BWahlGV
Ausfertigungsdatum: 03.09.1975
Vollzitat:
“Bundeswahlgeräteverordnung vom 3. September 1975 (BGBl. I S. 2459), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. April 1999 (BGBl. I S. 749) geändert worden ist”
| Stand: | Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 20.4.1999 I 749 |
Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise
(+++ Textnachweis Geltung ab: 15.11.1979 +++)
Überschrift: IdF d. Art. 1 Nr. 1 V v. 20.4.1999 I 749 mWv 24.4.1999
BWahlGV: Nach Maßgabe der Entscheidungsformel mit Art. 38 iVm Art. 20 Abs. 1 u. 2 GG unvereinbar gem. Nr. 1 u. 2 d. BVerfGEntsch v. 13.3.2009; 2009 I 525 – 2 BvC 3/07, 2 BvC 4/07 –
In entsprechender Reihenfolge werden die für die Wahlen zum Europäischen Parlament abgegebenen Stimmen festgestellt. Die übrigen Mitglieder des Wahlvorstandes überzeugen sich von der Richtigkeit dieser Feststellung und ihrer Übertragung in die Wahlniederschrift.
zurück und händigt ihr die Wahlniederschrift mit den Anlagen sowie die eingenommenen Wahlscheine aus.
| Inhalt | ||
| A | Gültigkeitsbereich | |
| B | Anforderungen an die Bauart | |
| 1 | Identifizierung | |
| 2 | Technischer Aufbau | |
| 2.1 | Konstruktion | |
| 2.2 | Belastbarkeit | |
| 2.3 | Haltbarkeit, Funktionssicherheit | |
| 2.4 | Rückwirkungsfreiheit | |
| 2.5 | Energieversorgung | |
| 2.6 | Transport und Aufbewahrung | |
| 3 | Funktionsweise | |
| 3.1 | Funktionsprinzip, Verwendungsart | |
| 3.2 | Funktionskontrolle und Fehleranzeige | |
| 3.3 | Darstellung der Wahlvorschläge, Bedienungsvorrichtungen | |
| 3.4 | Stimmenspeicherung, Zählung und Anzeige | |
| 3.5 | Sperrung und Sicherung | |
| 3.6 | Abgabe von Stimmen | |
| 3.7 | Ergonomie, Bedienbarkeit | |
| 4 | Bedienungsanleitung(en) | |
Ein Wahlgerät, das gemäß § 1 der Abgabe und Zählung der Wählerstimmen dient, weist folgende Eigenschaften zur Durchführung der Wahl auf:
Erst- und Zweitstimme für Bundestagswahlen können (auch) an zwei Wahlgeräten derselben Bauart getrennt abgegeben werden. Am selben Wahlgerät abgegebene Zweitstimmen können zugeordnet zur abgegebenen Erststimme gespeichert werden.
Die Bauart des Wahlgerätes und die zur Bauart gehörenden Komponenten des Wahlgerätes sind einschließlich der Prüfunterlagen geeignet identifizierbar. Dazu gehören:
Das Wahlgerät entspricht in seiner Konstruktion dem allgemeinen Stand der Technik und ist unter Beachtung der für Systeme mit schwerwiegenden Schadensfolgen bei Fehlverhalten (hohe Kritikalität) anerkannten Regeln der Technik aufgebaut.
Das Wahlgerät ist so konstruiert, daß eine Veränderung des technischen Aufbaus und bei rechnergesteuerten Geräten auch der installierten Software durch unbefugte Dritte nicht unbemerkt bleibt.
Das Wahlgerät besteht in allen Teilen aus Werkstoffen und technischen Eigenschaften von hinreichender Belastbarkeit und genügender Unveränderlichkeit gegenüber Umgebungseinflüssen, so daß es gegen die bei ordnungsgemäßem Gebrauch auftretende Abnutzung und Gestaltsänderung hinreichend gesichert sowie gegen die beim Gebrauch, Transport oder während der Aufbewahrung auftretenden Einflüsse hinreichend unempfindlich ist. Dies gilt für anzugebende mechanische, klimatische und elektromagnetische Umgebungseinflüsse 1).
Das Wahlgerät läßt bei hinreichender Pflege, Wartung und geschützter Aufbewahrung eine hohe Lebensdauer erwarten. Bei anzugebenden mechanischen, klimatischen und elektromagnetischen Umgebungseinflüssen, bei Störungen in der Energieversorgung, beim normalen Gebrauch und bei Fehlern in der Bedienung bleiben die Funktionen des Wahlgerätes aufrechterhalten und die abgegebenen Stimmen erhalten.
