OStrV
Ausfertigungsdatum: 19.07.2010
Vollzitat:
“Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung vom 19. Juli 2010 (BGBl. I S. 960), die zuletzt durch Artikel 5 Absatz 6 der Verordnung vom 18. Oktober 2017 (BGBl. I S. 3584) geändert worden ist”
| Stand: | Zuletzt geändert durch Art. 5 Abs. 6 V v. 18.10.2017 I 3584 |
Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise
(+++ Textnachweis ab: 27.7.2010 +++)
(+++ Amtlicher Hinweis des Normgebers auf EG-Recht:
Umsetzung der
EWGRL 270/90 (CELEX Nr: 31990L0270)
EWGRL 269/90 (CELEX Nr: 31990L0269)
EGRL 10/2003 (CELEX Nr: 32003L0010)
EGRL 44/2002 (CELEX Nr: 32002L0044) vgl. V v. 18.10.2017 I 3584 +++)
Die V wurde als Artikel 1 der V v. 19.7.2010 I 960 von der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates erlassen. Sie ist gem. Art. 5 dieser V am 27.7.2010 in Kraft getreten.
| § 1 | Anwendungsbereich |
| § 2 | Begriffsbestimmungen |
| § 3 | Gefährdungsbeurteilung |
| § 4 | Messungen und Berechnungen |
| § 5 | Fachkundige Personen, Laserschutzbeauftragter |
| § 6 | Expositionsgrenzwerte für künstliche optische Strahlung |
| § 7 | Maßnahmen zur Vermeidung und Verringerung der Gefährdungen von Beschäftigten durch künstliche optische Strahlung |
| § 8 | Unterweisung der Beschäftigten |
| § 9 | Beratung durch den Ausschuss für Betriebssicherheit |
| § 10 | Ausnahmen |
| § 11 | Straftaten und Ordnungswidrigkeiten |
Bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben arbeitet der Laserschutzbeauftragte mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt zusammen.
Die Unterweisung muss in einer für die Beschäftigten verständlichen Form und Sprache erfolgen.
Der Antrag des Arbeitgebers kann in Papierform oder elektronisch übermittelt werden.