2024 I Nr. 309 |
| Ersetzt V 2122-5-1 v. 18.12.1998 I 3749 (PsychTh-APrV) u. V 2122-5-2 v. 18.12.1998 I 3761 (KJPsychTh-APrV) | |
Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise
(+++ Textnachweis ab: 1.9.2020 +++)
(+++ Zur Anwendung vgl. §§ 31 Abs. 1, 45 Abs. 3 Satz 3, 65 Abs. 4, 67 Abs. 3
Satz 2, 69 Abs. 7, 76 Abs. 2 Satz 2, 76 Abs. 3 Satz 2, 79 Abs. 4 +++)
(+++ Amtlicher Hinweis des Normgebers auf EG-Recht:
Umsetzung der
EGRL 36/2005 (CELEX Nr: 32005L0036) +++)
| § 1 | Inhalte des Studiums |
| § 2 | Regelstudienzeit |
| § 3 | Organisation des Studiums |
| § 4 | Modulhandbücher |
| § 5 | Prüfungsordnungen |
| § 6 | Leistungsübersicht |
| § 7 | Evaluierung der Studiengänge |
| § 8 | Hochschulische Lehre |
| § 9 | Praktische Übungen und Seminare |
| § 10 | Berufsqualifizierende Tätigkeit II – vertiefte Praxis der Psychotherapie |
| § 11 | Selbstreflexion |
| § 12 | Berufspraktische Einsätze im Bachelorstudiengang |
| § 13 | Forschungsorientiertes Praktikum I – Grundlagen der Forschung |
| § 14 | Orientierungspraktikum |
| § 15 | Berufsqualifizierende Tätigkeit I – Einstieg in die Praxis der Psychotherapie |
| § 16 | Berufspraktische Einsätze im Masterstudiengang |
| § 17 | Forschungsorientiertes Praktikum II – Psychotherapieforschung |
| § 18 | Berufsqualifizierende Tätigkeit III – angewandte Praxis der Psychotherapie |
| § 19 | Einrichtung der für das Prüfungswesen zuständigen Stelle |
| § 20 | Zuständige Stelle |
| § 21 | Antrag auf Zulassung |
| § 22 | Erforderliche Unterlagen bei Antrag auf Zulassung |
| § 23 | Entscheidung über die Zulassung, Versagungsgründe |
| § 24 | Nachteilsausgleich |
| § 25 | Prüfungskommission für die psychotherapeutische Prüfung |
| § 26 | Anwesenheit weiterer Personen in der psychotherapeutischen Prüfung |
| § 27 | Inhalt der psychotherapeutischen Prüfung |
| § 28 | Bestehen der psychotherapeutischen Prüfung |
| § 29 | Ordnungsverstöße und Täuschungsversuche |
| § 30 | Rücktritt von der psychotherapeutischen Prüfung |
| § 31 | Fernbleiben und Abbruch der psychotherapeutischen Prüfung |
| § 32 | Aufbewahrung von Prüfungsunterlagen und Einsichtnahme |
| § 33 | Zeugnis über die psychotherapeutische Prüfung |
| § 34 | Mitteilung bei endgültigem Nichtbestehen der psychotherapeutischen Prüfung |
| § 35 | Prüfungstermine |
| § 36 | Ladung zum Prüfungstermin |
| § 37 | Prüferinnen und Prüfer |
| § 38 | Gegenstand |
| § 39 | Durchführung |
| § 40 | Niederschrift |
| § 41 | Bewertung und Notenwerte |
| § 42 | Bestehen und Gesamtnote |
| § 43 | Mitteilung der Notenwerte und der Gesamtnote |
| § 44 | Übermittlung der einzelnen Noten |
| § 45 | Wiederholung |
| § 46 | Prüfungstermine |
| § 47 | Ladung zum Prüfungstermin |
| § 48 | Stationen und Kompetenzbereiche |
| § 49 | Erstellung der Prüfungsaufgaben, Schulungen, Prüfungsauswertung |
| § 50 | Prüferinnen und Prüfer |
| § 51 | Durchführung |
| § 52 | Bewertung |
| § 53 | Bestehen |
| § 54 | Note |
| § 55 | Übermittlung der Ergebnisse |
| § 56 | Mitteilung des Ergebnisses |
| § 57 | Wiederholung |
| § 58 | Vorlage von Unterlagen, Bescheinigungen oder sonstigen Nachweisen |
| § 59 | Ausstellung und Aushändigung der Approbationsurkunde |
| § 60 | Erforderliche Unterlagen bei Antrag auf Erteilung der Approbation aufgrund einer in Deutschland erworbenen Berufsqualifikation |
| § 61 | Fristen |
| § 62 | Erforderliche Unterlagen bei Antrag auf Erteilung der Approbation aufgrund einer im Ausland erworbenen Berufsqualifikation |
| § 63 | Bescheid bei Feststellung wesentlicher Unterschiede |
| § 64 | Gegenstand und Art der Kenntnisprüfung |
| § 65 | Durchführung und Abschluss der Kenntnisprüfung |
| § 66 | Anpassungslehrgang |