Bei Anschluß von nicht zur Bauart gehörenden Komponenten arbeitet das Wahlgerät rückwirkungsfrei. Entsprechendes gilt, wenn eine gleichzeitige Durchführung mehrerer voneinander unabhängiger Wahlarten vorgesehen ist.
Ein elektrisch betriebenes Wahlgerät ist gegen kurzfristigen Stromausfall oder Spannungsabfall gesichert und bleibt bei längerem Stromausfall durch Verwendung einer Ersatzstromquelle oder durch mechanische Bedienung betriebsfähig. Das Wahlgerät ist mit einem geeigneten Anschluß für eine Ersatzstromquelle (z. B. Notstromaggregat, Batterien oder Akkumulator) versehen.
Der Energieverbrauch ist so gering, daß die Betriebsbereitschaft des Wahlgerätes zumindest für die Dauer von dreizehn Stunden bei Betrieb mit einer geeigneten Ersatzstromquelle ohne Auswechslung aufrechterhalten bleibt.
Das Wahlgerät kann gut transportiert und in zugehöriger Verpackung geschützt aufbewahrt werden.
Die folgenden Anforderungen gelten entsprechend bei der gleichzeitigen Durchführung einer bundesweiten Wahl mit einer anderen Wahl.
Das Wahlgerät ist so konstruiert, daß ein Wähler nur eine Stimme oder nur eine Erst- und eine Zweitstimme für Bundestagswahlen bzw. jeweils eine ungültige Stimme abgeben kann.
Die Reihenfolge der Bedienung für die Auswahl der Erst- und der Zweitstimme aus den Wahlvorschlägen wird durch das Wahlgerät nicht vorgegeben.
Bei getrennter Bedienung für Auswahl und Abgabe der Stimmen kann die Abgabe der Erst- und der Zweitstimme über eine gemeinsame Bedienungsvorrichtung erfolgen.
Das Wahlgerät ermöglicht beim Einschalten die Kontrolle seiner Funktionsfähigkeit, bei einem elektronischen Wahlgerät unterstützt durch selbsttätige Funktionsanzeigen.
Das Wahlgerät unterstützt die Anzeige von ggf. während der Wahl auftretenden Funktionsfehlern seiner Komponenten, die eine ordnungsgemäße Verwendung gefährden oder unmöglich machen, und soll eine Fehlerdiagnose ermöglichen.
Das Wahlgerät und der Bedienungsbereich für den Wähler sind optisch neutral ausgeführt.
Alle Angaben, die auf den amtlichen Stimmzetteln enthalten sind, können auf der Vorderseite des Wahlgerätes gut erkennbar angebracht werden, z. B. in waagerechter oder senkrechter Anordnung.
Für jeden Wahlvorschlag, für den eine Stimme abgegeben werden kann, ist ein abgegrenztes Feld mit eindeutig zugeordneter Bedienungsvorrichtung zur Auswahl der Stimmabgabe vorhanden. Außerdem ist ein Feld mit Bedienungsvorrichtung für die Kennzeichnung zur Abgabe einer jeweils ungültigen Erst- oder Zweitstimme vorgesehen.
Die Bedienungsvorrichtungen zur Auswahl der Stimmabgabe sind numeriert. Die für jeden Wahlvorschlag angezeigten Zählergebnisse sind den Bedienungsvorrichtungen eindeutig zugeordnet und in derselben Weise numeriert. Entsprechendes gilt für die Kennzeichnung zur Abgabe einer ungültigen Stimme und für deren Zählergebnis.
Die Zahl der mit den zugehörigen Bedienungsvorrichtungen nutzbaren Felder ist so groß als Wahlvorschläge (bei Bundestagswahlen: Wahlkreisbewerber für die Erststimme bzw. Landeslisten jeder Partei für die Zweitstimme; bei Europawahlen: Bewerberlisten jeder Partei oder politischen Vereinigung) in der Regel für eine Wahl zugelassen werden.
Vom Wahlgerät können so viele Stimmen entgegengenommen und registriert werden als Wähler in der Regel zur Stimmabgabe in einem Wahllokal vorgesehen sind.
Die Zählung der Stimmen erfolgt in der Weise, daß allein folgende Zählergebnisse durch das Wahlgerät oder zwei Wahlgeräte derselben Bauart selbsttätig ermittelt und angezeigt werden:
Entsprechendes gilt für die Zahlen der für eine Europawahl abgegebenen Stimmen.
