DIFG
Ausfertigungsdatum: 17.12.2018
Vollzitat:
“Digitalinfrastrukturfondsgesetz vom 17. Dezember 2018 (BGBl. I S. 2525), das durch Artikel 1 des Gesetzes vom 14. Juli 2020 (BGBl. I S. 1683) geändert worden ist”
| Stand: | Geändert durch Art. 1 G v. 14.7.2020 I 1683 |
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(+++ Textnachweis ab: 1.12.2018 +++)
aus bis zum 31. Dezember 2025 erfolgten Frequenzzuteilungen für den drahtlosen Netzzugang im 2,0 Gigahertz-Band (1920 Megahertz bis 1980 Megahertz und 2110 bis 2170 Megahertz), im 3,6 Gigahertz-Band (3400 Megahertz bis 3800 Megahertz) und im 26 Gigahertz-Band (24,25 bis 27,5 Gigahertz) ergeben.
| Einnahmen | Soll 2018 in T€ | |
| 119 99 | Vermischte Verwaltungseinnahmen | |
| 129 01 | Einnahmen aus der Vergabe der Frequenzen | |
| 211 01 | Zuweisung aus dem Bundeshaushalt nach § 4 DIFG | 2 400 000 |
| 359 01 | Entnahme aus der Rücklage für Gigabitnetzausbau | |
| 359 02 | Entnahme aus der Rücklage für Digitalpakt Schule | |
| Ausgaben | Soll 2018 in T€ | |
| Tgr. 01 | Förderung von Investitionen zur unmittelbaren Unterstützung des Ausbaus von Gigabitnetzen | |
| Tgr. 02 | Finanzhilfen an die Länder für gesamtstaatlich bedeutsame Investitionen der Länder und Gemeinden (Gemeindeverbände) in die bildungsbezogene digitale Infrastruktur für Schulen | |
| 919 01 | Zuführung an die Rücklage für Gigabitnetzausbau | 1 680 000 |
| 919 02 | Zuführung an die Rücklage für Digitalpakt Schule | 720 000 |