| § 67 | Durchführung und Abschluss des Anpassungslehrgangs |
| § 68 | Gegenstand der Eignungsprüfung |
| § 69 | Durchführung und Abschluss der Eignungsprüfung |
| § 70 | Nachweis der Zuverlässigkeit |
| § 71 | Nachweis der gesundheitlichen Eignung |
| § 72 | Aktualität von Nachweisen |
| § 73 | Nachweis der Zuverlässigkeit |
| § 74 | Nachweis der gesundheitlichen Eignung |
| § 75 | Aktualität von Nachweisen |
| § 76 | Erforderliche Unterlagen beim Antrag |
| § 77 | Fristen |
| § 78 | Erteilung |
| § 79 | Verlängerung der Erlaubnis |
| § 80 | Erlaubnisurkunde |
| § 81 | Unterrichtung durch die zuständige Behörde |
| § 82 | Verfahren bei Verzögerung der Prüfung, Eignungsprüfung |
| § 83 | Verfahren bei Ausbleiben einer Reaktion der zuständigen Behörde |
| § 84 | Übergangsvorschriften | |
| § 85 | Inkrafttreten, Außerkrafttreten
|
|
| Anlage 1 | Inhalte, die im Bachelorstudiengang im Rahmen der hochschulischen Lehre zu vermitteln und bei dem Antrag auf Zulassung zur psychotherapeutischen Prüfung nachzuweisen sind | |
| Anlage 2 | Inhalte, die im Masterstudiengang im Rahmen der hochschulischen Lehre zu vermitteln und bei dem Antrag auf Zulassung zur psychotherapeutischen Prüfung nachzuweisen sind | |
| Anlage 3 | Zeugnis über die psychotherapeutische Prüfung | |
| Anlage 4 | Niederschrift über die mündlich-praktische Fallprüfung nach § 40 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | |
| Anlage 5 | Approbationsurkunde | |
| Anlage 6 | Bescheinigung über die Kenntnisprüfung nach den §§ 64 und 65 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | |
| Anlage 7 | Bescheinigung über die Teilnahme am Anpassungslehrgang nach den §§ 66 und 67 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | |
| Anlage 8 | Bescheinigung über die Eignungsprüfung nach den §§ 68 und 69 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | |
| Anlage 9 | Erlaubnis zur vorübergehenden Berufsausübung des psychotherapeutischen Berufs | |
| Anlage 10 | Erlaubnis zur partiellen Berufsausübung des psychotherapeutischen Berufs | |
Diese Befähigung sollen die studierenden Personen auch durch selbständiges Beobachten menschlichen Erlebens und Verhaltens und der menschlichen Entwicklung einschließlich der sozialen Einflüsse und biologischen Komponenten erwerben. Den studierenden Personen ist in diesem Zusammenhang die Berücksichtigung von Forschungsergebnissen in der patientenindividuellen Versorgung und für die Versorgungsinnovation zu vermitteln.
Sofern die Leistungsübersicht über die im Masterstudiengang erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen oder die Masterurkunde dem Antrag noch nicht beigefügt werden können, sind sie von der jeweiligen Prüfungskandidatin oder dem jeweiligen Prüfungskandidaten in einer von der nach § 20 zuständigen Stelle zu bestimmenden Frist, spätestens aber bis zum Ablauf von drei Monaten nach dem vollständigen Abschluss der psychotherapeutischen Prüfung nachzureichen. Werden die in Satz 2 genannten Unterlagen innerhalb der Frist nicht oder nicht vollständig nachgereicht, gilt die psychotherapeutische Prüfung für die jeweilige Prüfungskandidatin oder den jeweiligen Prüfungskandidaten als nicht unternommen.
Die beiden Prüferinnen oder Prüfer und ihre stellvertretenden Personen müssen in wissenschaftlich geprüften und anerkannten psychotherapeutischen Verfahren qualifiziert sein, die sich voneinander unterscheiden.
In jeder Station werden jeweils zwei der in Satz 2 Nummer 1 bis 4 genannten Kompetenzbereiche zusammengefasst geprüft. Der Kompetenzbereich therapeutische Beziehungsgestaltung wird in beiden Stationen geprüft. In einem Parcours müssen alle der in Satz 2 genannten Kompetenzbereiche geprüft werden.