Die Zählung der für jeden Wahlvorschlag abgegebenen Stimmen, der ungültigen Stimmen und der insgesamt abgegebenen Stimmen erfolgt vollständig, eindeutig und richtig. Die Stimmenspeicherung erfolgt in der Weise mehrfach (redundant), daß mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine abgegebene Stimme verloren geht und somit die Zählung mit hoher Zuverlässigkeit richtig erfolgt.
Vor, während und nach der Wahl ist die Zahl der insgesamt abgegebenen Stimmen, ggf. getrennt nach Erst- und Zweitstimmen, für den Wahlvorstand jederzeit von außen ablesbar.
Im gesicherten Zustand während der Wahl ist eine Ablesung der Zahl der für einen Wahlvorschlag oder der ungültig abgegebenen Stimmen nicht möglich. Das Ergebnis der Stimmabgabe ist unmittelbar nach einer besonderen Handlung ablesbar und wird unverändert festgehalten.
Das Wahlgerät gewährleistet die Geheimhaltung der Stimmabgabe. Aus keiner Vorrichtung oder Einrichtung kann ersehen werden, wie ein Wähler gewählt hat. Zulässig ist die Ausgabe anonym gespeicherter Stimmen nach der Ergebnisablesung zur Auswertung außerhalb des Wahlgerätes.
Vor Beginn der Wahl können sämtliche Zähl- und Speicherinhalte für die Stimmenregistrierung gelöscht werden. Daß das geschehen ist, ist auf einfache Weise kontrollierbar.
Vor Beginn der Wahl kann die Wirkung genau derjenigen Bedienungsvorrichtungen, die zur Auswahl der Stimmabgabe für einen der Wahlvorschläge nicht benötigt werden, für die Dauer des gesamten Wahlvorganges gesperrt werden.
Vor Beginn der Wahl kann das Wahlgerät gegen jeden Eingriff, insbesondere gegen eine Abgabe und Speicherung von Stimmen und gegen Ablesung, Ausgabe und Löschung registrierter Stimmen, durch Mehrfachverschluß (mindestens zwei Schlösser mit unterschiedlicher Schließung) gesichert werden.
Aus dem in dieser Weise gesicherten Grundzustand kann das Wahlgerät für die Durchführung der Wahl so in Betrieb genommen werden, daß nur eine vom Wahlvorstand bezüglich jedes einzelnen Wählers kontrollierbare Abgabe und Speicherung von Stimmen erfolgen kann.
Nach der Wahl kann die Abgabe und Speicherung von Stimmen gesperrt und die Ablesung und Ausgabe des Zählergebnisses freigegeben werden, während die Sperrung zur Verhinderung einer Löschung registrierter Stimmen erhalten bleibt, bis diese gesondert entriegelt wird.
Die Bedienungsvorrichtungen des Wahlgerätes können vom Wähler nur dann benutzt werden, wenn der Wahlvorstand die Stimmabgabe freigegeben hat. Nach der Freigabe ist bis zur Stimmenregistrierung allein die Auswahl und Abgabe der für einen Wähler zulässigen Stimmen möglich. Nach Registrierung der Stimmabgabe sperrt sich das Wahlgerät wieder selbstätig. Die Freigabe kann nach einem angemessenen Zeitraum für den Fall, daß der Wähler keine Stimme abgegeben hat, durch eine besondere Handlung des Wahlvorstandes zurückgenommen werden, so daß das Gerät wieder gesperrt ist. Die Freigabe und die Sperrung des Geräts sind für den Wahlvorstand erkennbar (z. B. durch Laut- und/oder Lichtsignale).
Die Stimmabgabe verläuft in zwei Phasen, so daß der Wähler nach Ablauf der ersten Phase die ausgewählte, beabsichtigte Stimmabgabe noch einmal überprüfen kann (z. B. zwei Handgriffe oder Einschalten eines Druckpunktes).
Dem Wähler ist unmittelbar nach der Stimmabgabe durch ein Laut- oder Lichtsignal oder ein am Wahlgerät erscheinendes Zeichen erkennbar, daß seine Stimmabgabe registriert und die Sperrvorrichtung wieder wirksam ist. Das Zeichen erlischt wieder, sobald die Stimmabgabe vollzogen ist.
Das Wahlgerät ist ergonomisch so ausgeführt, daß es auch von unterdurchschnittlich begabten Wählern ohne größere Schwierigkeiten bedient werden kann.
Bedienungshandlungen des Wählers ergeben keine Fehlermeldungen, sondern ggf. Hinweise zum Handlungsablauf.
