GFV
Ausfertigungsdatum: 03.11.1971
Vollzitat:
“Graduiertenförderungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. Januar 1976 (BGBl. I S. 211), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 3. April 1981 (BGBl. I S. 342) geändert worden ist”
| V ist nach Maßgabe d. Art. 29 G v. 22.12.1983 I 1532; 1984 I 261 mWv 1.1.1984 außer Kraft getreten, ausgenommen sind die Bestimmungen über die Rückzahlung von Darlehen | |
| Stand: | Neugefasst durch Bek. v. 22.1.1976 I 211; |
| zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 3.4.1981 I 342 | |
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Erhalten beide Ehegatten Stipendien nach dem Gesetz oder erhält der Ehegatte des Stipendiaten ein Stipendium nach Vorschriften, deren Zielsetzung der des Gesetzes entspricht, so wird der Familienzuschlag nicht gewährt.
| Zone | 1. bis 14. Reisetag | 15. bis 30. Reisetag | ab 31. Reisetag |
|---|---|---|---|
| Beträge in Deutscher Mark | |||
| I | 24 | 18 | 8 |
| II | 30 | 22,50 | 12 |
| III | 40 | 30 | 15 |
| IV | 50 | 37,50 | 18 |
| V-VII | 60 | 45 | 20 |
| VIII-X | 60 | 45 | 22 |
| 1. | bei alleinstehenden Stipendiaten ein Betrag von | 3.600 DM, |
| 2. | bei Ehegatten, bei denen nur ein Ehegatte Einkommen bezieht, ein Betrag von | 6.000 DM, |
| 3. | bei Ehegatten, die beide Einkommen beziehen, ein Betrag von | 7.200 DM, |
| der in der Weise auf beide Ehegatten zu verteilen ist, daß dies zu der für den Stipendiaten günstigsten Stipendienberechnung führt. | ||
auf einheitlichen Datenblättern zur Verfügung.