Die oder der Vorsitzende der anwendungsorientierten Parcoursprüfung ist während der Prüfung zuständig für die Aufrechterhaltung der Ordnung. Sie oder er leitet die Prüfung und prüft selbst.
der über die Gesamtpunktzahl, die die Bestehensgrenze bildet, hinaus zu vergebenden Punkte erreicht. Die Gesamtpunktzahl, die die Bestehensgrenze bildet, ist die Summe aus den einzelnen Mindestpunktzahlen, die für das Bestehen der Prüfungsaufgaben in dem jeweiligen Kompetenzbereich erforderlich sind.
Wird im Herkunftsstaat ein Nachweis nach Satz 1 Nummer 2 nicht gefordert, so kann eine von einer zuständigen Behörde des Herkunftsstaates ausgestellte andere Bescheinigung über die körperliche und geistige Gesundheit der antragstellenden Person beigefügt werden.
Zur Vermittlung der Inhalte der Grundlagen der Psychologie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sind bei der Planung der hochschulischen Lehre mindestens 25 ECTS-Punkte vorzusehen und die folgenden Wissensbereiche abzudecken:
Zur Vermittlung der Inhalte der Grundlagen der Pharmakologie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sind bei der Planung der hochschulischen Lehre mindestens 2 ECTS-Punkte vorzusehen und die folgenden Wissensbereiche abzudecken:
Zur Vermittlung der Inhalte der Störungslehre sind bei der Planung der hochschulischen Lehre mindestens 8 ECTS-Punkte vorzusehen und die folgenden Wissensbereiche abzudecken:
Zur Vermittlung der Inhalte der psychologischen Diagnostik sind bei der Planung der hochschulischen Lehre mindestens 12 ECTS-Punkte vorzusehen und die folgenden Wissensbereiche abzudecken:
Zur Vermittlung der Inhalte der allgemeinen Verfahrenslehre der Psychotherapie sind bei der Planung der hochschulischen Lehre mindestens 8 ECTS-Punkte vorzusehen und die folgenden Wissensbereiche abzudecken:
Zur Vermittlung der Inhalte der präventiven und rehabilitativen Konzepte psychotherapeutischen Handelns sind bei der Planung der hochschulischen Lehre mindestens 2 ECTS-Punkte vorzusehen und die folgenden Wissensbereiche abzudecken:
Zur Vermittlung der Inhalte der wissenschaftlichen Methodenlehre sind bei der Planung der hochschulischen Lehre mindestens 15 ECTS-Punkte vorzusehen und die folgenden Wissensbereiche abzudecken:
Zur Vermittlung der Inhalte der Berufsethik und des Berufsrechts sind bei der Planung der hochschulischen Lehre mindestens 2 ECTS-Punkte vorzusehen und die folgenden Wissensbereiche abzudecken:
| Frau/Herr ………………………………………………………………………………….., | ||
| geboren am …………………………………………….. | in ………………………… , | |
| hat die psychotherapeutische Prüfung bestanden. | ||
| Sie/Er hat die mündlich-praktische Fallprüfung am ……………… in ……………… mit der Note „ ………………………“ bestanden. | ||
| Sie/Er hat die anwendungsorientierte Parcoursprüfung am …………… in …………… mit der Note „ ………………….“ bestanden. | ||
| Ort, Datum………………………………….., ………………………………….. |
||
|
Stempel |
||
| ……………………………………………………………………………..
(Unterschrift)
|
||
| Frau/Herr ………………………………………………………………………………….., | ||
| geboren am ………………………………………. | in ……………………………….. , | |
| hat am ……………………………………………………………….. die mündlich-praktische Fallprüfung nach § 38 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten abgelegt. |
||
| Beginn und Ende der mündlich-praktischen Fallprüfung: ………………………………………………………………………………………………………….. | ||
| Gegenstand der mündlich-praktischen Fallprüfung: …………………………………………………………………………………………………………………. | ||
| Verlauf der mündlich-praktischen Fallprüfung: …………………………………………………………………………………………………………………………. | ||
| Sonstige Bemerkungen: ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. | ||
| Sie/Er hat für das Sitzungsprotokoll den Notenwert „ ………………………………“, |
||
| für die in der mündlich-praktischen Fallprüfung erbrachte Leistung den Notenwert „ ………………………………“ und | ||
| die Gesamtnote „ …………………………………………………………….. “ erhalten. |
||
| Sie/Er hat die mündlich-praktische Fallprüfung bestanden/nicht bestanden. |
||
| Tragende Gründe der Entscheidung: |
||
| Ort, Datum ……………………………, ……………………………. |
||
| …………………………………………………………………………….
(Unterschrift der/des Vorsitzenden der mündlich-praktischen
Fallprüfung) |
………………………………………………………………….