Bedienungshandlungen, Fehlgriffe und absichtliche – mit Ausnahme gewaltsamer oder unter Anwendung besonderer Hilfsmittel vorgenommener – Eingriffe haben keine Störungen oder gar Zerstörungen zur Folge.
Dem Wahlgerät sind beigefügt:
und
—–
| Gemeinde ………………………………………………………………………….. | Wahlbezirk (Name oder Nummer) …………………………………….. | ||
| Kreis …………………………………………………………………………………. | □ 1) | Allgemeiner Wahlbezirk | |
| Wahlkreis ………………………………………………………………………….. | □ 1) | Sonderwahlbezirk | |
| Land …………………………………………………………………………………. | |||
| Diese Wahlniederschrift ist auf der letzten Seite von allen Mitgliedern des Wahlvorstandes zu unterschreiben. |
|||
Zu der Wahl waren für den Wahlbezirk vom Wahlvorstand erschienen:
| Familienname | Vorname | Funktion |
| 1. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Wahlvorsteher |
| 2. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als stellvertretender Wahlvorsteher |
| 3. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Schriftführer |
| 4. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Beisitzer |
| 5. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Beisitzer |
| 6. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Beisitzer |
| 7. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Beisitzer |
| An Stelle des(r) nicht erschienenen – ausgefallenen2) Mitglieds(er) des Wahlvorstandes ernannte der Wahlvorsteher den (die) folgenden anwesenden – herbeigerufenen – Wahlberechtigten zu(m) Mitglied(ern) des Wahlvorstandes und wies ihn (sie) auf ihre Verpflichtung zur unparteiischen Wahrnehmung ihres Amtes und zur Verschwiegenheit über die ihnen bei ihrer amtlichen Tätigkeit bekanntgewordenen Angelegenheiten hin: |
| Familienname | Vorname | Uhrzeit |
| 1. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| 2. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| 3. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| Als Hilfskräfte waren zugezogen: |
| Familienname | Vorname | Uhrzeit |
| 1. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| 2. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| 3. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| a) | Zunächst wurden die im Wählerverzeichnis eingetragenen Stimmabgabevermerke gezählt. | |||||||
| Die Zählung ergab | ………………………. | Vermerke. | ||||||
| b) | Mit Wahlschein haben gewählt | ………………………. | Personen |
|
An entsprechender Stelle in Abschnitt 4 eintragen. |
|||
| c) | Gesamtzahl der Wähler – a) und b) zusammen – | ………………………. | Personen |
|
||||
| d) | Sodann wurden die auf dem (den) Wahlgerät(en) insgesamt angezeigten Zahlen für die Erst- und Zweitstimmen abgelesen. | |||||||
| Die Ablesung ergab | ||||||||
| bei Wahlgerät Typ ………………………………….. | Fabrik-Nr. ……………… | ……………………….. | abgegebene Erststimmen, | |||||
| bei Wahlgerät Typ ………………………………….. | Fabrik-Nr. ………………. | ……………………….. | abgegebene Zweitstimmen. | |||||
| e) | Aus den Zähllisten für die nicht abgegebenen Erst- und Zweitstimmen ergaben sich folgende Zahlen: | |||||||
| ……………………….. als ungültig geltende Erststimmen, |
|
|||||||
| ……………………….. als ungültig geltende Zweitstimmen. |
|
|||||||
| f) | Gesamtzahl der Erststimmen (d) und e) zusammen): …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| Gesamtzahl der Zweitstimmen (d) und e) zusammen): …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………. | ||||||||
| g) | Die Gesamtzahl c) stimmte jeweils mit der Gesamtzahl der Erststimmen und der Zweitstimmen aus f) überein. |
□ 1) | ||||||
| Die Gesamtzahl c) war um …………… größer – kleiner2) – als die Gesamtzahl der Erststimmen aus f). |
□ 1) | |||||||
| Die Gesamtzahl c) war um …………… größer – kleiner2) – als die Gesamtzahl der Zweitstimmen aus f). |
□ 1) | |||||||
| Die Verschiedenheit, die sich auch bei wiederholter Zählung herausstellte, erklärt sich aus folgendem: | ||||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | ||||||||
| a) | Wahlgerät Typ ……………… | Fabrik-Nr. ……………………………….. | |
| Nr. …………… der Anzeigen | Zahl bei Schluß der Wahlhandlung | – Nicht vom Wahlvorstand auszufüllen – | |
| ………………………………………… | ……………………………………………… | Die Übereinstimmung der Angaben auf den Anzeigen mit nebenstehenden Zählkontrollvermerken wird hiermit bescheinigt. Das (Die) Wahlgerät(e) ist (sind) nach Prüfung wieder versiegelt – verschlossen und die Behältnisse mit den Schlüsseln – Stimmenspeicher(n) versiegelt2) – worden. | |
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ……………………………, den ……………………………. 19…. (Ort)
|
|
| ………………………………………… | ……………………………………………… | …………………………………………………………………………
(Kreiswahlleiter oder Beauftragter)
|
|
| ………………………………………… | ……………………………………………… | …………………………………………………………………………
(erster Zeuge)
|
|
| …………………………………………………………………………
(zweiter Zeuge)
|
|||
| b) | Wahlgerät Typ ……………… | Fabrik-Nr. ……………………………….. | |
| Nr. …………… der Anzeigen | Zahl bei Schluß der Wahlhandlung | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ||
| ………………………………………… | ……………………………………………… |
|
|||||||||
| Personen | |||||||||
|
Wahlberechtigte laut Wählerverzeichnis ohne Sperrvermerk „W“ (Wahlschein)6) | …………………………………….. | |||||||
|
Wahlberechtigte laut Wählerverzeichnis mit Sperrvermerk „W“ (Wahlschein)6) | …………………………………….. | |||||||
|
Im Wählerverzeichnis insgesamt eingetragene Wahlberechtigte6) | …………………………………….. | |||||||
|
Wähler insgesamt (vgl. oben 3.2 c) | …………………………………….. | |||||||
|
darunter Wähler mit Wahlschein (vgl. oben 3.2 b) | …………………………………….. | |||||||
|
|||||||||
|
Am Wahlgerät abgegebene ungültige Erststimmen | …………………………………….. | ……………………………………..
(Nummer der Anzeige)
|
||||||
|
Nach der Zählliste als ungültig geltende Erststimmen | …………………………………….. | |||||||
|
Ungültige Erststimmen zusammen | …………………………………….. | |||||||
|
Gültige Erststimmen insgesamt | …………………………………….. | ……………………………………..
(Nummer der Anzeige)
|
||||||
| Von den gültigen Erststimmen entfielen auf den Bewerber |
|||||||||
| Erststimmen | Nummer der Anzeige | ||||||||
|
1. ………………………………………………………………………………. | …………………………………….. | …………………………………….. | ||||||
|
2. ………………………………………………………………………………. | …………………………………….. | …………………………………….. | ||||||
|
3. ………………………………………………………………………………. (Vor- und Familienname des Bewerbers sowie Kurzbezeichnung
der Partei/bei anderen Kreiswahlvorschlägen das Kennwort – laut Stimmzettel –) |
…………………………………….. | …………………………………….. | ||||||
| usw. | |||||||||
|
|||||||||
|
Am Wahlgerät abgegebene ungültige Zweitstimmen | …………………………………….. | ……………………………………..
(Nummer der Anzeige)
|
||||||
|
Nach der Zählliste als ungültig geltende Zweitstimmen | …………………………………….. | |||||||
|
Ungültige Zweitstimmen zusammen | …………………………………….. | |||||||
|
Gültige Zweitstimmen insgesamt | …………………………………….. | ……………………………………..
(Nummer der Anzeige)
|
||||||
| Von den gültigen Zweitstimmen entfielen auf die Landesliste der |
|||||||||
| Zweitstimmen | Nummer der Anzeige | ||||||||
|
1. ………………………………………………………………………………. | …………………………………….. | …………………………………….. | ||||||
|
2. ………………………………………………………………………………. | …………………………………….. | …………………………………….. | ||||||
|
3. ………………………………………………………………………………. (Kurzbezeichnung der Partei – laut Stimmzettel –)
|
…………………………………….. | …………………………………….. | ||||||
| usw. | |||||||||
| Zusammen | …………………………………….. | ||||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| Der Wahlvorstand faßte in diesem Zusammenhang folgende Beschlüsse:2) | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| Das (Die) Mitglied(er) des Wahlvorstandes …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
|
(Vor- und Familienname)
|
|||||||
| beantragte(n) vor Unterzeichnung der Wahlniederschrift eine erneute Zählung10) der Stimmen, weil | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
|
(Angabe der Gründe)
|
|||||||
| Daraufhin wurde der Zählvorgang (vgl. Abschnitte 3.2 bis 3.4) wiederholt. Das in Abschnitt 4 der Wahlniederschrift enthaltene Wahlergebnis für den Wahlbezirk wurde | |||||||
| □ 1) mit dem gleichen Ergebnis erneut festgestellt | |||||||
| □ 1) berichtigt11) | |||||||
| und vom Wahlvorsteher mündlich bekanntgegeben. | |||||||
| ………………………………………. , den ……………………………… 19 ….