(Unterschrift der weiteren Prüferin/des weiteren Prüfers)
|
|
| Frau/Herr ………………………………………………………………………, |
||
|
(Vorname, Nachname und gegebenenfalls abweichender Geburtsname)
|
||
| geboren am ……………………………… | in ……………………………………. , | erfüllt |
| die Voraussetzungen des § 2 Absatz 1 des Psychotherapeutengesetzes. | ||
| Mit Wirkung vom heutigen Tag wird ihr/ihm die | ||
| Approbation als Psychotherapeutin/Psychotherapeut* | ||
| erteilt. | ||
| Die Approbation berechtigt zur Ausübung des psychotherapeutischen Berufs. | ||
| Ort, Datum …………………………………, ………………………………… |
||
|
Siegel |
||
| ……………………………………………………………………………………..
(Unterschrift)
|
||
| Frau/Herr ………………………………………………………………….., |
||
| geboren am ……………………….. | in ………………………………. , | |
| ist am ………………………………… | in ………………………………. | geprüft worden. |
| Gegenstand der Kenntnisprüfung: ………………………………………………………………………………………………………………….. | ||
| Verlauf der Kenntnisprüfung: …………………………………………………………………………………………………………………………. | ||
| Sonstige Bemerkungen: ……………………………………………………………………………………………………………………………….. | ||
| Sie/Er hat die Kenntnisprüfung bestanden/nicht bestanden. | ||
| Tragende Gründe der Entscheidung: ……………………………………………………………………………………………………………… | ||
| Ort, Datum ………………………………., ………………………………. |
||
| …………………………………………………………………………………
(Unterschrift der/des Vorsitzenden der Kenntnisprüfung)
|
||
| Frau/Herr ………………………………………………………………….., |
||
| geboren am …………………….. | in ……………………………….., | |
| hat in der Zeit vom ……………………….. bis……………………….. regelmäßig und mit Erfolg an dem Anpassungslehrgang nach den §§ 66 und 67 teilgenommen. |
||
| Bezeichnung der Einrichtung: ……………………………………………………………………………………………………………………….. | ||
| Sonstige Bemerkungen: ………………………………………………………………………………………………………………………………. | ||
| Ort, Datum ……………………….., ……………………….. |
||
|
………………………………………………………………………… |
…………………………………………………………………………….. |
|
|
(Unterschrift/en der Vertreterin/des Vertreters der Einrichtung)
|
(Stempel)
|
|
| Frau/Herr ………………………………………………………………………, |
||
| geboren am …………………………. | in ……………………………….. , | |
| ist am ……………………………….. | in ……………………………….. | geprüft worden. |
| Beginn und Ende der Eignungsprüfung: …………………………………………………………………………………………………… | ||
| Gegenstand der Eignungsprüfung: ………………………………………………………………………………………………………….. | ||
| Verlauf der Eignungsprüfung: ………………………………………………………………………………………………………………….. | ||
| Sonstige Bemerkungen: …………………………………………………………………………………………………………………………. | ||
| Sie/Er hat die Eignungsprüfung bestanden/nicht bestanden. | ||
| Tragende Gründe der Entscheidung: ………………………………………………………………………………………………………… | ||
| Ort, Datum ……………………………….., …………………………….. |
||
| ………………………………………………………………………………….
(Unterschrift der/des Vorsitzenden der Eignungsprüfung)
|
………………………………………………………………….
(Unterschrift der weiteren Prüferin/des weiteren Prüfers)
|
|
| Frau/Herr ……………………………………………………………….., |
||
|
(Vorname, Nachname und gegebenenfalls abweichender Geburtsname)
|
||
| geboren am ……………………… | in …………………………….. , | |
| wird nach § 3 Absatz 1 des Psychotherapeutengesetzes die Erlaubnis zur vorübergehenden Ausübung des psycho- therapeutischen Berufs |
||
| in/an …………………………………………………………… | ||
| für die Zeit vom ………………………………………. bis ……………………………………………………………. auf Widerruf erteilt. | ||
| Beschränkungen und Nebenbestimmungen: ……………………………………………………………………………………………… | ||
| Ort, Datum ………………………………, ……………………………… |
||
|
Siegel |
||
| ………………………………………………………………
(Unterschrift)
|
||
| Frau/Herr ………………………………………………………………………………., |
||
|
(Vorname, Nachname und gegebenenfalls abweichender Geburtsname)
|
||
| geboren am ……………………….. | in …………………………….. , | |
| wird nach § 4 Absatz 1 des Psychotherapeutengesetzes die Erlaubnis zur partiellen Berufsausübung erteilt. | ||
| Die Ausübung des psychotherapeutischen Berufs beschränkt sich auf folgende Tätigkeiten und Beschäftigungsstellen:
…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… |
||
| Ort, Datum ……………………………, ……………………………. |
||
|
Siegel |
||
| ………………………………………………………………..
(Unterschrift)
|
||