(Ort)
|
||
| Der Wahlvorsteher | Die übrigen Beisitzer |
| ……………………………………………………………………………….. | 1. …………………………………………………………………………………… |
| Der Stellvertreter | 2. …………………………………………………………………………………… |
| ……………………………………………………………………………….. | 3. …………………………………………………………………………………… |
| Der Schriftführer | 4. …………………………………………………………………………………… |
| ……………………………………………………………………………….. |
| Das (Die) Mitglied(er) des Wahlvorstandes …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
|
(Vor- und Familienname)
|
|||||||
| verweigerte(n) die Unterschrift unter der Wahlniederschrift, weil | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
|
(Angabe der Gründe)
|
|||||||
| Nach Schluß des Wahlgeschäfts übergab der Wahlvorstand am …………………………………………………………………………………………………………………………………. , …………………… Uhr, dem Beauftragten der Gemeindebehörde |
|||||||
| 1. | diese Wahlniederschrift mit den darin verzeichneten Anlagen, | ||||||
| 2. | das (die) Wahlgerät(e) oder den (die) herausgenommene(n) Stimmenspeicher2) nebst Schlüsseln und Zubehör, | ||||||
| 3. | das Wählerverzeichnis, | ||||||
| 4. | die eingenommenen Wahlscheine, soweit sie nicht der Wahlniederschrift beigefügt sind, | ||||||
| 5. | alle sonstigen ihm von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Gegenstände und Unterlagen. | ||||||
| Der Wahlvorsteher | |||||||
| ………………………………………………………………………….. | |||||||
| Vom Beauftragten der Gemeindebehörde wurde die Wahlniederschrift mit allen darin verzeichneten Anlagen, das Paket mit den verpackten und versiegelten Wahlscheinen sowie | |||||||
| das (die) unter Nr. 5.3 genannte(n) Wahlgerät(e) oder der (die) Stimmenspeicher am …………………………………….., …………………………………. Uhr | |||||||
| auf Vollständigkeit überprüft und übernommen. | |||||||
| ………………………………………………………………………….. | |||||||
|
(Unterschrift des Beauftragten der Gemeindebehörde)
|
|||||||
| Achtung: Es ist sicherzustellen, daß die Wahlniederschrift mit den Anlagen, das Wahlgerät oder herausgenommene Stimmenspeicher2) sowie die Pakete mit den weiteren Unterlagen Unbefugten nicht zugänglich sind. | |||||||
| Die Zahlenangaben für die Zeilen entnehmen. |
|
, |
|
und |
|
, sind der berichtigten Bescheinigung über den Abschluß des Wählerverzeichnisses zu |
| Summe |
|
+ |
|
muß mit der Erststimmenzahl in 3.2 d) übereinstimmen. |
| Summe |
|
+ |
|
muß mit der Zweitstimmenzahl in 3.2 d) übereinstimmen. |
| Summe |
|
+ |
|
bzw. von |
|
+ |
|
nicht mit den Zahlen in 3.2 d) überein, so liegen Unstimmigkeiten vor, die vom Wahlvorstand mit der | ||||
| Kontrollvorrichtung des Wahlgerätes (§ 14 Abs. 4 der Bundeswahlgeräteverordnung) aufzuklären sind. | ||||||||||||
| Gemeinde …………………………………………………………………………. | Wahlbezirk (Name oder Nummer) …………………………………….. | ||
| Kreis …………………………………………………………………………………. | □ 1) | Allgemeiner Wahlbezirk | |
| Land …………………………………………………………………………………. | □ 1) | Sonderwahlbezirk | |
| Diese Wahlniederschrift ist auf der letzten Seite von allen Mitgliedern des Wahlvorstandes zu unterschreiben. |
|||
am …………………………………………………………………
Zu der Wahl waren für den Wahlbezirk vom Wahlvorstand erschienen:
| Familienname | Vorname | Funktion |
| 1. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Wahlvorsteher |
| 2. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als stellvertretender Wahlvorsteher |
| 3. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Schriftführer |
| 4. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Beisitzer |
| 5. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Beisitzer |
| 6. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Beisitzer |
| 7. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | als Beisitzer |
| An Stelle des(r) nicht erschienenen – ausgefallenen2) Mitglieds(er) des Wahlvorstandes ernannte der Wahlvorsteher den (die) folgenden anwesenden – herbeigerufenen – Wahlberechtigten zu(m) Mitglied(ern) des Wahlvorstandes und wies ihn (sie) auf ihre Verpflichtung zur unparteiischen Wahrnehmung ihres Amtes und zur Verschwiegenheit über die ihnen bei ihrer amtlichen Tätigkeit bekanntgewordenen Angelegenheiten hin: |
| Familienname | Vorname | Uhrzeit |
| 1. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| 2. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| 3. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| Als Hilfskräfte waren zugezogen: |
| Familienname | Vorname | Uhrzeit |
| 1. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| 2. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
| 3. ………………………………………………………………………………. | ………………………………………………………………………………….. | ………………………………………………………………………………….. |
und die um ………… Uhr dazu führten, daß auf Beschluß des Wahlvorstandes zur Wahl mit dem
| a) | Zunächst wurden die im Wählerverzeichnis eingetragenen Stimmabgabevermerke gezählt. | |||||||
| Die Zählung ergab | ………………………. | Vermerke. | ||||||
| b) | Mit Wahlschein haben gewählt | …………………….. | Personen |
|
An entsprechender Stelle in Abschnitt 4 eintragen. |
|||
| c) | Gesamtzahl der Wähler – a) und b) zusammen – | ………………………. | Personen |
|
||||
| d) | Sodann wurde die auf dem Wahlgerät insgesamt angezeigte Zahl für die Stimmen abgelesen. | |||||||
| Die Ablesung ergab | ……………………….. | abgegebene Stimmen. | ||||||
| e) | □ 1) Die Gesamtzahl c) stimmte mit der Gesamtzahl der Stimmen aus d) überein. | |||||||
| □ 1) Die Gesamtzahl c) war um …………… größer – kleiner2) – als die Gesamtzahl der Stimmen aus d). | ||||||||
| Die Verschiedenheit, die sich auch bei wiederholter Zählung herausstellte, erklärt sich aus folgenden Gründen:2) | ||||||||
| …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. | ||||||||
| …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. | ||||||||
| …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. | ||||||||
| Der Schriftführer übertrug aus der – berichtigten2) – Bescheinigung über den Abschluß des Wählerverzeichnisses die Zahl der Wahlberechtigten in Abschnitt 4 | |||
| Kennbuchstaben |
|
der Wahlniederschrift. | |
| Wahlgerät Typ ……………… | Fabrik-Nr. ……………………………….. | |
| Nr. …………… der Anzeigen | Zahl bei Schluß der Wahlhandlung | – Nicht vom Wahlvorstand auszufüllen – |
| ………………………………………… | ……………………………………………… | Die Übereinstimmung der Angaben auf den Anzeigen mit nebenstehenden Zählkontrollvermerken wird hiermit bescheinigt. Das Wahlgerät ist nach Prüfung wieder versiegelt – verschlossen und das Behältnis mit den Schlüsseln – Stimmenspeicher(n) versiegelt2) – worden. |
| ………………………………………… | ……………………………………………… | |
| ………………………………………… | ……………………………………………… | |
| ………………………………………… | ……………………………………………… | |
| ………………………………………… | ……………………………………………… | ……………………………, den ……………………………. 19…. (Ort)
|
| ………………………………………… | ……………………………………………… | …………………………………………………………………………
(Kreiswahlleiter oder Beauftragter)
|
| ………………………………………… | ……………………………………………… | …………………………………………………………………………
(erster Zeuge)
|
| …………………………………………………………………………
(zweiter Zeuge)
|
|
|||||||||
|
Wahlberechtigte laut Wählerverzeichnis ohne Sperrvermerk „W“ (Wahlschein)6) | …………………………………….. | |||||||
|
Wahlberechtigte laut Wählerverzeichnis mit Sperrvermerk „W“ (Wahlschein)6) | …………………………………….. | |||||||
|
Im Wählerverzeichnis insgesamt eingetragene Wahlberechtigte6) | …………………………………….. | |||||||
|
Wähler insgesamt [vgl. 3.2 c)] | …………………………………….. | |||||||
|
darunter Wähler mit Wahlschein [vgl. 3.2 b)] | …………………………………….. | |||||||
|
7) | ungültige Stimmen | …………………………………….. | ……………………………………..
(Nummer der Anzeige)
|
|||||
| Von den gültigen Stimmen entfielen auf den Wahlvorschlag | |||||||||
| Wahlvorschläge in der im Stimmzettel aufgeführten Reihenfolge mit Kurz- bezeichnung und Kennwort |
Stimmen | Nummer der Anzeige | |||||||
|
1. ………………………………………………………………………………………… | …………………………………………… | ……………………………………….. | ||||||
|
2. ………………………………………………………………………………………… | …………………………………………… | ……………………………………….. | ||||||
|
3. ………………………………………………………………………………………… | …………………………………………… | ……………………………………….. | ||||||
|
4. ………………………………………………………………………………………… | …………………………………………… | ……………………………………….. | ||||||
| usw. | |||||||||
|
gültige Stimmen zusammen | …………………………………………… | ……………………………………….. | ||||||
|
ungültige Stimmen | …………………………………………… | ……………………………………….. | ||||||
|
7) | insgesamt abgegebene Stimmen | …………………………………………… | ||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| Der Wahlvorstand faßte in diesem Zusammenhang folgende Beschlüsse:2) | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| Das (Die) Mitglied(er) des Wahlvorstandes …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
|
(Vor- und Familienname)
|
|||||||
| beantragte(n) vor Unterzeichnung der Wahlniederschrift eine erneute Zählung8) der Stimmen, weil | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
|
(Angabe der Gründe)
|
|||||||
| Daraufhin wurde der Zählvorgang (vgl. Abschnitt 3.5) wiederholt. Das in Abschnitt 4 der Wahlniederschrift enthaltene Wahlergebnis für den Wahlbezirk wurde | |||||||
| □ 1) mit dem gleichen Ergebnis erneut festgestellt | |||||||
| □ 1) berichtigt9) | |||||||
| und vom Wahlvorsteher mündlich bekanntgegeben. | |||||||
| ………………………………………. , den ……………………………… 19 ….
(Ort)
|
||
| Der Wahlvorsteher | Die übrigen Beisitzer |
| ………………………………………………………………………………………………………………. | 1. …………………………………………………………………………………… |
| Der Stellvertreter | 2. …………………………………………………………………………………… |
| ………………………………………………………………………………………………………………. | 3. …………………………………………………………………………………… |
| Der Schriftführer | 4. …………………………………………………………………………………… |
| ………………………………………………………………………………………………………………. |
| Das (Die) Mitglied(er) des Wahlvorstandes …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
|
(Vor- und Familienname)
|
|||||||
| verweigerte(n) die Unterschrift unter der Wahlniederschrift, weil2) | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
| ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… | |||||||
|
(Angabe der Gründe)
|
|||||||
| Nach Schluß des Wahlgeschäfts übergab der Wahlvorstand | |||||||
| 1. | diese Wahlniederschrift einschließlich der darin verzeichneten Anlagen, | ||||||
| 2. | das Wahlgerät oder die (den) herausgenommenen Stimmenspeicher2) nebst Schlüsseln und Zubehör, | ||||||
| 3. | das Wählerverzeichnis, | ||||||
| 4. | die eingenommenen Wahlscheine, soweit sie nicht der Wahlniederschrift beigefügt sind, | ||||||
| 5. | alle ihm sonst zur Verfügung gestellten Gegenstände und Unterlagen | ||||||
| dem Beauftragten der Gemeindebehörde. | |||||||
| Der Wahlvorsteher
…………………………………………………………………………………………. |
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| Die Wahlniederschrift mit allen darin verzeichneten Anlagen, das Paket mit den verpackten und versiegelten Wahlscheinen sowie | |||||||
| das unter Nr. 5.3 genannte Wahlgerät oder der (die) Stimmenspeicher wurden am ………………………………., …………………………….. Uhr | |||||||
| von dem Unterzeichneten auf Vollständigkeit überprüft und übernommen. | |||||||
| ………………………………………………………………………….. | |||||||
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(Unterschrift des Beauftragten der Gemeindebehörde)
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| Achtung. Es ist sicherzustellen, daß die Wahlniederschrift mit den Anlagen, das Wahlgerät oder herausgenommene Stimmenspeicher2) sowie die Pakete mit den weiteren Unterlagen Unbefugten nicht zugänglich sind. | |||||||
| Die Zahlenangaben für die Kennbuchstaben zu entnehmen (vgl. auch Abschnitt 2.5). |
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, |
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und |
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sind der berichtigten Bescheinigung über den Abschluß des Wählerverzeichnisses |
| Summe |
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muß mit der Stimmenzahl in Abschnitt 3.2 d) übereinstimmen. Stimmt die Summe von |
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nicht mit der Zahl aus Abschnitt 3.2 d) überein, | ||||
| so liegen Unstimmigkeiten vor, die vom Wahlvorstand mit der Kontrollvorrichtung des Wahlgerätes (§ 14 Abs. 4 der Bundeswahlgeräteverordnung) aufzuklären sind. | ||||||||